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GELÖST

WLAN-Richtfunkstrecke - Hardwareberatung

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: Cometcola

Cometcola (Level 1) - Jetzt verbinden

05.07.2013 um 10:57 Uhr, 8341 Aufrufe, 26 Kommentare

Hallo!

ich möchte im privaten eine kleine Richtfunkstrecke einrichten. Ich habe mich informiert und folgendes Gerät soll anscheinden im Low-Cost-Segment sehr zu empfehlens ein: Linksys WRT54GL

Da über die Richtfunkstrecke keine großen Daten transportiert werden, reichen die 54Mbit aus.

Jetzt meine Frage: Welche Richtantennen könnt ihr empfehlen? Die Entfernung wären geschätzt max. 40-50m. Müssten auch beide für den Außeneinsatz geeignet sein und natürlich an den Linksys WRT54GL passen.

Da der Linksys WRT54GL zwei Antennenanschlüsse hat, lässt man dann einen frei?


PS: Sollte es eine bessere alternative zu dem Linksys geben, dann immer her damit


Vielen Dank für die Hilfe!

Cometcola
Mitglied: killtec
05.07.2013 um 11:11 Uhr
Hi,
wie weit sind denn die Gebäude selbst auseinander? Evtl. eine Möglichkeit ein Kabel zu ziehen?
Ansonsten würde ich im Außenbereich eher auf 5Ghz WLAN gehen (U.A. Störungsunafälliger). In einer Weiterbildung hat das eine Gruppe bei uns mit Lancom Geräten und über mehrere km gemacht. Das ganze dann mit MiMo Technik auf > 100Mbit.

Gruß
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Mitglied: Cometcola
05.07.2013 um 11:15 Uhr
Hey,

also Kabel fällt weg. Die Grundstücke werden von einer Straße getrennt. Hast du ein konkretes Lancom-Gerät im Sinn? Hab bei Lancom auch schon gesucht, aber keine preiswerten Alternativen gefunden.

Sollte sich halt auch preislich um den Linksys bewegen.
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Mitglied: killtec
05.07.2013 um 11:22 Uhr
Hi,
gerade nicht im Kopf. Aber die Lancom Geräte sind dann halt teurer. Du kannst auch ein Linksysgerät im 5GHz bereich nehmen. Würde aber lieber auf die Cisco Business Serie gehen. (Läuft stabiler). Wobei dein ausgesuchter WRT54GL hier funktioniern wird. (gibt es aber glaube nicht mehr als neu.)

Gruß
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Mitglied: Cometcola
05.07.2013 um 11:25 Uhr
kannst du noch eine Empfehlung zur Antenne geben? Also preislich halt so günstig wie möglich, da es sich nicht um ein Firmennetzwerk o.ä handelt.
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Mitglied: MrNetman
05.07.2013 um 11:25 Uhr
Falscher Ansatz.
Wenn es den WRTG54GL überhaupt noch gibt.
Aber Die WRT's müssen im Haus sien. Die Richtfunkantennen mit möglicherweise langen Kabeln ausserhalb des Hauses. Für eine WRTG ist es egal, ob man einen der beiden Antennenanschlüsse frei läßt oder besser abschließt.
Außerdem kann man Antennen selbst basteln (zwei Anleitungen bei Heise.de). Antennenkabel kann man nicht basteln.

Eine bessere Alternative sind Außenstationen mit integrierten Antennen und Stromversorgung via PoE.
so etwas vielleicht: http://www.ubnt.com/unifi#apout
Anonsten muss man die komplette Strecke berechnen und auf seine Bedürfnisse anpassen.
Außerdem ist es wichtig, wie viele Teilnehmer in den beiden Netzen sind und wie die typische Broadcastsituation ist. Und ob die Netze noch einen anderen IP-Bereich oder Internetanschluß haben.

Fürs Rechnen stehen hilfreiche Tools bereit: http://www.lancom-systems.de/en/solutions/wireless-lan/smart-wlan/smart ...
Oder der WLAN-Calculator: http://www.tp-link.com/ch/support/calculator/

Nicht umsonst sind Außenanlagen meldepflichtig, da die Komplexität eine andere ist und Eigen- und Fremdstörungen vermieden werden sollen.

