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GELÖST

(WLAN) Netzwerk-Neuaufbau im Hotel - richtige Komponenten

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: d4rkn3ss

d4rkn3ss (Level 1) - Jetzt verbinden

19.02.2015, aktualisiert 00:08 Uhr, 1740 Aufrufe, 11 Kommentare, 1 Danke

Guten Abend,
wieder einmal stehe ich vor einem minimalen Problem. Es geht um die WLAN-Versorgung in einem Hotel.

Zunächst zähle ich kurz auf, was alles vorhanden ist (bitte nicht schlagen, da waren schon zahlreiche Firmen am Werk und haben immer mal wieder was dazu gebastelt...):

1x Fritzbox als Gateway im Erdgeschoss, DHCP aktiv. Daran angeschlossen ein LAN-Kabel welches hoch in den 1. Stock führt.
An dieser LAN-Dose sitzt ein PowerLine-Adapter (TP-LINK TL-PA4010P AV500) welcher über das Stromnetz insgesamt 4 AccessPoints (TP-LINK TL-WPA4220 AV500) versorgen soll, wovon jeweils 2 Stück im 1. Stock und 2 Stück im Dachgeschoss sitzen. Alle APs sind per WPS mit der Fritzbox verbunden und haben auch die gleiche SSID wie die Fritzbox.
Zusätzlich sind insgesamt noch 3 Fritz-Repeater (300E) im Hotel verteilt (2 davon im 1. Stock, 1 davon im Dachgeschoss). Ebenfalls alle per WPS verbunden. Alle Fritz-Geräte funken auf Kanal 4, die TP-Link-Teile auf Kanal 1.

(Ich hoffe soweit versteht man das...)

Nun zum Problem: (ich sollte noch vorwegnehmen, dass alles an einer DSL 2000er Leitung betrieben wird, was besseres gibts leider nicht.) Das WLAN-Netz an sich ist von der Signalstärke her in so ziemlich jeder Ecke des Hotels einwandfrei, immer zwischen 70 und 100%. Wenn viele Gäste gleichzeitig (ca. 15-25 Stück) ins Netz gehen bricht die Fritzbox irgendwann zusammen und vergibt keine IP-Adressen mehr. Die Clients fliegen dann immer nacheinander raus. Vor ca. 2-3 Monaten stand hier statt der Fritzbox noch ein Speedport W701V, bei dem das gleiche Problem auftrat.

Hat hier jemand evtl. eine Idee, wie man das ganze mal vernünftig zum Laufen bekommt?

Besten Dank im Voraus für eure Hilfe. Falls ich irgendwelche Informationen nicht erwähnt habe bitte kurz bescheid sagen.
Mitglied: mrtux
19.02.2015, aktualisiert um 00:41 Uhr
Hi!

Ohjeee Powerline, Repeater und wahrscheinlich nicht WPS sondern WDS, Kanäle falsch gesetzt, und, und, und....Wo soll ich da anfangen? Wenn ich das alles so lese, ist mir alles klar. Da wurde so ziemlich alles falsch gemacht was man falsch machen kann. Nix für ungut aber such dir bitte bitte einen Fachmann! So Heimgerödel wie Repeater und Powerline haben genau genommen in einem vom Fachmann eingerichteten Hotel- bzw. Firmennetzwerk nichts zu suchen und deshalb hast Du auch solche Probleme. So wird das nie was! Probleme erkannt!

Lösung: Powerline und Repeater rauswerfen und an jeden AP ein Netzwerkkabel hinlegen, ansonsten wirst Du das nie zufriedenstellend hin bekommen. Glaubs mir, ich hab mit Hotelnetzen schon jahrelange Erfahrung und hab die gleichen Fehler früher auch mal gemacht. Der Fehler mit dem Rausfliegen der Hotelgäste aus dem WLAN liegt auch nicht an der Fritzbox sondern an der chaotischen Vernetzung. Überleg Dir bitte mal folgendes: Der Hotelier verdient mit seiner WLAN-Vernetzung Geld (wenn auch nur indirekt über die Zufriedenheit der Kunden) und im Geschäftsbereich haben Heimbasteleien wie Repeater nicht zu suchen, also Geld in die Hand nehmen und Lankabel verlegen, wenn Du das selbst nicht kannst, dann Profi beauftragen...Und ja ich habe auch Kunden wo es nur ein DSL mit weniger als 2 Mbit gibt und nein, es fliegt dort niemand aus dem WLAN-Netz! Garantiert nicht!

