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Windows-Partition auf SSD - Programme normale HDD - sinnvoll?

Frage Hardware Festplatten, SSD, Raid

Mitglied: SarekHL

SarekHL (Level 3) - Jetzt verbinden

05.01.2013 um 11:46 Uhr, 9294 Aufrufe, 13 Kommentare

Hallo zusammen,

ich arbeite noch mit Windows XP (und werde vor Auslaufen der Sicherheitsupdates auch nicht upgraden). Aus historischen Gründen habe ich die Programme auf Laufwerk D, während das Betriebssystem auf Laufwerk C liegt.

Nun ist die Frage: Würde es sich geschwindigkeitsmäßig lohnen, nur das Laufwerk C (also das Betriebssystem) auf eine SSD zu bringen, oder würde es nur was bringen, wenn ich auch das Laufwerk D (also die Programme) auf die SSD bringe? Letzteres wollte ich eigentlich nicht machen, da ich dann eine relativ große und damit teure SSD bräuchte.


Danke im Voraus,
Sarek
Mitglied: Freund.der.Nacht
05.01.2013 um 11:51 Uhr
Hallo SarekHL,

Ja, es würde sich geschwindigkeitsmäßig lohnen! Mache aus den 2 Partitionen eine, und dann installiere Windows XP neu. Was nützt dir ein schnelleres Windows, wenn die Programme, mit denen du arbeiten willst, immer noch langsam sind?

Außerdem:
Preislich macht das nicht den großen Unterschied. SSDs kosten nicht die Welt. Nimm eine 120 GB und du bist auf der sicheren Seite.

Ausnahme: Du hast über 100 GB Programme, dann nicht.

Fazit: Glaub mir, es lohnt sich.

Mit freundlichen Grüßen
Batch-Lord
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Mitglied: SarekHL
05.01.2013 um 11:58 Uhr
Ja, es würde sich geschwindigkeitsmäßig lohnen! Mache aus den 2 Partitionen eine, und dann installiere Windows XP neu.

Das war ja nicht die Frage. Eine Windows-Neuinstallations kommt nicht in Frage. Ich habe zu viele kleine Programme ("Vollversion des Tages" von Freeware.de und ähnliches) die ich nach einer Neuinstallation nicht wieder installieren könnte. Und um es gleich zu sagen: Ja, ich nutze diese Programme auch! Darum werde ich so lange wie möglich mit dieser Installation weiterarbeiten.

Was nützt dir ein schnelleres Windows, wenn die Programme, mit denen du arbeiten willst, immer noch langsam sind?

Das heißt, eine Verlagerung nur des Betriebssystems auf eine SSD lohnt sich nicht? Das wäre dann ja eine (wenn auch leider negative) Antwort auf meine Frage.
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Mitglied: Dobby
05.01.2013 um 12:05 Uhr
Hallo SarekHL,

Aus historischen Gründen habe ich die Programme auf Laufwerk D, während das Betriebssystem auf Laufwerk C liegt.
Da gibt es so viele die das machen und ich finde das macht auch jeder irgendwie für sich ab.

Also für Laufwerk C lohnt sich das bestimmt, was die Geschwindigkeit und auch das Reaktionsverhalten
des OS angeht und mit den Programmen ist das so eine Sache, wenn die erst einmal gestartet sind landen sie
im Arbeitsspeicher und wenn der groß genug ist, also recht üppig vorhanden ist, muss auch nichts oder nur ein klein wenig ausgelagert werden. Was aber das Sichern der Daten angeht wäre es natürlich nett die Platte C mit OS und auch allen Programmen in einem Rutsch in ein Image schreiben zu lassen und gut ist es, zumindest wenn man die Windows eigene Sicherung benutzt.

