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Windows oder Linux

Frage Linux

Mitglied: Easy-Du

Easy-Du (Level 1) - Jetzt verbinden

05.03.2005, aktualisiert 18.10.2012, 13769 Aufrufe, 65 Kommentare

Hallo leute ich habe von einem bekannten gehört das linux nicht schlecht sein soll.
Was ist der vorteil von linux ?
Würde es sich lohnen meine festplatte dafür zu formatieren ?
Was meint ihr LINUX Oder XP
65 Antworten
Mitglied: phpchris
05.03.2005 um 16:39 Uhr
Du machst den Eindruck, als ob du dich nicht viel mit Computern beschäftigt hast, also würde ich zu Windows tendieren.
Das ist einfacher zu bedienen und es können dir mehr Leute bei Problemen helfen.

Auch Software findest du einfacher...
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Mitglied: Mitchell
05.03.2005 um 17:03 Uhr
muss ich meinem vorredner recht geben. Wenn du dich nicht gut mit Computern auskennst, dann ist Windows sehr gut geeignet.
1. Haben die meisten User Windows auf ihrem PC
2. Gibt es mehr Software (wie phpchris sagte)
3. hat es laut meinen Erfahrungen eine komfortablere Bedienung

Nicht zu letzt musst du entscheiden, was du mit deinem PC alles machen willst. Willst du einen Server verwalten, was hängt alles an deinem PC (andere Computer, welches Netzwerk etc.).

Windows XP sollte für dich als Privatuser locker ausreichen. Mit XP kannst du sehr gut deine Software nutzen und du kannst Verwaltungsarbeiten erledigen.
Linux würde ich eher für fortgeschritene User empfehlen, da es doch ein wenig komplexer ist.

Mfg

Mitchell
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Mitglied: fritzo
05.03.2005 um 19:14 Uhr
Hi,

frei nach Radio Eriwan: "Es kommt darauf an..". Es kommt darauf an, was Du machen willst. Ich versuche mal aus User-Sicht eine Liste zu erstellen, die besagt, unter welchem System was besser unterstützt wird. Ich lege mal als Vergleichssysteme Windows XP Professional und Mandrake Linux 10 zu Grunde:

Computerspiele spielen - Windows
Grafikbearbeitung - Windows
Soundbearbeitung - Windows
Verfügbarkeit von kommerziellen Programmen - Windows
Verfügbarkeit von freien Programmen - Linux
Programmieren - Linux
Netzwerkprogramme - Linux
Router und Firewall - Linux
FTP / Webserver -Linux
Surfen - beide gleich gut
Kenntnisse über Computersysteme gewinnen - Linux
Stabilität - Linux

Ist natürlich alles subjektiv (jede Aussage ist subjektiv) und auf die Masse bezogen; es variiert je nach verwendetem Programm ein bißchen.

Generell gilt immer noch, daß Windows sehr viel intuitiver zu bedienen ist, aber da tut sich im Workstationbereich unter Linux einiges. Trotzdem fällt es Usern immer noch schwer, Linux zu betreiben, da es eine eingehende Einarbeitung verlangt - bei Windows ist das nicht so. Dafür aber machen Linux-User alles selbst, weil sie sich meist mit ihren Systemen gut auskennen.

Im Serverbereich (auch bei kleineren Serverinstallationen zu Hause) kommt es immer darauf an, was man braucht - da lässt sich das so pauschal nicht einfach sagen. Wenn man zB einen kleinen Router mit Firewall und Webserver betreiben will - Linux. Will man eine Workflowanwendung für eine Firma betreiben - Windows.

Gut, daß das hier nicht das heise-Forum ist, sonst hätte ich jetzt schon blaue Augen *grins*

Grüße,
Arne
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Mitglied: BartSimpson
05.03.2005 um 19:34 Uhr
Du kannst doch einfach beides installieren. Dan kannst denn rumspielen und schauen was dir mehr gefällt, und womit dui besser zurecht kommtsrt. bei linux muste halt desöfteren google zur hand haben. Wenn du z.b einen Webserver bauen willst, dann wird das am ehsten was mit liinux. Denn selbst sachen wie JSP's kannst unter linux machen, ohne was kaufen zu müssen.
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Mitglied: gemini
05.03.2005 um 21:28 Uhr
Ich hab den Eindruck, bis jetzt kennst du Linux nur vom Namen, oder?

Bevor du wild drauflosinstallierst um dann festzustellen, dass das doch nichts für dich ist, könntest du dir die Betriebssysteme erstmal unverbindlich anschauen. WindowsXP wird dir ja bereits bekannt sein.

Suse Live-Eval und Knoppix sind Versionen, die ausschließlich von CD starten und keinerlei Spuren auf der Festplatte hinterlassen. Eignen sich gut um einen ersten Eindruck zu bekommen.
http://www.novell.com/products/linuxprofessional/downloads/ftp/live_eva ...
http://www.knopper.net/knoppix/

Linux ist sehr genügsam und verträgt sich sehr gut mit anderen Betriebssystemen.
Du könntest also problemlos auf der ersten Partition Windows und auf der zweiten Linux installieren. Suse installiert automatisch eine Bootloader, der beim Start eine Auswahl anbietet.
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Mitglied: Easy-Du
05.03.2005 um 21:42 Uhr
Ja da hast du wohl recht ich fange gerade erst an mich drüber zu erkundigen !!!
Aber was ihr hier über linux so erzählt dann werde ich warscheinlich doch bei win bleiben
aber da ich sowieso meine festplatte formatieren will .
Werde ichs warscheinlich erst ausprobieren.


