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GELÖST

Vorschläge für Backbone ca. 150 Clients 1GB

Frage Hardware Switche und Hubs

Mitglied: Bl0ckS1z3

Bl0ckS1z3 (Level 1) - Jetzt verbinden

04.08.2014, aktualisiert 10:04 Uhr, 2388 Aufrufe, 16 Kommentare

Hallo,

wir möchten in unserer Firma das Netzwerk modernisieren. Zur Zeit verwenden wir 2 HP 1810G 24 einen HP 1810G 48 und einen D-Link 1248 GT Switch, die über Trunks miteinander verbunden sind.
Insgesamt haben wir ca. 130 Ports belegt. Es ist nicht zu erwarten, dass sich das Netzwerk wesentlich vergrössert.

Die vmware Hosts sind ebenfalls über 1GB Trunks an die Switche angeschlossen.

Als neue Lösung würde ich gerne eine modulare Backbone einsetzten. Da ich keine Layer 3 Funktionalitäten benötige und schon sehr lange mit HP Produkten arbeite, habe ich mich auf den. HP ProCurve Switch 4208VL-72GS
mit entsprechenden Zusatzmodulen eingeschossen. Leider kenne ich kaum Produkte von anderen Herstellern, hatte nur früher mal was mit Enterasys und Allied Telesyn zu tun. Mich würde interessieren, was Ihr so im Einsatz habt und was Ihr empfehlen könnt.
Mitglied: Dobby
LÖSUNG 04.08.2014, aktualisiert um 10:11 Uhr
Hallo,

zuerst einmal würde ich an Deiner Stelle mal ein paar Informationen mehr
angeben, so dass man sich das gesamte Netzwerk und Konzept besser vorstellen kann!

Was sind 150 Klienten? Ohne Server? Wo sind und wie werden die denn angebunden?
Und vor allem was ist Dein (Euer) Budget, das wäre schon sehr wichtig!

Netgear XSM96GSKT + Layer3 Lizenz für den XSM7224S zu ca. 10.000 €

Für zwei "Starter Kits" würde man vier GSM7352S mit 52 Ports erhalten und zwei XSM7224S
einen für die Server als Layer2 Switch und einen mit Layer3 Lizenz also "Core" Switch.

Sollte das zu teuer sein könnte man auch drei Cisco SG500-52 Switche kaufen
die man dann auch stapeln (stacken) kann.

Wenn immer noch zu teuer dann kann man sicherlich auch über einen
Cisco SG300-52 und zwei Cisco SG200-52 nachdenken.

Ich würde zum Einen keinen Chassis Switch kaufen aber dafür welche die sich auf
jeden Fall stapeln lassen und zum Anderen würde ich einmal darüber nachdenken
ob nicht zwei Routingpunkte im Netzwerk besser wären, also einen im WAN Bereich
als Router bzw. Firewall und einen im LAN als Layer3 Switch.

Gruß
Dobby



P.S.
Entschuldigung habe ich ganz vergessen, wenn Du (Ihr) VOIP Telefone und WLAN APs habt
kann man das Starter Kit XSM96GSKT auch mit dem XSM96PSKT kombinieren.

Das sollten eigentlich mal zwei Pakete für eine Herbstaktion 2011 sein und da sie immer
noch recht oft verkauft werden (siehe Zubehör) ist man mit bis zu 250 Klienten damit gut aufgehoben.

Die Pakete haben vorher zwischen 14.000 € und 17.000 € gekostet und sind mitunter schon für
ca. 9.000 € + 900 € Layer3 Lizenz zu haben.
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Mitglied: psannz
LÖSUNG 04.08.2014, aktualisiert um 11:10 Uhr
Sers,

Habe vor zwei Wochen noch einen x8112 (& den kleinen Bruder x8106) von AlliedTelesis in Aktion gesehen (Hausmesse bei Teaming IT). Wäre definitiv eine Überlegung wert. Die Dinger sind vor allem so aufgebaut dass sich zu späterem Zeitpunkt noch Performance freischalten lässt. So sind in der Hauptlogik zZt. nur 2 von 4 CPU Kernen aktiv. Mehr werden derzeit auch noch nicht gebraucht, selbst im maximalen Ausbau auf 160 10G Ports.
Ob du - wenn du schon keine L3 Funktionen benutzt - von den SDR Fähigkeiten Nutzen ziehen kannst... der Mehrwert ist nicht umsonst.
Mir persönlich hat das Ding auf jeden Fall recht gut gefallen. 960Gbit pro Fabric Modul, redundante PSU, redundantes Management & Farbic, jeweils mit voll redundanten Pfaden.

