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GELÖST

Windows Server 2003 Datei Besitzer ändern

Frage Microsoft Windows Userverwaltung

Mitglied: ChristineS

ChristineS (Level 1) - Jetzt verbinden

11.11.2009 um 17:32 Uhr, 9229 Aufrufe, 17 Kommentare

Hallo zusammen,

Da ich als Anonymous schon einge wertvolle Tipps hier gefunden habe. Möchte ich nun fragen ob mir jemand bei meinem aktuellen Problem weiterhelfen kann.

Wir machen gerade eine Säuberungsaktion auf unserem Fileserver, unter anderem würde ich gerne dabei Dateien die einem inaktiven User gehören wieder einem aktiven User zuweisen. Da es sich dabei nicht nur um vereinzelte Dateien handelt wäre es praktisch ein Tool zu haben mit dem ich festlegen kann: nimm alle Dateien vom User ABC und setzte als neuen Besitzer den User XYZ ein.
Bisher bin ich noch nicht fündig geworden, schon für die Suche nach einem bestimmten User verwende ich ein eigenes Tool, leider kann ich dort aber wieder nicht global für alle Dateien den Besitzer ändern.
Wenn ich einzeln die Dateien in den Ordner suchen muß und dann ändern, lasse ich es lieber, ich habe mir mal einen mit nur ca. 60 Dateien in fast ebensovielen Ordner angesehen, da ist der Zeitaufwand / Nutzen wirklich nicht mehr optimal

danke schon mal im voraus

Christine
Mitglied: laggflor
11.11.2009 um 23:52 Uhr
Bisher bin ich noch nicht fündig geworden, schon für die
Suche nach einem bestimmten User verwende ich ein eigenes Tool, leider
kann ich dort aber wieder nicht global für alle Dateien den
Besitzer ändern.
Was kann das Tool dann? Kannst du alle gefundenen Dateien in einen anderen Ordner verschieben?
Wenn ja - mach das und ersetze den Besitzer auf dem Ordner (und setz den Haken dass dies für alle Unterordner und Dateien gelten soll).

Wenn 60 Dateien in 60 Ordnern liegen braucht Ihr übrigens noch ne Richtlinie, wie Dateien richtig abgelegt werden sollen

glg Florian http://www.lagg.at/
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Mitglied: n.o.b.o.d.y
12.11.2009 um 05:17 Uhr
Zitat von laggflor:
Wenn 60 Dateien in 60 Ordnern liegen braucht Ihr übrigens noch
ne Richtlinie, wie Dateien richtig abgelegt werden sollen

Hallo, da kann ich nur zustimmen. So ganz verstehe ich auch den Sinn der Aktion nicht. Der "Besitz" einer Datei ist doch völlig unabhäning davon zubetrachten, wer Zugriff auf selbige hat. Bin ich als Domianadmin Besitzer einer Datei, kann es trotzdem Rechte mäßig so sein das Azubi Turnschuhadmin auf die Datei zugreifen kann.

Normalerweise werden Zugriffsrechte doch über Verzeichnisse und Gruppen gesteuert. Wer Ersteller oder Besitzer ist spielt da überhapt keine Rolle.

Beispiel: Es gibr ein Verzeichnis ""Einkauf", auf diesem Verzeichins hat eine Gruppe "Einkauf" entsprechende Rechte (lesen, schreiben,...) Alle User die in der Gruppe sind haben dann diese Rechte. Fertig.

Oder versteh ich Dich total falsch? Was soll denn genau das Ziel der Übung sein?
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Mitglied: ChristineS
12.11.2009 um 07:49 Uhr
Hallo,

Es geht hier nicht um die Sicherheit sonder eher darum z.B. einen Besitzer darauf aufmerksam machen zu können das er so und so viele Dateien hat die bereits zwei Jahre nicht mehr verwendet hat. Wir haben gerade die Aktion das wir Lotus Smartsuite Dateien auf MS Office konvertieren müssen und da man ja die User nicht immer dazu bekommt ab und zu etwas auch wieder zu löschen und nicht nur alles in dreifacher Ausfertigung zu speichern verwenden wir dieses Ereignis dazu die Dateiflut zu dezimieren.

Ich mache das jetzt so das ich mir mit Treesize eine Liste ausgeben lasse wer welche Dateien im Lotus Format hat und diese an den jeweiligen Besitzer weitergebe. Jeder muß seine eigenen Dateien konvertieren oder löschen.
Das funktioniert recht gut. Von bisher ca. 60.000 bearbeiteten Dateien wurden zwei Drittel als unnötig eingestuft und gelöscht.