ICH DANKE EUCH FÜR EURE MÜHE
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Mitglied: gemini
05.03.2005 um 22:39 Uhr
Es wollte dir hier mit Sicherheit niemand Angst vor Linux machen. Pinguine beissen nicht!

Wer allerdings ein Windows mit Pinguin erwartet wird enttäuscht sein.
Auch wenn die grafische Oberfläche immer mehr Windows-like wird, ist der Aufbau und die Funktionsweise von Linux grundlegend anders.
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Mitglied: gocsp
06.03.2005 um 08:30 Uhr
also falls du eine große platte hast dann installiere zuerst windows und danach linux auf eine extra partition, du kannst dir z.B. SuSe 9.2 Personal frei runterladen und es läuft auch gut. Beim Bootvorgang kannst du auswählen welches Betriebssystem gestartet wird
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Mitglied: Samtpfote
06.03.2005 um 11:44 Uhr
Suse 9.2
geladen - gelacht - gelöscht.

das wort zum sonntag vom katzi.
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Mitglied: BartSimpson
06.03.2005 um 11:54 Uhr
Ich nehme Fedira Core 3.
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Mitglied: meinereiner
06.03.2005 um 11:59 Uhr
Suse 9.2
geladen - gelacht - gelöscht.


Hmm, war das nicht ein bischen viel Aufwand um sich einen Spass zu machen??
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Mitglied: Bizzler
06.03.2005 um 12:38 Uhr
Also Linux ist wirklich klasse und hat eine Menge zu bieten, wenn Du Dich wirklich mit dem Thema Computer beschäftigen willst.

Du kannst es ohne Lizenzkosten(!) frei erwerben, mußt es also nicht illegal erwerben, wenn Du knapp bei Kasse bist.

Technisch betrachtet ist es auf einem wesentlich höheren Niveau als Windows: Es ist ein echtes Multitasking und Multiuser-Betriebssystem (Windows kann normalerweise nur einen User gleichzeitig bedienen, die Grenze bei Linux liegt so hoch, dass ich sie gar nicht kenne)

Linux lebt viel mehr als Windows von der Community, also von der Kommunikation mit anderen Menschen. Vereinsamen wirst Du mit Linux wahrscheinlich nicht.

Nur wenn es Dir auf Kosmetik oder Mode ankommt und wenn Du Dich für Computer nicht wirklich interessierts oder immer die Trend-Spiele spielen willst, wirst Du wohl auf Microsoft nicht verzichten können. Dann sei aber auch so fair, und bezahle die fälligen Lizenzgebühren. Bill Gates wird es Dir Danken. (Nein, das wird er nicht wirklich, aber es gehört sich so, sonst ist es Diebstahl)
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Mitglied: meinereiner
06.03.2005 um 13:28 Uhr
@Bizzler

ich könnte dir ja jetzt zu jedem Punkt was nettes schreiben..
Aber nachdem ich vorher auch einen Geck gemacht habe lasse ich das mal so stehen.. *eg*
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Mitglied: Samtpfote
06.03.2005 um 14:11 Uhr
*lächelt sehr amüsiert und schweigt wissend*
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Mitglied: alaska
06.03.2005 um 20:10 Uhr
wenn du im Netz suchst, kann du eine Linux Distribution finden Namens "Erposs"
ist frei. Wurde erstellt für Ämter. Da ist schon viel vorkonfiguriert.
Hat meiner Ansicht nach den Vorteil dass es Debian ist, von Suse bin ich nicht so
wirklich veeindruckt. Erposs ist die wahrscheinlich erste Distribution, die für
"Otto-Normalverbraucher" brauchbar ist, und für mich derzeit die beste Gelegenheit
Linux kennenzulernen.

was den Vergleich WIndow - Linux angeht, schliesse ich mit einer Ausnahmen fritzo
an: Graphik geht auf Linux genausogut, kommt drauf an, mit welchem PRogramm.

wie auch die anderen gesagt haben, Linux bedarf etwas mehr beschäftigung
als windows.
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Mitglied: fritzo
06.03.2005 um 22:14 Uhr
Hi,

siehste mal - es wäre fast schon wie früher zu Hause im heise-forum gewesen *g*

Eine bißchen entusiastischere Verteidigung seitens der Windows-Fraktion hätte ich ja schon erwartet

@alaska - gib mir mal bitte ein Beispiel für ein gutes Grafik-Programm unter Linux an, mein letzter Sachstand ist Gimp. Beispiele für Windows wären zB Photoshop, 3dmax, Autocad.

Grüße,
fritzo
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Mitglied: meinereiner
06.03.2005 um 22:24 Uhr
Hallo Fritzo,

nene, besser nicht..ein bischen gehässigkeit muss reichen. *eg*

Viele Grüße
meinereiner
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Mitglied: Samtpfote
07.03.2005 um 01:00 Uhr
hier ist die windows fraktion...
wenn ich versuche, einem linuxfuzzi klarzumachen, daß das tolle programm, das er mir als geschenkt einreden will, sch*** aussieht, nicht das kann was ich möchte, nicht professionell supportet, weiterentwickelt und vertrieben wird, und von der Funktionalität immer dem teuren Windows Original hinterherhinkt, höre ich dann ein enthusiastisches: "ABER DAFÜR KOSTET ES NICHTS!"