Gruß
Netman
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Mitglied: Sauerkrautwurst
05.07.2013 um 11:26 Uhr
Hi,

setze den Linksys WRT54GL für genau den gleichen Zweck ein. Die Entfernung würde ich auf ca. 80m schätzen.
Neben diverser Software, die sich auf das Gerät aufspielen lässt, gibt es auch stärkere Antennen dafür.

Ich hatte bisher nie Probleme - Auch bei extrem schlechtem Wetter nicht.

Von daher kann ich dir die Kisten nur empfehlen.

Grüße
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Mitglied: sk
05.07.2013, aktualisiert um 11:28 Uhr
Vergiss den Linksys-Opa!
2x Mikrotik SXT und "jut is". http://www.mikrotik-shop.de/Komplettsysteme/MikroTik-SXT-5HPND::702.htm ...
In RouterOS muss man sich freilich etwas einarbeiten.

Gruß
sk
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Mitglied: dmc-net
05.07.2013 um 11:39 Uhr
Hier ist eine kleine Anleitung.
Da wird auch beschrieben welche Antennen besser geeignet sind.


http://www.geteilt.de/download/abhandlungen/WLAN_Richtfunk.pdf
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Mitglied: MrNetman
05.07.2013 um 11:43 Uhr
eine kompakte Anleitung mit allem Wesentlichen. Kannte ich nicht. Danke
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Mitglied: Cometcola
05.07.2013, aktualisiert um 12:08 Uhr
Hey,

vielen Dank für die vielen Ideen.

@..sk..
dein Vorschlag hört sich sehr gut an. Sehe ich das richtig, dass man mit diesem Gerät alles hat, was man benötigt?
Kannst du da aus Erfahrung sagen, welche Strecken man überbrücken kann? Sind ungefähr 40m auf Sicht. Gibt es auch Montageset, um das Gerät direkt an eine Hauswand zu schrauben? Gefunden

Wie kompliziert ist den die Einrichtung? Ich will nur eine Bridge aufbauen und gut ist. Es handelt sich um ein normales Heimnetzwerk (ohne VLANS, etc.)

Zum Netzwerk: Insgesamt vielleicht 5 Benutzer.
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Mitglied: Grinsebert
05.07.2013 um 12:57 Uhr
Hi Cometcola,

wie MrNetman bereits erwähnte....

mit dieser Hardware hier habe ich gute Erfahrungen gemacht!

http://shop.omg.de/ubiquiti-networks/nanobridge-m/

Gutes Gelingen!

grinsebert
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Mitglied: sk
05.07.2013, aktualisiert um 13:11 Uhr
Zitat von Cometcola:
@..sk..
dein Vorschlag hört sich sehr gut an. Sehe ich das richtig, dass man mit diesem Gerät alles hat, was man benötigt?

Ja das ist eine Richtantenne mit integriertem Outdoor-AP.


Zitat von Cometcola:
Kannst du da aus Erfahrung sagen, welche Strecken man überbrücken kann? Sind ungefähr 40m auf Sicht.

Leider nein. Ich kenne diese Hardware nur "vom Anfassen" auf einem MTCNA-Training.
40 Meter sollten aber kein Problem sein, wenn Sichtverbindung besteht. Achte auf die Fresnelzone! http://de.wikipedia.org/wiki/Fresnelzone


Zitat von Cometcola:
Wie kompliziert ist den die Einrichtung? Ich will nur eine Bridge aufbauen und gut ist. Es handelt sich um ein normales
Heimnetzwerk (ohne VLANS, etc.)

RouterOS ist leider nicht unbedingt einsteigerfreundlich. Die Lernkurve am Anfang ist reichlich steil.
Das Problem sind der enorme Funktionsumfang und die unkonventionelle GUI - insbesondere das weitestgehende Fehlen von Plausibilitätskontrollen in der GUI. Gerade bei den WLAN-Settings gibt es teilweise viele redundante Einstelloptionen und es ist schwer zu erkennen, welche man nun befüllen muss, um das Gewünschte zu erreichen. Die Herausforderung ist also zu wissen, was man NICHT konfigurieren muss.
Es gibt jedoch eine gute Wiki (http://wiki.mikrotik.com/wiki/Main_Page) und auch andererorts gute Anleitungen im Web. Z.B. http://wiki.meconet.de/doku.php/mikrotik/ros/transparentes_bridging_wds
Die Einarbeitung lohnt sich aber! Der Funktionsumfang von RouterOS ist wirklich enorm. Damit lässt sich nahezu jedes denkbare Szenario abbilden.

