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WLAN mit 4 SSIDs und bis zu 400 Clients

Frage Netzwerke Router & Routing

Mitglied: Fireball09022013

Fireball09022013 (Level 1) - Jetzt verbinden

19.08.2013 um 14:54 Uhr, 6447 Aufrufe, 14 Kommentare, 3 Danke

Guten Tag liebe Gemeinde,

ich möchte gerne folgendes WLan Projekt aufbauen.

Die Leitungen Vor Ort sind wie folgt
1x Telekom VDSL 25
1x Telekom DSL 6000
2x Telekom LTE Router mit 30GB

Es soll vier verschiedene WLan SSIDs geben

1. WLAN 1 für interne Zwecke
2. WLAN 2 für das Team
3. WLAN 3 für besondere Gäste
4. WLAN 4 für eine Bestimmte Usergruppe die Bilder und Videos Uploaden sollen

Folgende Hardware würde zum Einsatz kommen
Alle Linksys Geräte werden mit der DD-WRT Software betrieben
WLAN 1 mit WPA2 gesichert und Fritzbox für DHCP
4x Linksys WRT160NL Wireless Router (300 Mbit, Linux Firmware) (klick)
1x AVM FRITZ!Box WLAN 3370 Wlan Router (klick)

Des weiteren wird bei dem WLAN 1 ein Server dran hängen, damit ein RDP von den Geräten auf den Server aufgebaut werden kann.

An das Wlan 1 sollen ca. 30 Clients dran


WLAN 2 mit WPA2 gesichert und Fritzbox für DHCP Prioritisierung + Datendurchsatzüberwachung
3x Linksys WRT160NL Wireless Router (300 Mbit, Linux Firmware) (klick)
1x AVM FRITZ!Box WLAN 3370 Wlan Router (klick)

An das Wlan 2 sollen ca. 150 Clients dran

WLAN 3 mit WPA2 gesichert und Fritzbox für DHCP Prioritisierung + Datendurchsatzüberwachung
3x Linksys WRT160NL Wireless Router (300 Mbit, Linux Firmware) (klick)
1x AVM FRITZ!Box WLAN 3370 Wlan Router (klick)

An das Wlan 3 sollen ca. 80 Clients dran



Als Alternativ Router hätte ich diesen noch gedacht falls Dual Band besser wäre
Linksys E2500 Wireless-N Dual Band 300MBit/s Router (klick)

Die Frage ist, ob das eurer Meinung nach klappen wird.

Meine Sorge ich das die ganzen Clients .. Es muss aufjedenfall ein Stabiles Netz sein ich hab angst das bei den Clients das Netz zusammen bricht.
Mitglied: MrNetman
19.08.2013 um 15:11 Uhr
offene Meinung?

wird so nicht klappen.
Eine so intensive Umgebung mit Schutzbedürfnissen und Unmengen von Clients wirst du problemlos mit Consumertechnik nicht ans Fliegen bekommen. Dazu bedarf es einer Controllerlösung.
Dualband ist für die Menge eine absolutes Muss.
Mischbetrieb von n-tauglichen und nicht n-taugleichen APs ist nicht sinnvoll.
Auch darf in dem Falle keine volles "n" mit 40MHz Bandbreite im 2,4GHz Band genutzt werden.

Höhere Clientdichten kann man in einer gesteuerten Umgebung mit mehr APs abfangen, die dann mit reduzierter Leistung und Reichweite arbeiten.

Und sag etwas über die räumliche Ausdehnung.

Und wie willst du deine unterschiedlichen Internetzugänge koordinieren?

Gruß
Netman

P.S: Es werden immer noch etliche Teilnehmer einen Zugriff bekommen, aber nicht alle.
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Mitglied: tikayevent
19.08.2013 um 15:55 Uhr
Es muss aufjedenfall ein Stabiles Netz sein

Vergiss es! Mit deiner Planung wird es nichts.

Also bei der Menge an Clients kommst du weder mit den Fritzboxen noch mit dem Linksys-Zeug weiter. Das Macht schon beim Achtel ständig einen Abgang.

