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WLAN im Heimbereich - mehrere APs

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: N-A-G-U-S

N-A-G-U-S (Level 1) - Jetzt verbinden

19.12.2013, aktualisiert 04:39 Uhr, 6308 Aufrufe, 5 Kommentare

Hallo Community,

ich habe Probleme mit meinem WLAN Empfang in meiner schlauchartigen Wohnung.
Ein Accesspoint schafft die Strecke trotz Rigips-Wänden leider nicht, sodass ich nachbessern muss(te).
Leider funktioniert meine Lösung nicht zufriedenstellend.

Ich hätte folgende Ausgangssituation vorzuweisen:

Unitymedia Business-Anschluss via Fritz!Box 6360 Cable (kastriert, da statische IP, also u.a. auch kein WLAN!)

daran hängt als einziges Gerät ein ALIX 2D13 mit pfSense ohne WLAN (siehe hier: http://www.administrator.de/contentid/207416)

daran hängt lediglich ein HP 1810-24G v2 (J9803A) Switch

an diesem befinden sich
  • ein WLAN-Accesspoint (Cisco Aironet AIR-AP1131AG)
  • ein DLAN Adapter (devolo dLAN 500 AVplus)
  • diverse Clients
  • und in Kürze mein neues Schätzchen, ein QNAP TS-870 Pro NAS.

Am anderen Ende der Wohnung, verbunden mittels DLAN-Modul (Verbindung stabil bei 160 - 200 MBit/s), warten
  • ein weiterer DLAN-Adapter (devolo dLAN 500 AV Wireless+), der dort gleichzeitig den WLAN-Accesspoint stellt
  • sowie diverse daran angeschlossene Multimedia Geräte.

(Hinweis zu der DLAN-Geschichte: Für mich geht nichts über ein Kabel von A nach B. Leider kann ich hier (Mietwohnung) keine umfangreichen baulichen Maßnahmen beginnen, daher diese Krücke. 40 Meter LAN-Kabel sind aber auch doof...)

Die beiden Accesspoints (2,4 GHz) habe ich die ganze Zeit auf unterschiedlichen Kanälen (20 MHz) betrieben (K1 und K11, so weit wie möglich auseinander). SSID Broadcast natürlich aktiviert, bei gleicher SSID. Nun habe ich aber festgestellt, dass mein Internetradio, welches genau an der Reichweitengrenze zwischen den beiden Accesspoints steht (Roamingbereich?), damit Probleme zu haben scheint. Immer mal wieder kommt es vor, dass das Radio urplötzlich den Dienst versagt - Netzwerk verbindet nicht. Das ist aber bei Weitem nicht mein einziges Sorgenkind: Bei meinem Smartphone (Samsung GT-9300i) habe ich, wenn ich mich länger in diesem Bereich aufhalte, einen starken Akku-Verbrauch festgestellt. Bei genauerem Hinsehen verbindet es sich alle paar Sekunden zum jeweils anderen Accesspoint / BSSID. Glaube das nennt man "Flapping"? Beide Accesspoints kommen dort laut inSSIDer Messung mit ca. -70 bis -65 dBm rein. Was hier vor allem sehr nervig ist, ist die Tatsache, dass es jedes Mal fünf bis zehn Sekunden dauert, bis die WLAN-Verbindung wiederhergestellt ist.

Daraufhin habe ich beide Accesspoints auf den selben Kanal eingestellt (man liest da ja die unterschiedlichsten Meinungen / Ansichten). Ich habe nicht die ultimative Ahnung von HF Technik, mich aber doch schon ein wenig damit beschäftigt. Der gleichzeitige Betrieb auf der selben Frequenz muss sich ja eigentlich stören, im schlimmsten Fall löschen sich die Wellen selber aus, oder? Bei diesem Modus schwankt die Feldstärke an einem Client trotz Standortgleichheit munter zwischen -40 und -60 dBm - am gleichen AP logischerweise. 20 dB Unterschied ist eine Schwankung um den Faktor 100, oder? Wahnsinn! Deshalb habe ich diese Lösung vom Gefühl her erstmal nicht gewählt. Wie auch immer: Ergebnis ist genau das Gleiche, keine Veränderung. Sowohl Radio als auch Smartphone nehmen das Netz nicht gescheit an.

