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GELÖST

VM für Workstation

Frage Virtualisierung

Mitglied: dave111

dave111 (Level 1) - Jetzt verbinden

07.05.2010 um 08:29 Uhr, 4878 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo zusammen,

ich habe einen Kunden der jede Menge verschiedene Clients "von der Hardware her" hat und würde gerne eine Standardisierung vornehmen, dass wenn ein Rechner mal zerschossen ist ich einfach ein Image zurück spielen kann.
Jetzt habe ich das Problem das ich zurzeit für jeden Rechner ein Image brauche durch die ganze verschiedene Hardware in seinem Netz.

Ich habe mir jetzt überlegt auf jeden Rechner eine VM OS als Grundlage aufzuspielen, wenn ich aber "VM Workstation" nehme müssten die User erst das Betriebssystem starten und dann könnten sie über "VM Workstation" das eigentliche Betriebssystem starten.

Gibt es eine Möglichkeit oder eine Software die mir sozusagen aus der Dos ebene eine Auswahl gibt über die VM Maschinen auf dem PC gibt das die User diese einfach auswählen können und dann direkt in Ihrem Produktivsystem sind?

Oder könnte ich evt. auch mit VM Workstation oder eine anderen Software Probleme mit der verschiedenen Hardware der Clients bekommen?

Grüße
Dave
Mitglied: Crusher79
07.05.2010 um 08:41 Uhr
Hi,

bei VMware Workstation muss immer ein Windows oder Linux Sys als Host laufen. Somit musst du eh wieder Windows oder Linux auf den Rechner installieren. VMware Workstation ist zu dem ja die kommerzielle Variante. VMware Server wäre billiger. Aber auch der benötigt wieder einen Unterbau (Windows/ Linux). Dafür kann man sich auch von anderen Rechner mit dem Server verbinden. Nur muss auf den Clients ja auch wieder ein OS laufen, damit du wiederum auf den Server kommst.

Nur der ESX(i) Server ist eine reine Virtualsierungsplattform. Lässt sich auch über die Konsole ("DOS") steuern. ABER: du verbindest dich weiderum mit dem Server über ein Zweit-Windows oder -Linux System! Der Client wird einfach direkt vom Server geladen und schon sieht man das Gast-OS und kann damit arbeiten.

Du kannst ja auch bei Windows noch einiges in Sachen Hardware anpassen (HAL, sysprep, ...). Wenn du das ausreizt und nicht nur ein 1:1 Image erstellst und verteilst, sollte es mit einigen Rechner hin hauen.

Wäre alle mal auch günstiger, als die VMWorkstations zu lizenzieren.

Terminalserver wäre auch eine Lösung. Es gibt freie Linux Client Software, die auch auf normalen Desktop PCs läuft. Die Performance darf man natürlich nicht ausser acht lassen. Aber auch VMware Server/ ESX(i) können schon arg holpern. Muss ja immer eine Verbindung mit dem Server hergesteltl werden. Läuft alles über das Netzwerk. Auch ist die Bedienung unter Umständen nicht so komfortabel.

Mit freundlichen Grüßen Crusher
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Mitglied: wiesi200
07.05.2010 um 08:42 Uhr
VMWare VDI und dann die PC's als ThinClient umbauen.
Oder Windows Terminal Server.

Währen da so Gedanken.
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Mitglied: dave111
07.05.2010 um 09:00 Uhr
Mein erster Gedanke war auch denen einen Terminalserver dort hinzu stellen nur da spielt das Netzwerk bei denen leider nicht mit da ist alles 10/100er mit ner Cat5e Verkabelung und die Arbeiten mit großen Grafischen Daten und eine Neuverkabelung kommt nicht in frage das habe ich schon abklären können… Daher war halt mein nächster Gedankengang zur Virtualisierung damit ich dort mal eine Vereinheitlichung rein bekomme, aber das scheint ja alles nicht so zu funktionieren wie ich mir das vorstelle ^^

