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Wbadmin HyperV Sicherung unter Windows Server2012 R2 auf Netzwerkfreigabe

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: derBadner

derBadner (Level 1) - Jetzt verbinden

06.05.2014 um 15:09 Uhr, 3985 Aufrufe, 12 Kommentare

Hallo,
ich stehe zur Zeit vor folgendem Problem:

- 1 x HyperV Server Windows 2012R2
- 2 x virtuelle Server Windows 2012R2
- 1 x NAS Zyxel NSA325
- tägliche Windows Sicherung mit Bordmitteln auf der NAS
- Vorhalten der Daten für 1 Woche

Ich habe zur Zeit folgenden Lösungsansatz:

- für jeden Tag der Woche eine eigene Freigabe auf der NAS.
- eine Aufgabe zur Ausführung des Befehls: "wbadmin start backup -backupTarget:\\NSA325\Backup-HyperV\Montag -include:C: -allCritical -vssFull -quiet -allowDeleteOldBackups"

Jetzt scheitere ich aber an dem Befehl für HyperV. Ich habe wie oben geschrieben zwei virtuelle Maschinen. Wie lautet da nun die Syntax das hier nur die HyperV Maschinen gesichert werden?

Danke für Eure Hilfe.

Mitglied: rzlbrnft
06.05.2014 um 15:34 Uhr
Ich sichere unsere Filial DCs mit einem simplen batch export.

01.
on error resume next 
02.
net use Z: \\NAS\Freigabe 
03.
powershell export-vm VMNAME Z:\Export\VMNAME-%date%\ 
04.
delage32 Z:\Export\*.* 7 /recurse /rd
Unsere Host Server sichere ich da ehrlich gesagt gar nicht, da die Installation eines solchen nicht mal ne Stunde dauert und mir die bei einem Hardware defekt auch nicht viel bringt.

Delage32 ist Freeware zum rekursiven Daten löschen.
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Mitglied: derBadner
06.05.2014 um 15:43 Uhr
Den Host zu sichern ist tatsächlich nicht so wichtig.
Ich suche nach der Möglichkeit die unter Server-Manager -->Tools--> Windows-Server-Sicherung zu finden ist.
Dort kann ich unter den Eigenschaften nur den HyperV auswählen. Das ganze geht als Einmalsicherung oder aber auch als Zeitplan. Hier kann ich aber nur einen Zeitplan anlegen. Ich möchte ja jeden Tag auf einem anderen Laufwerk sichern da die Sicherung sonst täglich überschrieben wird.

Nur mal am Rande: das Wiederherstellen der VM klappt über diesen Weg. Habe ich schon probiert.
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Mitglied: DerWoWusste
07.05.2014 um 00:39 Uhr
Hi.

Eine Möglichkeit ist, aus den Gästen heraus zu sichern im laufenden Betrieb.
Eine weitere ist, die Maschinen per Skript zu suspenden und dann ein Backup des Verzeichnisses der Maschinen zu machen und sie danach wieder anzuwerfen.
Dritte Möglichkeit: Geld ausgeben und spezielle Software dafür kaufen, aber mir wäre das zu teuer.
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Mitglied: rzlbrnft
07.05.2014, aktualisiert um 14:44 Uhr
Zitat von derBadner:

Ich möchte ja jeden Tag auf einem anderen Laufwerk sichern da die
Sicherung sonst täglich überschrieben wird.


Ich finde die Windows Server Sicherung hierfür ungeeignet, genauso deinen Ansatz mit mehreren Laufwerken.

Wenn du dir mein Script mal anschaust, die Sicherung wird in einen Ordner geschrieben an dem das Datum im Dateinamen angehängt wird,
somit wird da auch garantiert nichts überschrieben.

