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Wieso sagen so viele das Windows so unsicher und instabil ist ?

Frage Microsoft

Mitglied: Karminari

Karminari (Level 1) - Jetzt verbinden

07.07.2006, aktualisiert 08.07.2006, 6049 Aufrufe, 35 Kommentare

Also, ;)

Es gibt so viele die sagen Windows ist ja soo unsicher und instabil !!

Ich benutze jetzt schon sehr lange Windows und muss sagen, dass ich sehr zufrieden bin !

Wenn Ihr den richtigen Virenschutz drauf habt und ein bissl Ahnung von der Pflege eines OS habt dann macht Windows keine Mucken.

Man kann sich Windows jedoch auch schnell "putten" doch das liegt daran das ein inkompetenter User das OS bedient.

Ein Grund wieso Windows so instabil laufen kann ist ganz klar der, dass viele Hobbyprogrammierer und sonstige ihre Tools der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen und diese oft nicht sauber programmiert wurden und die Systemleistung auf die Spitze bringen.

Ein Grund wieso Windows so unsicher ist der, dass die meisten Viren eig alle sich gegen Windows richten !
Jedes System kann gehackt werden ... es benötigt nur Zeit und Kompetenz.

Macht euch mal Gedanken... damit meine ich die Anti - Windows Leute.

Mit freundlichen Grüßen - Karmi -
35 Antworten
Mitglied: SarekHL
07.07.2006 um 12:11 Uhr
Ein Grund wieso Windows so instabil laufen
kann ist ganz klar der, dass viele
Hobbyprogrammierer und sonstige ihre Tools
der Öffentlichkeit zur Verfügung
stellen und diese oft nicht sauber
programmiert wurden und die Systemleistung
auf die Spitze bringen.

Das betrifft leider nicht nur Hobbyprogrammierer, sondern auch Treiber und kommerzielle Software. Und hier erwarte ich von einem guten Betriebssystem, daß es solche Softwarefehler vollständig abfängt. So etwas wie einen Bluescreen dürfte es gar nicht geben. Und wenn ein Programm die Systemleistung auf die Spitze bringt, müßte das Betriebssystem zumindest soviel Ressourcen reservieren, daß man problemlos in die Taskverwaltung kommt und das Programm abschießen kann. Aber das kann Windows eben nicht.



Ein Grund wieso Windows so unsicher ist der,
dass die meisten Viren eig alle sich gegen
Windows richten !
Jedes System kann gehackt werden ... es
benötigt nur Zeit und Kompetenz.

Zweifellos. Aber auch hier hat OpenSource gewaltige Vorteile. Dadurch das der Code bekannt ist, und das Programmierer-Team aus sehr vielen Leuten besteht, werden Sicherheitslücken oft schneller aufgespürt und behoben, als bei dem behäbigen Softwareriesen Microschrott.

Das geht da ja schon damit los, daß die Programme aus wirtschaftlichen Gründen schnell auf den Markt geschleudert werden, ohne vorher mal systematisch getestet worden zu sein. Die ersten Versionen (die wohlgemerkt nicht als Beta gekennzeichnet sind) sind meistens dermaßen instabil, daß man sich eine neue Microsoft-Software erst kaufen sollte, wenn das erste ServicePack raus ist ...
Bitte warten ..
Mitglied: 27119
07.07.2006 um 12:39 Uhr
Du hast völlig recht!

Vor allem - wer behauptet, Linux wäre "sicher" und "stabil" hat nur zum Teil recht.
Sicherheitslücken gibt es auch hier ständig neue - nur werden sie eben seltener angegriffen.

Fakt ist, dass die allermeisten Viren / Würmer etc für Windows geschrieben werden - einerseits weil Windows sehr verbreitet ist (und die Programmierarbeit des Hackers mehr Aufmerksamkeit erregt, was dem Ego des Hackers schmeichelt..) und es schon immer so war, dass manche Menschen ein "Feindbild" brauchen. Da bietet sich ein erfolgreiches Unternehmen wie Microsaft natürlich an als Feindbild.

Sei es drum - im Desktopbereich kommt man an Windows nicht vorbei.
Ein durchschnittlicher Benutzer hat in aller Regel keinen blassen Schimmer von PCs.
Braucht er auch nicht - um das Komplizierte soll sich schliesslich der Entwickler u. der Admin kümmern. Der Benutzer soll nur BENUTZEN.

