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Kein WLAN hinter Funkstrecke möglich

Frage Netzwerke Router & Routing

Mitglied: leknilk0815

leknilk0815 (Level 3) - Jetzt verbinden

23.06.2006, aktualisiert 29.06.2006, 7737 Aufrufe, 14 Kommentare

Netzwerkerweiterung mit Funkstrecke geht mit Kabel, nicht mit WLAN

Netzwerkerweiterung mit Funkstrecke geht mit Kabel, nicht mit WLAN

Hallo zusammen,

ich plage mich mit folgendem Problem rum:

Ich habe eine W2K- Domain, der DC ist zugleich DNS und DHCP. Internet über DSL mit Speedport W501V als Router, ein zweiter Router (Sinus 154) hängt über Kabel
am Switch, um die WLAN- Reichweite zu erhöhen. Dann habe ich noch, um auch in der Gartenhütte über PC Netzzugriff zu haben, eine Funkstrecke mit 2 Netgear ME102 Access- Points aufgebaut, am Empfänger hängt ein Hub, an welchem dann der Garten-PC hängt.
Dieses Konstrukt funktioniert in allem einwandfrei.
Nun wollte ich als Sahnehäubchen noch einen Sinus154 in die Hütte schrauben, um mit dem Laptop über WLAN aufs Netz zugreifen zu können.
Und ab hier hakt es - ich kann mit dem Laptop über WLAN nur im erweiterten Netz hinter der Funkstrecke pingen (meinen Garten- PC ebenso wie auch den Empfangs- Access- Point), jedoch den Sende- Access- Point erreiche ich bereits nicht mehr. Eine DHCP- Adresse bekomme ich über WLAN natürlich auch nicht, da keine Verbindung zur Domäne über WLAN zustande kommt.
Wenn ich das Laptop über Kabel an den Hub anschließe, funktioniert alles normal (incl. DHCP und Domain). Ich kann von dem Garten- PC sowohl ins Netz pingen, als auch das Laptop über WLAN anpingen (Laptop bei WLAN natürlich mit fester IP).

Wo könnte das Problem liegen?
Den Hub habe ich schon rausgeworfen und durch einen Vigor 2500 DSL- Router ersetzt (den Sinus natürlich auch raus) und alles an den 4 Ports des Vigor angeschlossen - gleicher Effekt.
Es ist keine MAC- Tabelle aktiv, keine Verschlüsselung und keine Firewall (momentan offen wie ein Scheunentor)

Hat jemand eine Idee? Ich muß passen, das ist mir zu hoch....

Danke mal vorab

Gruß - Toni
Mitglied: aqui
25.06.2006 um 12:11 Uhr
Dein Konstrukt müsste so aussehen, oder ?

Internet---(Speedport, Sinus154)---(ME102)---wlan---(ME102)---Gartenswitch

Unklar ist ob die "Funkstrecke" zum Garten wireless am Sinus 154 dranhängt oder per Kabel am Speedport.
Erstmal vorab: eine Funkverbindung zweier Netze über 2 Accesspoints im Infrastruktur Modus ist generell NICHT möglich !!!
Ausnahme: Die APs lassen sich in einen Ethernet Bridge Modus versetzen, dann funktionieren sie aber nicht mehr als APs oder man setzt den WDS (Wireless Distribution Service) Mode ein.
Ersteres können Consumer APs meist nicht. NetGear schreibt erwartungsgemäß auch nichts dazu in seinen ME102 Features. Dort steht nicht mal was zum WDS Mode.
Ich vermute also das du die beiden APs im WDS Modus laufen hast und wahrscheinlich den Sinus 154 auch noch, anderes wäre gar nicht möglich. Etwas detailiertere Beschreibung würde hier aber helfen...
WDS hat aber den entscheidenden Nachteil das das nur ein "doofer" Repeater ist, er empfängt also schlicht Packete mit derselben SSID und wiederholt sie zeitversetzt wie ein "Papagei". Das Problem ist du verlierst mit jedem Hop 50% deiner Banbreite und außerdem rennst du in das sog. "Hidden Station" Problem.
Im WDS Modus müssen die APs ja zwangsläufig auf der gleichen Frequenz arbeiten und es fast immer der Normalfall das sich Endgeräte gegenseitig nicht hören wo ein WDS Repeater dazwischen ist. Das Problem liegt dann auf der Hand, je größer solche Konstrukte sind desto öfter senden Endsysteme unkoordiniert gegeneinander und ein Verbindungsaufbau ist unmöglich. Ein generelles Problem und entscheidender Nachteil von WDS, zumal es außerdem noch teilweise inkompatibel unter den Herstellern ist.
Der neue 802.11s Standard zur Vernetzung von APs wird das hoffentlich beseitigen, er ist aber noch nicht ratifiziert daher auch auf derzeitiger Hardware nicht verfügbar !

