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GELÖST

Windows2003 SBServer mit Terminalserverdienst

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: st-wa

st-wa (Level 1) - Jetzt verbinden

20.09.2005, aktualisiert 26.09.2005, 7177 Aufrufe, 23 Kommentare

Kann man auf einem Win2003 SBS den Terminalserver im Anwendungsserver-Modus betreiben?
In der Hilfe zum Small Business Server ist zwar schön beschrieben, wie man den Terminalserver installiert und auf Anwendungsserver-Modus umstellt, es fehlen aber die entsprechenden Menüpunkte unter Software hinzufügen.
In der Terminalserverkonfiguration hat man auch nur "Remoteverbindung" (für zwei gleichzeitige Benutzeranmeldungen) zur Verfügung.
Mitglied: superboh
20.09.2005 um 16:45 Uhr
Hallo,

nach dem was Du schreibst würde ich mal sagen es geht nicht.
Und das ist auch gut so, denn Exchange und dann den Server als Terminal-Server ... da rollen sich wohl jedem Admin die Fussnägel.

Gruss,
Thomas
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Mitglied: st-wa
20.09.2005 um 23:19 Uhr
Der Terminalserver ist doch ein Bestandteil des Standardservers Win2003, warum dann nicht des SBS?
Remoteverbindung für 2 User geht doch auch.
Ich brauch den Dienst doch nur für 3 Macintoshs, um Office nutzen zu können.
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Mitglied: petrus
21.09.2005 um 10:06 Uhr
Hallo st_wa,

Terminalserver unter SBS2003 ist bis auf zwei Remotzugriffe für Adminzwecke nicht möglich.
Der SBS Server ist in vielen Bereichen eingeschränkt. Daher ist er auch so günstig.
Du kannst z.B. nur max. 75 User einbinden, es können keine Vertrauensstellungen zu anderen Dömänen hergestellt werden. Im Exchanger kann lediglich eine DB gefahren werden usw..
Wenn es für Dich zwingend erforderlich ist Terminal Services einzusetzen, kanns Du den Server auf Standardlizenzen aufbohren. Dazu musst Du Transitionpacks für SBS2003 bei MS einkaufen (nicht ganz billig). Dadurch wird aus Deiném SBS2003Server ein Standard 2003 Server und ein Standard Exch2003. Wenn Du eine Premium Version im Einsatz hast werden auch SQL und ISA getrennt. Hierfür benötigst Du dann noch separate Lizenzen, da der ISA zu einer 1Prozessor Lizenz umgewandelt wird und der SQL Server steht ohne CAL's da.


Mit freundlichen Grüßen
Petrus
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Mitglied: Sen
21.09.2005 um 11:26 Uhr
Mal ne frage aus dem off des Topics: Soll das heisen das der SBS2003 TerminalServer nur 2gleichzeitige verbindungen zulässt ? das ist ja n witz... dann hätten sie ihn auch gleich weglassen können...
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Mitglied: petrus
21.09.2005 um 12:02 Uhr
Jo so sieht es aus!
Weglassen??
Nein bitte nicht!
Für einen Administrativen Remotezugriff sind diese zwei Verbindungen gedacht und meiner Meinung nach durchaus sinnvoll.

Mit freundlichen Grüßen
Petrus
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Mitglied: Sen
21.09.2005 um 14:53 Uhr
Ja klar, aber wenn 3leute in der Firma ein Programm gleichzeitig nutzen müssen und zwar zentral dann muss man schon wieder auf die ungleich teurere (ich sage mal) vollversion zurückgreifen... elendiges Microsoft...
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Mitglied: superboh
21.09.2005 um 16:55 Uhr
Hallo,

ein Windows-Server ab Win2000 bringt von sich aus die Terminal-Dienste mit. Der Server kann entweder im "Remote-Verwaltungs-Modus" laufen oder im "Anwendungs-Server-Modus".

Im "Remote-Verwaltungs-Modus" bietet der Server nur 2 RDP-Verbindungen und diese nur für Administratoren. Dieser Modus ist nur für die Administration des Servers gedacht.
Denn meist stehen Server im Rechenzentrum / Serverraum und das Büro ist wo anderes. Daher ist das eine sehr feine Sache, zumal die Steuerung so deutlich schneller ist, als die sonst dafür eingesetzten Tools.

Im "Anwendungs-Server-Modus" arbeitet der Server als richtiger Terminal-Server. Hier können sich dann auch mehrere User (die nicht Admin sein müssen) am Server anmelden.
Allerdings muss die dann auf dem Server eingesetzte Software auch entsprechend lizensiert sein. Denn man kann nicht einfach eine Einzelplatz-Version auf einem Terminal-Server installieren und dann 20 User damit arbeiten lassen.