Nun stosse ich aber immer wieder auf Dateien die einen inaktiven User als Besitzer haben, dann muß ich mir raussuchen in welcher Abteilung er war und danach den Abteilungsleiter anschreiben das er sich darum kümmert.

Und dabei ist mir eben der Gedanke gekommen. Wenn wir zukünftig bei einem Austritt gleich die Dateien dem Nachfolger zuweisen, dann wissen wir auch immer gleich wer die Verantwortung dafür hat.

Wie schon im ersten Beitrag geschrieben werde ich es nur machen wenn ich ein Tool finde das so etwas kann. Manuell lasse ich es bleiben.

Christine
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Mitglied: speedhub
12.11.2009 um 17:05 Uhr
Zitat von ChristineS:
Hallo,

Und dabei ist mir eben der Gedanke gekommen. Wenn wir zukünftig
bei einem Austritt gleich die Dateien dem Nachfolger zuweisen, dann
wissen wir auch immer gleich wer die Verantwortung dafür hat.

>----
Hallo Christine,
wenn das Konto also praktisch von einem Nachfolger weitergeführt werden soll, der vorher noch kein Konto hatte benennst Du das alte Konto am besten um, trägst den neuen Benutzernamen ein und vergibst ein neues Passwort.

freundliche Grüße
Speedhub
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Mitglied: ChristineS
12.11.2009 um 17:35 Uhr
Hallo Speedhub,

Wie heben bei uns die Benutzerkonten auf, sie werden nur deaktiviert, wenn jemand retour kommt erhält er wieder das gleiche Konto, da bei uns viele Frauen arbeiten kommt das öfter vor.

Christine
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Mitglied: laggflor
12.11.2009 um 23:07 Uhr
Möglich wäre noch die Radikalvariante -

  • neue verpflichtende Ordnerstruktur einführen (natürlich mit den Abteilungen abgesprochen)
  • Alle Dateien in einen Ordner verschieben mit dem Namen "ZU_LÖSCHEN_AM_XXXXXXXX"
  • Mail an alle Abteilungsleiter mit dem Auftrag, Ihre Dateien bis vor dem genannten Datum einzusortieren
  • den ZU_LÖSCHEN... Ordner verschieben und so sichern, dass nur noch der Administrator Zugriff hat. Bei Bedarf kann dann darauf noch zugegriffen werden, das darf aber nicht der Regelfall sein.

Manchmal ist es besser was neu anzufangen als alte Fehler mitzuschleifen.

LG Florian.
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Mitglied: speedhub
13.11.2009 um 06:36 Uhr
Hallo,
dieses "Dateiverteilungs & Besitzerkonzept" ist mir eigentlich fremd. Ich möchte mal den Beitrag von n.o.b.o.d.y aufgreifen und bestätigen.
Auf meinem File-Server entscheidet das Windows Dateivererbungskonzept, wer Zugriff auf die Datei hat. Der Ablageort regelt den Zugriff.
Jeder hat sein Home-Verzeichnis für Dateien, die nur er sehen möchte, kann aber seine Datei in einem Pool einstellen, auf die ein Arbeitsteam zugriff hat.
Wenn nun eine Person ausscheidet, wird ihr Konto deaktiviert. Neue Mitarbeiter werden in die Team-Gruppe aufgenommen und bekommen zusätzlichen Zugriff auf das Home-Verzeichnis des Mitarbeiters, den sie vertreten.
Den Zugriff am Besitzer festzumachen halte ich für sinnlos. Es gibt Fälle, wo der Besitzer nicht mehr zugreifen kann, er braucht bloss seine Datei in ein Verzeichnis schieben, auf das er keinen Lesezugriff hat (so etwas hatten wir mal als eine Art Postfach-System mit <nur Einwurf>) denn das Windows Dateivererbungskonzept funktioniert auch bei Leuten, die es nicht kennen (Recht auf die Datei war: nur Chef, Leserecht auf Verzeichnis war: nur Assistentin. Da musste der Admin helfen. <nur Einwurf> funktioniert mit KOPIEREN, aber nicht mit VERSCHIEBEN womit deutlich wird, dass auch die Verarbeitungsart über die Rechte-Vererbung und damit den Zugriff entscheiden kann). Außerdem wird die Assistentin durch die Übernahme der Datei zur Bearbeitung nicht automatisch Besitzer.
Ich bin schon neugierig, ob ihr überhaupt Verzeichnisse auf eurem File-Server habt und in welcher Branche Du arbeitest, Christine (Ich kann mir einfach die Vorgaben nicht vorstellen, die zu Deinem System führen).