Hast du dir schon Gedanken um eine Migration auf 10/40G für Backbone & Coreswitche gemacht? Willst du auch Storageanbindungen à la iSCSI oder FCoE für deine Server betreiben? Hast du Anforderungen an Latenzen?
Wie viele Ports brauchst du für deine Server selbst? Bzw. wie viele Ports brauchst du wo?
Und die Hauptfrage: Budget?

Grüße,
Philip
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Mitglied: aqui
LÖSUNG 04.08.2014, aktualisiert um 11:10 Uhr
eine modulare Backbone einsetzten.
Was soll das denn genau sein ?? Meinst du einen modularen Switch ??
Sowas ist nicht mehr ganz up to date. Heutzutage löst man sowas mit Stacks bzw. stackable Switches. Da du aber ja leider betriebsblind bist und auf Billigheimer HP verharrst sind solche Entwicklungen vielleicht an dir vorübergegangen.
Wenn du also Performance haben möchtest dann lässt du die Finger von HP. Wenns dir nur ums Geld geht und du billig Pakete von A nach B haben musst und mehr nicht kannst du auch bei HP bleiben.
HP ist Comodity Massenhardware von Accton, Taiwan bzw. deren aufgekaufte Reste von Huawei, H3C. ProCurve noch mit stark reduziertem Featureset. Alles keinerlei Eigenentwicklungen, entsprechend ist deren Dynamik bei Neuentwicklungen oder neue Technologie.
Da du hier keinerlei Anforderungen an deine Netzwerkinfrastruktur äußerst kannst du auch genauso bei Dobbys NetGear Empfehlungen bleiben (oder D.Link, Longshine, was auch immer)...das spart noch mehr Geld und kann genausoviel wenn nicht noch mehr als HP.
Oder....war der Thread jetzt so oder so schon auf "Gelöst" geklickt ?!
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Mitglied: Bl0ckS1z3
04.08.2014 um 10:21 Uhr
Also mit 150 Klienten meine ich 150 Netzwerkports, da ist alles dabei, Server, Drucker, PC und was sonst noch so über das Netzwerk miteinander kommuniziert.

Das Budget ist ca. 4000 EUR. Also 10.000 kann ich auf keinen Fall ausgeben.

Für den HP habe ich ein Angebot :

1 HP ProCurve Switch 4208VL-72GS 1.760,50 € 1.760,50 €
3 HP ProCurve Switch Modul VL Gig-T 604,20 € 1.812,60 €
Warenwert exkl. MwSt. 3.573,10 €

In diesem Rahmen muss ich mich irgendwo bewegen. Das WAN- Routing übernimmt bei uns eine Sophos UTM 220.
Das gesamte Netzwerk ist momentan flach aufgebaut, d.h. ein Subnet für Alle, keine VLAN's. Ist nicht so günstig wg. d. Broadcasts ich weiss.

Die Cisco 500 er Serie habe ich mir gerade mal auf deren Internetseite angeschaut. Was mir nicht klar ist, wie die Geräte gestackt werden.
Das passiert, doch dann über normale 1 GB Ports die man dann zu Trunks zusammenfassen kann. Oder haben die spezielle leistungsfähigere Uplinks für
diese Zwecke?
Dann hat man halt immer das Problem, dass sich die Benutzer auf einem Switch die Leitung zwischen den Switchen teilen müssen.
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
LÖSUNG 04.08.2014, aktualisiert um 10:45 Uhr
Ein Blick ins Handbuch klärt die Stack Port Frage in 3 Minuten....
http://www.cisco.com/c/dam/en/us/td/docs/switches/lan/csbms/Sx500/admin ...
Sind 5G oder 10G Ports !
Dann hat man halt immer das Problem, dass sich die Benutzer auf einem Switch die Leitung zwischen den Switchen teilen müssen.
Das ist ja Unsinn, denn das "Problem" hast du bei deinen HP Gurken ja auch auf dem Uplink.

