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GELÖST

Wlan mit 9 Wlanspots stürtzt nach 1-2 Wochen ab. Keine DHCP Adr. werden mehr zugewiesen.

Frage Microsoft Windows Netzwerk

Mitglied: Kritzkratz

Kritzkratz (Level 1) - Jetzt verbinden

16.07.2012 um 19:13 Uhr, 4256 Aufrufe, 15 Kommentare

Danach müssen alle Geräte neu gestartet werden. Reset der Wlan Brigde (Router 3) reicht nicht. Ist der Fehler einmal aufgetreten, bekommen die Entgeräte keine DHCP adresse mehr zugewiese. Meisten sind danach dann 3-4 Geräte für ca 10 min funktionsfähig. Die funktionsfähigen Spot verschwinden jedoch. 3-4 andere tauchen dafür dann auf. So geht das dann immer im Kreis herum.

---------
----------| Router2 |
| ---------
-----------
------Internet------| Router1 |
-----------
| ---------
----------| Router3 |
---------

Kurz einmal zur Konfig:

Router 1 Internet Gateway 192.168.1.1, kein DHCP
Router 2 Hotel Wan Brigde 192.168.1.2 Wanport, 192.168.28.1 Lan, kein DHCP und DNS, da Windows Server läuft.
Router 3 Gäste Wan Brigde 192.168.1.3 Wanport, 192.168.50.1 Lan, DHCP 50-200, Gateway 192.168.1.1

Wlan Spots:
Bauen verbinden über Router Nr.3 ins Internet auf. (nicht über Wanport des Routers sondern Lan Anschluss)
Überall DHCP deaktiviert
IP ist fest vergeben. 192.168.50.10-49
SSID identisch
Kanäle von Hand vergeben und mindestens immer 4 Kanäle auseinander.

Fehlermeldung in einem der Router:
DHCPC DHCP Service unavailable, recv no OFFER
DHCPC Send DISCOVER with request ip 0 and unicast flag 1

Vergibt man einem Gerät eine statisch IP und geht über das Wlan ins Internet geht alles wunderbar. Router 3 wurde auch schon einmal getauscht (anderer Hersteller). Fehler besteht jedoch weiterhin.

Mitglied: Kritzkratz
16.07.2012 um 19:45 Uhr
ah ok das mit der darstellung hat wohl nicht so geklappt

also Router 1 ist das Internet Gateway an diesen ssind Router 2 und Router 3 angeschlossen. Damit eine Trennung der 2 Netze vorliegt.
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Mitglied: dog
16.07.2012 um 20:51 Uhr
Das sind viel zu viele Infos.
Wir Admins sind ja von Grund auf sehr kreative Menschen und können uns nur Lösungen ausdenken, wenn wir keinerlei technische Angaben bekommen...
Bitte warten ..
Mitglied: MrNetman
17.07.2012, aktualisiert um 03:33 Uhr
Hi Kratzer,

Es sind gar nicht zu viele Informationen, aber manche sind nicht nötig für die Fragestellung und manche fehlen.
Das WLAN-Netz ist vom anderen Netz abgeschottet. Oder?
Welche WLAN-APs werden eingesetzt?
Welcher Router versorgt das WLAN? Hersteller und Typ:
Wie viele Adressen kann der Router 3 (DHCP) vergeben und wie lange ist die Lease?
Kanalraster 1-5-9-13 (1-6-11) und keine anderen Kanäle? Auch nicht in der Nachbarschaft.
Was heißt kein DHCP bei WLAN? Gilt das für die APs oder die Clients?
Werden die Adressen vom Router 3 (WLAN-Anschluß) oder vom Windows-Server vergeben?

Die Fehlermeldung deutet darauf hin, dass der Router selbst keine Adresse mehr bekommt und damit auch keine WLAN-Geräte.