Dein Problem zu lösen bedeutet etwas Frequenzkoordination, generell sollte es machbar sein. Die beiden MEs arbeiten ja vermutlich als WDS Station also auf gleichen Kanälen. Ein weiterer AP im Gartenhaus MUSS also folglich nach der 5er oder 6er Kanalregel auf einer anderen Frequenz arbeiten und zwar als ganz normaler AP im Infrastrukturmodus OHNE WDS !!!
Um nicht in DHCP Timeouts zu laufen solltest du mal versuchen dem Laptop im Garten erstmal eine statische Adresse zu verpassen. Eigentlich müsste das so laufen, die WLAN Vernetzung ist nur Layer 2 d.h. du müsstest ein einziges IP Segment haben. Das bedeutet dann das von einer kabelangeschlossenen Maschine am Speedport eigentlich alle Devices (MEs, AP im Garten) pingbar sein müssen sofern nicht durch FW Funktion gefiltert.

Generell hast du m.E. zu viele WLAN Devices in dem Konstrukt wahrscheinlich auch mit zuviel WDS Repeater.
Besser löst man das z.B. mit einem AP der eine Brigde und AP im Hybridmodus sein kann. Linksys mit dd-wrt (www.dd-wrt.org) kann z.B. sowas. Sie dir mal diese Beschreibung an:

http://dd-wrt.gruftie.com/dd-wrtv2/downloads/index.php?path=Documentati ...

Der Linksys hat noch den Vorteil das du daran externe Antennen problemlos anschliessen kannst, so das du Strecke zu deinem Garten damit dediziert als wirkliche RiFu Strecke betreiben kannst, nicht als WDS Repeater Krücke. Solche externen Patch Antennen die auch noch die Reichweite erheblich vergrößern gibt es relativ preiswert bei z.B. www.wimo.de oder www.ssb.de
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Mitglied: leknilk0815
25.06.2006 um 21:07 Uhr
Hi,
danke erst mal, daß sich überhaupt jemand meiner erbarmt hat.
Zu Deinen Fragen:
Die Funkstrecke zwischen den beiden ME102 ist mit Kabel an das Hauptnetz angebunden, die AP's laufen im Bridge- Mode, sind also nicht ansprechbar (per Funk). Die Frequenztrennung ist Usus, die ME's laufen beide auf Kanal 1, die anderen AP's auf 13 (hab auch andere Kanäle getestet, gleiches Ergebnis).
Das merkwürdige ist, daß ich mit einem kabelgebundenen PC in beide Netze Zugriff habe, egal, ob ich mich im Gartennetz befinde oder im Hauptnetz. Gehe ich in gleicher Konstellation über eine WLAN- Nic, kann ich nur noch in das Netz pingen, in dem ich mich befinde (nochmal zur Sicherheit: beide "Netze" sind natürlich im gleichen Netzwerk 192.168.1.x, die AP's bzw. Router haben die gleiche Frequenz und SSID (ausgenommen die der Funkbrücke natürlich), die Router laufen nicht als Repeater). Ich kann also über WLAN noch den ersten ME102 der Funk- Bridge anpingen, den zweiten schon nicht mehr, obwohl dies kabelgebunden problemlos geht.

Mit irritiertem Gruß - Toni

P.S.: neue HW kommt natürlich nicht in Frage, denn wenn das mit meinen Antiquitäten wider Erwarten nicht machbar sein sollte, dann laß ich es eben. Mich würde aber halt sehr interessieren, woran es hakt, da ich mir einfach keinen Reim drauf machen kann
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Mitglied: superboh
26.06.2006 um 00:00 Uhr
Hallo,

also mir würde es zur genaueren Analyse sehr helfen, wenn Du mal die IP-Konfiguration posten würdest. Weches Gerät hat welche IP-Adresse, welches bekommt die IP per DHCP?
Der PC im Garten bezieht seine IP per DHCP über die WLan-Bridge vom Server?
Welches Gerät hat welches Gateway eingetragen?
Interessant sind:
- Router zum Internet
- Server
- die WLan-Bridge
- der Router im Garten
- (Rechner im Garten)
- Notebook im Garten (wenn Du eine Feste Adresse vergibst)

Ich hab Dein Szenario mal versucht als Netzwerkplan zu zeichnen ... wenn Du mir per PN mal Deine Mail-Adresse zukommen lässt, schick ich Ihn Dir mal ... zur Kontrolle ob ich es richtig verstanden habe.