Ich persönlich bin dazu übergegangen alles auf einer HDD unter zu bringen, also OS und Programme,
aber dafür habe ich alle meine "Eigenen Dateien" auf einer separaten HDD, schmiert mir die "Kiste"
mal unwiederbringlich ab (Also C ist hinüber), einfach neu installieren, Image zurück spielen und neu registrieren, ist nach 30 Minuten wieder alles fertig und läuft. Samt aller Einstellungen und
Konfigurationen

Und um die Daten von den "Eigenen Dateien" muss ich mir keine Gedanken machen, die sind ja auch der anderen
Platte und werden nicht berührt.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Freund.der.Nacht
05.01.2013, aktualisiert um 12:15 Uhr
@ SarekHL:

Dann kaufst du dir eben eine SSD, und spiegelst die ganze Platte (vorausgesetzt, das sich die Partitionen (C: OS & D: Programme) auf der selben HDD befinden).

Dann tauscht du die Platten aus und fertig ist die Geschichte. Dann wird sich absolut nichts verändern, außer der Geschwindigkeit.

Ist das dann dass gewünschte Ergebnis?

Mit freundlichen Grüßen
Batch-Lord
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Mitglied: SarekHL
05.01.2013 um 12:19 Uhr
Also für Laufwerk C lohnt sich das bestimmt, was die Geschwindigkeit und auch das Reaktionsverhalten des OS angeht und mit den Programmen ist das so eine Sache, wenn die erst einmal gestartet sind landen sie im Arbeitsspeicher und wenn der groß genug ist, also recht üppig vorhanden ist, muss auch nichts oder nur ein klein wenig ausgelagert werden.

Ich hätte vier Gigabyte, aber die kann Windows XP (32 Bit) ja soweit ich weiß gar nicht vollständig nutzen. Mehr Speicher einzubauen würde also nichts nützen.

Aber apropos auslagern: Wie ist es mit der Windows-Auslagerungsdatei? Gerade die würde auf einer SSD ja schön schnell sein ... aber andererseits wird sie auch ständig neu geschrieben. Haben die aktuellen SSDs immer noch das Manko, daß sie nur eine begrenzte Zahl von Schreibzugriffen zulassen und dann kaputtgehen?


Was aber das Sichern der Daten angeht wäre es natürlich nett die Platte C mit OS und auch
allen Programmen in einem Rutsch in ein Image schreiben zu lassen und gut ist es, zumindest wenn man die Windows eigene Sicherung benutzt.

Unter Windows XP beherrschte die windows-eigene Sicherung noch keine Images. Ich arbeite daher fast nur mit Acronis TrueImage und habe (im Gegensatz zu vielen hier) damit nie schlechte Erfahrungen gemacht.


Ich persönlich bin dazu übergegangen alles auf einer HDD unter zu bringen, also OS und Programme, aber dafür habe ich alle meine "Eigenen Dateien" auf einer separaten HDD

Bei neueren Installationen bei Kunden mache ich das auch so - wie gesagt, die Struktur ist über die Jahre gewachsen. Das war noch meine alte Struktur unter Windows 98, welches ich damals auf XP upgedradet habe.
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Mitglied: SarekHL
05.01.2013 um 12:21 Uhr
Dann kaufst du dir eben eine SSD, und spiegelst die ganze Platte (vorausgesetzt, das sich die Partitionen (C: OS & D: Programme) auf der selben HDD befinden).

Die Platte hat zwei Terabyte ... da ist noch weit mehr drauf außer C und D. Aber selbst C und D passen nicht auf 120 GB ... abgesehen davon wollte ich mir eigentlich aus Kostengründen nur 64 GB kaufen.
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Mitglied: Freund.der.Nacht
05.01.2013, aktualisiert um 12:29 Uhr
Wenn das so ist, dann hast du 3 Möglichkeiten:

- Du nutzt eine 64 GB nur für das OS. Leistungsschub: gering, Aufwand: gering, Kosten: gering

- Du verkleinerst die Parttionen C und D (falls das Möglich ist, weiß ja nicht wie groß die sind), bis sie auf eine gewünschte SSD passen (z.B. 120 GB) und spiegelst dann nur die Partitionen C und D
Leistungsschub: hoch, Aufwand: normal, Kosten: normal