Zum ersten: Du sprichst von WPA2. Personal oder Enterprise? Personal (also PSK) kannst du vergessen. Das will ich sehen, wie du auf 400 Clients den PSK änderst, wenn er öffentlich geworden ist (man kann den bei Windows im Klartext anzeigen lassen). Also brauchst du erstmal WPA2-Enterprise, was einen RADIUS-Server benötigt. Hast du schon etwas wie einen RADIUS-Server im Einsatz? Am besten wäre ein vorhandenes Active Directory und dann den Network Policy Server darauf installieren.

Bei 400 Clients würde ich tippen, dass du etwa 30-40 Access Points benötigst, um einen brauchbaren und stabilen Betrieb anbieten zu können. Da es aber im 2,4GHz-Band nur 3 parallel nutzbare Frequenzen gibt (1,6,11-Regel) wirst du in jedem Fall das meiste über das 5GHz-Band abwickeln müssen, was die angebundenen Geräte erstmal unterstützen müssen.

Um 30-40 Access Points brauchbare verwalten zu können, wird ein WLAN-Controller nötig sein, über den sämtliche APs verwaltet werden.

Dann hast du noch ein Problem mit dem Routing. Du benötigst einen MultiWAN-fähigen Router, sonst bekommst du deine Internetverbindungen nicht zueinander. Alternativ würde immer nur Verbindung genutzt werden und im Falle eines Ausfalls, fällts auf die nächste Leitung. Dieses müsste der Router aber auch können.

Um ein brauchbares Konzept hinzubekommen, solltest du dich mit einem Systemhaus in Verbindung setzen, da diese im Regelfall mit solchen Installationen Erfahrungen haben.

Deine komplette Hardwareplanung kannst du tutti kompletti in die Tonne kloppen, das wäre ein riesiger dauerhafter Ausfall. Aus meinen Erfahrungen würde ich tippen, dass du den gesamten Netzbetrieb nur in etwa 92% der Zeit anbieten kannst, den Rest der Zeit werden irgendwelche Access Points oder die Fritzboxen aufgrund der Menge der Clients einfach stehen bleiben.

Desweiteren noch eine kleine Rechnung am Beispiel des WLAN2. Du hast 4 802.11n-fähige Access Points (die Fritzbox zähl ich einfach mal dazu). Da die Linksys nur 2,4GHz können, hast du hier schon das erste Problem mit den Frequenzen. Damit kannst du schon den 300MBit-Betrieb vergessen, da dir Kanäle fehlen. Damit kommst du einfach gerechnet auf eine Gesamtbandbreite von 600MBit. Wenn du diese gleichmäßig an die 150 Clients verteilst, kommst du auf eine Bruttobandbreite von 4MBit pro Client. Im WLAN-Bereich gibt es die Ein-Drittel-Regel, also etwa ein Drittel der Bruttobandbreite kann netto genutzt werden. Also bleiben etwa 1,3MBit pro Client am Ende übrig.

Ich würde dir hier zu LANCOM-Access Points samt Controller raten, diese können 2,4GHz und 5GHz bedienen, je nach AP auch gleichzeitig, mit dem Controller vereinfachst du dir die Verwaltung der Access Points und der Controller kann automatisch nachsteuern. Also er sorgt dafür, dass 5GHz-fähige Clients sich automatisch mit einem 5GHz-Netz verbinden und sollte ein Access Point überfüllt sein, verhindert der Controller, dass sich der Client damit verbindet, so dass dieser zum nächsten AP springt. Für den Internetzugang solltest du dann auch auf LANCOM-Router setzen, die sind MultiWAN-fähig, können Loadbalancing und Failover-Szenarien abbilden und sind rocksolid. Wenn ich nicht zwischendurch mal Firmware-Updates machen würde, hätte mein LANCOM zuhause mittlerweile eine Uptime von 4 Jahren. In Verbindung mit VLANs kannst du sogar pro Access Point mehrere SSIDs anbieten, so dass du überall die gleichen Netze zur Verfügung hast, ohne die Wände mit Access Points vollzupflastern.
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Mitglied: aqui
19.08.2013, aktualisiert um 16:55 Uhr
400 User mit 4 billigen Consumer Accesspoints und das noch im völlig überfüllten 2,4 Ghz Band....schönes technisches Märchen und reine Utopie !
Gleich vergessen...entsprechende Kommentare und Warnungen hast du oben ja schon bekommen.
Wie man das generell mit Multi SSID AP löst sagt dir dieses Tutorial im "Praxisbeispiel":
http://www.administrator.de/wissen/vlan-installation-und-routing-mit-m0 ...
bzw. ein CP für Gäste:
http://www.administrator.de/wissen/wlan-oder-lan-gastnetz-einrichten-mi ...