Software ist die Basis meiner Arbeit, mein Werkzeug sozusagen.
stellt Euch vor: ich bin bereit, für gute Software Geld auszugeben! und leider trifft auf die Linuxprogramme, die ich kenne (das sind vermutlich nicht viele) folgendes zu: was nichts kostet, ist nichts wert.

A.
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Mitglied: ko
07.03.2005 um 10:18 Uhr
Ich interister mich fa für

mfg

ko
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Mitglied: fritzo
07.03.2005 um 21:20 Uhr
@ko: ...ein überaus gelungenes Statement; gewandt in der Wortwahl, beredt in seiner trotz der Kürze fulminanten Ausdrucksweise. Ich stelle anheim, daß es hierüber wohl noch zu erörtern geben wird. Was wohl der hochgeschätzte Autor uns damit übermitteln wollte... ich denke, es bleibt für's Erste ein Rätsel und sein eigen Geheimnis.

SCNR

Grüße,
fritzo
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Mitglied: meinereiner
07.03.2005 um 21:52 Uhr
@fritzo

ich wage mal einen Übersetzungsversuch: "Ich interessiere mich dafür"
Hmm, nur wofür..grübels...


@Samtpfote
also wirklich..sei doch nicht so langweilig. Stell dich den Herausforderungen!

Achte immer darauf, dass es Treiber für Linux gibt; wühl dich durch immer wieder neue config-Files (gibts was schöneres als Vi??); schau wie du alles schön zusammen bekommst..Kostet doch alles nur ein bsichen Zeit und davon haben wir doch wirklich genug..


@all
Kam man Linux eigentlich mittlerweile auf eine Platte installieren die im Slave Modus läuft..ohne Master Platte???


nochmal @fritzo
besser so????


schmunzelnd
meinereiner
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Mitglied: fritzo
07.03.2005 um 22:10 Uhr
Hi bizzler,

ich denke, ich bringe Dich mal ein bißchen auf den aktuellen Stand.

Sowohl Linux als auch Windows sind heute OSe mit preemptivem Multitasking und Multiuserfähigkeiten. Die Multiuserfähigkeiten beziehen Linuxer normalerweise auf die Remote-Shell und X-Windows - das Pendant zur Shell heisst unter Windows dosbox und ist mittels telnet, ssh und anderen Remotetools für mehrere authentifizierte User ansprechbar - die Grenze für Sessions ist soweit ich weiß auch hier der Speicher oder die max. Anzahl an Sessions, also 65535 minus Systemports. Bei Windows gibt es statt X-Windows den Terminalserver - in aktuellen Workstationvarianten ist nur eine Session möglich, bei den Servervarianten (Terminalserver, Citrix) beliebig viele (muß dann aber lizenziert werden). Daß das auch für Un*x-Gurus reizvoll ist, beweist zB die Umsetzung durch Produkte wie FreeNX.

Linux ist ein monolithisches System, Windows ist modular aufgebaut. Bezüglich der Rechtestruktur sind beide fast gleich, Windows hat aber imho mehr und feiner granulierte Funktionen zur Rechtesteuerung.

Was die Community angeht, so ist die Anzahl der Windows-User doch ein wenig größer. Und daß auch Windows-User durchaus gut und oft zusammenarbeiten, siehst Du zB an diesem Forum, dessen Windows-Teil doch recht gut besucht ist. Bzgl. Kommunikation - ich für meinen Teil benutze xchat auf Linux und Windows, darüber hinaus mirc, mehrere Mailclients wie Pegasus, Outlook, Phoenix und Thunderbird und Firefox als Browser. Nebenbei betreibe ich einen eigenen Chatserver und ftpd, unter Windows. Die Fähigkeit zum Vereinsamen ist übrigens imho nicht vom benutzten OS abhängig, sondern von der eigenen Fähigkeit, mit anderen Menschen auf Textebene zu kommunizieren. Und für die notwendige ASCII-Übertragung reichten bereits schon die Stacks von 8bittern aus.

Kosmetik und Mode - der neue Suse-Server lässt sich nicht mehr ohne GUI installieren, Mandrake10 ist sehr bunt und fast schon so intuitiv wie Windows - die durch die GUI gegebene Intuitivität ist genau das, was User zu schätzen wissen, weil es die Sache einfach macht. Und wie sich ein System durchsetzt, wird meist immer noch von den Usern entschieden. Es wird so kommen, daß Linux irgendwann genau so einfach zu bedienen ist wie Windows, dauert nur noch ein bißchen.

Zugegebenermaßen ist die Möglichkeit, Linux ohne GUI zu installieren, sehr reizvoll, ermöglicht es doch die Installation auch auf betagteren Systemen. Und ein Conf-File ist immer noch sehr viel einfacher als Regkeys. Das fehlt mir unter Windows und deswegen rennen hier neben Windows auch Mandrake und Redhat im Testbetrieb.

Oh oh, ich habs getan. Schlagt bitte nicht so hart zu. *grins

Grüße,
fritzo
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Mitglied: fritzo
07.03.2005 um 22:13 Uhr
@meinereiner - wenn Du die Anmeldung meinst - yup

Grüße,
fritzo
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Mitglied: Samtpfote
07.03.2005 um 23:00 Uhr
@fritzo & meinereiner
Da sieht man doch die Vereinsamung! Statt Euch in den weichen Armen einer drallen Blondine süßen Schlummern hinzugeben seid Ihr um die Zeit noch am Computerfummeln!