Speedhub


Mir kommt gerade so ein Gedanke - Ihr habt gar kein NTFS als Dateisystem, oder?
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Mitglied: laggflor
13.11.2009 um 07:31 Uhr
Zitat von speedhub:
Mir kommt gerade so ein Gedanke - Ihr habt gar kein NTFS als
Dateisystem, oder?
Seit wann hat den FAT32 einen Besitzer?
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Mitglied: ChristineS
13.11.2009 um 07:55 Uhr
Hallo Speedhub,

Wie schon geschrieben geht es mir nicht um Sicherheit, die Zugriffe sind auch bei uns mit Gruppen gelöst. Und die Verzeichnisse sind zwar viele aber trotzdem strukturiert. Es ist einfach eine zusätzlich Information.

Mal anders herum, folgendes Szenario:

Es ruft ein User an das er eine Datei bearbeiten soll die mit einem Passwort geschütz ist, er weiß allerdings nicht von wem er das Passwort nun bekommt, da die Anweisung über 5 Ecken gekommen ist. Wie löst ihr das?

Wir sehen nach wer der Besitzer der Datei ist und geben den Namen an den User weiter.

Ich arbeite in der Mode Branche und wir verwalten von Österreich aus noch zusätzlich 7 Länder und haben ca. 1200 User zu betreuen. Viele Abteilungen arbeiten übergreifend zusammen, daher ist es ohne weiteres möglich das Dateien eines Users bei mehreren Abteilungen auftauchen und dementsprechend auch in vielen Verzeichnissen aufgeteilt sind, und wir haben zur Zeit ungefähr 800.000 Dateien im Netz.
Die User haben ein eigenes Home Drive das auch gelöscht wird wenn der User austritt (auch wenn es nur Karenz ist), alle anderen Dateien bleiben bestehen.

Ist meine Absicht nun etwas klarer?

Christine
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Mitglied: speedhub
13.11.2009 um 08:49 Uhr
@laggflor
die Schlussbemerkung -und der letzte Absatz vorher- war nur Ausdruck meiner Verwirrung. Der Kaffe war noch nicht ausgetrunken.

@ChristineS
Alles klar jetzt - Der Besitzer schützt mit Passwort. Da fällt mir der Begriff Dokumentenverwaltung ein, aber damit verlasse ich den mir bekannten Bereich.
Unterm Strich: Ein Tool, das den Besitzer austauscht hätte nicht den gewünschten Erfolg.

Speedhub
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Mitglied: laggflor
13.11.2009 um 10:22 Uhr
Es ruft ein User an das er eine Datei bearbeiten soll die mit einem
Passwort geschütz ist, er weiß allerdings nicht von wem er
das Passwort nun bekommt, da die Anweisung über 5 Ecken gekommen
ist. Wie löst ihr das?

Wir sehen nach wer der Besitzer der Datei ist und geben den Namen an
den User weiter.
Und der User fragt dann den Besitzer nach dem Passwort?
Ist sogesehen eh ganz einfach gelöst, man könnte dem User auch zeigen wie man den Besitzer nachsieht. Dann spart er sich den Anruf und die Wartezeit.

Ich arbeite in der Mode Branche und wir verwalten von Österreich
aus noch zusätzlich 7 Länder und haben ca. 1200 User zu
betreuen. Viele Abteilungen arbeiten übergreifend zusammen, daher
ist es ohne weiteres möglich das Dateien eines Users bei mehreren
Abteilungen auftauchen und dementsprechend auch in vielen
Verzeichnissen aufgeteilt sind, und wir haben zur Zeit ungefähr
800.000 Dateien im Netz.
LOL, ich muss mich wohl entschuldigen. Bisher bin ich von ner kleinen 5-Computer-Firma ausgegangen

Ist meine Absicht nun etwas klarer?
Ja, klar. Hier stimme ich mit Speedhub überein...
Ihr bräuchtet eine vernünftige Dokumentverwaltung. Windows-Ordner sind wohl nicht wirklich zielführend hier.
Nur damit kann man in diesem Fall wirklich verhindern dass ein Dokument mehrfach gespeichert wird (und somit immer die hälfte der Personen mit alten Daten arbeiten. Dokumentverwaltungen sind (noch) nicht mein Metier. Hab ich mir zwar mal angesehen aber mit den verschiedenen Produkten gibts sicher bessere hier.