Deiner Äußerung entnimmt man aber das du einen einzigen kompletten zentralen Switch betreiben willst, der deine 150 Ports bedient, richtig ?
Generell ist das natürlich mit einem modularen Switch machbar und auch bequem. Was schnelleres als dessen interne Backplane findest du nicht allerdingst birgt das ein erhebliches Ausfallrisiko !!
Für so einen Switch brauchst du zwingend:
  • Redundante Netzteile
  • Redundante Management Karten
Ansonsten steht dein gesamtes Netzwerk beim Ausfall von nur einer dieser Komponenten.
Die HP 4200 Billiggurken haben eine aktive Backplane mit einem singulären internen Taktungsmodul. Fällt das aus ist dein Netzwerk tot ! Diese HP Gurken sehen zwar optisch gut und passend aus für dich sind aber Billighardware und für deine Anforderung nicht geeignet wenn du einigermaßen verlässlichen Betrieb gewährleisten willst mit einem zentralen Switch. Über den miesen Durchsatz haben wir da noch gar nicht gereded...
Mit einem Stack kann man das Risiko erheblich streuen, denn jeder Stack Memeber hat hier ein Netzteil und auch ein Management. Ein Stack ist in sich redundant. OK, bei deiner Portanzahl solltest du nicht unter 10 GiG als Stacking Link gehen.
Da das Stacking im Daisy Chaining gemacht wird hast du doppelte Bandbreite also 20 GiG was dann 40 GiG Fulldup wären. Das reicht für deine simplen Minimal Anforderungen allemal.
Wenn 500er dann mit 10 GiG, Bei deinem Minimalbudget hast du nicht viele Optionen Cisco Catalyste oder z.B. Brocade ICX 6450 sind damit nicht realisierbar.
Enterasys ist übrigens tot, die wurden von Extreme Networks übernommen.
Allied Telesyn ist NetGear, D-Link Niveau und eigentlich auch nichts für dich, es sei denn dein Budget zwingt dich dazu.
P.S.: Bitte klicke den Beitrag auf "Gelöst" wenn er auch denn wirklich für dich gelöst ist und nicht schon vorher. Wir sind von solchen Markierungen abhängig.
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Mitglied: Dobby
LÖSUNG 04.08.2014, aktualisiert um 11:10 Uhr
Das Budget ist ca. 4000 EUR. Also 10.000 kann ich auf keinen Fall ausgeben.
Wäre ja auch mal schick gewesen das vorher zu wissen!

Die Cisco 500 er Serie habe ich mir gerade mal auf deren Internetseite angeschaut.
Cisco SG500-52 zu ~1.100 € hat auch alles was Du brauchst und noch viel mehr dazu!

Was mir nicht klar ist, wie die Geräte gestackt werden.
Via SFP Ports

Das passiert, doch dann über normale 1 GB Ports die man dann zu Trunks
zusammenfassen kann. Oder haben die spezielle leistungsfähigere Uplinks für
diese Zwecke?
- Über den Stapel bzw. den Stack werden die interne Kommunikation
der Switche untereinander abgewickelt bzw. ausgetauscht.
- Über die Uplinks werden werden Daten bewegt und transportiert
und wenn diese VLANs führen nennt man sie Trunk.

Dann hat man halt immer das Problem, dass sich die Benutzer auf einem
Switch die Leitung zwischen den Switchen teilen müssen.
Dafür hast Du dann aber auch 4 SFP Ports!
- 2 SFP Ports sind so genannte Combo Ports und teilen sich mit 2 RJ45 Ports
die Nutzung, also entweder zwei RJ45 Ports oder die beiden SFP Ports nutzen.
- Die beiden anderen SFP ports sind "echte" SFP Ports und können zusätzlich genutzt
werden!

