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GELÖST

VPN Verbindung, Routing Table - Netzwerkbrowsing

Frage Netzwerke Router & Routing

Mitglied: schrabb

schrabb (Level 1) - Jetzt verbinden

29.01.2009, aktualisiert 11:22 Uhr, 8977 Aufrufe, 7 Kommentare

Eine mögliche Routingkonfiguration um ähnliche IPs zu benutzen

Hallo,

ich habe zwei Fritzboxen, welche eine VPN Lan Lan verbindung herstellen sollen.

Ich würde aber gerne die möglichkeit des Netzwerkbrowsens benutzen.

Deswegen wollte ich gerne wissen, ob ich eine statische Route so einstellen kann,
also die Subnetzinformationen, dass nur bestimmte Address bereiche geroutet werden?

Beispiel:

2 VPN Verbindung:
A:
IP.: 192.168.170.0
dhcp: von 192.168.170.20 - 100
sub: 255.255.255.0

B.
IP. 192.168.170.0
dhcp: von 192.168.170.101 - 200
sub 255.255.255.0

Das VPN Protokoll ist IPSec. Ich wollte jetzt gerne wissen,
ob ich eine route in das andere Netzwerk so anlegen kann dass nur von 1-100 geroutet wird und sonst nicht?
Das müsste ja eigentlich beim subnetz am ende eine änderung ergeben, wenn ich das richtig verstanden habe.

Vielen Dank schonmal.

gruß
schrabb
Mitglied: lobotomie
29.01.2009 um 12:11 Uhr
Afaik, geht das so nicht.

VPN verbindet immer Netze miteinander (bei einzelnen Rechnern mit der Subnetzmaske /32) und der Router muss wissen, welche IP zum lokalen Netz und welche zum entfernten Netz gehört.

Wenn Du nun auf beiden Seiten Adressen aus dem Netz 192.168.170.0/24 (Subnetzmaske 255.255.255.0) verwenden willst, musst Du das Netz aufteilen in 2 Netze (z.B. 192.168.170.1/26 und 162.168.170.101/26 (Subnetzmaske 255.255.255.3), die Dir dann beide 62 IP-Adressen auf der jeweiligen Seite zur Verfügung stellen würden). Ich halte das allerdings eher für nen Kunstgriff als für ne praktikable Lösung.

Ahjo, zum Verständnis der etwas anderen Notation der Netzmaske sei Dir Wikipedia empfohlen ( http://de.wikipedia.org/wiki/Netzmaske ).
Bitte warten ..
Mitglied: schrabb
29.01.2009 um 13:30 Uhr
Hai.

Danke erstmal.

Das mit der Netzmaske ist klar. Ich war nur nicht mehr 100% sicher welche Bits nun gesetzt sein sollten.
Müssten die Subnetzmasken nicht unterschiedlich sein? Also die 3 sagt ja bis wohin die IPs gehen werden.
Dann müsste die 2te Subnetzmaske ja eigentlich > 3 sein. ?

Ich wüste nicht warum das ein Kunstgriff sein sollte.
Denn:
1. Gibt es die definition her seine Netzwerke zu teilen
2. Wer hat schon mehr als 20-Netzwerkgeräte, daher ist es ja unfug 254 möglichkeiten für Geräte zu haben.
3. Ermöglicht diese Konstellation es, das gleiche IP Netz zu nutzen, was einiges vereinfacht, nämlich das man keinen weiteren Server braucht, der das VPN so benutzt, dass ich ohne weiteres Browsen kann. Und netzwerkanwendungen die nicht andere IP netze browsen können, haben es hier ja dann ja eigentlich leichter, falls ich das recht verstanden habe.

Ich muss dann aber ja die Routen für beide NEtzwerkbereiche einrichten.
RouteA-B:
Netzwerk: 192.168.170.1
Subnetz: 255.255.255.3
Gateway: 192.168.170.101

RouteB-A:
Netzwerk: 192.168.170.101
Subnetz: 255.255.255.3
Gateway: 192.168.170.1

Ich lasse mich auch gerne von einer besseren Lösung überzeugen. Allerdings würde ich ungerne
einen Server aufstellen. Da Strom ja doch nicht mehr hinterhergeworfen wird ;)
Alternativ, können die Fritzboxen auch mit alternativer FirmWare versehen werden.
Ich denke da an das FreetzProjekt. Dabei besteht die möglichkeit openVpn einzusetzen(ich bin nicht sicher ob das schon 100% gut läuft.) (Link für interessierte: http://trac.freetz.org/wiki/packages_tagged#Routing )

vielen dank schonmal
gruß
schrabb
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Mitglied: lobotomie
29.01.2009 um 14:09 Uhr
Nach Definition der ICANN sind die Netze 10.0.0.0/8 und 192.168.0.0/16 und mindestens eines, was mir gerade entfallen ist als private IP-Adressen reserviert.