Wenn man diesen Benutzer nun mit einem Linux Desktop konfrontiert, wird er recht schnell durchdrehen. Selbst für Erfahrene Menschen kann Linux zu Hirnschwellungen und Schreikämpfen führen - das erinnert uns alle zweifelslos an die Windows Versionen der 90er. Beispiel: Installation einer Software. Bei XP klickt man auf die Setup.exe, und in 95% aller Fälle ist alles ok. Bei Linux besorgt man sich rpm Pakete, will sie installieren, und wird mit "Abhängigkeits-Problemen" konfrontiert, die einen normalen User weder interessieren, noch denen er gewachsen ist. Selbst mit YAST bekommt man oft Probleme - sobald man anfängt in den Configs selbst zu doktern (was man früher oder später eh muss...).

Letztendlich nutzen Leute den Linux Desktop nicht weil er besser ist (denn das ist er nicht), sondern meiner Erfahrung nach aus zwei Gründen

-man will immer was anderes, als alle haben (auch wenns mehr Probleme macht...)
-man will Bill Gates ärgern, da man Geldverdienen-u.-sich-am-Markt-behaupten-können für eine Sünde hält (und dabei vergisst dass man eher sich selber ärgert, da man vor allem damit beschäftigt ist, sich zu ärgern weil wiedermal was nicht geht...).


Klar kann man auch mit einem Linux Desktop glücklich werden.
Der Aufwand an Lernbereitschaft bis man damit klarkommt und sich WIRKLICH bei Problemen selbst helfen kann ist jedoch so gross, dass man auch gleich überlegen kann, ob man nicht Admin werden möchte...

Theoretisch ist damit (zb. Suse) alles easy. Man hat eine grafische Oberfläche, Email Client, Webbrowser (der sich total langsam öffnet) und alles was man so erwartet. Doch WEHE es läuft mal was nicht. Dann gehts ab in die kommandozeile - und der User sucht sich einen Strick sowie einen Ast an den er sich aufhängen kann.

Ein oft gehörtes Argument von Linux Nutzern ist "...bei Linux liegt der Source Code vor, da kann man auch alles selbst anpassen wie man es braucht..." ABER HALLO! Können diese Leute wirklich im Source Code lesen und VERSTEHEN überhaupt worum es geht? Das ist doch meist nur leeres Gerede. Nur weil der Source Code offen ist heisst das noch lange nicht dass ICH in der Lage wäre, da IRGENDWAS anzupassen.... Geschweige denn ein normalsterblicher User (der weder weiss, noch ihn interessiert was ein Source Code ist...).


Im reinen Serverbereich finde ich Linux für bestimmte Sachen super klasse.
Einen Apache Webserver kann man sehr schlank, performant und sicher aufziehen beispielsweise.
Die meisten Webserver im Internet sind nicht umsonst Apachen auf Linuxbasis.
Andererseits hat Linux so etwas wie die Domänen Lösung (Active Directory) noch nicht in dieser Vollendung auf die Reihe gekriegt (auch wenn es Bestrebungen dahingegehend gibt).
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Mitglied: leknilk0815
07.07.2006 um 12:42 Uhr
@Karminari:

sorry, daß ich etwas provokant antworte,
aber bist Du bei Deinen MS- Erfahrungen schon mal über Solitär, Notepad
und Calculator hinausgekommen?
Das sind nämlich die einzigen MS- Programme, die mir noch nicht
abgestürzt sind, und ich bin beileibe kein Computer-Bild- User,
der sich jeden Müll aus dem Netz auf die Platte knallt!

Ich nutze fast ausschließlich Windows (ziemlich von Anfang an, DOS 3.0),
würde mich aber hüten, hier Lobeshymnen anzustimmen, ein genereller Verriß
wäre ebenso unangebracht (Milliarden Fliegen können nicht irren....)

Nix für ungut - Gruß - Toni
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Mitglied: 26705
07.07.2006 um 12:46 Uhr
Hmm, irgendwie klingt das fast nach Heise-Forum:

"Linux ist doof!"

"Stimmt gar nicht, Windows ist doof!!"

Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen.
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Mitglied: 27903
07.07.2006 um 12:50 Uhr
Es liegt auch an den vielen Sicherheitslücken die M$ im Quelltext unter Windows und anderen komerziellen Appliaktionen einbaut. Das ist ja soweit in Ordung, Fehler sind Menschlich, aber wenn die Lücke schon bekannt ist und lange Zeit nichts passeirt weil sie als eher unwichtig eingestuft wird, kann ich die Entwickler nicht verstehen. Natürlich gibt es den Patchday, aber da kann es schon zuspät sein für den einen oder aneren Windows Administrator.

Was ich speziel sehr krass finde ist: Windows (zumindes noch XP) arbeitet mit einen sehr alten Sicherheits Manager. Somit ist es möglich binnen Sekunden das Passwort auszulesen obwohl es aus Sonderzeichen besteht. Ich könnte also auf einer Lan-Party oder in einem fremden Netzwerk alle Passwörter auslesen, von jedem Windows Rechner. Ich finde sowas sehr beunruhigend. Ich habe diese Lücke bei mir geschlossen, aber daraus ergeben sich wieder andere Probelmme in Domänen.

Man bedenke auch, das M$ Programmieren für Geld arbeiten. Nach dem Motto: "schreib ma schnell den Treiber zu ende damit wir Feierbend haben".
Dagegen die freien Programmierer. Sie tun es aus Hobbygründen und behandeln ihre Arbeit als wären es ihre Kinder. Sie haben auch mehr Spaß an der Arbeit.
Ich hab bewust ein bischen Übertrieben damit das Prinzip mal klar ist.

Windows wird für die breite Masse entwickelt und muss so viel mehr unerfahrenen Usern einen einfachen Einstieg ermöglichen. Ich mach das mal am volgenden Prinzip deutlich:
Erstma alles erlauben, für maximaler Comfore der User. Später kommt das Lücken schlissen(meist wenn es zuspät ist).
Andere Firmen legen auf den Aspeckt Sicherheit mehr Wert. Zuerst ist alles Verboten, bis man seine spezifischen Einstellungen macht. Das ergibt maximale Sicherheit.

Ich bin auch ein Windows User, aber wenn man sein System schützen will schaft man es auch.

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: 27119
07.07.2006 um 12:53 Uhr
Es liegt auch an den vielen
>... aber wenn
die Lücke schon bekannt ist und lange
Zeit nichts passeirt weil sie als eher
unwichtig eingestuft wird, kann ich die
Entwickler nicht verstehen. Natürlich
gibt es den Patchday, aber da kann es schon
zuspät sein für den einen oder
aneren Windows Administrator.


Ja, es gibt Lücken. Ja, sie werden nicht immer schnell geschlossen.
Was lernen wir daraus?

EGAL ob ich Linux oder Windows nutze - an einer ernstzunehmenden Firewall komme ich nicht vorbei.
Selbst wenn ich ein Windows XP mit SP1 und VÖLLIG UNGEPATCHT habe, aber der Rechner hinter einer Firewall mit NAT sitzt - dann wird es verdammt schwierig für einen Angreifer, an die Kiste ranzukommen. Wenn ich mit eingeschränkten Benutzerrechten arbeite, fast unmöglich hier ernsthaften Schafen anzurichten, zb. bei Internet Exporer Exploits.
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Mitglied: 27903
07.07.2006 um 13:00 Uhr
Ich hab mich schon gewundert, das es hier solche Komentare nicht gibt. Du hast mich eines besseren belehrt. Obwohl ich finde, daß die Post hier Sachlich erleutert werden. danke Administrator.de
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Mitglied: 27903
07.07.2006 um 13:04 Uhr
das ist richtig.

Es gibt auch Router die "Konsolensitzungen" von außen nicht zulassen. Finde ich sehr pracktich gegen Hackerangriffe.
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Mitglied: 26705
07.07.2006 um 13:08 Uhr
Das stimmt, bisher alles ziemlich neutral, keiner wird irgendwie persönlich angegriffen oder Ähnliches.
Ist sehr angenehm.
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Mitglied: leknilk0815
07.07.2006 um 13:10 Uhr
@all:

wir sind alle doof, draussen ist es warm und wo sitzen wir....
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Mitglied: 26705
07.07.2006 um 13:12 Uhr
Du hast mir die Augen geöffnet!!!
Ich wünsche ein schönes Wochenende, ich mache Feierabend!
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Mitglied: ghofmann
07.07.2006 um 13:12 Uhr
Doofe Programme, die abstürzen, gibt es sicherlich auf beiden Plattformen. Schön an Linux ist, dass man mit "kill -9" einen Prozess gezielt abschießen kann und der dann auch *wirklich* und *sofort* beendet wird. Über den Windows-Task-Manager klappt das ja nicht wirklich immer und die Neu-Starterei nervt dann ziemlich.
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Mitglied: 27119
07.07.2006 um 13:15 Uhr
Man bedenke auch, das M$ Programmieren
für Geld arbeiten. Nach dem Motto:
"schreib ma schnell den Treiber zu ende
damit wir Feierbend haben".
Dagegen die freien Programmierer. Sie tun es
aus Hobbygründen und behandeln ihre
Arbeit als wären es ihre Kinder. Sie
haben auch mehr Spaß an der Arbeit.
Ich hab bewust ein bischen Übertrieben
damit das Prinzip mal klar ist.


Ob der Programmierer den Treiber für Geld oder für umme schreibt - Tatsache ist dass ich (aus Benutzersicht) wenn ich bei Aldi einen Drucker kaufe, WEISS dass er unter XP LÄUFT und zuverlässig druckt. Ob er auch unter Linux druckt ohne dass ich in 5 Foren ein Problem posten muss kann mir keiner garantieren.
Da die Hersteller davon LEBEN dass für ihre Produkte stabile Treiber verfügbar sind, ist
hier ein ganz anderer DRuck da, der auf den Programmierern lastet, als dies bei einem Hobby-Programmierer der Fall wäre. Daher ist die Unterstützung aktueller Hardware bei Linux eher ein Problem, bzw. man sollte nicht davon ausgehen das neuste Hardware auch automatisch bei Linux läuft.
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Mitglied: Karminari
07.07.2006 um 13:22 Uhr
@Toni

Ich verstehe deine Antwort und JA ich bin über diese genannten Programme hinausgekommen :D .

Ich weiss auch das Windows mal abstürzt, aber ich will mit diesem Thread nur klar machen das Windows nicht so schlecht ist wie es viele behaupten !!

Mit freundlichen Grüßen - Karmi -
Bitte warten ..
Mitglied: leknilk0815
07.07.2006 um 13:23 Uhr
den gibts für MS auch...
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Mitglied: Karminari
07.07.2006 um 13:26 Uhr
Keines der beiden OS sind doof !!!

Mit freundlichen Grüßen - Karmi -
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Mitglied: SarekHL
07.07.2006 um 13:26 Uhr
den gibts für MS auch...

Nur wenn bei m$ das System hängt kommt man nicht mehr dazu ihn einzugeben, dann hängt das System nämlich WIRKLICH ...
Bitte warten ..
Mitglied: Karminari
07.07.2006 um 13:29 Uhr
@ ghofmann

Wenn man den Prozess beendet also bei Windows dann ist er auch beendet :D

Mit freundlichen Grüßen - Karmi -
Bitte warten ..
Mitglied: leknilk0815
07.07.2006 um 13:31 Uhr
Eher das Gegenteil ist der Fall - nach wie vor zählen alle eins und eins zusammen,
leider zuweilen mit unterschiedlichen Ergebnissen, der Weg zur KI ist noch weit...
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Mitglied: ghofmann
07.07.2006 um 13:40 Uhr
@ ghofmann

Wenn man den Prozess beendet also bei
Windows dann ist er auch beendet :D

Mit freundlichen Grüßen - Karmi -

Von wegen...
Das Drücken des "Task beenden" Buttons im Task-Manager scheint Windows eher als Absichtserklärung und nicht als verbindliche Handlungsanweisung zu verstehen (-:
Oder ein Prozess wird halt erst beendet, wenn ich zum x-ten mal "Beenden" klicke.

Also ich hatte wirklich schon genug Fälle, bei denen das Beenden eines Prozesses nur mit dem hier
http://www.diamondcs.com.au/freeutilities/apt.php
ging.