mrtux
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Mitglied: d4rkn3ss
19.02.2015 um 00:45 Uhr
Hallo mrtux,
danke für deine Antwort.

Zitat von mrtux:
Lösung: Powerline und Repeater rauswerfen und an jeden AP ein Netzwerkkabel hinlegen,

kann ich nachvollziehen und sehe ich genauso, allerdings.. Zitat der Inhaberin: "Es ist unmöglich weitere Cat-Kabel nach oben zu legen" -> Fazit: geht nicht.

Zitat von mrtux:
Der Fehler liegt auch nicht an der Fritzbox sondern an der chaotischen Vernetzung

Vormittags, wenn kaum was los ist ist das Netzwerk allerdings 1a.. zu Zeiten wo viele Gäste im Netz sind lässt sich die Fritzbox auch über die Administrationsoberfläche (per LAN..) nur sehr sehr langsam ansprechen, wenn überhaupt.
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Mitglied: mrtux
19.02.2015, aktualisiert um 01:15 Uhr
Hi!

Zitat von d4rkn3ss:
oben zu legen" -> Fazit: geht nicht.
Das sagen sie alle. Ich habe einen guten Freund der ist Elektriker. Zusammen mit dem habe ich schon einige Projekte realisiert und der hat mir bisher noch an jeden AP ein Kabel hin bekommen. Da reicht auch ein dünnes Cat5e, das passt in jede Schattenfuge oder Fussleiste und kann problemlos für ein Gigabit Netzwerk verwendet werden, das schlägt jede Powerline-Krücke um Welten und Du hast hinterher auch keine Probleme mehr.

Fritzbox auch über die Administrationsoberfläche (per LAN..) nur sehr sehr langsam ansprechen, wenn überhaupt.
Keine 50 Meter hier von meinem Büro weg habe ich ein WLAN für ein Hotel mit 15 Zimmern eingerichtet und da arbeitet ein Speedport W701V als Gateway samt einer Monowall als Firewall und Captive Portal dahinter. Alle sechs Access Points (3 Stockwerke) sind komplett per LAN-Kabel über einen managbaren Switch versorgt. Mal abgesehen von gelegentlichem Rebooten (1-2 mal im Jahr) der APs nach einem Gewitter, läuft das WLAN seit 5 Jahren OHNE die geringsten Beanstandungen, weder vom Hotelier noch von den Gästen des Hotels. Noch Fragen Hauser?

mrtux
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Mitglied: Linux-Apple-Fan
19.02.2015 um 01:08 Uhr
Also ich könnte mir vorstellen, dass die Fritzbox in die Knie geht weil zu viele DHCP Adressen vergeben werden.
Ich bin mir nicht zu 100% sicher, aber es gäbe sicher die Möglichkeit, einen kleinen Linux Server anzuschaffen, der die DHCP Angabe eigens erledigt.

Ich spreche hier von einem Raspberry 2 oder einem Odruid Geraet.

Lass dir aber meinen Tipp von einem erfahrenen Member bestätigen...

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: aqui
19.02.2015, aktualisiert um 08:37 Uhr
Das ist natürlich technischer Blödsinn mit den DHCP Adressen oben. Der Fehler ist eher das die Range in diesen Routern zu klein eingestellt ist und einfach der Pool der DHCP IP Adressen erschöpft ist und / oder die DHCP Lease Time viel zu lang so das die Adressen für eine zu lange Zeit blockiert sind. Mehr als 12 Stunden sollte die Lease Time hier niemals sein !
Das hat vermutlich kein Mensch jemals fachkundig dort kontrolliert noch entsprechend in der Konfig angepasst ?!
Kein Router, und wenn er noch so billig ist, geht in die Knie weil er IP Adressen per DHCP vergibt, das ist ein Märchen und sollte man besser schnell wieder vergessen. Wie gesagt: Immer unter der Voraussetzung das er richtig und sinnvoll eingerichtet bzw. konfiguriert ist.