Hinter dem Garten-AP Adressen vom DHCP-Server beziehen geht nicht, wenn Du das willst, muss der AP die Adressen verteilen.
Mein AP kennt z.B. eine Funktion, dass er DHCP-Anfragen an einen anderen DHCP-Server weiterleitet. So würde es dann wieder gehen.

Was ich auch nicht ganz verstehe, ist, warum Du immer einen Router mit integriertem WLan-AccessPoint nimmst statt einen normales AccessPoint. Du schliesst die Teile dann schon über den Switch an und nicht über den WAN-Port, oder?

Gruß,
Thomas
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Mitglied: leknilk0815
26.06.2006 um 08:41 Uhr
Hall Superboh,

vorab Frage 2: weil das Zeug rumliegt (Router), alle Router sind per Kabel mit Switch verbunden.
Web- Adresse steht im Profil

Die Adressverteilung sieht folgendermassen aus:

DSL- Router (Speedport) 192.168.1.2 (in allen Kisten als GW und 2. DNS eingetragen, entweder über DHCP oder fest)
W2K DC: 192.168.1.11 (DC + DHCP + DNS (auf allen Kisten als 1. DNS eingetragen))
Router: 192.168.1.201-205

DHCP Adressverteilung: das funktioniert auch im Garten problemlos (auch ohne DHCP Relay),
aber eben nur kabelgebunden (also wenn der PC über Kabel an dem Switch im Garten hängt, an welchem auch der Empfänger- AC der Funk- Bridge hängt). DHCP über den am selben Switch angeschlossenen Router geht nicht (klar, da hier keine Verbindung zum Hauptnetz hergestellt werden kann (das ist eben das eigentliche Problem), also auch kein DHCP).


Danke für die Arbeit mit dem NW- Plan, schick ihn, ich werd ihn ggf. aktualisieren und Dir zurückschicken.

Danke mal, Gruß - Toni
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Mitglied: aqui
26.06.2006 um 11:45 Uhr
Mmmmhhh, eigentlich ist das alles richtig. Das zeigt ja auch die Tatsache das es Kupfergebunden in den Endpunkten der Netze alles problemlos funktioniert. IP Gateways und DHCP sollten auch erstmal nicht relevant sein, da du ja nur in einem IP Segment arbeitest und nirgendwo geroutet wird (außer am Internet Anschluss). SSIDs sind normalerweise auch unwichtig für die IP Connectivity untereinander, da sie mit der reinen LAN Connectivity nichts zu tun haben. Mit Pingen der direkten IP Adressen ist es auch erstmal irrelevant wo welcher DNS Server steht ob Router oder Server. Generell sollten aber alle Gateway IP Adressen aller Netzwerk Devices auf den Internet Router zeigen.
Rein netztechnisch ist alles richtig. Nun könnte man nochmal vermuten... Ggf. ist die Kaskadierung der Bridges (WLAN Strecke, Switch, AP der zum WLAN Bridge ist) zuviel. Normalerweise darf das nicht der Fall sein aber du könntest spasseshalber den Gartenlink mal direkt mit einem Crossoverkabel mit dem AP verbinden.
Wie gesagt, das ist jetzt alles "shooting in the dark" denn normalerweise ist das so ein funktionierendes Szenario und das Verhalten ist nicht erklärlich. Man würde da eher ein Hersteller spezifisches Fehlverhalten in der Kombination der Geräte vermuten. Aber dafür musste man jetzt mal mit Sniffer (Ethereal) tiefer einsteigen und nachschauen wie weit die Packete kommen.
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Mitglied: leknilk0815
26.06.2006 um 12:06 Uhr
Hi,
es sieht so aus, als könnte die Funk- Bridge den Ursprung bzw. die Herkunft (WLAN oder LAN) erkennen, da die Pakete offenbar jeweils vom 1. Bridge- AP nicht weitergeleitet werden. Ich hab das mit einem Laptop mit WLAN und normaler NIC aus beiden Teilnetzen getestet, über LAN kann ich in beiden Netzen alles, über WLAN nur in dem Netz, in welchem der WLAN-Router angeschlossen ist, zum anderen Netz komme ich nur bis zum sendenden Bridge- AP (für diesen Test habe ich das Laptop und den Router jeweils vom Garten ins Haus verlagert).
Mir ist völlig unklar, woran die Funk- Bridge erkennen könnte, ob das Paket aus dem LAN oder WLAN kommt. Soweit ich mit Ethernet bzw. TCP/IP vertraut bin, ist eine solche Unterscheidung eigentlich nicht vorgesehen?