Interessanterweise scheint mein Laptop damit wenig bis keine Probleme zu haben, zumindest konnte ich das noch nicht feststellen. inSSIDer Messung läuft durch, etwa im Roamingbereich wechselt das Netz einmal kurz, jedoch ohne sekundenlangen Abbruch à la Smartphone. Lediglich bei Dauerping ist - je nach Feldstärke - mal eine höhere Latenz oder auch mal eine Zeitüberschreitung festzustellen. Kann es daran liegen, dass die Umschaltschwelle (kenne den Fachbegriff dafür nicht) bei den beiden Clients einfach unterschiedlich definiert ist? Ich habe z.B. beobachtet, dass der Laptop auch bei -80 dBm noch über AP1 eingeloggt ist und auch bleibt, obwohl der AP2 bereits mit -40 dBm rein kommt. Der Android schaltet dagegen bereits bei ~ -65 dBm um. Andererseits scheint es mir auch so, als wäre die Umschaltschwelle von AP1 zu AP2 eher erreicht, als die Schwelle von AP2 zurück zu AP1. Ich dachte die "Entscheidung", zu welcher SSID sich der Client verbindet, fände auf dem Client statt...?!


Lange Rede, kurzer Sinn:

  • Gibt es eine technische Möglichkeit <= 500 €, wie ich diese(s) Problem(e) lösen kann?
  • Wo ist bei meinem Konstrukt überhaupt der Knackpunkt?
  • Wäre die Verwendung eines Repeaters z.B. sinnvoller als die Verwendung eines zweiten Accesspoints? Halbierung der Bandbreite ist aber halt auch nichts Verlockendes.

Ich wäre auch bereit zwei oder drei neue Accesspoints zu kaufen, wenn das mein Problem löst.
  • Sollte man in so einem Fall mit baugleichen Geräten arbeiten?
  • Welche Bedeutung kommt hier MIMO zu?
  • Oder kann ich auch meine pfSense zusätzlich mit WLAN bestücken?

  • Gerne nehme ich auch Alternativen zu DLAN entgegen. RiFu WLAN habe ich auch mal angedacht, aber neben dem zusätzlichen Elektrosmog ist WLAN ja auch nicht gerade ein Garant für Stabilität.


Wer bis hierhin gekommen ist, dem danke ich ganz herzlich für's Lesen und für die Geduld. Und wer mir jetzt noch einen guten Tipp geben kann und / oder die ein oder andere Frage beantworten kann, dem gilt mein ewiger Dank *grins*

Liebe Grüße,
Nagus
Mitglied: BirdyB
19.12.2013 um 07:38 Uhr
Hallo Nagus,

Vielleicht hilft dir dieser Beitrag weiter: http://www.administrator.de/forum/wlan-roaming-184376.html

Beste Grüße

Berthold
Bitte warten ..
Mitglied: MrNetman
19.12.2013, aktualisiert um 08:44 Uhr
Nun Nagus,

Deine Beobachtungen entsprechen dem technischen Standard.
Die Effekte sind vorhersagbar.
Die Kanäle brauchen nicht beliebig weit auseinander, sonder nur im passenden Raster auseinander sein. Das Raster ist abhängig von den Nachbarn. 1-5-9-13 oder 1-6-11.