Gruß
Steffen
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Mitglied: Cometcola
05.07.2013 um 13:10 Uhr
Hey,

vielen Dank! Werde mich da mal reinlesen. Wird denke ich mal darauf hinauslaufen! Werde aber erst aktiv im August dran arbeiten können. Wenn ich es nicht vergesse, werde ich mal meine Erfahrungen bzgl. Reichweite etc. posten. Sonst einfach bei Interesse melden und meckern

Danke an alle!
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Mitglied: dmc-net
05.07.2013 um 14:50 Uhr
Zur not hier :
http://www.dd-wrt.com/dd-wrtv2/downloads/Documentation/German_WLAN_HowT ...

Deine Router usw. wird alles detailliert beschrieben
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Mitglied: aqui
05.07.2013, aktualisiert um 16:17 Uhr
Nur das man heutzutage niemals mehr eine gerichtete Verbindung im völlig überfüllten und gestörten 2,4 Ghz Band macht.
Bei solchen Verbindungen ist 5 Ghz Pflicht.
Die DD-WRT Lösung die per se nicht verkehrt ist funktioniert nur noch einsam hinterm Deich oder auf der Alm. Oder wenn man vorher mit dem freinen inSSIDer Tool mal die gesamte Funkstrecke auf Nachbar WLANs untersucht:
http://www.metageek.net/products/inssider/
Von anderen WLANs muss man zwingend 4 bis 5 Funk Kanäle entfernt sein um die Strecke störungsfrei betreiben zu können !!
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0907051.htm --> "Kanalaufteilung"
Mit dem Ubiquity oder Mikrotik Produkten für 5 Ghz geht der TO also keinerlei Risiko ein und ist auf dem richtigen Weg !
Ggf. hilft zusätzlich dieses Tutorial:
http://www.administrator.de/wissen/mit-einem-wlan-zwei-ip-netzwerke-ver ...
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Mitglied: dog
06.07.2013, aktualisiert um 20:36 Uhr
welche Strecken man überbrücken kann? Sind ungefähr 40m auf Sicht.

Da ist die Chance größer, dass du den WLAN-Chip beim SXT kaputt machst, weil das Signal viel zu stark ist.

Für 40m Sicht reicht jeder Home-AP hinter einem Fenster und mit Omni-Antenne...

soll anscheinden im Low-Cost-Segment sehr zu empfehlens ein: Linksys WRT54GL

Der WRT54 hat einen wesentlich besseren Ruf, als er tatsächlich ist.
Das Teil ist uralt und wird heute zu Wucherpreisen verkauft, weil immer noch viele auf Anleitungen reinfallen, die entstanden sind als es was völlig neues war auf einem AP Linux betreiben zu können...


Die Nanobridge von UBNT ist auch völlig übertrieben, maximal die Nanostation!
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Mitglied: MrNetman
07.07.2013 um 10:11 Uhr
Zitat von dog:
- welche Strecken man überbrücken kann? Sind ungefähr 40m auf Sicht.
Da ist die Chance größer, dass du den WLAN-Chip beim SXT kaputt machst, weil das Signal viel zu stark ist.
Bitte keine unhaltbaren Gerüchte.
Die Rechnung mit dem Empfangspegel ist eine Kalkulation für Funkfelder. Es wird aber nicht mehr Energie erzeugt, als der WLAN-Sender abgeben kann. dB beschreibt ja ein Verhältnis. Hier das Verhältnis von einer Rundantenne zu einer Richtantenne. Und nach wenigen Metern ist die Energie so gering, dass du keine WLAN Empfänger zerstören kannst. Denkbar ist, dass Empfänger übersteuert werden, aber nur bei fast direktem Kontakt.

