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GELÖST

Will mir NAS zulegen-habe aber Fragen

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: zzbaron

zzbaron (Level 2) - Jetzt verbinden

21.09.2007, aktualisiert 30.10.2007, 5173 Aufrufe, 10 Kommentare

Hallo Ihr lieben,

habe da ein kleines Problem:

Ich habe mehrere PC`s über Router verbunden und zur Zeit einen älteren PC als Server laufen.Der verbraucht mir zu viel Strom, so dass ich ihn immer ausschalte, wenn er gerade nicht so dringend benötigt wird. Nun würde ich mir lieber ein NAS aufbauen, IDE-Festplatten hätte ich ja - aber da ein kleines Problem:
Es gibt ja NAS Systeme ohne Festplatten günstig zu kaufen, doch irritieren mich da Begriffe wie Zugriff per SAMBA,FTP usw. Ich habe keine ahnung von Samba - ist es wirklich so einfach, diese Geräte in Betrieb zu nehmen?
Ich möchte hier nur meine Backups von den angeschlossenen PC`s
und Daten ablegen, auf die jeder zugreifen können soll.
Wie sicher sind solche NAS Systeme eigentlich? Können diese übers Internet attackiert und lahmgelegt werden, oder sind diese Systeme so sicher wie zum Beispiel ein Win2003 Server?
Habe da null ahnung und möchte mich daher ersteinmal kundig machen.
Ich hoffe auf baldige Antwort und ein paar Tips!

Mit freundlichen Grüßen

zzbaron
Mitglied: coxsrcrub
21.09.2007 um 15:15 Uhr
Samba ist eine Software um die Linux/Unix Welt mit der Windows Welt zu verbinden.

Mehr findest du hier http://de.wikipedia.org/wiki/Samba_(Software)

und hier http://samba.sernet.de/

Für die reine Dateiablage ist es recht gut zu gebrauchen. Einfach zu bedienen ist eine andere Sache, da Samba eine Komponente von Suse Linux ist und da so ziemlich alles verändert werden kann, ist es möglich dies besonders einfach zu gestalten als auch das gegenteilige. Das liegt im Auge des Betrachters. Im vergleich zu einen Windows Server als Dateiserver stufe ich das aber als Bediener unfreundlich ein.

Von der Sicherheit kann man dies allerdings sehr gut dicht machen. Dies erfordert aber einige Kenntnisse von Samba und der Linuxrechtevergabe.

Eine NAS für ein Heimnetzwerk macht meines Erachtens nur Sinn wenn die zu sichernden Datenmengen die 500 GB überschreiten. Ansonsten reicht eine externe USB Festplatte. Eine relative Sicherheit bekommt man noch mit den meist beigelegten Verschlüsselungstools. Wer sich damit allerdings auskennt findet das Passwort. Ich denke aber das reicht für private Daten aus.

Dies ist meine Meinung dazu, andere mögen darauf schwören.
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Mitglied: aqui
21.09.2007 um 16:55 Uhr
Auch die externe USB Platte kann man dann wieder mit einem NAS ins Netz bringen

http://www-de.linksys.com/servlet/Satellite?c=L_Product_C2&childpag ...

Samba gaukelt den (Windows) Rechnern im Netz einen Windows Fileserver vor. Da das SMB Protokoll von fast allen OSen wie MacOS-X, Unix/Linux und Windows sowieso supportet wird ist ein NAS universell verwendbar und sicher die bessere Lösung um einen dicken Server glühen zu lassen...
Meist supporten diese NAS Systeme zusätzlich noch FTP oder NFS so das man eine rundum sorglos Lösung im Netz für fast alle Filesharing Protokolle hat...
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Mitglied: zzbaron
21.09.2007 um 17:54 Uhr
Jetzt habe ich mir einige NAS Systeme angesehen und da stand was von FAT32 für die IDE-Festplatten. Kann man auch NTFS verwenden? Das Problem ist ja, dass meine Backups der PC größer als 2GB sind und FAT32 unterstützt aber nur bis 2GB akzeptiert. Ich will die Backups aber nicht aufteilen...

Wenn mir das System auf dem NAS nicht gefällt - kann ich da zB: Freenas oder so installieren?