- du kaufst eine große SSD, ohne die Partitionen C und D zu verkleinern
Leistungsschub: hoch, Aufwand: gering, Kosten: hoch

Ich persönlich würde alles platt machen und XP neu installieren. Das würde noch zusätzliche Geschwindigkeit bringen, wenn das System neu geboren wird. Aber das willst du ja nicht aufgrund deiner Programme. (Leistungsschub: sehr hoch, Aufwand: sehr hoch, Kosten: gering)

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: Dobby
05.01.2013 um 13:01 Uhr
Hallo SarekHL,

ach her je ich nun wieder, das war natürlich echter Murks von mir.
Du hattest ja auch geschrieben, dass Du erst wenn nichts mehr geht von WindowsXP um zu steigen.
Und davon hatte ich leider nur noch im Kopf; "Umstieg von WidowsXP und auf eine neue SSD.

Das war natürlich echter Quatsch mit dem Speicher und der Sicherung, Entschuldigung.

Aber es ändert nichts, ich würde Dir dann auch raten wollen neu zu installieren da es schon
ein oder zwei Mal hier im Forum ähnliche Berichte gegeben hat, das nach einem Umzug auf eine
SSD nicht ganz so die erwartete Leistung erbracht wurde und sich das erst nach einer Neuinstallation
geändert hat. Das musst Du Dir jetzt eben überlegen was Du versuchst, also man kann ja auch erst einmal die Spiegelung versuchen und wenn es denn wirklich nicht hinhaut eben neu zu installieren.

So nun noch etwas zu der SSD selber, die kommt mit einem eigenen SATA Controller und der wiederum benutzt einen so genannten "Wear Leveling" Algorithmus. Dieser ist hauptsächlich für zwei Sachen
verantwortlich hinsichtlich der Lebensdauer und der Geschwindigkeit der SSD.
- Zum Einen wird von der SSD ein Stück "abgezwackt" uns als Cache verwendet, bei einer 64 GB SSD
geht man von rund 4 GB als Cache aus.
- Zum Anderen sorgt dieser Wear Leveling Algorithmus dafür das nur ab und an Daten auf ein und dem
selben Block geschrieben werden und ergo je größer die SSD ist je besser haut das auch hin und je länger hält auch die Platte.

Als Alternative wäre da noch die WD VelociRaptor Serie mit 10.000 Umdrehungen pro Minute (RPM)
die sind schnell, lassen sich bestimmt spiegeln mit Deinem Programm, halten vielleicht länger als
eine SSD, kommt besser mit der Auslagerungsdatei von WindowsXP zurecht und ist als 1 TB Variante
verfügbar!!! Vielleicht finden dann ja C: und D: bei Dir zueinander?

Nun ja ich wollte Dir hier nichts einreden oder Dich von etwas abbringen, aber eine Überlegung
wäre es sicherlich wert.

Gruß
Dobby
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Mitglied: win-dozer
05.01.2013, aktualisiert um 13:05 Uhr
Ich persönlich würde schauen was ich an Software wirklich brauche, mit http://www.magicaljellybean.com/keyfinder/ alte Keys auslesen, auf eine externe HDD sichern.

Anschließend eine 120er kaufen (30€ Unterschied, z.B. http://geizhals.at/de/626829) mir überlegen, ob ich W7 erst wirklich auf den letzten Drücker installieren will und dann W7 sauber auf die SSD installieren.

Beachte: XP kann kein TRIM, AHCI ist wieder so ne Sachen für nen Laien, usw...

Außerdem: auch W7 kann man kastrieren, so dass es sich wie XP anfühlt... Classic Design, UAC aus...