Die Netze sind irgendwie getrennt,
aber vom Router 3 -Netz (WLAN) kommt man leicht ins Router 1- Netz.
aber vom Router 2 -Netz kommt man leicht ins Router 1- Netz.
kommt man vom R2-Netz ins R3-Netz?
Kommt man vom R1-Netz ins R2-Netz?
Bitte mit Ping und Tracert checken.

Gruß
Netman

P.S.: Die WLAn Spots stürzen gar nicht ab, es besteht nur keine automatische Adressvergabe mehr und damit können die Gäste sich nur schwer anmelden.
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Mitglied: Kritzkratz
17.07.2012 um 18:02 Uhr
Wlan Netz und Hotel Netz ist über den Router 2 und 3 abgeschottet.
Alle Router sind TPLink 1042ND ausser Router 2 dieser wurde momentan zum Test durch einen Linksys wrt54gl ersetzt.
150 Adressen Lease beträgt 1 Tag beim Wlan.
Kanalvergabe hab ich sehr viel Aufwand hinein geseteckt, gerade auf Bezuge der APs in der Nachbarschaft und den eingenen APs.
Kein Dhcp beim Hotel Netzwerk, soll heißen, dass der Server das überimmt.
Router 2 vergibt die Netzwerkadressen für das Wlan.
Router 2 und 3 sind Paralell auf Router 1 aufgeschaltet, daher besteht zwischen den beiden Netzen keine Verbindung. DMZ wurde keines eingerichtet. Wurde von mir bewußt so gemacht Damit es eben nicht 2 DHCP Server oder DNS Server im gleichen Netz gibt.

Router 3 Netzwerk kommt ins Router 1 Netzwerk
Router 2 Netzwerk kommt auch ins Router 1 Netzwerk
Mit R2 Netz kommt man nicht ins R3 Netz
R3 Netzwerk ins R2 Netzwerk ebenso nicht.
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Mitglied: Kritzkratz
19.07.2012 um 18:57 Uhr
Keiner eine Ahung? Ist das alles so richtig? Wo könnte ich denn ansatzweiße suchen? Wird nach meiner einschätzung ein DHCP Problem sein, nur wie kann ich das eingrenzen? Hab das letzte mal auch alle APs nochmals kontrolliert, ob da irgendwo noch ein DHCP mitläuft, da war aber alles in Ordnung.
Bin echt über jeden Tipp dankbar.
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Mitglied: dog
19.07.2012 um 19:05 Uhr
Vielleicht läuft einfach dein DHCP-Pool voll und der Router kann keine IPs mehr vergeben...
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Mitglied: MrNetman
19.07.2012 um 19:07 Uhr
So wie ich das sehe, kannst du problemlos deine 3 DHCP Server betreiben.
Router 1 hat einen DHCP, der die IP des R1 als DNS und Gateway angibt.
Router 2 hat einen integrierten DHCP, der die IP von R2 als DNS und Gateway angibt.
Router 3 hat einen integrierten DHCP, der die IP von R3 als DNS und Gateway angibt.

Wenn also im R3-Netz ein Problem mit dem DHCP besteht gibt es 2 Ursachen:
R3 kann keine Adressen mehr vergeben.
R3 bekommt von R1 oder Server seine DHCP-Lease nicht erneuert.

Wolke - R1----R2----LAN2
.............S1 DHCP
.............------R3----WLAN (LAN3)

Gruß
Netman
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Mitglied: Kritzkratz
19.07.2012 um 20:11 Uhr
Router 1 (Internet Gateway) hat keinen DHCP. Sind ja nur 2 weiter Router (Router 2,3) angelschlossen.
Könnte das Wlan Netz auf ein 10ner Netz umstellen, das soll nicht das Thema sein.

