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GELÖST

Virtuelle Festplatten von Hyper-V sehr groß

Frage Virtualisierung Hyper-V

Mitglied: schneerunzel

schneerunzel (Level 1) - Jetzt verbinden

23.02.2015, aktualisiert 25.02.2015, 1496 Aufrufe, 9 Kommentare

Hallo Zusammen,


ich habe noch nicht so viele Erfahrungen mit Hyper-V und bin daher recht stutzig geworden als ich mir letzten die Dateigröße der Virtuellen Festplatten angesehen habe....

Kurz zur Info:
Ich virtualisiere mit Hyper-V eigentlich nur Linux Server (Windows ist als Betriebssystem auf dem Virtualisierer auch nur installiert da ich zum Zeitpunkt des Aufsetzten nur Windows Server hatte).

Der Wechsel auf eine andere Virtualisierungs Lösung ist aus verschiedenen Gründen nicht möglich.

nun denn:
Hier zwei der "extrem" Beispiele:
VM01:
Maximale Größe der virtuellen Festplatte: 27GB
Dateigröße: 13,24 GB
Belegt laut df -h: 3,2 GB
Funktion: MailServer (inc. MySQL)
VM02
Maximale Größe der virtuellen Festplatte: 20GB
Dateigröße: 13,11 GB
Belegt laut df -h: 6,6 GB
Funktion: WebApplikationen (CLOUD, WEBMAIL, Bestellportal, etc) und MySQL
VM03
Maximale Größe der virtuellen Festplatte: 8GB
Dateigröße: 6,7 GB
Belegt laut df -h: 2,7 GB
Funktion: LDAP
VM05
Maximale Größe der virtuellen Festplatte: 926GB
Dateigröße: 416,1 GB
Belegt laut df -h: 201 GB
Funktion: Sicherung der Standortserver

Kann mir jemand sagen wie das zur Stande kommt bzw was man dagegen tun kann?
Gerade auf den Maschinen 01,02,05 macht es mir sorgen da ich bei der Austattung mit Speicherplatz nur die Maximale Festplattengroße einkalkuliert habe und nicht die doppelte bzw die Dreifache Menge?

Komprimierung über das Windows Tool (Festplatte bearbeiten) habe ich schon probiert.

Kann die Dateigröße größer werden als der Maximale Speicherplatz und was passiert dann?
Woher kommt das das sich so unterscheide auftun ? Kann es daran liegen wie viele Daten bewegt werden wie beim Mail Server (der erst halb so alt ist wie die Anderen)?
Mitglied: schneerunzel
23.02.2015 um 19:33 Uhr
p.s. Die Festpaltten von 01,03,05 sind .vhdx und 02 hat .vhd
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Mitglied: certifiedit.net
23.02.2015 um 21:43 Uhr
Auslagerungsdateien? Swap? Nebenbei, welche Gründe sind das? Kennst du dich mit Linux zu genüge aus? - Dann müsste ein wechsel - falls der was bringen sollte - doch sinnvoll sein?
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Mitglied: denkis
23.02.2015 um 21:44 Uhr
Hallo schneerunzel,

selbst für Linuxumgebungen klingen die genannten Speichergrößen nicht viel, unabhängig davon wie viel tatsächlich belegt ist. Wir haben kürzlich auch Docarchive und Dateiaustauschplattformen umziehen lassen auf eine neue Infrastruktur. Dabei haben wir 100GB je VM veranschlagt.

Worauf ich hinaus will? In Zeiten von 6TB Festplatten sollte man sich über ein knappes Terrabyte keinen Kopf zerbrechen.

mfg
denkis
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Mitglied: schneerunzel
23.02.2015, aktualisiert um 22:02 Uhr
Hallo certified IT,

ja Linux ist eigentlich meine Welt, mir dreht sich jedes mal der Magen um wenn ich auf den Windows Server rauf muss....

