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GELÖST

VMEware ESXi 4.0 und Performance Frage

Frage Linux

Mitglied: florian.rhomberg

florian.rhomberg (Level 1) - Jetzt verbinden

28.09.2010 um 18:58 Uhr, 5680 Aufrufe, 6 Kommentare

Hallo!
Wir haben vor 2 Jahren testhalber auf einem DL360 G5 mit anfangs 4GB RAM und spätter 6GB RAM Vmware ESXi 3 installiert um zu sehen ob Virtualisierung für uns in Frage kommt. Als erste virtuelle Maschine haben wir einen Windows 2008 Server mit ISA installiert. Mit der Zeit sind dann noch ein paar Maschinen, Windows und Linux zusammengekommen. Da unsere Erfahrungen performance mäßig sehr gut waren und wir Probleme mit zuwenig Festplattenkapazität bekommen haben, haben wir im Frühjahr einen neuen Server speziell für virtuelle Maschinen gekauft.
berschlossen wir im Frühjahr einen neuen Server zu kaufen um die Performance noch zu erhöhen. Es handelt sich um einen HP DL380 G6 mit 4 Festplatten a 500 GB und Raid 5. Installiert haben wir VMWare ESXi 4.

Wir haben dann die Machinen konvertiert und konfiguriert. Allerdings sind wir seitdem mit der Performance nicht mehr wirklich zufrieden, vorallem mit der Perfomance von virtuellen Linux Maschinen. Ich habe sowohl CentOS wie auch Suse und Ubuntu getestet. Die Performance als Webserver war und ist von allen einfach katastrophal. Je länger sie laufen desto langsamer werden sie. Daher muss ich jetzt regelmäßig neustarts durchführen dann geht es wieder eine zeitlang besser.

Nun versuche ich die Ursache zu finden. Laut vSPhere ist sowohl die Auslastung der CPU wie auch der Festplatte nicht sehr hoch. Einziger Kritikpunkt ist die Tatsache, dass der Arbeitsspeicher des Servers mit 6GB etwas knapp bemessen ist. Ich möchte aber diesen nicht einfach erweitern ohne dann ein sichbares Ergebnis zu bekommen. Daher wollte ich euch fragen ob mit jemand ein paar Tips geben kann an welchen Stellen ich schauen soll. Ich hatte bisher nie Probleme mit VMWare und weiß daher nicht so genau wo ich anfangen soll.

Weiters wollte ich fragen ob meine Konfiguration mit 5 Festplatten als Raid 5 okay ist, beim alten Server hatte ich Raid 1, oder ob das diese Performanceprobleme möglicherweise mitverursacht.

Wäre sehr dankbar wenn mir jemand helfen könnte.

Florian
Mitglied: 60730
28.09.2010 um 19:32 Uhr
moin,

  • sind das 10k Platten oder 15k?
  • 6 GB bedeutet locker 6 Kisten gleichzeitg
  • 6 GB bedeutet aber auch bis zu 12 identische Systeme gleichzeitig
  • Wenn du Tux W2k W2k3 W2k8 miteinander mischt - geht weniger - genauso - wenn die Kisten alleine "mehr" Dampf brauchen.
  • Was sagt denn die Auslastung vom Ram?

  • Warum habt Ihr die Kisten konvertiert und konfiguriert statt die neu aufzusetzen?
Eigentlich reicht und ist besser die Kisten von A nach B zu verschieben und dann die Hardware auf den der ESX angepassten Version zu aktualisieren oder (im Fall von Tux) gleich komplett neu aufzusetzen.
Macht bei 2 Jahre alten Tuxen - speziell Webserver gerne mal Sinn. Btw: Gerade Tux läuft gerne im Ram - wenn das nicht reicht - lahmts.

  • Was ist eigentlich aus dem DL360 geworden? Werden dessen 6 GB Ram genutzt?

Gruß
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Mitglied: Dani
28.09.2010 um 20:50 Uhr
Hi Florian,
hast du alle verfügbaren Updatepacks und Patches für ESXi 4 bereits installiert?! Es gibt nämlich eine ESXi Version 4.0.x wo es nicht ganz rund lief.
Ansonsten ist RAID5 eigentlich eine gute Wahl. Jedoch hängt die Performance wie immer von der Plattenanzahl ab. Könnte gut sein, dass der I/O zu klein ist.