Soviel zur Theorie....
Allerdings erfordern deine Useranzahl ganz andere Hardwate als billigst APs auch wenn dort ne gut Firmware drauf rennt.
Da musst du dich bei anderen Herstellern umsehen wie Lancom, besser noch Mikrotik, Ruckus oder Ubiquiti wenns im Rahmen bleiben soll.
Aruba, Cisco, Motorola usw. wenns etwas professioneller sein soll.
Um ein Controller basiertes WLAN wirst du bei den Anforderungen nicht drumrumkommen !
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Mitglied: Dobby
20.08.2013 um 00:46 Uhr
Es muss aufjedenfall ein Stabiles Netz sein ich hab angst das bei den Clients das Netz zusammen bricht.
Selbst mit Equipment was nicht so teuer ist und nicht von einem Premiumhersteller stammt ist das zu schaffen aber
für einen "Appel und ein Ei" machen das nur die Minions möglich!

Netgear
Netgear UTM150 - ~1000 €
Quad WAN Port Firewall
Netgear GSM7252PS - ~3100 €
Verwalteter PoE Switch
Netgear WC7520 - ~2400 €
WLAN Controller
2 x Netgear WC7510L - ~1400 €
Upgrade Lizenz für weitere 20 WLAN APs
10 x Netgear WNDAP660 - ~4500 €
WLAN AP - Wandgehäuse
10 x Netgear WNDAP620 - ~3500 €
WLAN AP - Wandgehäuse
20 x Netgear WNDAP360 - ~7200 €
WLAN AP - Desktop Tischgehäuse

Ubiuiti
Draytek VIGOR 3900 - ~850 €
Multi-WAN Router
uniFi Software - ~0.00 € (kostenlos)
MS Windows Home Server 2011 - ~45 €
Server für UniFi Software - ~500 € (gebraucht)
WLAN Controller
Cisco SG300-52P - ~1200 €
Layer 3 PoE Switch
10 x Ubiquiti UniFi WLAN AP Pro - ~2000 €
10 x Ubiquiti UniFi WLAN AP AC - ~2800 €
10 x Ubiquiti UniFi WLAN AP LR - ~800 €
10 x Ubiquiti UniFi WLAN AP - ~700 €
WLAN APs

MikroTik
MikroTik RB11AHx2 - ~ 420 €
MultiWAN Router
MikroTik RB800 - ~ 350 €
MikroTik RB816 - ~ 80 €
WLAN Controller (The DUDE Server)
Cisco SG300-52P - ~1200 €
52 Port Layer3 PoE Switch
10 x MikroTi OmniTIK U-5HnD - ~800 €
10 x MikroTik RB711-2Hn - ~420 €
10 x RB711-2Hn Gehäuse - ~250 €
10 x MikroTik RB951-2n - ~400 €

Die Frage ist, ob das eurer Meinung nach klappen wird.
Hier klappen nur die Türen und weiter oben känntest Du auch einmal nachschauen was denn so
für Kosten auf Dich zu kommen um das ganze Projekt, von einigermaßen bis flüssig laufend ist alles mit dabei!

Manchmal sitzt man auch schon mal auf einem Esel und denkt nur dass man ein Rennpferd hat
oder etwas kürzer gefasst man hat einen Denkfehler.

Gruß
Dobby

P.S.

