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Windows 2003 Subnetz Konstruktion

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: schramlschnaith

schramlschnaith (Level 1) - Jetzt verbinden

19.07.2008, aktualisiert 20.07.2008, 3630 Aufrufe, 6 Kommentare

Hallo,

ich hab mal paar Fragen und finde nirgends schlaue antworten....


Grober Überblick.
Datenserver hat zwei Netzwerkkarten, Routing nicht aktiviert.
1x 10 GBit/s für die Konstruktion Solidworks 192.168.2.x
1x 1 Gbit/s Office Netzwerk Alle anderen Clients 192.168.1.x

2 Domainkontroller (192.168.1.x)

Dies ist ein Mitgliedsserver und er macht für die Konstruktion DNS u DHCP (192.168.2.x)

Wir haben eine Konstruktion mit 30 PCs, 192.168.2.x
diese sind an einer Layer 3 Switch angeschlossen.
Diese Switch macht Routing. Die Konstruktion greift auf den Datenserver über die 10 GBit/s Leitung (192.168.2.x) zu.

Alle anderen Dienste, wie Email / Domain uvm. routet die Switch in unser Office Netzwerk (192.168.1.x)
Office Clients ca. 80 PCs

Jetzt meine Frage. Ist es besser für die Performance wenn ich an dem Datenserver eine Subdomaine für die Konstruktion einrichte?
Damit die Verzeichnisrechte nicht über die langsame Office Verbindung ausgelesen werden.

Was wäre die Optimalste Lösung, damit die Konstruktion ein eigenes Netzwerk und die höchste Performance auf dem Datenserver bekommt?

Danke für eure Antworten
Mitglied: Nailara
19.07.2008 um 10:10 Uhr
Hi,

eine Subdomain bringt nix und macht ausserdem noch mehr Ärger als gewünscht.

Wenn ein Engpass auftritt, dann ist es wahrscheinlich der Switch selbst - immerhin hat der eine 10G-Datenleitung zu bedienen, die vermutlich überhaupt nicht ausgelastet ist (weil die Festplatten gar nicht hinterher kommen). Es wäre vielleicht clever, einen DC in das 192.168.2.x zu verschieben und die FSMO-Rollen so zu setzen, dass der PDC-Emulator da drin steht und möglicherweise auch mit 10G angebunden wird.

Ansonsten - in der Einfachheit liegt die Kraft ...

Bau aus dem Fileserver die 1G Karte aus und leg die zur Seite. Die 10G-Karte ist ausreichend. Dann richte den Switch auf Routing ein - was er vermutlich schon macht und lass einfach das Office auch über die 10G-Leitung auf den Fileserver greifen - die laden da Word-Dateien!!!! Ein DC ins Office-Netz, ein DC ins Konstruktionsnetz, wenn es denn so sein soll.

Grüße Mathias
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Mitglied: wiesi200
19.07.2008 um 12:45 Uhr
Mal abgesehen davon das wie schon geschrieben worden ist, das die Festplatten nie so viele Daten hergeben könnten das dein Netzt auch nur annähernd ausgelastet ist.

Da ich selbst Hauptberuflich in der Entwicklung im Maschinenbau arbeite und das auch auf Solidworks, wieso sollte man für Solidworks so eine Netzwerkanbindung brauchen?
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Mitglied: schramlschnaith
20.07.2008 um 02:27 Uhr
Ok danke, dann werd ich wohl ein PDC dahin verschieben.

Naja ich komm mit den Festplatten schon an eine höhere Grenze wie 1Gbit/s.....
Wir haben 2 SAN Einheiten mit 20 Platten im RAID 10. Diese sind mit 8 GBit Fibrechannel angebunden.
Desweiteren kommt es beim Solidworks auch sehr auf die reaktion drauf an, da manchmal viele kleine dateien nachgeladen werden. Es macht einiges aus ob man eine Baugruppe z.B. anstatt 20 min in 10-15 min laden kann,
wenn alle auf den Server zugreifen. Deshalb auch ein getrenntes Netzwerk, damit keine anderen Netzwerkpackete den traffic stören.
Bei uns ist die defiese, um so schneller desto besser. Auch wenn es mehr kostet, aber die User dafür einen Zeitvorteil haben
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Mitglied: wiesi200
20.07.2008 um 08:55 Uhr
Wow nette Ausrüstung
Auch wenn das jetzt wenig mit deiner Frage zu tun hat.
Wie groß sind denn die Baugruppen und welches PDM System verwedet ihr.
Bei uns eine Baugruppe mit allen Einzelteilen mit einer Gesamtgröße von 1,5 GB braucht ca. 10 Minuten.
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Mitglied: Nailara
20.07.2008 um 09:21 Uhr
8 GBit/s FibreChannel - ahja.

Und nu nimm einfach mal das schnellste System, dass Du hast und kopiere mal eine 10 G-Datei auf das System und von dem System und miß die Zeit. Dann rechne mal aus, wieviel Traffic tatsächlich drüber geht und überlege, ob ein zweiter Rechner das mit gleicher Geschwindigkeit parallel hinbekommen würde ...

Das SAN ist stark - das ist wohl wahr, doch die Platten selbst - 8 GBit/s hin oder her - können nur einen gewissen Datenstrom liefern - wo liegen da die Grenzen? Einfach nur von der Überlegung ...

Grüße Mathias
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Mitglied: schramlschnaith
20.07.2008 um 16:18 Uhr
Ja unsere bewegen sich auch in der größe,
wenn man die vollständig ladet dauert es halt schon ganz schön lang.
Erst recht wenn man Kundenteile drin hat mit oberflächen, die nicht repaiert werden.

Naja bin mit der performance bei uns aber nicht unzufrieden, versuche nur das beste rauszuholen.
Und wenn es besser ist ein PDC darauf laufen zu lassen, dann machen wir dies.

Ok 2x 4Gbit Fibrechannel Load balancing...
Klar die Festplatten kommen nicht an die 10 Gbit Grenze ran, aber min 400 MB/s und extrem viel I/O bieten sie.
15000u/min SAS Platten.

Gruß
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