Mit freundlichen Grüßen

zzbaron
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Mitglied: aqui
21.09.2007 um 18:02 Uhr
Ja klar, wenn die HW es supportet. In der ct' ist auch ein NAS Selbstbau gewesen als Recyclingprojekt für einen Uralt PC. Dafür sind die meist noch gut genug...
http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/06/01/134_NAS_individuell

Normalerweise solltest du die Platte vom NAS formatieren lassen. Da ein NAS meist mit embeddeten Linux und Samba arbeitet wird die Platte meist wie in Linux üblich im ext3 Format formatiert. Aus Gründen der Performance sollte man sowieso immer das native Dateiformat des NAS verwenden und das ist in der Regel ext3.
Damit hast du also keinerlei Probleme mit irgendwelchen MS spezifischen Grenzen von 2 GiG...
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Mitglied: coxsrcrub
21.09.2007 um 18:45 Uhr
Fat16 hat die 2GB (unter Windows) Grenze nicht Fat32!

Fat32 geht bis 32GB (unter Windows) ohne Zusatztools lediglich die Dateigröße ist für eine einzelne Datei auf 4GB beschränkt. Schlecht für ein großes Backupfile oder Imagefiles!

Andere OS wie z.B. auch Linux/Unix können mehr. Ich bin mir sogar ziemlich sicher das Fat32 sogar (theoretisch) bis in den TerraByte Bereich geht, halt nur nicht unter Windows-Betriebssystemen.

Gruß Jörg und schöne WE
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Mitglied: Supaman
21.09.2007 um 22:09 Uhr
fast jedes NAS arbeitet genau wie jeder dsl-router unter linux. das von NAS verwendete dateisystem ist ext2 / ext3 - davon merkst du auf der anderen seite des netzwerks aber nichts.

allerdings sind die meisten NAS systeme eher mit sata-anschlüssen ausgestattet, die zeiten von IDE sind vorbei.

schicke NAS systeme mit guter benutzeroberfläche findest du hier: www.synology.com
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Mitglied: zzbaron
22.09.2007 um 12:48 Uhr
Hi an alle,

ersteinmal vielen Dank für die Tips.
Wie ich verstanden habe, ist auf den NAS Systemen eine Art Linux vorhanden.Da müsste ich eigentlich gute Kenntnisse über Linux haben, wenn ich mir ein NAS ohne Festplatten zulege und
alles selber einrichten will, oder?
Ich hatte mal die Iee, meinen alten PC als NAS einzurichten, doch wie gesagt, braucht der zu viel Strom wenn er laufend läuft und nimmt zu viel Platz weg.
Zum anderen würde ich den PC gern Stiften für eine Kindertagesgruppe, die dringend ein paar
PCs benötigen, damit die Kinder verschiedene Sachen machen können. Geld ist dafür nicht vorhanden und da man bei uns schlecht Sponsoren findet, will ich versuchen wenigstens einen
ersteinmal zur Verfügung zu stellen...
Aber zurück zum NAS: Wenn ich von Windows PC`s auf den NAS zugreien möchte, muss ich bestimmt Samba konfigurieren - was man ja im Wiki gut nachlesen kann - und hier.
Wenn ich also von Windows auf eine ext zugreifen möchte, benötige ich ein Zusatz-Programm oder gibt es unter Windows keine Probleme?

Mit freundlichen Grüßen

zzbaron
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Mitglied: Supaman
22.09.2007 um 13:13 Uhr
Da müsste ich eigentlich gute Kenntnisse über Linux haben, wenn ich mir ein NAS ohne Festplatten zulege und alles selber einrichten will, oder?

nope. die nas systeme werden über ein leicht zu bedienendes webinterface konfiguriert, alles klickbar, so wie du es von jedem dsl router her kennst. linux kenntnisse sind nur notwendig, wenn du dem NAS funktionen bebringen willst, die der hersteller ab werk nicht vorgesehen hat.
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Mitglied: wolfganghdde
30.10.2007 um 15:43 Uhr
Hallo zusammen,

ja die Frage stellte ich mir auch kürzlich. Was ein NAS betrifft ist die Einrichtung nicht wirklich weiter komplex, es sei denn du möchtest den in ein Active Directory einpfelgen.
Grundsätzlich sieht die Einrichtung wie folgt aus:
NAS an Netzwerk und Strom anschließen, NAS bezieht von DHCP Server (z.B. Dein Router) eine IP.
Dann zum Software Part:
NAS IP Adresse aufrufen im Firefox oder Internet Explorer, einloggen, RAID Format auswählen, Benutzer anlegen, Freigaben einrichten und fertig.

Um darauf zuzugreifen einfach im Filebrowser die IP vom NAS eingeben, je nachdem noch die Kennung angeben und fertig
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Mitglied: aqui
30.10.2007 um 15:59 Uhr
Besser ist es aber einem NAS eine feste IP zu vergeben wie einem Server oder Printserver. Ein NAS sollte besser keine dynamische IP haben, die wechseln könnte.
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