Grüße,
Dani

Mal ne andere Frage: Was macht ihr eigentlich wenn der Server mal steht? Könnt ihr auf die "paar Maschinen" 1 oder 2 Tage verzichten?!
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Mitglied: 2hard4you
29.09.2010 um 07:22 Uhr
Moin,

ich denke mal, Dein Bottleneck ist echt der RAM - mein privater BastelESXi hat weder RAID noch sonst was wichtiges - aber 16 GB RAM - und da laufen 10 VMs verschiedenster OS hübsch performant vor sich hin.

Beruflich haben wir mal ein Bladecenter verwurstet - jedes Blade nen eigener ESX-Host - aber da war auch RAM das Bottleneck.

Da Du keine SAN-Anbindung (scheinbar) hast, ist natürlich die Geschwindigkeit der Platten (10k oder 15k - Platten) wichtig, wie schon Timo schrieb.

Gruß

24
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Mitglied: florian.rhomberg
29.09.2010 um 15:28 Uhr
Hallo!
Danke für die Antworten.
@timoBeil:
Danke für die Infos, dass wenn merhere identische Hosts nebeneinande rlaufen, dass dann die Performance besser ist, irgendwie logisch, habe daran aber nicht gedacht. Konvertiert haben wir nur die Windows Maschinen vorallem den Proxy, da wir den dizidiert nicht neu aufsetzen wollten, auch wenn das nicht besonders kompliziert gewesen wäre. Der DL360 G5 hat jetzt die Aufgabe übernommen für die er ursprünglich angeschafft wurde als 2. AD Server und als Postfachspeicher und HubTrandport für Exchange 2010.
@Dani: Ich habe im Moment die Version 4.0.0, es gibt zwei updates für 4.0 bzw. gibt es inzwischen 4.1. Werde das jetzt mal dann testen. Das mit dem stehen ist ein gutes Argument, es wird dann wohl auch ohne diese Hosts gehen müssen, es gibt kein Geld hierbie für Redundanz.
@2hard4you: Ich habe keine SAN Anbindung, nur der Fileserver hat bei uns ein externes Festplattenarray. Ich hoffe es stimmt das mit dem RAM.

Ich habe gestern einmal alle Linux Hosts (3 sind gelaufen) bis auf einen abgeschalten da die im Moment nicht so wichtig sind. Habe dem einen 2GB gegeben und auch 2 CPUs statt wie bisher nur einen. Bisher habe ich das Gefühl, dass ich einen Performancegewinn habe. Nur ist es mir neu, dass ein simpler Linux Webserver auf dem Moodle läuft plötzlich 2 GB RAM braucht. Mein Proxy Server der wirklich die Last von mehr als 500 Client Verbindungen in das Internet gleichzeitig bewätigen muss, braucht nur 1024 MB. Ich werde das jetzt einmal beobachten und mich eventuell bald melden.

Kurz eine Frage, bezüglich der der Auslagerungsdateien auf den VMWare Server. Was wird hier eigentlich genaus ausgelagert, dass diese Daten wenn mehrere gleiche Server parallel laufen die verschiedenen Tätigkeiten erfüllen müssen, dann gemeinsam nutzen können?

Danke für die rege Hilfe!
Florian
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Mitglied: 60730
29.09.2010 um 15:58 Uhr
moin,

ein Proxy - naja, was macht der denn schon? Nix
(warum nehmt Ihr da nicht ne Tuxxe mit Squid?)
Moodle jedoch braucht Php - ergo auch eine Datenbank und schon sind 2 Gigerlbeit gerne griffbereit.

Du darfst natürlich nicht wild mischen - mehr Ram mehr Proz - ist doch klar, dass der Client jetzt springt, statt zu hüpfen.

Die Patche solltest du installieren, oder eine neue installation mit frischer CD anleiern.

Deine letzte Frage ist etwas falsch gestellt...
Wenn mehrere Clients dieselben "Daten" brauchen, werden die nur einmal geladen aber mehrfach benutzt.
Was nicht in den echten Ram passt, wird ausgelagert.

Gruß
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Mitglied: florian.rhomberg
20.12.2010 um 14:42 Uhr
Hallo!
Danke für die Anregungen und es tut mir elid, dass ich erst jetzt dazu komme mein Problem als gelöst zu sehen bzw. es erste jtzt schreibe.
Die Ursache lag wirklich im Arbeitsspeicher. Ich ahbe diesen jetzt auf 20 GB aufgerüstet und konnte so allen virtuellen Maschinen mindestens 2 GB geben. Seitdem laufen diese Server so schnell, dass man meint jeder von Ihnen hat ein eigenes Gerät. Manchmal ist doch die einfachste Lösung die Beste!

Florian
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