Alledings wenn ich den Router 2 aus- und einschalte, dann sollte er wieder neue Adressen vergeben? Danach stürtzen die APs aber immer der reihe nach ab und die APs wechseln sich dann wie oben bechrieben mit der Verfügbarkeit durch. Soll heißen es sind immer ca 3-4 APs für ca 10 Minuten Online danache verschwinden die und 3-4 andere sind verfügbar. Erst wenn ich den Router 2 neu starte und alle Geräte erst einmal ausschalte und alle wieder danach einschalte funktioniert es.
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Mitglied: MrNetman
20.07.2012 um 00:15 Uhr
Du sagtest, mit festen IPs würde das WLAN stabil laufen. Die letzte Bemerkung lässt aber auf Anderes schließen.

Aber es kann auch etwas anderes sein: DFS.
Dynamic Frequency Selection.
Für das 5 GHZ Band ist das quasi vorgeschrieben um Störungen von Radar zu unterbinden. Es kann aber passieren, dass etwas als Störung empfunden wird und dann ein Kanalwechsel veranlasst wird. Das wirft die Clients erst einmal raus.

Woran erkennst du, dass erst 3 APs raus fallen und später wieder andere? Machst du ein HF- Monitoring oder pingst du nur? Letzteres ist kein Indiz. APs wie auch Switche sind nicht dafür konstruiert jede Anfrage an das Management zu beantworten. Sie müssen mit hoher Priorität Pakete verteilen.
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Mitglied: Kritzkratz
20.07.2012 um 14:17 Uhr
DFS in Bezug auf den 1042ND konnte ich nicht finden, auch nicht bei der technischen Beschreibung des Herstellers. 5 GHz wird nicht unterstützt.

Hatte die Kanalvergabe ursprünglich auf Auto laufen. Die Kanäle wurden aber schwachsinnig vergeben. Meist 1,2,3,4,5 daher habe ich die auch auf manuell umgestellt. Das brachte aber keine Vor- oder Nachteile.

Hab einen Netzwerkmonitor (Totalmonitor) laufen, der Ping die Geräte soviel ich weiß aber durch.

Wegen der Aussage dass wenn ich eine Feste IP vergebe:
Finde ich einen AP welcher nach dem Absturz gerade einmal zur Verfügung steht und ich vergebe einem Notebook eine Feste IP so komm ich auch ins Internet.
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Mitglied: MrNetman
20.07.2012 um 16:21 Uhr
Zitat von Kritzkratz:
DFS in Bezug auf den 1042ND konnte ich nicht finden, auch nicht bei der technischen Beschreibung des Herstellers. 5 GHz wird nicht
unterstützt.
2,4 GHZ braucht das nicht, anosnten wäre es die automatische Kanalvergabe.
Hab einen Netzwerkmonitor (Totalmonitor) laufen, der Ping die Geräte soviel ich weiß aber durch.
Also Ping
Wegen der Aussage dass wenn ich eine Feste IP vergebe:
Finde ich einen AP welcher nach dem Absturz gerade einmal zur Verfügung steht und ich vergebe einem Notebook eine Feste IP so komm ich auch ins Internet.
Du kannst den AP mit dem WLAN-Client doch gar nicht erkennen, also wie kommst du ins Internet? Das sieht man maximal im AP an den eingeloggten Geräten.

Wenn es sowieso schlecht klappt.
Versuch es mal mit weniger Geräten und sieh, was passiert.
Es muss aber eindeutig Sein welche AP mit welcher IP an welchem Ort mit welchem Kanal gerade an ist. Anhand der Kanäle, wenn du nur 4 APs (1-5-9-13) betreibst, könntest du auch am WLAN-Client erkennen, mit welchem AP du verbunden bist. Außerdem gibt es inSSIDer, ein Gratistool von WLAN Spezialisten http://www.metageek.net/products/inssider-wifi-scanner/?utm_expid=19032 ... um das WLAn zu beobachten.
Jetzt gibt es nur mehr die strukturierte Fehlersuche oder einer kommt von aussen.

sorry
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Mitglied: Kritzkratz
30.07.2012 um 20:19 Uhr
Netzwerkmonitor verwendet Icmp. Sollte also OK sein.