Mit Linux wäre das nicht passiert.

Grinsekatzi
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Mitglied: alaska
07.03.2005 um 23:18 Uhr
an fritzo: erstens verstehe ich nicht puncto graphik linux: gimp ist doch nicht so schlecht,
zumindest die letzten Versionen. Bei den alten versionen verstehe ich.

Zweitens: hast du die Wörter Linux und Windows verwechselt.

Linux ist Modular.
und Windows ist monolithisch.

Linux besteht, wie ich annehmen du weist, aus vielen kleinen Programmen und
Scripten, die rausnehmen, ersetzen oder dazubauen kannst, versuch das bitte
mal unter Windows.

Und bei Rechtevergabe ist Linux Windows doch haushoch überlegen !!!!

An Samtpfote: ja das mit den Blondinen, hat was für sich.......
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Mitglied: fritzo
08.03.2005 um 02:05 Uhr
@Grinsekatze - heisst Dein Wollknäuel etwa Alice?

Da sieht man doch die Vereinsamung! Statt
Euch in den weichen Armen einer drallen
Blondine

es ist nicht drall und blond, sondern schlank und schwarz und spielt Q3A und UT2004.

süßen Schlummern

eigentlich denke ich da an andere Dinge als Schlummern *grins

Grüße,
fritzo
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Mitglied: fritzo
08.03.2005 um 03:02 Uhr
@alaska: gimp ist wirklich gut, aber ans Original Photoshop reicht es nicht heran (bevor jemand unkt - auch unter Windows gibt es viele mehr oder minder schlechte gfx-Programme, die sich aber auch alle an PS ausrichten). Aber es mag auch Gewohnheit sein und ich bin Photoshop halt jahrelang gewöhnt.

Linux ist Modular.
und Windows ist monolithisch.

Öhm, ich glaube Du verwechselt da ein bißchen was. Schaust Du zB hier:
http://www.art-events.de/systeme/texte/tutorial-linux.htm

Linux besteht, wie ich annehmen du weist, aus vielen kleinen Programmen und Scripten,
die rausnehmen, ersetzen oder dazubauen kannst, versuch das bitte mal unter Windows.

Das mache ich den ganzen Tag unter Windows. Bei uns heissen die cronjobs nur taskjobs und die Syntax auf der shell ist geringfügig anders. Aber ich kann auch pipen, auf devices umleiten, Textfiles auslesen oder anlegen, regex verwenden etc. pp.

Und bei Rechtevergabe ist Linux Windows doch haushoch überlegen !!!!

Auf welche Möglichkeiten unter Linux beziehst Du Dich denn jetzt speziell? Ich wüßte so aus der Hüfte keine.

Kennst Du ACLs? Haben beide Systeme, nur die von Windows sind ausgefeilter. Nimm zB mal folgende Literatur zur Hand: mut Windows 2000 Security, NSA Hardening Windows, Debian GNU Linux Anwenderhandbuch, Linux Administrator Security Guide etc. etc. pp. Will nicht mit gelesener Literatur strunzen, aber vergleich mal die beschriebenen Rechtestrukturen - es lässt sich durchaus nachlesen. Versuch mal unter Linux, root zu beschränken, ergo UID0 ein Zugriffsrecht zu nehmen. Unter Windows geht es. Oder noch ein Beispiel - unter Linux hast Du einen strikt hierarchischen Prozessbaum. Unter Windows hast Du den auch, aber zusätzlich hat man die Möglichkeit, Jobs zu verwenden, mit denen Du Sicherheitsobjekte als Objekte referenzieren kannst. Das heisst mit anderen Worten, daß Du ein Token unabhängig von der Funktion so einschränken kannst, daß es nur beschränkte Rechte hat, selbst wenn es durch einen User mit erweiterten Rechten gestartet wurde. Umgekehrt kann man so programmieren, daß ein Prozess oder Job keine erweiterten Rechte erhält - egal was der User veranstaltet.

Einer der Nachteile von Windows ist, daß viele die gegebenen Möglichkeiten nicht nutzen - das entsteht durch den Mittelweg, den MS geht - weniger Sicherheit zugunsten besserer Handhabbarkeit. Aber wenn man will, kann man ein Windows-System durchaus bombensicher machen; die Möglichkeiten dafür sind da.

Eine nicht abgesicherte Maschine ist unsicher und ein schlecht administriertes System ist instabil. So ist das unter Linux und unter Windows. Das System ist nur so gut wie der Kopp, der davor sitzt und es konfiguriert.

Die beiden Systeme nehmen sich imho nichts, jedes hat Vor- und Nachteile und beide sind klasse. Ich mag beide - Windows wegen der intuitiven Einfachheit, der guten zentralen Administrierbarkeit und natürlich auch wegen der Gewohnheit, Linux wegen des geringen Aufwands und der geringen Kosten (für Heimanwender ohne Support), wegen der genial einfachen conf-files und weil alles ohne Schnickschnack so funktioniert, wie es soll. Ich würde nie eine Domäne mit Linux aufbauen und ich würde nie einen IIS als Webserver verwenden. So hat jedes System seinen Platz.

