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Win2003 Server Hardware defekt, wie wieder herrstellen?

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: Frank1981

Frank1981 (Level 1) - Jetzt verbinden

04.07.2008, aktualisiert 05.07.2008, 6105 Aufrufe, 14 Kommentare

Es geht um eine Problem mit einem SBS Win2003, dessen Motherboard defekt ist, und der praktisch nun repariert bzw. aufgesetzt wird.

Hallo!

Ich habe ein riesiges Problem!

Ich schildere erst einmal kurz die Lage. Bei dem Unwetter von gestern ist ein Blitz bei uns ins Büro gerauscht und hat die Telefonanlage sowie unseren Datenserver samt USV gegrillt, ich konnte das Problem soweit einschränken das das Mobo. durchgebrannt ist.

Wir hatten einen SBS Win2003 mit Domain und AD laufen, der Server besteht aus einer OS-Partition sowie 2x 200gb Festplatten die über einen Fasttrack PCI-Raid-Controller im Raid-1 laufen. Angeschlossen waren 15 Client Rechner. Ich habe heute soweit es ging geschaut was ich machen kann.

Die Festplatten sind noch ok, habe sie getestet, d.h. die Systemplatte mit WIndows usw. sowie eine der beiden Platten aus dem Raid. Hab es erstmal so gemacht das ich eine der Platten in unseren Konstruktionsserver eingebaut habe, damit die User wenigstens heute teilweise arbeiten konnte.

Nun weiß ich leider nicht was das beste wäre damit ich am Montag wieder eine laufende Domain mit allen Daten habe. Gibt es eine möglichkeit die Systemplatte in einen anderen Rechner zu setzen, dort den Raidcontroller irgendwie zu installieren und dann die Festplatten dort wieder zu betreiben. Oder kann man einfach die Systemplatte in einen neuen Rechner einbauen und dann über Reperaturinstallation das wieder hinbiegen (habe eine etwas schwächeren "Office" Rechner noch stehen, denn ich aber erstmal als Server nutzen könnte).

Ich will nicht unbedingt alles komplett neu aufsetzen, da ich A) nur bis Sonntag Zeit habe (Montag MUSS alles wieder laufen) und B) meine IT-Ausbildung schon über 8 Jahre her ist, und ich seitdem nur als Kaufmännischer Angesteller gearbeitet habe, und das System in der Firma so seit Ende 2006, als ich in die Firma kam übernommen habe.

EDIT: Mir ist gerade noch etwas eingefallen, ich habe von der Systempartition ein Windows Backup (vom Normalen Sicherungassistenen) von Mittwoch Nacht. Kann ich das eventuell noch bei der Problemlösung verwenden?

Kurz zusammengefasst:

SBS-2003 Motherboard kaputt
Datenfestplatten die im Raid liefen, sind OK
Systemfestplatte mit Windows, AD, Domain soweit ich es sehen konnte auch OK

Ich bin für alle Vorschläge und Hilfen Dankbar!

Mit freundlichen Grüßen Frank
Mitglied: 1bgks6
05.07.2008 um 00:04 Uhr
Eine IT-Ausbildung hilft Dir nicht viel weiter, um zu wissen, ob an Deinem konkreten Fasttrack-PCI-Raid-Contoller irgendwas so krumm ist, daß verbliebene eine Platte aus dem Mirror nicht auch OHNE Raid-Controller als einzelnes Laufwerk läuft. Deine wichtigste Aufgabe besteht zunächst darin, diese verbliebene Platte keinesfalls im Anflug von Nervosität irgendwie zu beschädigen. Wenn Du kein Backup davon hast außer dem Mirror, danke zunächst allen Dir bekannten Göttern für die nicht auf die harte Tour zu erlernende Erkenntnis genau ein Blitzeinschlag der Unfall ist, wo ein Mirror als Backup gar nichts hilft Der Rest der Antwort besteht wesentlich in zwei offenen Fragen:

1. Wie sauber bzw. rigoros wurden Daten von System getrennt?

2. Hat Dich Deine IT-Ausbildung in den Stand gesetzt, Windows aus Sicht der Registry zu editieren, und das auch Offline. Die Antwort lautet hier vermutlich: nein. Und damit erübrigen sich fast alle Gedanken an Dein System-Backup und wandern zurück zu Frage 1 ...

