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WLan Netzwerk im Altenheim

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: dbackhaus

dbackhaus (Level 1) - Jetzt verbinden

05.07.2008, aktualisiert 06.07.2008, 6696 Aufrufe, 8 Kommentare

Hallo,

ich muss in einem Altenheim ein WLan Netzwerk aufbauen. Das Haus geht über 5 Stockwerke und das Haus ist wie ein "W" aufgebaut.
Hat schon jemand Erfahrung? Welche Hardware ist hierfür am besten geeignet. Die Stockwerke müssen nicht mit einander kommunizieren.
In jedem Stockwerk liegt ein Netzwerkkabel, dass zum Switch geht andem der Server hängt.

Gruß
Mitglied: nils-0401
05.07.2008 um 17:27 Uhr
Hallo,
die Beschreibung ist ziemlich Lückenhaft.

Ein "W" oder doch ein "w" (groß oder klein) Baumaterialien? Stahlbeton? Holzdecken?
Du wirst sehen, dass es da ziemlich viele Kombinationsmöglichkeiten gibt.

Letzten Endes muss man die Sender entsprechend den lokalen Gegebenheiten aufstellen. Dafür gibt es kein Patentrezept.

Ich glaube nicht, dass Du bei dieser Beschreibung eine wirkliche Hilfestellung erhalten wirst.
Ist nicht böse gemeint, aber etwas genauer darf es schon sein, denn 30m oder 100m machen einen GROßEN Unterschied

Gruß
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Mitglied: dbackhaus
05.07.2008 um 17:42 Uhr
Hallo,

die Wände und Decken sind aus Stahlbeton. Die beiden größeren Gänge des "W" sind etwa 50m und die kleineren 30m. Ich sehe die Schwierigkeit in den Winkeln und das das Netzwerk in allen Patientenzimmern vorhanden ist.

Gruß
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Mitglied: Top44
05.07.2008 um 19:16 Uhr
Moin,

ich würde es so machen :

Für den Test :
1 WLAN AP + 2 Bridges, so kann man sehen ob dass reicht. Den AP Relativ in die Mitte des Ganges, vor den Winkeln dann die Bridges, sozusagen in Sichtkontakt. Dies würde ich mit einer Etage Ausprobieren, mitm Lappi Rumlaufen und schauen was sich für Werte ergeben. Passt es nicht, evtl. eine Bridge dazu.


Die Wände werden, falls die Decken schon aus Stahlbeton sind, auch aus Härterem Material bestehen, sind jedoch nur Vermutungen bis du etwas von dir gibst.

grüße
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Mitglied: tikayevent
05.07.2008 um 22:34 Uhr
Lieber Top44, aber bei so einem Gebäude kommst du mit 3 Geräten nicht aus. Besonders weil du hier die Bandbreite teilen musst. Jede weitere Bridge kostet Bandbreite.

Nimm dir mal einen Access Point, den du später auch real nutzen würdest und stell den mittig in den 30m Gang des 1. OGs, dann gehst du mit dem Notebook einmal ins EG und pirschst dich langsam von einer Seite des 30m Gangs in die Mitte. Wenn du schon am Anfang eine Signalstärke von (bei Windows) 2-3 Strichen hast, reicht das. Dann kannst du von 18 Access Points ausgehen. Jeder muss aber mit einem Kabel versorgt werden, Bridging/Repeating ist bei dieser Angelegenheit tödlich.
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Mitglied: spacyfreak
05.07.2008 um 22:59 Uhr
Die WLAN Verbindung an sich wird nicht so schwierig - wenn schon in jedem Stockwerk ein entsprechendes Kabel vorliegt (und das Kabel dort liegt wo auch der WLAn AP hängen soll und die WLAn-User ihn gut erreichen können) muss man ja nur jeweils einen AP dran hängen. Der AP arbeitet dann als eine Art "Funkschnittstelle zum Switchport".