Vielleicht startest du - mit Referenz auf diesen Thread - eine neue Anfrage: "Suche Dokumentverwaltung für ?Modehaus? mit X Standorten" und nennst Details was du von dem System erwartest.

LG
Florian.

--- edit ---
Ach ja... wenn Dokumentverwaltung wirst du wohl in dieser Größenordnung um einen Umstiegsplan nicht herumkommen. Geht sicher nicht über Nacht
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Mitglied: laggflor
13.11.2009 um 10:25 Uhr
Zitat von speedhub:
@laggflor
die Schlussbemerkung -und der letzte Absatz vorher- war nur Ausdruck
meiner Verwirrung. Der Kaffe war noch nicht ausgetrunken.
Kaaafffeeee! *sabber*
Geh mir jetzt auch einen holen.
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Mitglied: ChristineS
16.11.2009 um 17:28 Uhr
Meine Frage kann technisch anscheinend nicht gelöst werden. Die einzige Möglichkeit die ich noch gefunden habe ist: Das ich zuerst nachsehen in welchem Order der inaktive User die meisten Dateien hat und in diesem Ordner inkl. Unterordner alle Dateien im Explorer suche, danach nach Besitzer sortieren und die gefunden auf einen Schwung einem neuen Besitzer zuweise.

Ich habe noch einige praktische Beispiele gefunden wo es nützlich war auf den Besitzer zu achten. Z.B. habe ich eine Kollegin geschrieben sie hat noch 1500 Dateien zu bearbeiten. Sie meinte das kann nicht sein, sie arbeitet nur auch Stunden Basis und teilt sich den PC noch mit drei anderen Kolleginnen. Es hat sich herausgestellt das sich alle mit dem gleichen User anmelden.
Nachdem ich ihr klargemacht habe das sie trotzdem die Verantwortung hat da sie ja ihre Zugangsdaten nicht weitergeben darf, wird sie das wohl nie wieder tun Schaden macht klug heißt das Sprichwort.

Danke an alle für die Antworten
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Mitglied: laggflor
17.11.2009 um 18:37 Uhr
Hm... ich möchte nochmal nachhaken - ich hab das Gefühl der Thread ist noch nicht gelöst...

Wir haben hier über so viele verschiedene Dinge diskutiert:
Was möchtest du jetzt eigentlich -
  • Die Files besser sortieren oder
  • Den Besitzer X in Y ändern, und zwar für alle Dateien des Besitzers
  • Das Problem mit Passwortgeschützten Dateien lösen?

Für ersteres würde ich eine Dokumentverwaltung empfehlen.
Zweitens wäre zB per VB-Script zu lösen - eine simple Schleife die rekursiv die Ordner durchgeht und das macht. Sollte schnell geschrieben sein
Letzteres ist nicht so einfach. Ich würde hinterfragen warum die Leute firmenintern Passwörter vergeben anstatt Berechtigungen. Aber vielleicht hat das ja einen Hintergrund. Dann würde ich Richtlinien für das zukünftige Vorgehen erlassen.

LG
Florian
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Mitglied: ChristineS
18.11.2009 um 07:42 Uhr
Hallo Florian,

Für mich ging es nur um Punkt zwei

Den Besitzer X in Y ändern, und zwar für alle Dateien des Besitzers

Von VB Script habe ich leider keine Ahnung, daher kann ich es nicht selbst lösen. Und anscheinend gibt es kein fertiges Tool das man erwerben kann.

Christine
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Mitglied: speedhub
18.11.2009 um 19:39 Uhr
Hi Christine,
hast Du denn schon die Erfahrung gemacht, dass wenn Du den Besitz einer Passwort-geschützten Datei auf einen neuen Besitzer überträgst der neue Benutzer kein Passwort mehr benötigen würde?

Speedhub
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Mitglied: ChristineS
19.11.2009 um 07:39 Uhr
Hallo Speedhub,

Nein diese Erfahrung habe ich noch nicht gemacht. Es funktioniert alles wie es sollte, bei den Lotus Dateien sowie auch bei den MS Dateien. Es würde mich auch wundern denn das Passwort das in einer Datei gespeichert ist hat eigentlich keinen Bezug auf dem Besitzer.

Christine
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