Wie schon angesprochen es sind noch nicht einmal Premiumhersteller mit in der Auflistung enthalten!
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Mitglied: aqui
20.08.2013 um 08:29 Uhr
Igitt....du wirst doch wohl nicht wirklich "NetGear" für so ein Projekt verwenden, oder ?
Eigentlich sollte das doch ein funktionierender Vorschlag werden, dann solltest du die erste Option streichen...
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Mitglied: Anton28
20.08.2013 um 09:54 Uhr
Hallo,

ich kann mich den Vorrednern nur anschließen.

Vergiss das Consumer Zeugs.

Du schreibst nichts über die Ausdehnung des Netzes.
1 Gebäude
mehrere Gebäude
inkl. Freigelände

Wie sieht das Gebäude aus ?
Lagerflächen mit wechselnder Bestückung (sogenannte chaotische Lagerverwaltung)

Leichtbauwände ?

Du wirst nicht umhin kommen, das alles von einem Systemhaus ausmessen zu lassen.

Du bist hier nicht mehr auf einer Spielwiese.

Such Dir einen Partner, der davon Ahnung hat.
Besprich das ganze Vorhaben bis ins Detail.
Ja Du wirst einige Tage bis Wochen in die Planung investieren müssen.
Lass eine Ausleuchtungsmessung erstellen, mit dieser werden die Standorte der APs festgelegt.
Nimm Dir eine Controller basierte Lösung (Aruba, Avaya/Nortel, Cisco, .......).
Investiere etwas mehr Geld in die Anschaffung und dann hast Du bei der Administration Deine Ruhe.
Und vor allem, leg Dir professionelle Switche und Router zu, ansonsten wird das nichts.
(Kein Billigzeugs von den Elektronikmärkten).

Gruß

Anton

PS: Ich spreche aus leidvoller Erfahrung. Ja keiner hat Geld zum rauswerfen, aber hast Du Geld um das ganze zweimal zu machen ? Wenn ja, dann kannst Du es gleich ordentlich machen.
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Mitglied: Dobby
20.08.2013 um 10:59 Uhr
Hallo,

Igitt....du wirst doch wohl nicht wirklich "NetGear" für so ein Projekt verwenden, oder ?
Das war ein Vergleich von drei Herstellern um dem TO einmal den Kostenaufwand nahe zu legen.
und wie gesagt ich habe eben drei Hersteller genommen die unterschiedlich sind vom Segment her.

Tja wie soll ich es sagen ich bin eben Netgear Fan, komisch nur das ich nicht wie die meisten
Leute mit dieser Hardware habe und auch nicht herum nöle, aber dafür lese ich auch immer
die Bedienungsanleitung und hole mir nicht nur den "billigen" Kram von dem Hersteller.
Einige Geräte funktionieren wunderbar, aber obwohl ich Netgear Fan bin rühre selbst ich
einige Geräte nicht mit der Zange an!

Gruß
Dobby
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Mitglied: aqui
20.08.2013 um 19:42 Uhr
Na als NetGear Fan und schlimmer noch als bekennender, werden wir dann mal bei Frank einen förmlichen Ausschluß aus dem Forum hier für dich beantragen Spässken...!!
Billige ungemanagte Switches können sie gut da hast du Recht. Bei allem anderen reden wir mal lieber nicht drüber.
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Mitglied: Ex-Perte
21.08.2013, aktualisiert um 07:25 Uhr
Hallo ,
es wurde noch nicht´s zu den Räumlichkeiten gesagt , meine Meinung versuch es mit Xirrus , diese AP sind speziell für Sehr hohe Anwender dichten entwickelt und
schlagen alle anderen AP´s von namenhaften Herstellern . (Selbst mehrmals gestestet)
Die AP´s haben wir selber im Einsatz und zu Vermietung .
Desweiteren haben die schon viele Funktionen onBoard , bei anderen sind viele zusatz Geräte nötig .

http://www.xirrus.com/Products/Wireless-Arrays/XR-Arrays-and-Access-Poi ...