Das ganze Konstrukt krankt an 3 gravierenden technischen Fehlern abgesehen davon das es mit den letzten China Billigstkomponenten realisiert ist. Im Endeffekt lässt das KEIN gutes Urteil über die Firmen zu die sich daran vergangen haben. Eher das sie keinerlei Fachkompetenz besitzen sowas umzusetzen. Soviel ist sicher !
Auch an einem 2 Mbit Link kann man wenn man das sauber plant und aufsetzt ein sehr performantes WLAN betreiben.

1.) Eine vermutlich vollkommen falschen WLAN Kanal Vergabe ! Nur 2 Kanäle zu verwenden und das auch noch in Kombination mit Repeating lässt erhebliche Zweifel aufkommen das das störungsfrei klappt.
Jeder Netzwerker weiss das WLAN Funkzellen minimal einen Kanalabstand von 4 Funkkanälen haben müssen.
Man muss also zwingend mit einem kostenlosen WLAN Scanner Tool (inSSIDer, WiFiView wie HIER ) wenigstens einmal messen wie die Kanalverteilung im gesamten Bereich aussieht. Hier darf es zu keinerlei Überlappungen kommen, besonders nicht mit ggf. vorhandenen Nachbar WLANs !
Tips dazu hat dieser Thread: http://www.administrator.de/contentid/239551
Das die APs natürlich richtig konfiguriert sein sollten wie Cipher Suite, gleiche SSID usw. steht außer Frage. Für ein Hotel bietet sich immer ein Captive Portal mit Voucher (Einmalpasswort) Vergabe an:
http://www.administrator.de/wissen/wlan-lan-gastnetz-einrichten-captive ...
für ein Gästenetz bzw. sollte zwingend sein allein wegen der rechtlichen Störerhaftung für ggf. Straftaten die Gäste begehen über den Anschluss.

2.) Repeating !
Normal hat Repeating in so einem Umweld gar nichts zu suchen. Allein das das Repeating pro Hop durch sein erzwungenes Half Duplex Verhalten die Bandbreite schon per se halbiert kommen weitere gravierende Probleme wie das hidden_Station noch weitaus erschwerender dazu und minimieren den WLAN Durchsatz auf kBit Niveau.
Repeating in dem Ausmass bedeutet in der Regel den sicheren Tod des WLANs. Da sist was für Oma Gretes Schrebergarten mit einem PC hat in einem Hotel Umfeld aber nichts zu suchen technisch !

3.) Power LAN:
Generell technisch immer besser als Repeating, keine Frage aber auch nicht optimal. Setzt man Power LAN ein oder muss es weil man partout kein Kabel verlegen kann, dann sollte man vorab IMMER einen Durchsatz Test machen um zu checken was der Power LAN Link an Durchsatz schafft und ob es zu keinerlei Beeinträchtigung der Bandbreite über den Power LAN Link kommt.
Die Summe der dynamisch ausgehandelten Bandbreiten beim D-LAN und dann danach am AP bzw. WLAN zum Client bestimmt ja über Erfolg und Misserfolg einer performanten WLAN Verbindung und damit dann final über Frust oder Begeisterung des Gastes !!
Auch das ist erheblich abhängig von der Strom Infrastruktur und der Art und Weise wie die D-LAN Adapter angeschlossen sind.
Tools wie NetIO oder IPerf bieten sich dort an für einen schnellen Test.
Generell führt an einem Kabel nichts vorbei will man es richtig und verlässlich machen. Hier gibt es auch spezielle Flachkabel oder Polymerkabel die sich bequem hinter Fussleisten usw. verlegen lassen.
Alles was irgendwi direkt per Kabel machbar ist sollte man auch machen und nur im äußersten Notfall Power LAN nehmen.
Repeating hat in diesem Umfeld rein gar nichts zu suchen ! Das tötet das WLAN immer sicher bis zur Unbrauchbarkeit.
Genau die Situation die der TO im Moment ja auch hat !

