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GELÖST

Virtuelle Rechner im Netzwerk

Frage Microsoft Windows Netzwerk

Mitglied: 113726

113726 (Level 2)

12.02.2014 um 11:17 Uhr, 2628 Aufrufe, 16 Kommentare, 1 Danke

Hallo,

ich habe vor kurzem eine Firma besucht, die alle Rechner virtuell laufen lassen. Der einzige der noch einen "richtigen" Rechner hat ist der Systemadministrator.

Auf allen anderen Arbeitsplätzen steht nur ein Monitor etc aber ohne Festplatte.

Verwaltet wird alles durch mehrere MS Server.

Meine Frage wäre, wie ist sowas umsetzbar. BRaucht man da spezielle Sachen?
Wie binge ich einem MonitorPC bei, von einem virtuellen entfernen Laufwerk zu booten.
Ist sowas mit VMware etc umsetzbar?

Vielen Dank im Voraus.

Manuel
Mitglied: LauneBaer
12.02.2014 um 11:21 Uhr
Mahlzeit,

ich tippe mal auf Terminalserver mit Thin Clients.
Einfach mal im Netz suchen.

Grüße
Bitte warten ..
Mitglied: fisi-pjm
12.02.2014 um 11:25 Uhr
Zitat von 113726:
Hallo,


Hallo,

ich habe vor kurzem eine Firma besucht, die alle Rechner virtuell laufen lassen. Der einzige der noch einen "richtigen"
Rechner hat ist der Systemadministrator.

Schön

Meine Frage wäre, wie ist sowas umsetzbar. BRaucht man da spezielle Sachen?

Dein Ansatz wäre VDI (Virtual Desktop Infrastruktur) um so etwas zu realisieren ist ein Ordentliches Fachwissen auf den unterschieldichsten Gebieten der Systemadministration. Sorry Aber, deine Frage impliziert bereits das fehlen eines solchen.

Wie binge ich einem MonitorPC bei, von einem virtuellen entfernen Laufwerk zu booten.

Gar nicht, ein Monitor ist ein Gerät zum ausgeben eines Digitalen oder Analogen Signals. Für VDI Brauchst du mindestens einen "Thin" bzw "Zero-Client" der dir die Verbindung zum gewünschten Terminalserver herstellt.

Ist sowas mit VMware etc umsetzbar?

Vmware, Citrix, Microsoft deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Vielen Dank im Voraus.


gern

Gruß
PJM
Bitte warten ..
Mitglied: heilgecht
12.02.2014 um 11:30 Uhr
Zitat von 113726:

Ist sowas mit VMware etc umsetzbar?


Hi,

klar http://www.vmware.com/de/products/horizon-suite/

Mit freundlichen Grüßen
Bitte warten ..
Mitglied: Dani
12.02.2014, aktualisiert um 11:40 Uhr
Moin,
Meine Frage wäre, wie ist sowas umsetzbar
Jap...

BRaucht man da spezielle Sachen?
Es ist ein komplexes Verfahren und setzt verschieden Basissysteme vorraus. Das Netzwerk muss stabil laufen und nicht überlastet sein. Das SAN-Storage sollet genug Leistung im IOPS bereich haben und am Ende kommen noch einige Microsoft-Lizenzend dazu. Des Weiteren müssen eure Softwarehersteller das Thema absegnen - Lizenzbestimmungen, etc.. Nehm ich ein GOLD-Image oder doch dec. VMs, welche USB-Geräte müssen unterstützt werden, wie sieht es mit Brenner aus, verteilen wir die ESXi-Server auf verschiedene Standorte bezogen auf Ausfälle, Storage redudant auslegen (Syncron oder Asyncron), Lizenz-Dongle, etc...

Wie binge ich einem MonitorPC bei, von einem virtuellen entfernen Laufwerk zu booten.
Das sind keine normale TFTs. Meist ist ein Chip mit Firmware implementiert oder diese wird beim Einschalten auf einem Server abgeholt. Der Server stellt per DHCP auch die anderen Informationen zur Verfügung. Verfügen über 3-4 USB-Anschlüsse und das war es.

Ist sowas mit VMware etc umsetzbar?
VMware oder Microsoft - Wir setzen aktuell noch auf VMWare.