Grüße,
fritzo
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Mitglied: rge_
09.03.2005 um 11:37 Uhr
Wenn du völlig neu einsteigst und weder Ahnung von Windows oder Linux hast, ist es völlig egal welches OS, du wirst dich in beide einarbeiten müssen, schwieriger ist es wenn du bereits Windows geimpft bist dich auf das andere OS umzustellen.

Es ist eine Mär das Linux nur für freaks ist, z.B. find ich die Installation von Linux (in meinem Fall Red Hat) einfacher als mit Windows, danach hast du bereits ein voll funktionsfähiges Office Paket installiert und diverse andere Sachen (kannst du vorher auswählen). Klar als Poweruser ist Linux kompliziert, das gleiche gilt aber auch für Windows, wo du ohne die Command line nicht auskommst wenn es ans Eingemachte geht.

Gimp dürfte wohl mit kommerziellen Grafikprogrammen problemlos mithalten, mit Außnahme von Photoshop, was auch nur schlappe ? 1200 kostet. Wenn du einen leistungsfähigen Rechner hast kannst du auch einen Windowsemulator benutzen falls du eine Software für Linux nicht findest.
Ein weiterer Vorteil unter Linux für Anfänger ist das du relativ sicher im Internet surfen kannst (was nicht heißt das du Sicherheit vernachlässigen solltest), weil zumindest zur Zeit Linux Maschinen weniger anfällig sind als die Windows boxen, aber auch ein Linuxsystem bietet keine 100% ige Sicherheit, letzendlich sitzt das Problem zwischen Stuhl und Monitor :D

Falls du dich für Linux entscheidest, achte darauf das du gängige Hardware hast, damit du kein Treiberproblem bekommst.

Letztendlich hängt es stark davon ab wofür du deinen PC hauptsächlich nutzen willst, für reine Office Anwendungen mit ein bischen Surfen und mail sind beide geeignet, für Netzwerke und Server find ich linux besser (kannst halt viel ausprobieren ohne gleich teure Lizenzen erwerben zu müssen, desweiteren kannst du den ganzen TCP/IP Kruscht ohne den Windows Schnikschnack lernen). Wenn du dein Box zum Zocken haben willst nimm Windows.

@Samtpfote
schlechtes Argument, was nichts kostet taugt nichts.
Aber nicht alles was Geld kostet ist unbedingt gut, siehe Windows ;)
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Mitglied: BartSimpson
09.03.2005 um 11:39 Uhr
Vielleicht hilft auch der neue migartion Leitffadeb des BMI weiter?
http://download.www.kbst.bund.de.edgesuite.net/migrationsleitfaden_v2.p ...
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Mitglied: alaska
10.03.2005 um 09:48 Uhr
an: natürlich ein System ist nur so gut, wie gut von Admin eingerichtet.
Wahrscheinlich reden wir auch nur um den Kaiser seinen Bart. Wahrscheinlich
kommen unser auffassungsunterschiede aus gewohnheiten.
Mir erscheint hat Linux geradliniger und logischer.

Root beschränken ist glaube ich philosophisch, in Linux wird man sich schwer tun.
In Windows kannst du und doch wieder umgehen....
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Mitglied: nils-r
11.03.2005 um 11:38 Uhr
Ich denke das ist eine endlose Diskussion, aber am besten ist für den Autor des Beitrags einfach mal in das OS Linux reinzuschauen und sich selbst ein Bild zu machen.
Perfekt dafür geeignet ist eine Knoppix CD, von der einfach gebootet werden kann (auch wenn schon ein Windows installiert ist). Knoppix läuft komplett von CD, es muss nichts konfiguriert werden, das Installierte Windows wird nicht angerührt und man kann einfach mal schnell in Linux reinschauen.
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Mitglied: fritzo
11.03.2005 um 21:25 Uhr
@alaska:

Wahrscheinlich reden wir auch nur um den
Kaiser seinen Bart.

Die Redewendung kannte ich noch nicht, lustitsch

Wahrscheinlich kommen unser auffassungsunterschiede aus
gewohnheiten.

Na klar, jeder wird wahrscheinlich instinktiv zumindest das System ein bißchen verteidigen, mit dem er umgeht. Das ist normal und macht irgendwie auch ein bißchen Spaß. Wir haben uns früher als Amiganer auch mit den Atari-Freaks rumgekebbelt, das gebührte die Ehre ;) Eigentlich waren und sind aber alle Systeme auf ihre Weise interessant und man kann sie zwar nicht alle kennen, sollte sich aber zumindest ein bißchen damit beschäftigen, weil es einfach den Horizont erweitert. Linux ist natürlich direkte Konkurrenz zu Windows und Linux-User neigen seit jeher dazu, Windows-User als Sklaven von Bill Gates bekehren zu wollen *grins* was auch richtig ist, denn Monokultur ist nicht nur in der Landwirtschaft schädlich, sondern auch bei Betriebssystemen. Seit es Linux gibt, hat auch die Windowswelt wieder ein bißchen aufgelebt - durch die Konkurrenz werden Anwendungen besser, man tauscht sich aus und guckt auch voneinander ab.

Mir erscheint hat Linux geradliniger und logischer.

Ist es auch, weil das Hauptaugenmerk nicht auf der GUI liegt, sondern immer noch im reinen Non-GUI-Betrieb von Serverdiensten. Wie bereits gesagt, vermisse ich das bei Windows sehr.