Erst wenn diese 3 Grundübel vermieden und abgestellt werden wird sich auch eine gewisse Normalität einstellen.
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Mitglied: MrNetman
19.02.2015 um 08:34 Uhr
Hallo Dunkelheit

Die Fritzbox kapituliert nicht vor 25 DHCP Adressen.

Aber dein WLAN-Design ist unterirdisch.
Kanalraster 1-5-9-13 macht Sinn. Gleiche Kanäle möglichst weit voneinander entfernt. 20MHz Kanalbreite. 5GHZ-Band aktivieren.
SSID und Passphrase überall identisch. Roaming auf Clientseite nach dem Zufallsprinzip aber funktional.
Repeater sind absolutes nogo in dieser Situation, Bei dreien kannst du das WLAN fast vergessen.
Alle APs müssen per Draht an die Fritzbox.
Der Draht kann auch Powerline sein.
Die WLAN-APs dürfen auch Poerline APs sein. Das Problem dabei ist die Anbringung in den Steckdosen und die Diebstahlssicherheit.
APs sollen leicht unsichtbar und hoch montiert sein.

Die Anzahl der Gäste kann sich mit mehreren Geräten leicht verdoppeln - Smartphones sind ja auch WLAN-Geräte.
Die maximal 25 Geräte beziehen sich auch eine WLAN-AP. Bei einem sinnvollen Design hast du mehrere zum Einloggen.
Die zweite Limitierung deiner Benutzer ist die 2MBit/s Verbindung. Für 25 Leute gleichzeitig ist das zu wenig, auch wenn sie alle Zugriff haben.

Du kanst die Gäste ja mit einem lokal betriebenen kleinen Webserver bei Laune halten. Der könnte auch für Tickets und Proxy verwendet werden.

Gruß
Netman
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Mitglied: Herbrich19
10.03.2015 um 23:54 Uhr
Hallo,

Kurtzfassung wie ich es machen würde.

Schmeiß die Fritzbox, und das Powelan (vermutlich auch die AP,s) raus.

Hol dir:

1x Lancom Router
1x Cisco PoE Switch
Nx PoE Fähige AP,s (N = Anzahl der AP,s die du brauchst)

Genug Patch Kabel (wie angesprochen reichen dünne Cat5 kabel.

(Eventuell fals nicht schon vorhanden)

1x Server (z.B. HP Proliant) (Für Cappitive Portal, Radius, DHCPP, Firewall, Etc...)

Damit dürftest du wesentlich besser laufen, ich selbst würde nicht Power-LAN Nutzen, einfach aus dem grund weil es unsicher ist und zu langsam für viele Daten.

LG, Herbrich
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Mitglied: Dobby
11.03.2015 um 01:48 Uhr
Hallo,

Wenn viele Gäste gleichzeitig (ca. 15-25 Stück) ins Netz gehen bricht
die Fritzbox irgendwann zusammen und vergibt keine IP-Adressen mehr.
Das halte ich für ein Gerücht, denn die kann weit aus mehr vergeben und
auch abhandeln, eventuell wurde nur eine IP Range von 25 IP Adressen
voreingestellt.

Die Clients fliegen dann immer nacheinander raus.
Das kann auch daran liegen, dass die WLAN APs einfach nicht
mehr Verbindungen verwalten können und zusammenbrechen.

Vor ca. 2-3 Monaten stand hier statt der Fritzbox noch ein
Speedport W701V, bei dem das gleiche Problem auftrat.
Und was steht jetzt dort?

Hat hier jemand evtl. eine Idee, wie man das ganze mal vernünftig
zum Laufen bekommt?
Ja mittels eines WLAN Controller und den dazugehörigen WLAN APs
von ein und dem selben Hersteller. Da ist meist gleich ein Captive Portal
mit enthalten und es ist alles aus einem "Guss" und kann bei Bedarf
erweitert werden wenn nötig.