Alles, was mit »Troubleshooting« oder »Reparatur« unter Windows daherkommt, ist erfahrungsgemäß reine Zeitverschwendung. Das Backup der Systempartition wird auf einem anderen Motherbord allenfalls zufällig lauffähig sein. Spätestens beim (nicht gleichen) Festsplattencontroller wird Windows nichts können außer Bluescreens zu schmeißen, schlimmstenfalls begleitet von irreleitenden Hinweisen auf Virenbefall. Wünsch Dir zu Weihnachten Linux, da hättest Du solche Probleme nicht! Unter Windows kann Dir gelingen, zumindest die Controller-Treiber auszutragen, indem Du die Systemplatte in ein anderes laufendes System hängst und von dort aus die System-Registry editierst. Das wird aber, spätestens da Du das System nicht selber aufgesetzt hast, leicht eine Popelei von unabsehbarerem Aufwand als das Server-System von Scratch auf den Office-Rechner aufzuspielen. Leider funktioniert PlugNPlay hier nicht mehr wie einst bei Windows 98, daß man einfach sämtliche Hardware aus der Registry löschen kann, und Windows baut beim Booten die Standardkomponenten von alleine wieder auf. Wenn die Daten rigoros vom System getrennt sind, ist ja in erster Näherung nichts weiter zu tun als das System aufzuspielen. Wenn sauber mit Scripten administriert wurde, ist dann ja alles bis auf die veränderte Hardware nullkommanix wieder eingespielt. Wenn wie leider allzuüblich mit Klickiklacki administriert wurde, bietet http://www.regxplor.com/index.html mit seinen Drag&Drop-Möglichkeiten eine effiziente Hilfe, Teile einer Registry zu importieren bzw. kopieren. Was genau die effizienteste Lösung ist, läßt sich von Ferne schlecht sagen. Laß Dir auf jeden Fall ein Generalpardon aushändigen, bevor Du die Datenplatte ohne Mirror in Betrieb nimmst, weil Dir keiner einen Hunni in die Hand gedrückt hast, damit Du morgen eine Ersatzplatte kaufst. Für einen Mirror brauchst Du ebenfalls nicht den Raid-Controller, weil 2k3 das ja mit eigenen Bordmitteln für Dynamische Disks erledigen kann, wenn vielleicht auch nicht so leistungsstark. Aber 15 User sind ja auch nicht die Welt. Es sollte allerdings auch kein nennenswertes Problem sein, den RAID-Controller in einen anderen Rechner zu hängen, zumal wenn Du nichtmal vom RAID bootest. Dein Migrations-Problem beschränkt sich vermutlich nur auf die Motherboard-Treiber. Alles andere läßt sich kopieren. Heißt also:

1.a 2k3 (Produktion) zusätzlich zum bestehenden System auf den Office-Rechner installieren, soweit das möglich ist.
1.b neues 2k3 (Produktion) auf die als Systemplatte in den Office-Rechner gehängte Systemplatte installieren
(ca. 2h)
2. zusätzliches 2k3 (anderes Systemroot als beim Original, Admin) irgendwohin installieren; dieses System auf jeden Fall bootfähig halten.
(ca. 2h)
3. Mit dem Admin-System das Backup zurückspielen mit Ausnahme der System-Registry (%systemroot%\system32\config); letztere (Original) woandershin zurückspielen. Durchbooten.
(???)
4. die "andere" Version (Admin) zur Bearbeitung der System-Registry verwenden.
4.1 Zunächst System-Registry-Backup mit der System-Registry-Original vertauschen (und jeweils Kopien sichern).
4.2 Im Registry-Editor die Produktion-Hives und die Original-Hives der Systemregistry laden und vergleichen.
4.3 Alles, was konkret mit der Hardware zu tun hat, in den Original-Hives durch ihre Äquivalenzen aus den Produktion-Hives ersetzen.

Die effizienteste Lösung könnte im Übrigen sein, zuallererst das Netzteil des Servers zu tauschen bzw. das MoBo an ein anderes Netzteil zu hängen. Wenn der Rest dahinter noch in Ordnung ist, besteht Hoffnung, daß nur das Netzteil zerschossen ist. Und wenn am MoBo ansonsten nichts zu sehen ist, besteht außerdem Hoffnung, daß dort nur Sicherungen zerschossen sind, die dann allerdings leider nur mit Lötkolben getauscht werden können. Hardwaremäßig Centbeträge, aber ein Fachmann dafür ist vermutlich nicht verfügbar.
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Mitglied: Frank1981
05.07.2008 um 00:34 Uhr
Danke für die Antwort.