Womit wir dann bei etwas wären, was bei Windows wirklich absolut nervtötend ist, nämlich der schlechten Vorab-Ausstattung mit vernünftigen Admin-Tools.
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Mitglied: Karminari
07.07.2006 um 13:42 Uhr
@ghofmann

Du hast mich net verstanden ich meine den Prozess unter dem Reiter Prozesse beenden ! und nicht Task beenden !!
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Mitglied: Karminari
07.07.2006 um 13:43 Uhr
Was macht den eigentlich ein gutes OS aus ?

Mit freundlichen Grüßen - Karmi - ;)
Bitte warten ..
Mitglied: leknilk0815
07.07.2006 um 13:50 Uhr
Sicherheit, Stabilität, Kompatibilität, breite Verfügbarkeit bez. Treiber und Programme,
Handling, prekognitive Hardwareunterstützung, die eierlegende Wollmilchsau eben...
Bitte warten ..
Mitglied: Karminari
07.07.2006 um 13:54 Uhr
Damit hast du eigentlich alle Features schön eingeschlossen.

Doch diese aufgezählten Features können Windows und Linux nicht bereitstellen !

Ich freue mich schon auf ein OS, welches diese Features alle integriert hat =) *wait* XD
Bitte warten ..
Mitglied: 17627
07.07.2006 um 14:02 Uhr
Jeder muss wissen was er braucht und was er einsetzt.

Das Linux wie oben genannt so langsam sein soll und den Firefox auch langsam öffnen soll, is aber blödsinn.

Mein Ubuntu 6.06 auf meinem Lappie kommt super mit der Hardware klar. Ist auch sehr schnell und überhaupt sehr performant.

Ich hab da schon Programme miteinander laufen lassen (viele Instanzen) wo Windows mit den 512 MB schon lang weggekachelt wäre.

Setzt mal einen Rechner mit XP auf und einen mit Debian. Ohne was zu konfigurieren. Und dann geht mal online.... Der mit dem Windows Rechner kann sich nach spätestens 2 Minuten einen Kaffee holen gehen. Weil der Blaster seinen PC schön heruntergefahren hat.

Der Lernaufwand ist wie oben beschrieben NICHT so groß. Nach einer Woche rumklicken und 2-3 Tutorials konnte ich das System bereits so bedienen, wie man es für alltäglichen Betrieb braucht.

Bei Windows ist es auch nicht einfacher. Nur sind wir es von klein auf gewöhnt.

Das Mr. Gates ein brillanter Manager und Konzernleiter ist, wissen wir.

- Er scheffelt sich eine Menge Geld mit Programmen die es auch umsonst gibt.
- Die Programme haben sehr viele Bugs und sind unsauber programmiert (Siehe z.b. Vortrag von Chaos Computer Club. Gibts als Video zum Download)
- Windows spioniert seinen Benutzer aus
- Bill Gates hält es für wichtig das Surfverhalten seiner User zu kennen (Alexa Eintrag)
- Zwangsaktivierungen sind super!
- Ich finde es klasse wenn man 7 Schritte benötigt um eine Verknüpfung auf dem Desktop zu löschen (Vista)
- Ebenfalls finde ich super, sich mit fremdem Federn zu schmücken. Tabbed Browsing gab es lange vorher schon. Die Effekte von Vista erinnern stark an MacOSX (nur sind sie natürlich 10 mal so speicherfressend)
- Ich stehe auf Desktopbetriebssysteme die 3 GHz und 1 GB Ram benötigen um überhaupt mal stabil zu laufen (Vista)
- Styles von Vista lassen sich nicht deaktivieren.
- Vor allem finde ich die gefälschten Studien von Microsoft super geil, wo sie behaupten Linux hätte mehr Bugs als Windows. Wenn ich jeden Fehler aus einer Anwendung zähle (die halt bei Linux bereits beim OS dabei sind) und dann einen Fehler z.b. im KDE für JEDE DISTRIBUTION extra, komme ich in der Tat auf mehr Fehler als im Windows. Wenn man das bei Windows so machen würde, dann kommen wahrscheinlich mehr Fehler als bei allen anderen Betriebssystemen der Welt raus
- etc.

Ich könnte noch viel viele Beispiele nennen. Aber wie gesagt: Jedem das seine.

Mein Linux läuft seit einem dreiviertel Jahr durch (da hab ich es erst installiert). Ich habe keine Bluescreens, keine Abstürze, keinen Viren und eine performantes System.
Es kostet keinen Cent und die Programme die ich brauche konnte ich alle durch Linux Tools ersetzen.