2 x SFP für den Uplink als LAG (Datenpakete und VLANs)
2x SFP zum stapeln im Ring! (Interne Kommunikation)

Sollte so für Dich passen!

3 x 1100 € = 3300 € + SFP Module und LWL Kabel = ~4.000 €
Klar kann man weiter mit HP, ohne Layer3 und VLANs alles erledigen
nur das ist halt aus meiner Sicht nicht mehr das Gelbe vom Ei.

- Layer3 = Ein zusärtlicher Routingpunkt im Netzwerk (LAN)
- VLANs kleinere Broadcast Domänen
- Stapel einfachere Verwaltung über 1 IP Adresse.

Gruß
Dobby
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Mitglied: aqui
LÖSUNG 04.08.2014, aktualisiert um 11:10 Uhr
Was mir nicht klar ist, wie die Geräte gestackt werden.
Via SFP Ports
Geht auch Kupfer mit 5G und 10G
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Mitglied: Bl0ckS1z3
04.08.2014, aktualisiert um 11:10 Uhr
Vielen Dank für Eure sehr hilfreichen Antworten. Es ist ja nicht so, dass ich jetzt auf "Teufel komm raus" moderniseren muss. Mir ist es wichtiger das am Ende was Ordentliches heraus kommt. Dann muss man halt im nächsten Jahr das Budget neu ansetzen.

Ich bin wirklich nicht up to date. Deshalb stelle ich ja hier die Frage. Ich habe auch die Switche für dieses Netzwerk nicht angeschafft. Die Geräte waren alle schon vorhanden. Das aber HP so suboptimal ist wusste ich auch nicht. Wahrscheinlich sind meine Vorstellung von Preis und Leistungl zu gering angesetzt.

Leider ist es so, dass wenn man zu einem Vertreibspartner geht und seine Vorstellungen äußert, quatschen die einem sehr oft nach dem Mund, um Ihren Kram los zu werden.

Ich werde mich mal um die Lösung mit den Cisco 500er Switchen bemühen.
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Mitglied: aqui
04.08.2014 um 11:26 Uhr
Das aber HP so suboptimal ist wusste ich auch nicht.
Das ist leider bei vielen so....
Server können die tolle bauen, da verstehen sie ihr Handwerk. Leider schliessen dann viele auch auf alles andere.
Die ganze Etherne Netzwerktechnik und auch Storage Netzwerktechnik (Fiberchannel) ist wild von überall her zugekauft und da bäppeln die nur ihren HP Aufkleber drauf.
Du kannst aber auch bei dir dadurch sehen was die Macht eines Markennamens anrichten kann !
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Mitglied: tkr104
04.08.2014 um 11:55 Uhr
Zitat von Bl0ckS1z3:
Das aber HP so suboptimal ist wusste ich auch nicht.

Moin,

so suboptiomal ist HP gar nicht, es gibt 1000de Installationen die laufen hervoragend. Der Kollege Aqui sieht das etwas durch die Cisco Brille, in seinen Augen ist alles andere Murx. Aber mit Cisco machst du natuerlich auch nix falsch, solltest aber unbedingt darauf achten das du immer einen gueltigen Supportvertrag hast. Sonst gibts keine Security Updates...

Ansonsten findet man hier Vergleiche diverser Hersteller:
http://bradreese.com/cisco-vs-competitor.htm

Aus Erfahrung rate ich zu den Produkten des Systemhauses deines geringsten Mistrauens, Service ist in deinem Umfeld wahrscheinlich wichtiger als ein paar Prozent Performance.