EDIT: Wenn du dich wirklich nicht vom 12 Jahre alten XP abbringen lassen willst: Machs wie Dobby es vorgeschlagen hat, kauf dir ne VelociRaptor!
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Mitglied: SarekHL
05.01.2013 um 13:22 Uhr
So nun noch etwas zu der SSD selber, die kommt mit einem eigenen SATA Controller

Ach herrje ... dann hat es sich vermutlich schon erledigt. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Windows nach einem Controllerwechsel sauber hochfährt ...

Das mit der VelociRaptor muß ich mir dann mal überlegen ... das ist ja letztendlich doch ne "normale" Festplatte und wohl nicht so schnell wie eine SSD.
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Mitglied: Dobby
05.01.2013, aktualisiert um 13:34 Uhr
Hallo SarekHL,

Ach herrje ... dann hat es sich vermutlich schon erledigt. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Windows nach einem Controllerwechsel sauber hochfährt ...
Nein, Windows bootet danach ganz normal wieder, das sollte nicht das Problem sein denke ich denn der Controller chip ist ja in der SSD integriert und die wird an dem SATA Controller bei Dir im PC
angeschlossen, aber da ja jetzt WindowsXP Deine jetzige Festplatte erkannt hat und nicht die neue
SSD musst Du aber in der Regel die ein oder andere Einstellung ncach der Migration noch von Hand
vornehmen.

das ist ja letztendlich doch ne "normale" Festplatte und wohl nicht so schnell wie eine SSD.
Das ist richtig, aber aufgrund Ihrer hohen Drehzahl gilt sie als wirklich schnell und ist bestimmt
nicht umsonst bei Gamern so beliebt. Also ich weiß ja nicht was Du jetzt für eine HDD im Einsatz hast,
aber da hat win-dozer schon das richtige angesprochen es sollte halt auch alles zusammen passen.
Das diese Platte nicht mit modernen SSDs mithält ist mit Bestimmtheit gewiss, schon gar nicht aus
der oberen Chargen oder Rängen, wie z. B. einer Samsung830 oder Samsung840.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Lochkartenstanzer
05.01.2013, aktualisiert um 18:34 Uhr
Moin,

ob Die eine SSD für die Programme etwas bringt oder nicht, kannst nur Du beantworten.

Es hängt im wesentlichen davon ab, ob und wie oft vom Programme-Verzeichnis Daten geladen werden. Wenn da nur ein Programm a la Word, Excel, OpenOffice, etc. geladen wird und alles weietre dann im Hauptspeicher stattfindet, kann man die ruhig auf rotierenden Scheiben lassen.

Wenn hingegen oft darauf zugegriffen wird, um z.B. grafische Elemente für den aktuellen Ego-Shooter nachzuladen, oder auch die Datenbankanwendung (Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, etc) ihre Daten da abgelegt hat, wäre eine Migration auf SSD sinnvoll.

lks
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Mitglied: SarekHL
05.01.2013 um 19:11 Uhr
Es hängt im wesentlichen davon ab, ob und wie oft vom Programme-Verzeichnis Daten geladen werden. Wenn da nur ein Programm a la Word, Excel, OpenOffice, etc. geladen wird und alles weietre dann im Hauptspeicher stattfindet, kann man die ruhig auf rotierenden Scheiben lassen.

Also, Office-Programme sind in der Tat die Programme, die ich am meisten verwende, konkret WordPerfect, Excel, Access, Visio und Thunderbird. Dann verwende ich häufig Microsoft Visual Basic 6, Corel Draw 12 und die Sony-Software zur Bearbeitung von Raw-Photos meiner Spiegelreflexkamera. Das sind so die häufigsten Anwendungen.


Wenn hingegen oft darauf zugegriffen wird, um z.B. grafische Elemente für den aktuellen Ego-Shooter nachzuladen, oder auch die Datenbankanwendung (Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, etc) ihre Daten da abgelegt hat, wäre eine Migration auf SSD sinnvoll.

Ego-Shooter besitze ich gar nicht, und Datenbanken verwende ich zwar (Access), aber eine Verlagerung der Daten auf die SSD kommt nicht in Frage. Dann bräuchte ich eine Terabyte-SSD ...
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