Export-VM schreibt dir eine exakte Kopie deiner VM auf dein Laufwerk.
Wenn bei mir der Host kaputt geht häng ich einfach einen Windows 8 Kundendienst Laptop ins Netz, kopier die exportierte VM da drauf und fahr sie hoch.
Zack, alles wieder da. Die Windows Sicherung funktioniert dagegen nicht so problemlos wenn dir der Host mal abraucht.

Egal ob beim Kunden oder in der eigenen Firma, bei der Wiederherstellung kommts auf die Geschwindigkeit an, jede Stunde die deine Leute warten kostet Geld.


Datenbank Systeme würd ich wie DerWoWusste schon geschrieben hat vorher mit Stop-VM runterfahren.
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Mitglied: StefanoFereri
21.07.2015 um 15:57 Uhr
Hallo, sind die Beteiligten noch online?

Ich plane ebenfalls einen SBS-Nachfolger als Host mit zwei VMs aufzusetzen und habe ein Verständnisproblem: Wie bekommt man serialisierte Sicherungen hin und wie bekommt man das außer Haus?

Nach den hier diskutierten Methoden lassen sich Images von den VMs sichern und eine Woche vorhalten, womit man schon mal 1 - 2 TB gefüllt hat, je nach Größe der VHDs. Aber damit ist ja nur ein Teil der Sicherungsbedüfrnisse im Unternehmen abgedeckt.

1. Sollten diese Images irgendwie ja außer Haus gelagert werden, was bei einem NAS wohl nicht geht,
2. sollte ein granularer Restore von Dateien möglich sein - auch für bis zu ein Jahr alte Dateiversionen,
3. sollte ein granularer Restore von Exchange-Items möglich sein.

Und dann, wie gesagt, muss das Ganze auch noch außer Haus verstaut werden (ein Cloud-Backup kommt mangels ausreichender Anbindung nicht in Betracht). Ich sehe noch nicht, wie man bei Virtualisierungslösungen den bislang üblichen Datensicherungsanforderungen gerecht werden kann. Bandgeräte werden ja anscheinend nur noch notdürftig unterstützt und Libraries sind für ein SMB zu teuer.

Hat jemand Lust, das nochmal aufzugreifen?

Gruß
Stefano
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Mitglied: DerWoWusste
21.07.2015 um 16:01 Uhr
Es besteht kein Unterschied zwischen einer Sicherung einer normalen Maschine und einer VM. Alles, was in einer normalen geht, kann weiterverwendet werden. Was zusätzlich noch geht, arbeitet auf dem Hypervisor und kostet meist Geld.
VHD(x)-Dateien kannst Du jederzeit mounten um "granular" etwas zu restoren.
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Mitglied: StefanoFereri
21.07.2015 um 16:32 Uhr
Hallo DerWoWusste,

danke für deine Antwort.

Es besteht kein Unterschied zwischen einer Sicherung einer normalen Maschine und einer VM...

"Normal" war ja bislang in kleinen Unternehmen das Bandlaufwerk im Server - mit bequemer Außerhauslagerung. Heute lassen sich Bandlaufwerke wohl nur schwierig ansteuern, es wird meistens davon abgeraten. Wie kriegt man denn dann die inkrementellen Tagessicherungen hin und das Fullbackup am Freitag?

Ich sehe im Moment eigentlich nur die Möglichkeit, als Fullbackup die VM-Images zu sichern und sie auf große, billige, lokale Platten im Server abzulegen, auf dem Host eine Backup-Software sowie Agents in den VMs zu installieren und damit inkrementelle Backups zu erzeugen, die ebenfalls auf den lokalen Backup-Speicher müssen (ein NAS steht nicht zur Verfügung bzw. es gibt keinen Platz dafür). Analog zu der alten Bandsicherung: Tagesversionen, 4 Freitagsversionen und 12 Monatsversionen. Wenn ich keine inkrementellen Backups mache, müsste ich ja, um den Restore einer Datei von vor 12 Monaten zu gewährleisten, 365 Komplett-Images von den VMs machen, die ich dann bei Bedarf mounte - wo sollen die alle hin?