Ich bin und bleibe linuxfreak ;o)

Wünsche allen ein schönes Wochenende.
Natürlich auch den Windows Usern ;o)

Flow

PS: Eins kann ich mir nicht verdrücken: Ich liebe ein OS, dass einen Patch für den Patch braucht ;) (aber das könnte selbstverständlich überall passieren)

PPS: Das war übrigens der 1. und letzte Beitrag zu diesem Thema. Es ist nach all den Jahren doch schon etwas ausgelutscht und wir ja nicht gerade wenig diskutiert
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Mitglied: Karminari
07.07.2006 um 14:09 Uhr
@ Flow

Mein Linux läuft seit einem dreiviertel
Jahr durch (da hab ich es erst installiert).
Ich habe keine Bluescreens, keine
Abstürze, keinen Viren und eine
performantes System.


Mein Windows habe ich auch schon so lange installiert und ich habe keine Probleme !
Es läuft so gut wie dein Linux ;)

Mit freundlichen Grüßen - Karmi -
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Mitglied: SarekHL
07.07.2006 um 14:32 Uhr
Du hast mich net verstanden ich meine den Prozess unter dem Reiter Prozesse beenden! und nicht Task beenden !!

Wenn man denn da mal hinkommt. Ich kenne genug Fälle, wo Windows nicht mal mehr auf den "Affengriff" reagiert, man also gar nicht mehr zum Taskmanager und dem entsprechenden Reiter kommt
Bitte warten ..
Mitglied: Karminari
07.07.2006 um 14:39 Uhr
Wenn man denn da mal hinkommt. Ich kenne
genug Fälle, wo Windows nicht mal mehr
auf den "Affengriff" reagiert, man
also gar nicht mehr zum Taskmanager und dem
entsprechenden Reiter kommt

HeHe stimmt schon, aber man muss es ja auch erst gar nicht soweit kommen lassen. Wie gesagt es liegt immer daran wie kompetent der User ist, der vor der Kiste sitzt ;)

Mit freundlichen Grüßen - Karmi -
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Mitglied: ghofmann
07.07.2006 um 14:44 Uhr
Mein Windows habe ich auch schon so lange
installiert und ich habe keine Probleme !
Es läuft so gut wie dein Linux ;)

Mit freundlichen Grüßen - Karmi -

Also ich denke auch, dass Windows bei sachgemäßer Behandlung stabil läuft. Die vielgepriesene Stabilität von Linux liegt m.E. auch daran, dass die technisch weniger Begabten oft von Linux abgeschreckt werden und ein einmal vernünftig installierter Linux-Server dann halt vor sich hinläuft.

Unter Windows wird halt immer auf Teufel komm raus irgendwelcher Müll installiert, so ein Doppelklick auf 'ne setup.exe mit Klicki-Bunti-Dialog ist halt doch irgendwie verlockend einfach im Gegensatz zu "gunzip ... tar -xvf ... configure ... make ... install" (-:
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Mitglied: 27119
07.07.2006 um 14:57 Uhr
Ahhh - ich liebe dieses Thema. Muhaha.

Tja - jedem das seine.
Firefox, Konqueror oder was auch immer startet einfach langsamer als der IE auf XP.
So ist das nunmal. Warum auch immer. Wir können ja die Sek. messen.

Ja, Ubuntu (Debian Derivat) ist recht beliebt derzeit. Nächstes Jahr kommt warscheinlich "Kryptomilux" und dann "Furzux" und drei Jahre später ist "Brainfartux" der letzte Schrei. Die Distributionen kommen und gehen, und die Fans einer Distribution haben zig Argumente, wiso DIESES Linux das einzig beste und tollste ist.

So ist der Mensch eben - das, was ICH nutze ist immer das beste was es gibt.


Windows hat vor allem durch die 90er Produktschiene (Win95 / Win98) einen schlechten Ruf weg.
Diese Betriebssysteme waren aus heutiger Sicht auch regelrecht schlecht.
Doch was gab es DAMALS an Alternativen? Fast NIX!