Hab mit dem Kunden zusammen durchgerechnet ob die IPs reichen und wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass diese wohl doch schnell aufgebraucht sein können. Es kann schon mal vor kommen, dass bei Veranstaltungen 150-200 Geräte am Tag sich anmelden können. Gehört wohl davor geklärt, wurde aber wohl nicht oder nicht richtig durchgesprochen. My bad..

So stellte ich das Netzwerk auf ein 172.16.*.* Netz um. Musste aber feststellen, dass der Router kein 255.255.0.0 Subnetzmaske unterstützt. Sonder nur 255 Adressen zur Verfügung stellen kann. Daher meine Frage:

Welcher Router unterstützt denn dies? Oder soll ich einfach den Router mit OpenWRT betanken? Die Geräte wären jedenfalls OpenWRT fähig. Hier noch die Technischen Daten:

CPU Speed (MHz): 525
Flash (MB): 4
RAM (MB): 32
Wireless NIC: Atheros AR9340 (integrated)
Wireless Standard: 11b/g/n
Detachable Antennae: 3
Wired Ports: 5 gigE
VLAN Config: Yes
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Mitglied: MrNetman
31.07.2012 um 09:08 Uhr
Die Router selbst sind nicht so wirklich das Problem, sie könnten die erforderlichen Adressen mit einer kürzeren Lease vergeben. Wenn man von einer Stunde ausgeht, ist abends das Netz wieder aufgeräumt. Das ist nicht so viel Arbeit. Es gibt aber Router, die ein Elefantengedächtnis haben. Was zu Hause praktisch ist, ist hier also ein k.o.-Kriterium. Leider steht dies nicht im Handbuch, da es für die Zielgruppe nciht relevant ist und damit verwirrend ist.

Noch kritischer sind die APs, die nicht so viele MACs und damit Benutzer halten können. Consumer Equipment hat da oft Begrenzungen bei 25 Clients. Und es werden, gerade bei Konferenzen immer mehr, die neben Notebooks auch noch WLAN-Handys nutzen.
Vielleicht hilft es den Konferenzbereich zu verstärken und mit passenden APs auszustatten.

Gruß
Netman.
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Mitglied: Kritzkratz
01.08.2012 um 17:31 Uhr
OK, das erklärt einiges.
Benötige Geräte mit möglichst vielen gleichzeigen Client zugriffen und einer guen Abdeckung. Wie sieht es mit der Hardware dahinter aus? Switche und Router kann man da auch eine Empfehlung bekommen? Hab mit LevelOne einmal telefoniert da die Switches von diesem Hersteller sind. Ihr Zugpferd WHG-1000 macht 31 gleichzeitige Verbindungen. Auf die Frage wie es mit mehr aussieht, war dann ihre Empfehlung 2 Spots mit unterschiedlichen Zugangsdaten
Davor hatten wir die Siemens HiPath Wireless Access Point 2640 bei diesen lief alles gut (127 gleichzeitige Benutzer), leider war die Abdeckung aber nicht sonderlich gut.
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Mitglied: MrNetman
01.08.2012 um 18:23 Uhr
Deine Antwort hält schon alle Empfehlungen parat.

Hersteller, die einen großen Markt und große Kunden bedienen können nicht mit Einschränkungen leben. Wenigstens hast du inzwischen die richtigen Fragen an die Hersteller. Da könnte auch Lancom, HP, Zyxel, Teldat, Xirrus, Trapeze, Aruba, Huawei oder Cisco dabei sein.

Auch bei DD-WRT oder so ist es nicht vorhersehbar, wie viele Clients versorgt werden können.

Mit der Abdeckung ist es mit der größeren Anzahl von Antennen prinzipiell etwas besser geworden. Es fehlt höchstens noch die im n-Standard vorgesehende individuelle Beamforming Struktur der AP's.

Gruß
Netman
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