Wie gesagt, ich kann damit leben, aber wissen möchte man es eben doch gern...

Gruß - Toni

P.S.: Ich werd mal Ethereal installieren, hab damit aber noch keine Erfahrungen, mal sehn, wie weit ich damit komme...
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Mitglied: aqui
26.06.2006 um 18:50 Uhr
Ja du hast recht,die Frames sollten die gleichen sein. Ethernet bietet per se kein "Tagging" oder sowas für WLAN oder LAN Frames....da sollte im LAN alles gleich sein...jedenfalls im Layer 2. Bei Layer 3 gibts sowas wie TTL (Time to Live) Erklärlich ist das nicht...
Mal sehen ob Ethereal da etwas Licht ins Dunkel bringt wenn man die Frames etwas genauer betrachtet...
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Mitglied: superboh
27.06.2006 um 01:45 Uhr
Wenn das Notebook eine feste IP bekommt, kannst Du ja in Teilnetz "Garten" den andern PC per Ping erreichen ...
Kannst Du Dich auf dem AP / Router dort per Telnet einloggen und von dort aus mal versuchen den DC anzupingen? Ich vermute mal das geht von dort.

Was sagt denn ein tracert vom Notebook per WLan auf dem DC und was vom PC am Hub auf den DC?
Und die Gegenrichtung, also aus Richtung DC zum Notebook? Von ME102 (DC-Seite) vermute ich mal kommst Du nur bis zum AP, aber nicht mehr zum Notebook.
Hm ... grübel, grübel ... mit der Repeater-Regel (5-4-3) düfte es ja auch nichts zu tun haben, oder doch?

Gruß,
Thomas
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Mitglied: leknilk0815
27.06.2006 um 08:02 Uhr
Hi Superboh,

Wenn das Notebook eine feste IP bekommt,
kannst Du ja in Teilnetz "Garten"
den andern PC per Ping erreichen ...

funktioniert einwandfrei

Kannst Du Dich auf dem AP / Router dort per
Telnet einloggen und von dort aus mal
versuchen den DC anzupingen? Ich vermute mal
das geht von dort.

Telnet beim Sinus? möglich, nicht probiert, mal sehn.
Ping mit Telnet?? geht das?

Was sagt denn ein tracert vom Notebook per
WLan auf dem DC

nur Timeout

>und was vom PC am Hub auf
den DC?

normal mit Antwort von jedem Hop

Und die Gegenrichtung, also aus Richtung DC
zum Notebook? Von ME102 (DC-Seite) vermute
ich mal kommst Du nur bis zum AP, aber nicht
mehr zum Notebook.

wie schon geschhrieben, Kabelgebunden geht alles in Richtung Garten, hänge ich das NB an einen der Sinusse (egal, ob an den stationären in der Wohnung oder ob ich den Hüttensinus mit in die Wohnung nehme und das NB so konnekte) geht nur das Hausnetz, Richtung Garten ist am 1. ME102 Schluss

Hm ... grübel, grübel ... mit der
Repeater-Regel (5-4-3) düfte es ja auch
nichts zu tun haben, oder doch?

glaub ich nicht, es sind max. 3 Funk- Devices, und ob man die Funkbridge da mitrechnen muß, bezweifle ich auch, da diese eigentlich nichts anderes als ein "unsichtbares" Kabel darstellt und sich auch so verhalten sollte (glaub ich)

Gruß - Toni

P.S. Ethereal hab ich runtergeladen und installiert, muss ich heute mal testen, gestern hats geregnet