Besten Dank im Voraus für eure Hilfe.
Kein Thema, nur was nutzt es wenn nur 2 MBit/s anliegen
und es zum Flaschenhals kommt, also eine schnellere Anbindung
an das Internet würde ich schon einmal versuchen zu bekommen,
denn Kabel Deutschland hat auch schon bis zu 100 MBit/s liefert.

Es gibt Komplettlösungen von mehreren Anbietern dazu.

- MikroTik Router, WLAN Controller, PoE Switch und WLAN APs
- Ubiquiti Router, WLAN Controller, PoE Switch und WLAN APs
- Lancom Router, WLAN Controller, PoE Switch und WLAN APs
- Cisco Router, WLAN Controller, PoE Switch und WLAN APs
- Netgear Router, WLAN Controller, PoE Switch und WLAN APs

Man kann auch eine Lösung wie sie @aqui vorgeschlagen hat
umsetzen und spart dabei noch Geld, aber eines würde ich Dir
wirklich fest ans Herz legen wollen! Lass nicht noch 20 Leute
mehr an dem Netzwerk herum fummeln denn dadurch wird es
nicht besser. Mach es gleich, ganz und richtig.

Gruß
Dobby
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Mitglied: aqui
11.03.2015, aktualisiert um 08:43 Uhr
1x Server (z.B. HP Proliant) (Für Cappitive Portal, Radius, DHCPP, Firewall, Etc...)
Völliger Overkill und Stromverschwendung für ein simples, lächerliches Captive Portal. Dafür reicht ein Raspberry Pi oder Intel NUC oder noch besser:
http://www.administrator.de/wissen/preiswerte-vpn-fähige-firewall- ...
in Verbindung mit:
http://www.administrator.de/wissen/wlan-lan-gastnetz-einrichten-captive ...
und
http://www.administrator.de/wissen/voucher-pfsense-online-verwalten-opt ...
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Mitglied: d4rkn3ss
28.09.2015 um 19:17 Uhr
Hallo zusammen,
hat alles ein wenig länger gedauert, nun dachte ich mir das Thema hier mal zu schließen.

Zunächst vielen Dank für die ganzen Antworten und Lösungsvorschläge. Das Problem haben wir jetzt wie folgt gelöst: Da sich keine weiteren cat-Kabel für die Anbindung der Repeater verlegen lassen, haben wir das vorhandene cat7-Kabel, welche in jedes Zimmer geht, am Patchpanel auf 2x4 Adern aufgetrennt und somit die Möglichkeit geschaffen, dass zumindest eine 100mbit-Leitung in den notwendigen Zimmern verfügbar ist, ohne auf das Telefon verzichten zu müssen. Die Powerline-Teile sind komplett rausgeflogen. Im Erdgeschoss wird das WLAN nun durch die Fritzbox versorgt, im 1. Stock sitzen 2 Fritz-Repeater, jeweils via 100 mbit-LAN angeschlossen und im 2. Stock ebenfalls nochmal einer. Somit ist nun alles bestens abgedeckt und es läuft schon seit einigen Monaten einwandfrei.
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Mitglied: aqui
29.09.2015 um 12:47 Uhr
Ist auch das beste was du in der Infrastruktur Situation machen kannst.
Repeating fürs WLAN ist natürlich immer Schrott aber wenn du da keine großen Störungen von Nachbar WLANs hast in der gesamten Repeating Zelle dann ist das tolerabel.
Für Gäste solltest du aber immer an ein Hotspot System denken und das gesamte LAN und WLAN für Gäste über ein Captive Portal mit Voucher schicken.
Da du rechtlich voll haftbar bist für das was deine Gäste machen wäre ein vollkommen freies Gastnetz ein nicht kalkulierbares Risiko !
http://www.administrator.de/wissen/wlan-lan-gastnetz-einrichten-captive ...
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