Fraglich ist die Sicherheit - wenn nur eine gewisse Anzahl relativ statischer Leute das nutzen sollen, dürfte eine WPA Verschlüsselung mit Pre-Shard Key ausreichen, auf allen Clients wird der WPA Key eingetragen und gut ist.
Wenn jedoch auch Gäste usw. das WLAN nutzen sollen ist das so eine Sache mit statischen wPA Keys - sie werden verbreitet und irgendwann surfen auch andere über das Netz und der Staatsanwalt kommt und holt jemand wg. Film- und Musikdownloads...
Im zweiten Fall wäre eine 802.1X Authentisierung sinnvoll, da die WLAn Verbindung dann verschlüsselt ist und sich jeder User anmelden muss.
Wenn es eher für Gäste gedacht ist wäre eine Nomdix AG5000 ideal - da kommt zwar JEDER ins WLAN wenn er in Funkreichweite ist, doch er muss sich authentisieren sobald er ins Internet will. Das ist dann zwar nicht verschlüsselt - doch sehr einfach zu benutzen für die Gäste. Das Internet ist ja auch nicht verschlüsselt - und Passwörter u. sensible Daten sollte man eh grundsätzlich über sichere Protokolle wie https (ssl) oder vpn verschicken.

Verbreitete Profigeräte wären wohl Cisco AP1232 / 1100 oder auch Lancom APs.
Wenns ganz simpel und billig werden soll kann man auch nen Netgear vom Aldi holen. Die funken genauso, sind aber nicht für viele User gleichzeitig ausgelegt und haben weniger Sicherheitsfunktionen.
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Mitglied: tikayevent
06.07.2008 um 00:06 Uhr
Joa, neben Cisco ist auch Avaya/Lucent/Proxim/Orinoco sehr gut.

Sicherheitsmäßig würde ich auf Multiple SSID setzen. Also ein öffentliches mit Captive Portal (vgl. m0n0wall 1.3Beta) und ein internes, welches über 802.1x oder eine simple Methode gesichert wird.

Bei der Menge an Access Point solltest du aber schon auf einen WLAN-Controller und PoE setzen. Wenns günstig sein soll, hat Netgear da was im Angebot.
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Mitglied: Top44
06.07.2008 um 01:10 Uhr
Lieber tikayevent,

dies war auch nur ein Vorschlag um ein ETAGEN konzept anzufertigen.
Dass letzendlich 3 Geräte nicht Ausreichen, sollte klar sein.

Also dass nächstemal davon ausgehen dass es auch andere mit Grips im Hirn gibt

grüße
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Mitglied: aqui
06.07.2008 um 12:22 Uhr
@Top44
Das war auch gar nicht die Intention des Einwands von tikayevent sondern dein Kardinalsfehler das du mit WDS Repeating arbeiten willst, was du wohl mit deiner (eigentlich technisch falschen) Bezeichnung Bridging wohl meinst !

So ein Verfahren halbiert schon einmal per se die Bandbreite einer WLAN Verbindung durch sein Half Duplex verhalten ist also auf alle Fälle ein vollkommen falscher Ansatz und führt dbackhaus bei einem WLAN Projekt dieser Größenordnung sofort in eine Sackgasse ! Dies ist kein Spiel WLAN für Consumer mehr !
Abgesehen davon ist das auch komplett überflüssig, denn wie er selber schreibt hat er in jedem Stockwerk ein Netzwerkkabel zu einem zentralen Switch, so das eine strukturierte Kupferverkabelung mit PoE zu den APs problemlos möglich ist.
In dieser Größenordnung ist natürlich eine strukturierte und controllerbasierende Accesspoint Verkabelung auf Basis von PoE der richtige Weg wie auch oben sehr richtig von tikayevent und spacyfreak beschrieben.

Dein Ansatz macht nur Sinn um einmal eine Etage testweise auszuleuchten wie die WLAN Verteilung dort gebäudetechnisch aussieht. Denn darum wird man nicht drumrumkommen. Es gibt dann einen guten Überblick über die Verteilung bevor man den großen Schritt wie oben beschrieben wagt.
Natürlich sollte das dann ohne WDS Repeating/Bridging passieren und mit einer kuperbasierten Verbindung der APs, das ist klar !!!
Also das mit dem Grips solltest du besser nochmal überdenken....

@dbackhaus
Außer den o.a. genannten Herstellern solltest du nochmal einen detailierten Blick auf Trapeze und Meru Networks als Hersteller werfen !!!
Gerade letzterer bietet ein Gleichkanalkonzept an, bei der eine detailierte Frequenzplanung die in deinem Szenario mit anderen Herstellern zwingend erforderlich ist wegen:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0907031.htm
komplett entfällt.
Ein erheblicher Vorteil bzw. Erleichterung bei der Planung eines solch großen WLANs wie dem deinen und damit ein Riesenplus für diesen WLAN Hersteller.
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