Erst mit Windows2000 und vor allem WindowsXP wurde ein Desktop System geboten das auf NT aufbaut.
Tatsächlich wurden damit viele Probleme und Instabilitäten der Vergangenheit gelöst.
Wenn ein aktuelles XP heute noch lahmt oder Probleme macht, liegt das in wohl allen Fällen an problematischen oder falschen Treibern oder an fehlerhafter bzw. inkompatibler Software von Drittherstellern.
Und da kann Microsaft ja nun wirklich nicht überall ein Auge drauf haben, was Hersteller von anderer Software so zusammenzimmern....

Wenn man mit Image-Tools wie Acronis arbeitet, kann man diese Probleme auch recht schnell wieder lösen, wenn man mal nen falschen Treiber erwischt hat oder ein programm installiert hat, das das System kaltstellt. Image zurückspielen, und gut ist.
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Mitglied: Torsten72
07.07.2006 um 17:52 Uhr
hi,

ein os,

-was nach ausdrücklichem aus selbstständig dienste (z.b. hilfe und support) startet
-standardmäßig seinen usern adminrechte gibt
-einen adminaccont ohne passwort zulässt
-den nutzer mit allerlei sinnlosen klicki bunti schrott nervt
-hardware mit sinnlosen aktionen auslastet
-unverschämt viel geld kostet
-einen riesenhaufen bugs hat
-den nutzer versucht mit sinnlosen abhängigkeiten der programme (z.b. propritäre messenger und mail und browser etc.) zu provozieren
-eine "firewall" vorhält, die durch das os gesteuert wird (der witz schlechthin) und die nicht unauthorisierte zugriffe auf das netz verhindert
-bei dem man den fehlerbericht an mutti ausschlaltet und dann trotzdem nochmal einen haken für wirklich ausschalten setzen muss
-ungefragt verschlüsselte daten versendet


ist indiskudabel


natürlich kann man mit dem os arbeiten - aber die sicherheitslücken und bevormundungen und den vielen sinnlosen und sicherheitsgefährdenden müll abzustellen nervt so seht, das der selbst denkende benutzer langfristig auf alternativen ausweicht...

die meiste menschen nutzen ihren computer sowieso nur in dem umfange, das sie mit einer standard installation von suse und openoffice auskommen würden...

das geht gar nicht gegen x persönlich, der typ hatte diiiiiiieeeeeee idee und die kraft das umzusetzen aber wie es heute umgesetzt wird... kopfschüttel - ich glaube, man kann auch zwei goldene schnitzel am tag essen und muss trotzdem keine menschliche drecksau sein - dem fehlen wahrscheinlich ein paar berater, die was von profit verstehen und von menschlichkeit.


empfehle mich
Bitte warten ..
Mitglied: 27119
07.07.2006 um 20:52 Uhr
-was nach ausdrücklichem aus
selbstständig dienste (z.b. hilfe und
support) startet

Das nervt tatsächlich - z.B. RAS Dienst wird autom. gestartet auch wenn deaktiviert...

-standardmäßig seinen usern adminrechte gibt

Ein Problem. Stimmt. Ohne Adminrechte läuft halt einiges nicht. Aber auch eher ein Fehler der Softwareentwickler (Drittanbieter). Die Mögl. einen eingeschr. User-Account zu nutzen besteht ja.

-einen adminaccont ohne passwort zulässt

Tja - das nennt man Freiheit!

-den nutzer mit allerlei sinnlosen klickibunti schrott nervt

Geschmackssache. Viele User stehn halt drauf, was fürs Auge zu haben.
VISTA wird wohl auch nur wg. der durchsichtigen Optik viele Freunde finden.

-hardware mit sinnlosen aktionen auslastet

Weiss nicht..
-unverschämt viel geld kostet

Ja, ist schon ein Batzen. Komisch ist halt, dass TROTZDEM die meisten Firmen auf XP schwören, und nicht was kostenloses wollen. Woran mag das liegen?

-einen riesenhaufen bugs hat

Mittlerweile kann man seit Jahren gut damit arbeiten. Auch Linux hat seine Bugs..

-den nutzer versucht mit sinnlosen
abhängigkeiten der programme (z.b.
propritäre messenger und mail und
browser etc.) zu provozieren

Provoziert wird nur der, der sich provozieren lässt!

-eine "firewall" vorhält, die
durch das os gesteuert wird (der witz
schlechthin) und die nicht unauthorisierte
zugriffe auf das netz verhindert

Naja, die XP Firewall ist besser als keine.
Wenn sie an ist, geht laut meinem nessus-scan nix durch.
Für den heimgebrauch besser als nix.
Prinzipiell finde ich iptables bei Linux auch besser.
Doch wer kennt sich schon damit aus?