Und dann ist da noch die Außerhauslagerung. Anscheinend denke ich zu kompliziert - kannst du das vielleicht noch näher ausführen?

Danke und Gruß,
Stefano
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Mitglied: DerWoWusste
21.07.2015 um 18:53 Uhr
Zu den Bandlaufwerken: Wenn sich diese per ISCSI oder virtuellem Fibre Channel ansprechen lassen, könnten sie genutzt werden.
https://technet.microsoft.com/en-us/library/hh831413.aspx
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Mitglied: rzlbrnft
21.07.2015 um 21:20 Uhr
Zitat von StefanoFereri:
1. Sollten diese Images irgendwie ja außer Haus gelagert werden, was bei einem NAS wohl nicht geht,

Warum sollte das nicht gehen? Wir packen unsere kleine zwei Platten QNap mit 2x6TB gespiegelt ja auch in die Tüte und unser Chef nimmt sie mit nach Hause. Die Dinger sind nur unwesentlich größer als ne USB Platte.
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Mitglied: StefanoFereri
22.07.2015 um 15:49 Uhr
Hi DerWoWusste,

danke für den Input. Aber das betrifft wohl nur Libraries, die für die Betreiber von Einzel-Servern meines Wissens nicht in Frage kommen. In meinem SMB-Umfeld ist nur ein internes Tape Drive im Spiel...

Gruß,
Stefano
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Mitglied: StefanoFereri
22.07.2015 um 16:00 Uhr
Das würde bedeuten, dass die Leute sich zwei NAS kaufen und abwechselnd eines mit nach Hause nehmen? Hmm, schon gewöhnungsbedürftig.

Das würde bedeuten, dass ich Montags bis Freitags zwei VM á 100GB voll sichere und dann wochenweise überschreibe - Platzbedarf ca. 1TB. Dann habe ich 12 Monatssicherungen - weitere 2,4TB . Sehe ich das richtig? Wäre natürlich mit einem transportablen 6TB-NAS machbar, vielleicht aber auch mit einem RDX-Drive, oder?

Thanks,
Stefano
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Mitglied: rzlbrnft
23.07.2015, aktualisiert um 10:37 Uhr
Zitat von StefanoFereri:
Das würde bedeuten, dass die Leute sich zwei NAS kaufen und abwechselnd eines mit nach Hause nehmen? Hmm, schon
gewöhnungsbedürftig.

Wenn du lieber einen fünfstelligen Betrag für Bandlaufwerke und Bänder mit der nötigen Kapazität ausgibst, weil die das gewöhnungsbedürftig erscheint, ist das dir überlassen.
Ich könnte dir Mehrkosten vor meinem Chef nicht rechtfertigen.

Das würde bedeuten, dass ich Montags bis Freitags zwei VM á 100GB voll sichere und dann wochenweise überschreibe
- Platzbedarf ca. 1TB. Dann habe ich 12 Monatssicherungen - weitere 2,4TB . Sehe ich das richtig? Wäre natürlich mit
einem transportablen 6TB-NAS machbar, vielleicht aber auch mit einem RDX-Drive, oder?

Wenn du RDX Cartridges mit der Kapazität findest, die bezahlbar sind, kann man das machen, ich find die persönlich zu teuer, das ist nur eine Festplatte mit einem Rugged Gehäuse.

Wir haben uns hier drauf geeinigt, das keine 12 Monatssicherung ausser Haus gelagert wird, sondern nur die letzte Woche.
Die wird einfach Montags von der festen QNap die die 12 Monatssicherung hat synchronisiert.

Wenn du keine ganze NAS mitnehmen willst, es gibt auch eSata Docking Stations, z.B. von Startech, da steckste ne 6 TB HDD rein, fertig.
Die großen Qnaps oder auch andere NAS sollten einen eSata Anschluss haben. 6TB Platten gibts schon für ca. 200 Euro.
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