Das bedeutet, Du kannst Dir 65536 Netze im 10er Netz machen. Da kommt man schon ne ganze Weile mit hin. Und ich behaupte einfach mal es gibt mehr Unternehmen mit 254 Netzwerkgeräten als mit 65536 Subnetzen.
Von daher ist es einfach "Normal" dass man den Netzen die 254 Geräte lässt. Man hat ja genug Netze.

Ich kenne es im Übrigen so, dass Netze folgendermassen beschrieben werden :

Netzadresse = 192.168.170.0
Subnetzmaske = 255.255.255.0
Broadcast = 192.168.170.255

Daher kommst Du auch auf die 254 Geräte zwischen den Adressen. Leider lassen sich nicht alle Router auf Teilnetze wie oben beschrieben konfigurieren, daher würde ich Dir immer Raten private Netze mit 254er Segmenten zu verbinden.
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Mitglied: schrabb
29.01.2009 um 14:15 Uhr
Jop.

Ds ist richtig. Da meines hier, aber 2 Privatnetze sind und beide maximal 30geräte besitzen denke ich das man den Kunstgriff wagen könnte. Ausserdem macht solches ausprobieren spaß und man lernt was ;)

Ich kann in den beiden Routern sowohl die Subnetzmaske als auch die eigentliche IP und den DHCP Bereich eingeben, sowie IP Routen.

Es ist dann doch richtig, wenn beide Fritzboxen ihre eigene Subnetzmaske haben, sich daraus dann die IPs ableiten lassen, die in diesem Raum vergeben werden können? Das sehe ich doch richtig?

Hast du vielleicht noch einen TIpp, ob, wie oben beschrieben, der gedankengang richtig ist?

danke
Bitte warten ..
Mitglied: lobotomie
29.01.2009 um 14:55 Uhr
Wenn Du 2 Netze über VPN verbindest sollten automatisch Routeneinträge für das entfernte Netz gemacht werden.

Ich würde es folgendermassen probieren :

Netz A:
Netzadresse : 192.168.170.0
Subnetzmaske : 255.255.255.192
Broadcast : 192.168.170.64
Fritz-Box und damit Standardgateway für die Clients: 192.168.170.1
DHCP-Bereich 192.168.170.10 bis 192.168.170.60

Netz B:
Netzadresse : 192.168.170.128
Subnetzmaske : 255.255.255.192
Broadcast : 192.168.170.192
Fritz-Box und damit Standardgateway für die Clients: 192.168.170.129
DHCP-Bereich 192.168.170.40 bis 192.168.170.190

Wenn Du jetzt noch ein VPN einrichten willst, muss mindestens eine der beiden Boxen ne feste IP haben, damit ein Tunnel aufgebaut werden kann (dyndns reciht meistens auch).
Wenn der Tunnel steht, muss noch in die Routing-Table eingetragen werden, dass Pakete an Netz A aus Netz B (und umgekehrt) den Weg durch den Tunnel nehmen müssen.

Generell sind das aber 2 verschiedene Dinge, die Du hier tun willst: 1. ne VPN Verbindung und 2. das Splitten in Subnetze. Ich würde Dir dabei empfehlen erst die Schritte einzeln zu machen, bevor Du beide auf einmal gehst.
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Mitglied: lobotomie
29.01.2009 um 16:49 Uhr
Ich hab Mist erzählt, die Bits werden von links nach rechts gezählt daher muss die Subnetzmaske immer 255.255.255.192 lauten weil nur die letzten 6 Bits in der IP-Adresse geändert werden dürfen.
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Mitglied: schrabb
29.01.2009 um 17:42 Uhr
vielen dank.

ich habe das ausprobiert. mit einem linuxserver dann aber doch
Das geht.
Allerdings kann ich bei der Frizbox keine Kunstgriffe machen leider;) Der kleinste zulässige Bereich ist eben die 0 ;)

Jetzt weiß ich nur nich wie man das einrichten kann, dass alle Rechner und Anwendungen alle Rechner und anwendungen im entfernten Netzwerk finden, also z.B SpieleServer im entfernten Netzwerk aufgesetzt, soll automatisch in meinem Heimatnetz gefunden werden...

Bräucht man dazu dann doch nen richtigen Server?

gruß
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