Root beschränken ist glaube ich philosophisch

Sicher. War auch nur ein Beispiel, damit ich irgendwelche Argumente zu Felde führen kann *grins* Die Frage könnte aber in größeren Umgebungen durchaus ihre Berechtigung haben, wenn viele Leute viele Systeme betreuen und man Abstufungen in den Administratorrechten benötigt (zB unterschiedliche Rechte für reine Operatoren, Backupspezialisten, Webserver-Admins, Benutzerverwaltung etc). Du kannst in großen Umgebungen zumindest unter Windows sonst die Rechte nicht richtig verwalten; lokale Adminrechte pro Kiste zu setzen reicht da meist nicht aus, weil mit hopp oder topp kriegst Du die Strukturen nicht abgebildet.

In Windows kannst du und doch wieder umgehen....

Hm hm - wenn sie richtig gesetzt sind, eigentlich nicht. Ok, oft werden Beschränkungen nach dem Setzen zurückgedreht, weil eine sachliche Anforderung dazu führt, daß erweiterte Rechte benötigt werden. Eine Möglichkeit wäre hier, Rechte temporär zu vergeben, das ist aber ziemlicher Aufwand - daher bleiben sie dann meist gesetzt. Wir haben die og. Abstufungen basierend auf einem Rollenmodell gemäß ITIL umgesetzt - ist recht komplex, funktioniert aber eigentlich ganz gut. Der wesentliche Nachteil ist, daß Du einen wahnsinnigen Aufwand bei der Umsetzung betreiben mußt und danach ist es doch wieder im Fluß, weil sich halt die Aufgaben und die zugehörigen Rollen ändern.
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Mitglied: fritzo
11.03.2005 um 21:35 Uhr
Ich denke das ist eine endlose Diskussion,

Ack. Diese Diskussionen sind oft sehr überflüssig. Es macht aber schon sehr viel Spaß, die Systeme auf einer sachlichen Ebene miteinander zu vergleichen und mal zu schauen, wie "die anderen" das so machen. Ich würde zB sehr gerne mehr aus der Linuxwelt erfahren, habe aber leider recht wenig Zeit dazu.

aber am besten ist für den Autor des
Beitrags einfach mal in das OS Linux
reinzuschauen und sich selbst ein Bild zu
machen.

Ack. Wenn er Windows nicht kennt, dann vice versa mit einer XP-Betaversion. Was auch erwähnt sein sollte, ist die Möglichkeit einer Multiboot-Installation (hier erst Windows, dann Linux, weil Windows sonst den Bootsektor killt - "meine Platte!!" Linux umgekehrt hat diese schlechte Angewohnheit nicht).

Weiterhin ist möglich eine Installation in einer virtuellen Maschine unter VMWare (bessere Wahl) oder Windows Virtual Workstation oder Server (schlechtere Wahl). Aber das ist wahrscheinlich zu viel Aufwand für "zum mal eben gucken".

Grüße,
fritzo
Bitte warten ..
Mitglied: Samtpfote
12.03.2005 um 00:37 Uhr
Das Bessere ist des Guten Feind.

Im Moment heißt mein erklärter Favorit Windows XP und Windows Server 2003.
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Mitglied: alaska
12.03.2005 um 20:59 Uhr
an Samtpfote: an deinen Beiträgen kann ich nichts aussetzen, aber manchmal
stören mich deine blöden sprüche.

fällt dir nichts besseres ein als lapideres, abgekautes ZEug wie "Das Bessere ist des Guten Feind"
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Mitglied: meinereiner
12.03.2005 um 21:23 Uhr
@alaska

fällt dir nichts besseres ein als
lapideres, abgekautes ZEug wie "Das
Bessere ist des Guten Feind"

wo ist dein Problem??
Ich finde den Ausspruch ausgesprochen diplomatisch.
Vor allem wenn du dir mal die Mühe machst den Thread genau zu lesen und dabei auf die Intention der Leute zu achten.
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Mitglied: fritzo
12.03.2005 um 22:41 Uhr
Hi,

Kinders Kinders, wir wolln ma nich streiten! Ist ein freies Land mit freien Bürgern (Twister von stop1984 würde mich jetzt sehr süffisant angrinsen).

@katzi - "diplomatisch" geht ein wenig anders, fürchte ich *grins*

@alaska - mach es wie im Usenet - plonke. Da administrator.de kein Plonkfile hat - plonk halt mit dem Kopf, klappt auch ganz gut. Ansonsten grins drüber und lass halt auch einen blöden Spruch fallen - wir stehn drauf. *g*

Das Thema ist halt bereits durch eine lange Vorgeschichte geprägt. Wir können aber trotz dieser Tatsache durchaus selbst entscheiden, ob das eine fruchtbare Diskussion oder ein Gemetzel wird. Ich hätte lieber ersteres. Obwohl Gemetzel natürlich auch sehr lustig sein können

Frage an die Linuxleute - ein Freund hat mir heute kurz erläutert, daß es außer dem normalen filebasierten Rechtekonzept (user, usergroup, rest) noch andere gibt, zB PAM. Kann mal jemand diese Konzepte und deren Umsetzung genauer beleuchten? Weiterhin würde mich mal interessieren, wie man unter Linux die Rechte eines Daemons setzt. Und welche Möglichkeiten gibt es eigentlich, Rechte unter Linux zentral zu verwalten (also nicht lokal auf jeder Maschine, sondern zentral für viele Systeme, die gemeinsam in einem Netz hängen? Wäre verdammt interessant! TIA!