Und wenn ich auch noch alles Lizensieren muss dann kommt es ihn schon fast günstiger neue Clients anzuschaffen bei 18 Clients…. Ist halt die Frage was man da macht
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Mitglied: AdmWomby
07.05.2010 um 09:03 Uhr
moin,
schau dir mal acronis backup und recovery an.
1. auf die maschienen den agent verteilen und universal-restore

2. managementconsole auf dem backupserver starten und backup erstellen

3. notcd erstellen mit allen nötigen funktionen

4. computer defekt einfach restore auf einen anderen ( ok treiber für das system müssen vorhanden sein, oder zum nachladen beim restore )

5. fertig

du kannst auch aus dien backupsätzen vm´s erzeugen oder ein universalimage deployen. eine super sache. mit der managementconsole ist es aber so eine sache, die ist nur in der advanced version.
dann wird es ein wenig teurer.
http://www.acronis.de/enterprise/

ich muß aber auch sagen, es ist nicht immer gold was glänzt, acronis hat auch ein paar macken. also immer seinen ablauf testen.

viel erfolg
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Mitglied: Crusher79
07.05.2010 um 09:10 Uhr
Mal am Rande: Cat.5e ist für Gigabit zugelassen! Viel mehr wird man in den meisten Fireman heutzutage nich finden. Neuverkabeln also nicht, eher evrtl. neuer Switch! Ka wie groß dein Laden ist. Wäre aber durchaus zu stemmen. Voraus gesetzt, du darfst für den Switch Geld ausgeben....

Kommt ja auch auf die Software an! Auto-CAD z.B. ist für TS denkbar ungeeignet, bzw. nicht dafür lizensiert. Genrell ist die Frage, ob man über TS, bzw. VMServer so ernsthaft arbeiten kann.

Haben wirlich alle untersch. Hardware? Oder kannst du sie ihn Gruppen zusammen fügen, so dass man es einfacher handlen kann.
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Mitglied: SamvanRatt
07.05.2010 um 09:22 Uhr
Hi
wir nutzen auch rein nur Imagetechnik (auf 50k Rechnern), und bisher hatte ich keinen Rechner (von P3 auf Embedded Rechnern bis hin zu Dual XEON Workstations oder auch AMD Opterons bei dem ich unseren Clone nicht zum laufen brachte; für die Bootadapterproblematik kann man vorbauen (steckbaren der in allen zum erstaufspielen genutzt wird). Das wurde hier schon mehrfach von mir und wiesi200 beschrieben. Mein benutzter Clone (ich nutzte Ghost und Acronis) basiert auf WinXP SP3. Bei uns dürfte es gut 20 verschiedene Marken und etwa 150 verschiedene Modelle (einige Rechner sind halt schon 10 Jahre alt und weiter in Benutzung...); da wir Win2000 nicht mehr verwenden durften müssen wir alle migrieren, was bisher immer funktionierte. Da ich nur Spezialrechner (an denen meine Kollegen nicht weiter kommen) betreue sind unterschiedliche Rechner (oft Notebooks) bei mir der defacto Standard. Klar sind die keine Vergleich zu einer homogenen Landschaftsinstallation, aber mit der Anleitung und einigen Suchen (und viel Tee) ist es bisher immer gelungen.. Eine Einigung auf einheitliche Plattformen wäre auch mal anzudenken; wenn du bei schwierigen AUfgaben genau so zurande kommst sieht kein Auftraggeber einen Grund zum ändern.
Gruß
Sam
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Mitglied: maretz
07.05.2010 um 09:25 Uhr
Meine erste Frage (und mein erster Gedanke) dazu: Ist die HW überhaupt leistungsstark genug um darauf ne virtuelle Kiste laufen zu lassen? Ich stelle mir grad vor hier würde nen Tech meinen PC mit ner VMWare ausstatten und ich sollte drauf arbeiten...