Gruss,
Thomas
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Mitglied: petrus
21.09.2005 um 17:22 Uhr
So isses,
das ändert jedoch nix daran, dass der TerminalServer Anwendungsmodus im
SBSServer2003 nicht aktivierbar ist.
Ich habe mal versucht über einen SBS2003Std eine Vertrauensstellung zu einer anderen
Domäne herzustellen. Antwort vom SBS "Wird nicht unterstützt!"
OK, dann habe ich einen zweiten DC mit Server2003Std in die Domäne gehängt. Wollte dann über diesen die Vertrauensstellung einrichten. Nix is, der wird durch den SBS ebenso blockiert.
Das ganze endete dann in einem Aufbohren via TransitionPack, da diese Vertrauensstellung zwingend notwendig war.
Ich gehe davon aus, dass das bei den Terminalservices ebenso sein wird, da der SBS einfach alle anderen DC's restriktiv einschränkt.
Lasst es mich wissen wenn Ihr einen Weg findet das auszuhebeln, ohne dabei Lizenzrechte zu verletzen.
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Mitglied: superboh
22.09.2005 um 04:01 Uhr
Also wenn man einen ganz normalen 2003er Server als Member-Server ins Netz hängt, dann sollte man auf dem aber ganz normal die Terminal-Dienste laufen lassen können. Oder geht das auch nicht?
Ich muss offen gestehen, ich hab mit einem SBS-Server keine Erfahrungen, weiss nur dass es ein stark eingeschränkte Mischung von Serverbetriebssystem inkl. Exchange ist.
Da die Firmen in denen ich bisher gearbeitet habe immer grösser waren als dass ein SBS gereicht hätte, kam ich daher nie in die "Notlage" mich mit so was auseinander setzen zu müssen.

Ich wollte mit meinem Beitrag oben auch eigentlich nur meinem Vorredner verdeutlichen, dass die beiden möglichen Sitzungen eben nur als Admin-Werkzeug gedacht sind, und nicht um "Lizenzen zu sparen".
Wer einen richtigen Terminal-Server braucht, muss halt einen Kaufen.

Gruss,
Thomas
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Mitglied: st-wa
22.09.2005 um 08:14 Uhr
Es mag ja sein, dass ein zweiter Server die Lösung ist.
Wir haben aber nur 7 Workstation und den einen SBServer. Es wäre also übertriebener finanzieller Aufwand, in dieses Netz noch einen Server zu integrieren (Hardware, Lizenzen usw.).
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Mitglied: Sen
22.09.2005 um 08:17 Uhr
genau darauf wollte ich weiter oben hinaus. für kleinere Netzwerke ist ein echter 2003er einfach übertrieben und viel zu teuer. nur leider nutz einem ja wie es scheint die light variante nichts ausser das man ne menge geld ausgibt um dann ein BS zu haben das nix kann...
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Mitglied: petrus
22.09.2005 um 08:35 Uhr
Thja Thomas,
da sagst Du natürlich etwas.
In meinem Fall habe ich einen zweiten DC reingehängt, um von diesem aus die Vertrauensstellungen aufzubauen, der wurde durch den SBS restriktiv eingeschränkt.
Wenn man einen zweiten Server einfach als Memberserver hinzufügt, unterliegt Dieser na logo auch dem SBS, aber ob auf einem Member Server dann die Terminaldienste im Anw.Mode laufen? → Keine Ahnung. Das muss ich mal testen.


Kann das nur mit einem W2K Member in einer SBS2003 Domain testen, wenn das löppt, löppt dat aber auch mit 2003.

→ st_wa, ich weiß das das in Deinem Fall übertrieben ist, Frage ist doch trotzdem geht es oder nicht!?

Bis später
Petrus
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Mitglied: sysad
23.09.2005 um 12:43 Uhr
So groß ist der Aufwand auch nicht:

Ihr braucht einen W2003S mit 10 Lizenzen (kostet auf ebay 699?) und dann 5 TS Lizenzen (habe das letzte Mal 311? auf ebay bezahlt). 5 reichen, weil Du ja noch die beiden 'eingebauten' TS-Zugänge hast und damit 7. Find ich nicht echt billig, aber auch nicht übertrieben teuer, ich zahle aber auch nie die 'Listenpreise'. Und man könnte die Windowslizenzen für die Workstations wieder verhökern, wenn man nur TS fährt.
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Mitglied: Sen
23.09.2005 um 13:31 Uhr
@petrusoder wer es sonnst noch weis)

Wenn ich also einen Win2003Server und einen SBS2003 habe kann ich zwischen diesen beiden keine Vertrauensstellung aufbauen sowohl vom SBS zum W2k3S nicht als auch andersherum ?