Grüße,
fritzo
Bitte warten ..
Mitglied: Samtpfote
13.03.2005 um 18:13 Uhr
hach.... kaum heißt der Thread Linux versus Windows, wirds emotional...

Der Spruch mag abgedroschen erscheinen lieber alaska, aber er spiegelt meine Einstellung zur ganzen Thematik. Ich arbeite seit 1984 mit Computern und habe seither so ziemlich alles an Systemen von Dos ab Version 3, MacOS ab Version 7, Novell ab Version 286, Exoten wie NeXt, Spielecomputer wie C64 oder Amiga, Großrechner wie AS400, MicroVAX, alle Windows Desktops seit Version 386, Linux, alle Windows Server seit NT 3.51, etc. in den Krallen gehabt; ich würde ohne mit der Wimper zu zucken und ohne irgendwelche emotionalen Vorurteile zu Linux wechseln, wenn ich davon überzeugt wäre, daß es zu den mir bekannten Systemen für meinen bevorzugten Anwendungsbereich (zentral administrierbare Netzwerke für Small Businesses) die bessere Alternative ist.

Linux konnte mich bis dato aus einer Vielzahl von Gründen nicht überzeugen. Bei den Client Betriebssystemen wäre MacOS X mein Favorit, wenn es mehr Software gäbe. Mein Spruch mag in Deinen Augen "...blöd sein, ich glaube dennoch, daß er auf fundierter Kenntnis der derzeitig verfügbaren Systeme basiert und genau das formuliert, was immer die Grundlage eines fairen Wettbewerbs sein sollte: Möge der Bessere gewinnen....

FRIEDEM FRIEDEM
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Mitglied: fritzo
13.03.2005 um 19:34 Uhr
@Samtpfote - ach pfoti, siehst Du meine Augen leuchten?! *grins

Meine Liste: Laser VZ200, LaserTech100, Commodore C16+, Commodore VC20, Sinclair ZX81, Phillips G7000, Atari 2600, Vectrex Commodore Amiga500 / 1000 / 2000 ("Guru Meditation"), Atari 1024 ST, Atari Falcon, AppleII, MS-DOS ab v4, MacOS X, BeOS, Mandrake, Caldera (urghhs), IPCop, Redhat, SGI- Workstation, Solaris, Debian, OpenBSD, FreeBSD, alle Versionen von Windows ab v3. Keine Mainframes und VAXes, das ist an mir vorübergegangen (shade shade). Wobei ich von den un*xoiden Systemen noch nicht allzuviel weiß wie ich gerne würde, aber das kommt noch, hoffentlich.

Windows hat mich bisher am meisten überzeugt und tut auch noch. Sollte Linux besser werden, dann würde ich auch sofort wechseln; in manchen Bereichen benutze ich es eh schon lieber. Aber der Knackpunkt für einen endgültigen Wechsel ist noch nicht erreicht; da müssen die Entwickler noch ein paar Schmankerl hinterherschieben

Grüße,
fritzo
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Mitglied: Samtpfote
13.03.2005 um 20:28 Uhr
@fritzo
bin halt doch sehr klicki-bunti-lastig... das puristische Schwarz/Weiß einer Konsole trifft nicht ganz meinen Wunsch nach Farben...

Das größte Problem von Linux sehe ich nicht im ästhetischen Bereich sondern in den rechtlichen Konsequenzen von Open Source. Nach der Bauchlandung von Cisco und der Münchner Verwaltung wird sich jeder Hersteller genau überlegen, welche Entwicklungstools und Sourcen er einsetzen möchte, um allfällige Rechtsansprüche Dritter hintanzuhalten. Da ich selbst Software entwickeln lasse wäre für mich die Vorstellung unerträglich, wenn ich ein über Jahre hinweg teuer entwickeltes Programm veröffentlichen müßte, nur weil die Public License von Programmteilen, die meine Programmierer zB ohne mein Wissen verwenden, "vererbt" wird.

@alle Linuxprofis:
wie sind nun genau die rechtlichen Konsequenzen bei professionell entwickelter Software für deren Entwicklung Tools und Programmteile eingesetzt wurden, die Open Source sind?

A.
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Mitglied: Samtpfote
13.03.2005 um 21:01 Uhr
ach ja....
@fritzo
beim Guru Meditation geht mirs Herz auf....
*nostalgischverklärt*

Katzi steht ja eher auf Macs...
http://www.samtpfote.com/katzi.jpg
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Mitglied: fritzo
13.03.2005 um 21:10 Uhr
katzi schrieb:

bin halt doch sehr klicki-bunti-lastig... das puristische Schwarz/Weiß einer Konsole trifft nicht
ganz meinen Wunsch nach Farben...