Lesestoff:
http://www.administrator.de/contentid/144276
http://www.administrator.de/contentid/154275
http://www.administrator.de/contentid/207031
http://www.administrator.de/contentid/148889
http://www.administrator.de/contentid/207031
http://www.administrator.de/contentid/162261

Wir haben 2011 mit 130 Zeroclients (Projektstart) angefangen und werden dieses Jahr 90% unser Umgebung damit abdecken können.
Plaungsdauer für 130 Stück waren ein Jahr mit zwei Leuten.


Grüße,
Dani
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.02.2014, aktualisiert um 12:46 Uhr
Zitat von 113726:

Wie binge ich einem MonitorPC bei, von einem virtuellen entfernen Laufwerk zu booten.

PXE

Ist sowas mit VMware etc umsetzbar?

JA

lks


Nachtrag etwas ausführlicher:

Die Methode Terminals udn Workstations über das Netz zu booten ist schon uralt. Ging schon mit den alten SUNs mit Motorola-Prozessoren, damals noch per bootp.

Heutzutage kann man einfach ein Thin-Client-Image per PXE booten und sofern das Image richtig konfiguriert ist, verbindet das sich entweder auf einen terminal-Server oder auf einen virtuellen Desktop. Auf welchem Hypervisor das letztendlich läuft ist egal, da es für die gängigen ernsthaften Hypervisoren genügend Tools gibt um das zu implementieren. Zur Not kann man sich das sogar "schnell" mit kvm-qemu und einer beliebigen Linux-Distribution selbst zusammenschrauben.

Wichtig ist eine saubere Netzinfrastruktur und ordentliche Planung der Kapazitäten und Ressourcen.

lks


Edit: Typos
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Mitglied: 113726
12.02.2014 um 13:33 Uhr
Ich danke euch für die Antworten!

Ich habe mich selber nie damit beschäftigt es klang nur interessant, weil man so alle PCs an einem Fleck hat und "nur" virtuell arbeitet.
Das finde ich eigentlich eine super Lösung.

Ich werde mich in das Thema mal einlesen.

Gruß
Manuel
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Mitglied: Dani
12.02.2014, aktualisiert um 14:13 Uhr
Das finde ich eigentlich eine super Lösung.
Hängt von den Anfoderungen ab... hat alles seine Vor- und Nachteile.
Kleiner Tipp: Setz dich gut in den Stuhl, wenn du die Preise für Hardware, Software, Lizenzen siehst.


Grüße,
Dani
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Mitglied: Ravers
12.02.2014 um 14:01 Uhr
GRINS und moin!

Hab mich damals auch echt festgekrallt an meinen Bürostuhl - war auch nötig.
Damals kam mein Chef an, hatte es bei einer Firma gesehen und das mussten wir dann auch haben - das ist ja toll.

Als ich dann die ersten Ergebnisse präsentierte, kam die Frage, ob ich Ihn verarschen möchte. Soviel Geld würde doch keine Firma dafür in die Hand nehmen.
Haben aber auch div. Workstations (CAD,FEM), machte die Sache natürlich auch nicht günstiger.

Auf jeden Fall brauchte ich mich dann auch nicht weiter mit beschäftigen ... nachdem er bei unserem Systemhaus nachgefragt hatte, ob das denn wohl sein könnte (preislich).

Aber eine schicke Sache ist das ganz bestimmt!
Will auch haben

greetz
Ravers
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.02.2014, aktualisiert um 14:23 Uhr
Zitat von Dani:

Kleiner Tipp: Setz dich gut in den Stuhl, wenn du die Preise für Hardware, Software, Lizenzen siehst.

Wenn man das ordentlich macht, fallen nur Preise für Hardware an. Und die Mitarbeiter-Arbeitsstunde, die eh nicht zählen, weil die Mitarbeiter "eh do" sind.

lks
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Mitglied: 113726
12.02.2014 um 14:35 Uhr
Also derzeit haben wir einen SBS2011 mit mehreren W7 Clients.

Wenn dann wäre so eine "Überlegung" nur mal für zukünftige Clients....
Bitte warten ..
Mitglied: Dani
12.02.2014, aktualisiert um 14:42 Uhr
Von wie vielen Clients reden wir überhaupt?
Persönlich sage ich unter 50 Stück lohnt sich der Gedanke daran nicht. Es sind einfach zu viele Parameter im Vorfeld zu klären, überprüfen und und und.
Wenn's bei Windows bleibt kommt alleine schon die VDA-Lizenz dazu - kleine Basislektüre im Microsoft Lizenzrecht.


Grüße,
Dani
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.02.2014 um 16:47 Uhr
Zitat von 113726:

Also derzeit haben wir einen SBS2011 mit mehreren W7 Clients.