Gruss Ex-perte
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Mitglied: aqui
21.08.2013 um 08:39 Uhr
Das ist ein Trugschluss zu denken das einige APs besser mit mehr Usern pro Zelle umgehen kann als andere. Vergiss sowas. Die Funkschnittstelle ist ein shared Medium wie früher das gute alte Thinwire oder Yellowcable im Ethernet mit einem Hub.
In sehr geringen Grenzen kann man die Funk Schnittstellen Parameter etwas tunen was aber nur sehr geringfügigen Effekt hat. Auch wenn APs auf dem Papier 65 User und oft mehr können ist in der Praxis bei 30 aktiven Usern Schluss. Es können zwar 60 und mehr eingebucht bzw. assoziiert sein mit dem AP aber aktiv arbeiten können nur eine weitaus geringere Anzahl.
Da spielt es keinerlei Rolle ob die APs von Xirrus, Cisco, Ubiquity, Ruckus, Aruba oder Trapeze usw. sind.
Die reine Physik austricksen kann nun mal keiner von ihnen !
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Mitglied: MrNetman
21.08.2013, aktualisiert um 10:25 Uhr
Die Meinung von @Ex-Perte ist leicht nachzuvollziehen. Eine Installationsinstanz (großer Rauchmelder) von dem Hersteller hat bis zu 12 APs und einen Controller eingebaut. Außerdem sieht sich der Techniker des Herstellers die Anforderungen und die Umgebung genau an, bevor entsprechende Planungen vorgenommen werden.

Controllersysteme haben den Vorteil, dass sie nicht, wie einzelne APs die Clients nach der Performance sondern nach der Stabilität und Verfügbarkeit behandeln können. Nicht umsonst hat der AP per Definition und Standard eine Steuerungsfunktion, die aber typisch einer Art Fair-Use enspricht.
In Echt können aber wirklich nicht viel mehr als 30 Clients gleichzeitig bedient werden. WLAN ist ja noch nie ein Netz von Gleichzeitigkeit gewesen. So geht es eben in Summe etwas langsamer, aber dafür haben mehr Leute Zugriff.
Ohne Controllersystem können sich die oft nicht einmal am AP anmelden.

Ist aber auf jeden Fall nichts für ein Nebenbei-Projekt.

Gruß
Netman
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Mitglied: Ex-Perte
21.08.2013 um 09:40 Uhr
Hallo aqui ,
da hast du recht aber die Xirrus haben einige Funktionen die dies optimieren wie zum Beispiel automatisches umlegen der Clients wenn diese 5GHz unterstützen . Desweitern sind in den Arrays mehrere Funkzellen eingebaut (z.b. 3x 2,4 Ghz und 5 Ghz) unter diesen werden die Clients automatisch aufgeteilt .
Is halt gedacht für Viele User auf kleinster Fläche .
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Mitglied: Dobby
21.08.2013 um 13:10 Uhr
Hallo nochmal,

....12 APs und einen Controller....
Name: Xirrus XR-1230H (XR-1000H Series) / Listenpreis: $2,625.00 = ~2200 €
Alles klar, nur leider bekomme ich bei Xirrus nur ein Gerät dafür! Schon klar das hat dann eben alles eingebaut,
nur ist es eben auch nur ein Gerät und man kann mit vielen WLAN APs meines Erachtens nach, eine größere
Fläche bedienen.

Is halt gedacht für Viele User auf kleinster Fläche .
Jo so sehe ich das auch!

Gruß
Dobby
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Mitglied: MrNetman
21.08.2013 um 13:41 Uhr
Is halt gedacht für Viele User auf kleinster Fläche . - Jo so sehe ich das auch!
Es wird mit Richtantennen gearbeitet, was die bestrahlte Fläche beträchtlich erhöht. Aber man ist trotzdem nicht wahnsinnig flexibel.
Die meisten flächigen Installationen arbeiten ja mit Rundstrahlantennen und weniger Gewinn.
Theoretisch ist die Kombination aus Sendeleistung und Antennenbau sinnvoll. Nur bei mehrfachen Streams und integriertem Beamforming hat das keinen wirklichen Sinn mehr, respektive arbeitet sogar dagegen.
Konzeptionsfrage ...
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