Die Gründe warum ich vor einer Migration auf Linux (z.B. KVM) zurück schrecke sind Relativ einfach (zu mindest die Hauptgründe):
1. Ich habe die Anlage im Testbetrieb bei mir im Server Raum gehabt, habe den Server dort eingerichtet und bin recht schnell auf Grund der beschiedenen Anbindung an die Grenzen gekommen. Deshalb wurde das komplette Reck (samt der anderen Linux Server) abgebaut und steht nun bei einem großen Anbieter im Rechenzentrum in Irland. Da ich physisch nicht an den Server ran komme ist es etwas schwierig den neu zu installieren. Ganz abgesehen davon das ich es nicht riskieren möchte eine der Produktivsten Maschinen aus der Ferne neuzuinstallieren ohne die Möglichkeit im Notfall eine Windows DVD reinzuschielen und die Backups wieder herzustellen. Abgesehen davon habe ich kein PXE Server vor Ort bzw kann das Netz nicht beeinflussen.
2. Ich brauche eine Windows Server für eine Applikation. Da im Liesing Vertrag die WindowsServer Lizenz inc. 500 User CALs enthalten (allerdings in Abhängigkeit zu der Installation auf dem geliesten Server) wollte ich diese nicht noch mal extra kaufen.
3. Einer Unser Partner besteht dadrauf das wir eine Virtualisierungslösung einsetzten bei der man ggf kommerziellen Support bekommen kann, was die Auswahl ja schon drastisch einschrenkt
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Mitglied: schneerunzel
23.02.2015 um 22:16 Uhr
Hallo denkis,

klar der Speicher ist auch wirklich knapp bemessen.....

Insgesamt habe ich knappe 3 TB im Server wovon gut 1/2 halb belegt sind. Und natürlich habe ich für die VMs nicht nur 10 bzw 30 GB eingeplant. Für den MailServer habe ich schon mit 150-200 GB gerechnet die auch theoretisch da wären. Ich erweite lieber mal und geh dann lieber der Ursache auf den Grund warum es so einen massive Datenanstieg gibt als das ich Ihm gleich 100 GB zuordnen, beim Mail Server klar und das die Datenbanken auch nicht nur 100 MB groß bleiben ist auch klar aber, mich wundert nur warum die virtuellen Platten teilweise doppelt so groß sind wie das was belegt ist und ob das normal ist.

Wie geht es weiter? Der Mail Server, wo die Platte 4 Mal so groß ist, wie das was belegt ist läuft erst seit 6 Monaten..... Wie soll es weiter gehen da man so ein System nicht nur für 1-2 Jahre eingeführt hat. Habe ich da bald einen Server der z.B. 500 GB Plattenplatz belegt und effektiv nur 100 GB bräuchte? Auf dem alten Mail Server liegen noch 40 GB die noch mit rüber müssen... Muss ich dar auch mal 4 rechne und steigt das ganzen dann weiter so stark an?
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Mitglied: certifiedit.net
24.02.2015 um 01:30 Uhr
Wie groß hast du denn die VHDs designed? 1TB für jeden Server, dynamisch wachsend? Dass das nicht hinhaut sollte klar sein.

Nunja, um was für einen Server geht es denn? Leasing lässt die Bandbreite ja doch etwas weiter gehen? Bladesystem? Komplettes Rack - 500 Clients sind ja nun doch schon eine Hausnummer.
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Mitglied: AndreasHoster
LÖSUNG 25.02.2015, aktualisiert um 16:45 Uhr
Mal zum Grundsätzlichen:
Die Datei wird nicht größer als die maximale Große der virtuellen Platte.
Und eine virtuelle Platte wird nicht wieder kleiner, nur weil Du innerhalb der Platte Daten löschst.
Wenn Du jetzt auf der Platte von VM05 alle Daten löschst und 0 Bytes Belegung hast, hat die immer noch eine Dateigröße von 416,1 GB.
Alle Sektoren, die mal benutzt wurden, sind in der Datei drin, ob die jetzt gerade benutzt werden oder auch nicht.

Wenn man unbedingt die Dateien wieder kleiner braucht, muß man die shrinken (sollte irgendwo im Hyper-V Manager gehen).
Aber bei Benutzung wachsen die auch wieder.
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Mitglied: rzlbrnft
25.02.2015 um 15:32 Uhr
Zitat von AndreasHoster:
Wenn man unbedingt die Dateien wieder kleiner braucht, muß man die shrinken (sollte irgendwo im Hyper-V Manager gehen).
Aber bei Benutzung wachsen die auch wieder.

Eigenschaften der VM>HDD auswählen>Bearbeiten>Komprimieren.
Dann sollte der Export auch kleiner sein.

Allerdings muss ich schon schmunzeln wenn du solche VHD Größen als Extrembeispiel anführst.
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Mitglied: schneerunzel
25.02.2015 um 16:45 Uhr
Super vielen Dank für die Antwort,

das hilft mir wirklich weiter und ich kann wieder beruht schlafen....

Ja ich kenne auch Umgebungen in den 20 und mehr GB nicht die Platte sondern der RAM ist.....

Das war auch nur im Bezug auf meinen Fall
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