Wenn dann wäre so eine "Überlegung" nur mal für zukünftige Clients....

Mit Windows mußt Du halt die "MS-Steuer" noch dazurechnen.

lsk
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Mitglied: 113726
12.02.2014 um 17:38 Uhr
Also mal blöd gesprochen ich könnte jetzt nicht VMWare holen, auf dem SBS installieren und dann über einen Thin Client drauf zugreifen?

Ich muss mich einlesen ;)
Bitte warten ..
Mitglied: Dani
12.02.2014, aktualisiert um 18:46 Uhr
Also mal blöd gesprochen ich könnte jetzt nicht VMWare holen, auf dem SBS installieren und dann über einen Thin Client drauf zugreifen?
Nein! Du brauchst einen Hypervisior wie Hyper-V oder ESXi. Bei beiden Herstellern erhältst du Demolizenzen für 30 Tage.

Ich muss mich einlesen ;)
Definitiv... der Markt entwickelt sich in dem Bereich rasant. Bin gerade jede Woche bei den Herstellern und schau mir neue Sachen an.
Neben Hardware auf jeden Fall das Microsoftlizenzrecht. Das wird dann recht kompliziert und zeitaufwendig. Da wirst manchmal sogar davon träumen.


Grüße,
Dani
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Mitglied: pfadiopa
12.02.2014 um 23:23 Uhr
Zitat von Dani:
.....
Neben Hardware auf jeden Fall das Microsoftlizenzrecht. Das wird dann recht kompliziert und zeitaufwendig. Da wirst manchmal sogar
davon träumen.
...

Da kannst du einige Monate davon träumen. Kaum sind die ersten Gedanken in eine Richtung geträumt, geht es wieder in andere, weil Microsoft die Lizenzbedingungen mal wieder geändert hat.
Ein ESX-Server ist schnell aufgesetzt, das ist ja ruckzuck gegessen. Da läuft ja alles drauf. Mal "kurz" einen virtuellen ExChange-Server, der holt ja nur die Mails. BBS, der leitet ja eigentlich nur weiter. Ect, pp.
Aber! Ein TS ist ein "nicetohave" und mit Sicherheit in bestimmten Bereichen auch angebracht. Aber man darf die Serverlast, Lizenzbedingungen von Microsoft und den Administrationsaufwand für jede Maschine, jeder User hat unterschiedliche Programme nicht unterschätzen. Jede einzelne Maschine muss angepackt werden ect.

Aber wie "fisi-pjm" schon geschrieben hat, braucht es da fundiertes Wissen. "Einfach mal so" mag es auf einem privaten Server (mit entsprechenden Lizenzen) recht schnell eingerichtet sein, in einem Firmennetzwerk kommen noch entsprechende Abhängigkeiten, Sondersoftware und sonstigen Affinitäten dazu. Mit aus der Hüfte schießen ist da nicht!

Jeder User hat, vielleicht, seine Daten irgendwo, sofern keine klaren Vorgaben gegeben sind, irgendwie gespeichert(Ich habe mir da ein Verzeichnis angelegt auch C:\). Wie willst du eine Übernahme der Daten in den TS realisieren? Bei 5 "Hanseln" kann das noch funktionieren, bei 20 plärren mindestens fünf.

Eine Umstellung will wohl geplant sein. So ein Vorgang kann, je nach Betriebsgröße auch mehrere Monate gehen.

Gruß
Pfadiopa
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Mitglied: Dani
13.02.2014 um 00:26 Uhr
Moin,
Aber! Ein TS ist ein "nicetohave" und mit Sicherheit in bestimmten Bereichen auch angebracht. Aber man darf die Serverlast, Lizenzbedingungen von Microsoft und den Administrationsaufwand für jede Maschine, jeder User hat unterschiedliche Programme nicht unterschätzen. Jede einzelne Maschine muss angepackt werden ect.
Die Microsoftlösung zu VDI hat rein gar nichts mit RDS-Servern am Hut - weder technisch noch lizenzrechtlich. Bitte Webinar dazu anschauen. Es handelt sich dabei und dedzierte VMs die jeweils so auch lizensiert werden müssen.

geht es wieder in andere, weil Microsoft die Lizenzbedingungen mal wieder geändert hat.
Die Anpassung für dieses Jahr war schon - soweit ich das mitbekommen habe. Tief Luft holen...


Grüße,
Dani


Grüße,
Dani
Bitte warten ..
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