VG,

Thomas
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Mitglied: aqui
04.08.2014, aktualisiert um 14:13 Uhr
Der Kollege Aqui sieht das etwas durch die Cisco Brille, in seinen Augen ist alles andere Murx.
Na ja ganz so drastisch würd' ich es jetzt nicht formulieren wollen
Cisco ist noch nicht alles es gibt auch noch Juniper, Extreme und Brocade....
Sicher ist das aber ne andere Liga im Networking.
Für so kleine, popelige und flache, nicht segemtnierte L2 Netze bei denen es auf nix ankommt und nur Pakete billig von A nach B müssen geht auch alles andere und HP ist dann da noch das kleinere Übel.... Natürlich darfs dann alternativ die SoHO Reihe von Cisco sein mit den SG-200, 300 oder 500
Fakt ist bei einem Zentralswitch Konzept aber das der 4200er als zentraler Modularswitch ein erhebliches Risiko darstellt, da er eben keinerlei HW Redundanz hat. Wenn also solch ein Switch dann ein anderes Modell was eine redundante Fabric, redundantes Management und redundante Netzteile hat. Es sei denn ein Ausfäll ist nicht schlimm und kann für einen Tag verkraftet werden.
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Mitglied: Bl0ckS1z3
04.08.2014 um 16:02 Uhr
Naja, der 4200 hat schon redundante Netzteile. Wo Du natürlich wirklich Recht hast ist das Management-Modul. Es gibt ja auch noch die 5400er Serie.
Aber ich habe wirklich nur ein kleines flaches Netz, was soll ich da mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Und es gibt wirklich sehr viele Installationen mit HP Switchen.
Gerade die 1810 Serie ist sehr weit verbreitet. Mir fallen auf anhieb 4 Betriebe ein wo auch die 1810 benutzt werden,

Trotzdem finde ich die 500er Serie von Cisco für unsere Firma optimal und auch nicht zu teuer.
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Mitglied: tkr104
04.08.2014 um 16:13 Uhr
Zitat von Bl0ckS1z3:

Gerade die 1810 Serie ist sehr weit verbreitet. Mir fallen auf anhieb 4 Betriebe ein wo auch die 1810 benutzt werden,

Na ausgerechnet die sind ja jetzt eher so lala, bei HP faengt das Leben doch erst mit 2xxx, besser 3xxx an.
BTW, du wirst die theoretischen Vorteile eines modularen Switches ja eh nie nutzen, da ist Stacking aus Redundanzsicht doch deutlich besser und hat fuer dich keine Nachteile.

VG,

Thomas
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Mitglied: aqui
LÖSUNG 05.08.2014, aktualisiert 04.11.2014
Naja, der 4200 hat schon redundante Netzteile
Das ist aber schon leider alles... HP scheitert immer bei den Feinheiten weil sie die als Billigheimer dann verheimlichen und auch oft nicht supporten.
Er hat eine aktive Backplane die nicht redundant ist und keine 2 Management Module. Normal ist das ein KO Kriterium für einen zentralen Modularswitch !!
Zu den 1800er Gurken sagen wir jetzt mal lieber nix...da bekommen ja sogar HP Enthusiasten erhebliche Bauchschmerzen !
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Mitglied: Bl0ckS1z3
05.08.2014 um 09:41 Uhr
Zu den 1800er Gurken sagen wir jetzt mal lieber nix...da bekommen ja sogar HP Enthusiasten erhebliche Bauchschmerzen !

Die scheinen aber wie geschnitten Brot verkauft worden zu sein. So unzufrieden bin ich auch gar nicht mit den Dingern. Immerhin krieg ich zwischen 50 und 70 MByte durch - jedenfalls bei großen Dateien. Das reicht für die Meisten von unseren Anwendungen. Wir sind ja nicht Fa*B*k oder G***gle. Ich habe schon viel schlimmere Setups gesehen.

Oh je, ich fürchte jetzt wäscht mir aqui mal richtig den Kopf
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Mitglied: tkr104
05.08.2014 um 11:19 Uhr
Zitat von aqui:
HP scheitert immer bei den Feinheiten weil sie die als Billigheimer dann verheimlichen und auch oft nicht supporten.

Naja, der 4200 wird von HP als Edge Switch vermarktet, ein Networking ASE wuerde den nie als zentralen Core Switch empfehlen. Es ist halt der kleinste modulare Switch mit limitiertem Featureset, den mit 1Gig only vollzustecken ist jetzt eigentlich nicht Sinn der Sache.

VG,

Thomas
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