Mein Konsolenhintergrund ist dunkelblau und der Cursor türkis *grins*
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Mitglied: fritzo
13.03.2005 um 21:12 Uhr
beim Guru Meditation geht mirs Herz auf....
*nostalgischverklärt*

Und DirOpus ist eh viel genialer als jeder andere Filemanager ;)

Katzi steht ja eher auf Macs... http://www.samtpfote.com/katzi.jpg

Sehr knuffelig, das Fellknäuel!
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Mitglied: Future2005
23.08.2005 um 13:26 Uhr
Linux ist momentan das beste open system auf dem Markt.
Leider ist die instalation nicht so einfach, den man braucht für alles einen treiber [ hardware] und das gibts leider nicht von der stange. aber die meisten treiber sind für gängige system und andere hardware vorhanden. das ist auf jedenfall stabiler als microsoft.
ich bin gerade auch dabei mich in der materie einzuarbeiten. du must natürlich ganz genau wissen was du mit dem linux machen willst. das linux kannst du auch als server system instalieren. und es gibt dafür auch schon jede menge programme.
schau doch mal hier einfach rein.

http://www.bretschneidernet.de/linux/index.html.de
http://www.linux.de/
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Mitglied: fritzo
25.08.2005 um 02:05 Uhr
omg... jemand hat es getan!!!! ;)

und ich hatte gehofft, dieser Thread würde in Frieden und Ehren ruhen bis zur Entsorgung oder Auslagerung aufs DAT-Tape.. *seufz*
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Mitglied: Samtpfote
25.08.2005 um 14:14 Uhr
ein leises *und windows ist ja doch besser* flüsternd und in deckung geh...
PANEM ET CIRCENSES, nicht wahr?
*grinsekatz*
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Mitglied: meinereiner
25.08.2005 um 17:33 Uhr
*und windows ist ja doch besser*

und morgens geht die Sonne auf..
Muss man das erwähnen??

>PANEM ET CIRCENSES
willst du Pinguine an Löwen verfüttern??


schmunzelgrüße
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Mitglied: alaska
25.08.2005 um 22:40 Uhr
erstens wunderts mich dass ihr noch immer unterwegs seid.....

zweitens das mit dem Kaiser seinem Bart, stammt davon das einmal Münzen
mit dem Bildnis des Kaisers und zwar einmal mit Bart und einmal ohne Bart im umlauf
waren, ergo dessen stritt man darum welche echt sind ......

zu Future 2005 "Linux ist momentan das beste open system auf dem Markt...."

um Öl ins Feuer zu giessen: Na, wie wärs denn mit FreeBSD oder vielleich OpenBSD....

Tschau
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Mitglied: Samtpfote
25.08.2005 um 22:45 Uhr
huhuuu alaska!
ich finde Männer mit Bärten schrecklich....
Samtpfote
nur echt mit dem Katzi
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Mitglied: alaska
26.08.2005 um 00:22 Uhr
Hallo Pfötchen !

ich habe einem - Vollbart ! Echter Altmeister aus den siebzigern....
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Mitglied: fritzo
26.08.2005 um 22:01 Uhr
Oops,

da ist wohl jemand in den Fettnapf gesamtpfotet :D :D *lolll
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Mitglied: 23106
11.01.2006 um 10:25 Uhr
Generell gilt immer noch, daß Windows
sehr viel intuitiver zu bedienen ist, aber

Die einzig wirklich funktionierende intuitive Schnittstelle ist die Mutterbrust!

BongoFury
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Mitglied: 23106
11.01.2006 um 10:25 Uhr
Nanu?? Zweimal
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Mitglied: Samtpfote
13.01.2006 um 21:23 Uhr
Oh Gott!
Der Thread ist echt nicht totzukriegen!

Grinsepfote
I don't like principles. I prefer prejudices.
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Mitglied: BartSimpson
13.01.2006 um 21:28 Uhr
Ich glaube die Diskusion Windows oder Linux ist nicht tot zu bekommen
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Mitglied: meinereiner
13.01.2006 um 21:37 Uhr
Oh Gott!
Der Thread ist echt nicht totzukriegen!

aber Windows ist immer noch besser *eg*

schmunzelgrüße
meinereiner
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Mitglied: BartSimpson
13.01.2006 um 21:41 Uhr
Da muss ich jetzte wieder kontern.
Nein Linux
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Mitglied: Samtpfote
14.01.2006 um 01:43 Uhr
Mac OS X!
*trotzigaufstampf*

Put your talent into your work, but your genius into your life.
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Mitglied: Biber
14.01.2006 um 02:04 Uhr
..wenn ich manchmal so die User-Fragen hier lese...
...sollten wir nicht erstmal mit ALDI-Kassensystemen anfangen?
Oder Tamagotchi CE Professional?
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Mitglied: BartSimpson
14.01.2006 um 08:49 Uhr
Bei vielen laufen die Kassen bereits mit dem Pinguin.
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Mitglied: meinereiner
14.01.2006, aktualisiert 18.10.2012
Pinguinesteak..lecker..


@Biber
nö, wir erklären den Leuten wie sie ne Kopie des Firmen-PDCs machen.. loool
http://www.administrator.de/forum/laufwerk-verbinden-funktioniert-nicht ...
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Mitglied: BartSimpson
14.01.2006 um 10:23 Uhr
Ich fürchte, das artet hier langsam aus wie Mercedes oder BMW
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Mitglied: Samtpfote
14.01.2006 um 13:25 Uhr
@meinereiner
*nichtmehrkannvorlachen*
Computer sind magisch. Kaum hustet der PDC im Firmennetz geht der Staubsauger daheim nicht mehr. Vielleicht hilft einmal ein und ausschalten?
Pfoti
fährt deutsche Autos.

ach ja.... damit Ihr mir nicht immer Unrecht tut: auf meiner Dreambox läuft Linux!
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Mitglied: meinereiner
14.01.2006 um 15:04 Uhr
@samti

*nichtmehrkannvorlachen*
dann lies den Beitrag erstmal weiter ..immernochtränenindenaugen hab*

fährt deutsche Autos.
hab mir grad nen Franzosen zugelegt..
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