@TS-Lizenzen: Braucht man diese nur um Microsoft Prudukte auf dem TS nurtzen zu können ? Ich meine mittels CAL's hat man ja das recht von einem Client auf den Server und seine Dienste zuzugreifen, und soweit ich weis muss man wenn man z.b. Office via Anwendungsserver nutzen will ebenfalls für jeden Client der auf den TS zugreift eine Lizenz erwerben (was ja klar ist) wenn die Clients nun aber auf dem TS nur eine Anwendung eines 3t Anbieters nutzen sind dennoch zusätzlich zu den CAL's auch TS Lizenzen nötig ???
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Mitglied: sysad
23.09.2005 um 13:34 Uhr
TS-Lizenzen braucht man um eine Verbindung zu einem TS-Server herzustellen, zusätzlich zu CAL's. Das ist quasi der Ersatz dafür, dass man auf einem Linux-Produkt Windows über RDV nutzen kann.
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Mitglied: Sen
23.09.2005 um 13:49 Uhr
Linux Produkt ?

Wenn ich also mit sagen wir WinXP Clients auf den TS zugreife brauche ich keine TSLizenzen ?
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Mitglied: petrus
23.09.2005 um 14:38 Uhr
Hi Sen,
also zur Lizensierung kann ich Dir im Bezug auf Terminalserver nicht wirklich helfen.


Du fragtest.
....
Wenn ich also einen Win2003Server und einen SBS2003 habe kann ich zwischen diesen beiden keine Vertrauensstellung aufbauen sowohl vom SBS zum W2k3S nicht als auch andersherum ?
....
Korrekt. Der SBS Server lässt keine Vertrauensstellung zu anderen Domänen zu. Ob ausgehend eingehend egal. Geht nicht

Mit freundlichen Grüßen
Petrus
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Mitglied: Sen
23.09.2005 um 14:53 Uhr
Dieser SBS scheint echt die DVD nicht wert zu sein auf die es gepresst ist...
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Mitglied: sysad
23.09.2005 um 14:57 Uhr
@Sen:

Doch, man braucht für alle TS-Verbindungen, egal von welchem Client aus mit Ausnahme von W2k und einigen alten WXpro Versionen, eine CAL und eine TS-Lizenz. W2k hat eingebaute Lizenzen und bei XPpro gibts für vor April 2003 verkaufte Versionen eine Sonderregelung.

Aber man braucht eben nicht mehr unbedingt Windows, um einen Windows-Desktop zu haben.
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Mitglied: petrus
23.09.2005 um 15:03 Uhr
Ups,
doch das finde ich auf jedenfall.
Ganz im Gegenteil sogar, für kleine Unternehmen die mit den Einschränkungen dieser Server Version
leben können ist das eine perfekte Lösung.
Ob Standard oder Premium Version, ich finde die beide total abgefahren und wenn diese deaktivierten
Funktionen wirklich nicht benötigt werden....ideal.

Ist aber ja nun mal ganz klar, wer mehr brauch darf tiefer in die Tasche greifen.

CU Peter
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Mitglied: superboh
24.09.2005 um 02:06 Uhr
Doch, die TS Lizenzen brauchst Du definitiv.

Sieh es so, wie bei einem Exchange-Server: Du brauchst die CALs für den Serverzugriff. Und für die Postfächer brauchst Du Exchange-CALs.

Sprich Du brauchst für jede RDP-Sitzung von jedem Client aus eine Lizenz. Der Server merkt sich, von welchem Client aus der Zugriff erfolgte. Wenn Du also sagen wir 10 TS-Lizenzen kaufts, aber von 30 Rechnern auf den Server zugreifst, schön immer maximal mit 10 gleichzeitig, ... auch dann wird Dir der Server sagen, dass Du mehr Lizenzen brauchst.
Zumindest war das am Anfang bei Win2000 so.

Gruss,
Thomas
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Mitglied: Sen
26.09.2005 um 08:18 Uhr
Also brauche ich für sagen wir mal ein Netzwerk mit einem Win2003Server und 10Clients.
10CAL's für den Server selbst, +10TS-CAL's + nochmal min. 10ExchangeCAL's ?
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Mitglied: sysad
26.09.2005 um 08:55 Uhr
So isses. Und davon müssen die Ärmsten bei MS leben

Deswegen steigen ja auch so viele um, die viele Lizenzen brauchen. Bei kleinen Netzen <10 finde ich den Komfort von W2k3S gut. Bei mehr ist Linux oder MacOSX einfach viel billiger.
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