Also das Datenbackup hab ich ja auf den beiden Platten die im Raid hingen. Sowie die Windowsfestplatte aus dem Server.

Mein Problem besteht nun nur darin, wie bekomme ich am schnellsten wieder eine Domain samt aller User zum laufen?

Angenommen ich nehme den Rechner den ich da habe, baue dort eine Festplatte ein, und spiele ein neuen SBS-2003 auf. Kann ich dann irgendwie die Domaindaten, User, Richtlinien usw. in den neuen Server einbauen/überspielen/kopieren was weiß ich...

Leider war ich, schon in meiner Lehre, ehr der Strippenzieher und kein Softwarefritze...

Mit freundlichen Grüßen Frank
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Mitglied: Supaman
05.07.2008 um 09:46 Uhr
die lösung ist recht einfach:

von der platte ein image mit acronis true image machen und per acronis universal restrore zurückspielen. dabei werden die alten treiber abgeschaltet und durch neue ersetzt.

wenn du keine ersatz hardware da hast wo du das aufspielen kannst, würde man den server auch in einer virtuellen maschine auf einem x-beliebigen anderen rechner wiederherstellen können.
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Mitglied: Frank1981
05.07.2008 um 10:21 Uhr
Danke für die Antwort!

Wir haben leider die Acronis Software nicht. Kann ich die mit der Testversion machen oder benötige ich die Vollversion?
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Mitglied: Supaman
05.07.2008 um 10:25 Uhr
es gibt von universal restore keine testversion. du brauchst acronis true image server + add-on universal restore als vollversion.
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Mitglied: Supaman
05.07.2008 um 10:27 Uhr
ist überigens gut angelegtes geld, sowohl für die zukünfige systemsicherung als auch um das aktuelle problem "zeitnah" zu lösen. wenn du hilfe brauchst, sag bescheid
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Mitglied: Frank1981
05.07.2008 um 10:39 Uhr
In unserem Unternehmen wird soviel Geld für irgendeinen Mist ausgegeben, aber auf dem IT-Auge sind die Chefs leider blind, aber ich glaub das wird Ihnen die Augen geöffnet haben.

Ich bin gerade in der Firma und bau mit dem TK-Spezi meines Vertrauens eine neue Telefonanlage ein...

Ich hab mich bei Acronis registriert und lade da gerade "True Image für Microsoft Windows Small Business Server" als Testversion runter. Wenn es so ist wie bei vielen anderen Programmen (z.B. Lexware), dann kann man das Programm ja eine Monate voll testen und dann erwerben.

Ich hoffe Acronis ist auch so gnädig :D denn ein Freund von leechen bin ich ganz und garnicht.
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Mitglied: sysad
05.07.2008 um 11:31 Uhr
Jeder braucht im Prinzip sowas wie Acronis (ich verwende seit 1985 das im Prinzip baugleiche Unixtool 'dd'. Damit kann man ohne wenn und aber klonen). Es hat aber zwei Problemzonen in Acronis True Image, die erst mal nicht auffallen:

1. Die Boot-CD läuft unter Linux und es dauert eine Ewigkeit, damit eine Sicherung zurückzuspielen. Bei mir konkret z.B. 14h für eine 100GB Serverplatte. Die Testversion kann das übrigens auch nicht, dort kann man im Prinzip nur sichern und testen ob die Sicherung gut ist. Ich baue deswegen in alle Server eine bootbare XP-Partition ein von der aus ich im Alarmfall zurückspielen kann. M.a.W. Du kannst eine Serverplatte mit der wesentlich billigeren Acronis Home Version klonen, wenn Du nicht davon gebootet bist.

2. Universal Restore springt manchmal nicht an beim Hardwarewechsel und ist m.W. nicht als funktionsfähige Testversion zu bekommen.

Ansonsten nix wie ran und kaufen, da machst Du echt nix falsch.
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Mitglied: Frank1981
05.07.2008 um 11:42 Uhr
Erstmal danke für die Antwort.

Hmm, das heisst kurz um, ich bekomm das bis Morgen Abend nicht so einfach hin mit Acronis als Testversion die alte Platte des Server auf der neuen Hardware zum laufen zu bekommen?