Ansonsten gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten:

a) Terminal-Server: Selbst bei 10 MBit ist das kein Problem, 100 MBit wirst du bei weitem nicht schaffen. Nachteil: Für ca 20 gleichzeitige Benutzer muss der TS auch schon ein wenig Leistung und RAM haben. Bringt ja nichts das du zwar nen TS da hast aber die Leute einmal bei Excel auf speichern drücken und dann 20 Minuten warten... Insbesondere darauf achten das eben ggf. auch ein User mal eine rechenintensive Sache macht (z.B. zu Weihnachten diese lustigen Webseiten bei denen per Javascript viele bunte Schneeflocken fallen).

b) Linux-Server für die Images hinstellen -> auf dem wird ein "Basis-Image" von jedem Rechner erzeugt. Dann kann man noch jede Nacht (per WOL/WOT) ein aktuelles Image erzeugen lassen. Geht nun der Rechner aus dann ne neue Festplatte einbauen und per PXEBoot und Image-Software (PartImaged u.ä.) das Image zurückspielen - thema erledigt. Hier brauchst du nicht viel Rechenleistung sondern nur nen Rechner mit etwas mehr Festplatten-Platz (Image von jedem Rechner braucht ja auch etwas Platz). Das Restore können die Leute dann selbst anwerfen (Boot-Reihenfolge z.B. C: CDROM, Netzwerk)
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Mitglied: dave111
07.05.2010 um 09:40 Uhr
Hi Samavan,

was meinst du damit "für die Bootadapterproblematik kann man vorbauen (steckbaren der in allen zum erstaufspielen genutzt wird)." ?
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Mitglied: SamvanRatt
07.05.2010 um 10:00 Uhr
Das esssentielle beim OS Start ist, daß sie den Bootadapter kennen müssen um zumindest den Kernel und Umgebung hoch zu bringen, ab da greift dann typisch die Selbsterkennung+Einbindung. Da du unterschiedliche Chipsätze, Bootcontroller, RAID, .... haben kannst mußt du entweder a) alle diese Treiber und Reg Dateien extrahieren oder erzeugen (das ist meine vordringliche Aufgabe) ODER du nimmst einen Bootadapter (PCI bietet sich an; ich habe einen Highpoint SAS Kontroller sowie einen Promise TX4-100 welcher PATA und SATA drauf hat) und bootest deine interne HD darüber. Da du diesen Controller im Image bereits verankert hast, bootet er und die Hardwareerkennung startet.
Denk beim Imagen bitte daran SID, SUS ID, evtl Virenscanner IDs zu ändern udn Namen.
Gruß
Sam
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Mitglied: dave111
07.05.2010 um 10:50 Uhr
Würde mit einem 24Port Switch schon hinkommen und glaube das wäre nicht der größte Kostenpunkt bei der ganzen Geschichte... Nur bekomme langsam auch Zweifel ob das mit dem Terminalserver überhaupt noch in frage kommt da Adobe Illustrator, Adobe Acrobat 9 Pro Extended, Adobe Photoshop CS4 und Office auf allen Arbeitsstationen gleichzeitig benutzt wird.... Da wird dann wohl schon ein ordentlicher Terminalserver von Nöten sein oder?!


Könnte immer so 2 Gruppen von der Hardware der Rechner machen, leider sind die auch alle der Marke Eigenbau und die Rev. von Board usw. stimmen nicht mal überein von daher werde ich gezwungen sein von jedem Rechner ein Image zu machen falls ich die Rechner weiter nutze.
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Mitglied: 45877
07.05.2010 um 11:00 Uhr
Bau dir halt ne unattendded installation mit driver-packs.net
Ist umsosnt und auf allem was so an Hardware rumsteht zum laufen zu bringen.

oder halt Geld in die Hand nehmen und ein Kommerzielles Imaging Produkt holen,
dass damit zurecht kommt.
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