Edit: Hab mir eben Deinen Plan angesehen, stimmt bis ins Detail, Danke!
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Mitglied: aqui
27.06.2006 um 23:15 Uhr
Just for Info: Im Magazin "Funkamateur" aktuelle Ausgabe, Seite 771 (http://www.funkamateur.de/inh0706.html) ist genau so ein Szenario beschrieben. Zwar mit Dlink Komponenten aber das dürfte eher nebensächlich sein. Das o.a. dd-wrt Szenario beschreibt ja ebenfalls ein gleiches Design. Anhand der Tatsache das das klappt dürfte dein Szenario also nicht falsch sein vom Design her.
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Mitglied: leknilk0815
28.06.2006 um 08:05 Uhr
Hi,
ich hatte gestern abend noch mal probiert, ich habe den Garten- Router in der Wohnung an den Switch gehängt - volle Funktion (klar, der andere tut ja in der Wohnung auch. Also Ruoter abgeklemmt, in den Garten verfrachtet, seltsamerweise konnte ich vom Laptop aus der Wohnung über WLAN nun auch komplett in den Garten pingen. Also Dauerping auf den Garten- PC, Laptop untern Arm und ab in den Garten. Zwischen Haus und Hütte wurde dann automatisch vom Router in der Wohnung auf den Router in der Hütte umgeschaltet - Ping weg! Der Witz ist, daß seither auch, trotz Reboot des Laptops und Abbau des Gartenrouters wie früher vom Laptop in den Garten kein Ping mehr geht. Es wurde mir von Netgear gesagt, daß ich noch eine andere WLAN- Nic testen sollte - auch kein Problem, es steht noch ein PC rum, der eine ME311 PCI- WLAN- Karte hat. Hochgefahren - ich bekomme Ping sowohl in der Wohnung als auch in den Garten (Funkverbindung über den GLEICHEN Router!), das Laptop gleich daneben bekommt keinen Ping in den Garten.
Ich verstehs einfach nicht...
Ich hab mal den Ethereal laufen lassen, aber aus dem Protokoll kann ich nicht mehr herauslesen, als daß keine Verbindung zustande kommt.
Wenn mir dabei wer unter die Arme greifen könnte...

Gruß - Toni
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Mitglied: aqui
28.06.2006 um 15:41 Uhr
Das bedeutet jetzt mit einer NIC gehts mit der anderen nicht ??? Mmmhhh würde ja kein gutes Licht auf NetGear werfen.... so was darf eigentlich nicht sein...
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Mitglied: leknilk0815
28.06.2006 um 16:04 Uhr
ja wenns so einfach wäre...

es ging ja auch mit dem Laptop, bis ich dann von der Wohnung in den Garten mit Laptop und Dauerping ging (jetzt fang ich schon zu reimen an...),
sobald er auf den Garten- Router umschaltete, war Schluss! Und von da ab ging es in der Wohnung eben, wie weiter oben beschrieben, auch wieder nicht mehr...
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Mitglied: leknilk0815
29.06.2006 um 09:46 Uhr
Hi,

kurzer Zwischenbericht:
Ich hab gestern in der Hütte Hub und Sinus- Router rausgeworfen und durch einen Vigor 2500 DSL- Router erstetzt, da der 4 LAN- Ports hat. Den Vigor hatte ich vorher in der Wohnung konfiguriert, komplette Funktion (DSL auf dem Vigor natürlich flachgelegt). Dann Kiste abgestöpselt und in der Hütte angeschlossen, per Kabel einwandfreie Verbindung, alles OK.
Test mit Laptop über WLAN:
In der Wohnung Dauerping auf DSL- Router Speedport (Internet- GW) und Garten-PC, und dann mit dem Lap ab in den Garten (ping auf das Garten- Equipment aus der Wohnung war OK). Auf halber Strecke schaltet die NIC brav von einem WLAN- Router (Speedport) auf den Vigor; ping auf Gateway weg, ping auf Gartenpc bleibt.
Wieder ein Stück retour, die NIC schaltet wieder zurück auf den Speedport, ping auf Gateway wieder da, ping auf Gartenpc weg, obwohl dieser anfangs funkionierte.

Dieses mehr als seltsame Verhalten versuche ich jetzt zu reproduzieren, da ich nicht kapiere, warum der WLAN- Ping von der Wohnung aus am Anfang funktioniert, und nach dem ersten umschalten nicht mehr, aber das dauert...

Rätsel, Rätsel, Rätsel....

Gruß - Toni
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