-bei dem man den fehlerbericht an mutti
ausschlaltet und dann trotzdem nochmal einen
haken für wirklich ausschalten setzen
muss

Hehe. Stimmt. Das ist eh oberassi, diese Meldung.
Eines der ersten Sachen, die man abschaltet.

-ungefragt verschlüsselte daten
versendet

Ja. Alexa. Was der Scheiss sollte ist mir schleierhaft.

natürlich kann man mit dem os arbeiten
- aber die sicherheitslücken und
bevormundungen und den vielen sinnlosen und
sicherheitsgefährdenden müll
abzustellen nervt so seht, das der selbst
denkende benutzer langfristig auf
alternativen ausweicht...

Ja, vielleicht bin ich einfach zu zufrieden mit meinem xP. Läuft einfach bestialisch gut.
Alles tut was es soll, alles läuft performant und stabil. Wenn sich das bei mir ändert,
werde ich sofort wechseln! Ich schwöre!

die meiste menschen nutzen ihren computer
sowieso nur in dem umfange, das sie mit
einer standard installation von suse und
openoffice auskommen würden...
....und mal die Digi-Cam anschliessen, um dann zu merken dass Suse damit nicht klarkommt, und sie drei Wochen in Foren suchen müssen bis sie rausfinden dass das einfach nicht unterstützt wird - derzeit. Nur so ein Beispiel...


empfehle mich
Ja, du mich auch!
Ääääh......ich mich auch wollt ich sagen....
Bitte warten ..
Mitglied: 6890
08.07.2006 um 11:48 Uhr
hallo,

so um meinen schmott auch noch dazuzugeben:

ich finde man sollte beide welten nutzen.
einige sachen kann linux besser (server-dienste etc) und andere sachen kann windows halt besser (bessere hardware unterstützung, spiele, besserer treiber support etc).

und ich persöhnlich würde auf keines von beiden verzichten wollen!!

es gibt in beiden welten vor- und nachteile!!!

Mit freundlichen Grüßen der linuxische windows user
Bitte warten ..
Mitglied: 27119
08.07.2006 um 14:38 Uhr
hallo,

so um meinen schmott auch noch dazuzugeben:

ich finde man sollte beide welten nutzen.
einige sachen kann linux besser
(server-dienste etc) und andere sachen kann
windows halt besser (bessere hardware
unterstützung, spiele, besserer treiber
support etc).

und ich persöhnlich würde auf
keines von beiden verzichten wollen!!

es gibt in beiden welten vor- und
nachteile!!!


Ah, da hab ich soviel rumgetippt, und du bringst es in paar sätzchen auf den Punkt.
Der Thread-Pokal geht an GODLIKE P!
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
08.07.2006 um 23:54 Uhr
> -standardmäßig seinen usern adminrechte gibt

Ein Problem. Stimmt. Ohne Adminrechte läuft halt einiges nicht. Aber auch
eher ein Fehler der Softwareentwickler (Drittanbieter). Die Mögl. einen
eingeschr. User-Account zu nutzen besteht ja.

Richtig, aber es stellt sich durchaus die Frage, warum das System einem nicht standardmäßig erst mal einen Benutzeraccount gibt und die Administrationsrechte erst, wenn der Benutzer das explizit will. Microsoft empfiehlt doch selber, daß man mit Benutzerrechten arbeitet! Also warum verhält sich Windows dann in der Praxis nicht auch so???


> -den nutzer mit allerlei sinnlosen klickibunti schrott nervt

Geschmackssache. Viele User stehn halt drauf, was fürs Auge zu haben.

Ist ja ok, aber dann sollte das zumindest abschaltbar sein (was bei Vista wohl nicht vorgesehen ist).


> -unverschämt viel geld kostet

Ja, ist schon ein Batzen. Komisch ist halt, dass TROTZDEM die meisten Firmen auf XP schwören, und nicht was kostenloses wollen. Woran mag das liegen?

Vermutlich daran, daß eine "Umschulung" der Mitarbeiter auf Linux teurer wäre, als die Anschaffung von XP. Mit Windows hat eben fast jeder schon mal zu tun gehabt.
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