Gibt es noch andere Möglichkeiten auser eine komplette Neuinstallation des Servers samt AD, Domain usw.?
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Mitglied: Supaman
05.07.2008 um 11:53 Uhr
Die Boot-CD läuft unter Linux und es dauert eine Ewigkeit, damit eine Sicherung zurückzuspielen. Bei mir konkret z.B. 14h für eine 100GB Serverplatte.
das liegt am runterschalten auf USB 1.1. wenn man sich eine bartPE cd erstellt, geht das mit voller USB 2.0 geschwindigkeit. alternativ: acronis agent booten und image per netzwerk über die management console zurücksichern, dann gehts noch schneller.

die testversion sbs 2003 ist nur ein bundle aus server + workstation lizenzen, ohne universal restore.

von einer AD neuinstallation kann ich nru abraten, das ist vieeel mehr aufwand als es aussieht bis alles wieder so funktioniertwie es soll.

im überigen: wenns am montag nicht läuft, stehen in zukunft ev. die mittel bereit um solchen fällen vorzubeugen. ist ja nicht deine schuld, wenn die chefetage zu geizig ist, also entspann dich^^
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Mitglied: Frank1981
05.07.2008 um 12:07 Uhr
Hmm ok, aber ich habe ja keine Alternative zu einer Neuinstallation, oder etwa nicht? Ich kann Montag nicht zu meinem Chef sagen "...ja ne läuft nicht, weil ich nicht die richtige Software habe...", den leider hat mein direkter Vorgesezter (unser Prokurist) auch Ahnung vom PC Kram und dann kann ich glaub ich meinen Hut nehmen so hart es klingt :/

Gibt es den dann die möglichkeit die Einstellungen des alten Servers von der Systemplatte auf einen blanken SBS-2003 zu überspielen? Also die Domaineinstellungen, AD, User usw. das muss doch als Datenbank irgendwo liegen... wird ja wohl kaum alles in der Registrierung sein.

Irgendwie schwant mir böses...
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Mitglied: Supaman
05.07.2008 um 12:40 Uhr
ok spielen wir mal die möglichen szenarien durch:

#1 du machst das ganze ad neu
bis du 100% alle einstellungen, zugriffsrechte, installallation fertig hast und alle clients NEU geht einige zeiot ins land. gefahr dabei, das etliche einstellungen verloren gehen bzw erst nach einiger zeit "entdeckt" wird was fehlt. chance das es am montag NICHT läuft: sehr groß

#2 du kaufts eine lizenz acronis + uvr
beste variante mit hoher erfolgschance.

#3 du nimmst einen externen dienstleister in anspruch der das wieder gradebiegt
dürfte mindestens 500 euro kosten eher 1000+

von einem kaufmännischen angestellten kann man nunmal nicht erwarten das er kaninchen aus dem hut zaubert.

acronis server + uvr kostet < 1000 euro. rechne mal dagegen, was es kostet wenn einen tag lang alle mitarbeiter nicht arbeiten können weil die edv nicht läuft. oder rechne mal die relation aus, wieviel tausend euro bei einer 15-mann firma jeden monat an löhnen bezahlt werden. da sind 1000 euro für software kleingeld.
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Mitglied: sysad
05.07.2008 um 14:44 Uhr
<<das liegt am runterschalten auf USB 1.1. wenn man sich eine bartPE cd erstellt, geht das mit voller USB 2.0 geschwindigkeit. alternativ: acronis agent booten und image per netzwerk über die management console zurücksichern, dann gehts noch schneller. >>

Nein, das ist bei mir auch so langsam gewesen wenn die Platte lokal am Controller hängt. Oder haben die das jetzt verbessert, wäre schön?
Was hast Du denn für echte gemessene Restore-Zeiten?
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Mitglied: Supaman
05.07.2008 um 15:43 Uhr
auf aktueller hardware (intel server mainboard, 4 gb ram, core2duo @2,6 ghz, 750er sata platten) liegt die restore zeit über externe usb-platte für ca. 30 gb bei 40 minuten mit allem.

ich hatte allerdings schon einen ähnlichen effekt wie du, es lag daran, das das raid irgendwie noch im restore modus war. das konnte man aber nicht sehen, angezeigt wurde alles ok etc. ich hab dann das raid aufgelöst, neu erstellt und dann klappte es auch mit der richtigen geschwindigkeit.
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