Zur Abhilfe:
Da die Clients normal agieren und sich den passenden AP suchen, hilft es dir nicht nur einen AP zu wechseln.
Du benötigts eine Konfiguration, die kontrolliert in der Umgebung wechselt. Dazu müssen die APs miteinander sprechen. Dafür gibt es einen Standard, der nichts taugt, da jeder Hersteller, auch aus Performancegründen, sein eigenes Süppchen kocht. Wichtig ist, dass die APs in der selben Layer2 Umgebung sind um über Kupferkabel mieinander zu sprechen. Powerlan ist auch L2, geht also transparent ein.
Solche Systeme puffern vor und nach der Übergabe die Datenströme um sie nahezu unterbrechungsfrei weiter leiten zu können. Das ist extrem wichtig bei Voice over WiFi und hilfreich bei Streaming-Applikationen.

Kontrollerlösungen gibt es z.B. von Lancom, wo man einen AP zum Controller ernennen kann oder etwas günstiger auch von Ubiquiti

Gruß
Netman
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Mitglied: spacyfreak
19.12.2013, aktualisiert um 16:25 Uhr
Ich hab daheim einen popligen Netgear Access Point für 50euro und der versorgt ein 4-stöckiges Haus von Dach bis Keller zufriedenstellend mit WLAN. Manchmal hilft einfach mit anderen APs / Antennenvarianten zu testen, da gibts schon grosse Unterschiede, und das teure muss nicht unbedingt besser sein. Wobei die Cisco APs halt enterprisetauglich sind, was ich von nem netgear jetzt nicht behaupten wöllte, was die reinen Funktionalitäten angeht. Aber daheim hast du ja kein Raumschiff "Enterprise", da tuts auch der Netgear - manchmal sogar besser als der Cisco.
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Mitglied: Dobby
27.12.2013 um 22:37 Uhr
Hallo,

wenn es das dann bitte noch schnell einen Beitrag ist erledigt dran und gut ist es, Danke.

Gruß
Dobby
Bitte warten ..
Mitglied: N-A-G-U-S
02.01.2014 um 06:50 Uhr
Hallo zusammen,

ich wollte nicht den Anschein erwecken, dass ich den Thread einschlafen lassen möchte, denn ein zwei Fragen sind noch offen.
Wie jedes Jahr hat mich der Weihnachtsstress dann doch noch eingeholt, sodass ich mit den Gedanken ein wenig abwesend war.
Aber nun geht's wieder frisch ans Werk:

Die Sache mit dem echten / unterbrechungsfreien Roaming gefällt mir gut!
Insbesondere, da ich am überlegen bin von DECT auf Voice over WiFi umzusteigen. Denn im DECT Bereich habe ich natürlich die gleichen Probleme, bei dieser langgezogenen Wohnung. Ein AVM DECT Repeater leistet derzeit denkbar schlechte Dienste!

Allerdings sind mir die Lancom Geräte ein wenig zu teuer, dafür dass hinten ja "nur" WLAN rauskommen soll.
Die Geräte von Ubiquiti gefallen mir da gleich wesentlich besser. Sowohl preislich, als auch optisch.

Für mich stellt sich wie immer die Frage: angenommen ich kaufe nun anstelle von Lancom Ubiquiti (derzeit habe ich den UAP-AC im Blick; http://www.ubnt.com/unifi#apac). Welche Szenarien gibt es dann, in denen ich es bereuen könnte, nicht die Lancom Geräte genommen zu haben? Oder kurz gesagt: worin liegen die Unterschiede? Was kann der Lancom z.B. mehr / besser als der Ubiquiti?

Gibt es vielleicht noch andere interessante Hersteller, deren Geräte ich kaufen / vergleichen könnte?

Was benötige ich darüberhinaus an Infrastruktur? Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass der Ubiquiti AP AC keinen eigenen Controller mitbringt, sondern diese Funktion von einem kleinen SW-Server übernommen werden muss. Stimmt das? Wenn ja, welche Anforderungen an diesen Server gibt es? Reicht z.B. eine kleine NSLU2? (hätte ich zufällig noch eine rumfliegen...)

Danke so weit

Liebe Grüße
Nagus
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