Gruß
Netman
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Mitglied: dog
07.07.2013, aktualisiert um 15:00 Uhr
Das ist kein Gerücht, das ist Praxiserfahrung.

Ich hab mal eine Richtfunkstrecke mit einem "Vorgänger" vom SXT gebaut, ca. 300-400m.
Am Ende musste ich den Ausgangspegel der Antennen auf das absolute Minium runterschrauben und der Empfang war immer noch so stark, dass ich dabei Zähneknirschen hatte.

Und was ich konkret meine ist der SNR-Wert.
Dabei gilt für RF-Strecken:

< 20: Zu niedrig
30-40: Zielbereich
> 50: Zu stark

Dabei ist zu beobachten, dass bei einem zu starken Wert die Qualität der Verbindung eher nachlässt.
Und ja, wenn er zu stark ist gehen davon die Karten kaputt, alles schon erlebt.
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Mitglied: Cometcola
07.07.2013 um 15:06 Uhr
Hallo!

Vielen Dank für die nachgereichten Praxistipps! Daran hätte ich nie gedacht, dass die kurze Strecke, die Hardware beschädigen kann. Hat jemand konkret für diese kurze Strecke eine Geräteempfehlung? Es ist für den Privatgebrauch, soll daher kein Vermögen kosten und soweit funktionieren, dass ein paar Benutzer sich im Internet austoben können
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Mitglied: MrNetman
07.07.2013 um 16:22 Uhr
Rechnen, mit den oben erwähnten WLAN Kalkulatoren. Da gehen nämlich nicht nur die Antennen, die Entfernung, die ausgangsleistung sondern auch die Zuleitungen und die Eingangsempfindlichkeiten ein. SNR ist nur ein Verhältnis und ein gutes Maß für die Qualität der Verbindung. Entscheidend ist der Eingangsüegel im Empfänger, wieder als realer Leistungswert.
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Mitglied: Cometcola
07.07.2013 um 22:53 Uhr
Hey,
hab mir die WLAN-Rechner mal angeguckt, aber die Fülle hat mich regelrecht erschlagen. Habe jetzt durch Recherche mal diesen hier http://www.amazon.de/150MBit-Outdoor-Access-Point-TL-WA7510N/dp/B006TTE ... herausgesucht.

Laut Handbuch würde er genau das machen was ich will. Ich ziehe eine integrierte Lösung mit Antenne vor. Das sollte für diese kurze Entfernung reichen. Die anderen APs sind doch deutlich überzogen, hab bei denen teilweise was von 20+ km gelesen.

Aber zu dem AP eine Frage: Da steht etwas von "500mW-High-Power" ist das nicht außerhalb des erlaubten? Ich dachte 100mW sind das Maximum.
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Mitglied: MrNetman
08.07.2013 um 09:11 Uhr
im 5 GHz Band ist die theoretisch höhere Ausgangsleistung erlaubt. Je nach Band 200 bis 1000mW - recherisch. siehe http://www.wlan-skynet.de/docs/rechtliches/etsi_301_893.shtml oder http://de.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11h
Voraussetzung dafür: 802.11h, was fast alle APs unterstützen:
Landespezifische Kanalraster
DFS Dynamic Frequency Selection
TPC Transmit Power Control

Gruß
Netman
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Mitglied: aqui
08.07.2013, aktualisiert um 12:36 Uhr
.@Comet....
Und bedenke das die TP-Link Gurke den WLAN Client oder Bridge Modus supporten muss wenn du damit 2 Netze koppeln willst wie hier:
http://www.administrator.de/wissen/mit-einem-wlan-zwei-ip-netzwerke-ver ...
beschrieben !!
Ohne das kannst du nur WLAN Clients adaptieren !
Besser also die 5 Ghz Nanostation von Ubiquiti:
http://varia-store.com/Antennen/Antennen-5-0-6-0GHz/Panel-Aussenbereich ...
damit machst du nix falsch !
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Mitglied: Cometcola
08.07.2013 um 12:50 Uhr
Hallo,

ja das stimmt, war auch nicht so von TP angetan, aber die Nanostation sieht sehr gut aus und macht nen besseren Eindruck als TP. Werd die mir mal näher angucken.

DANKE!
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Mitglied: gastager
28.12.2015, aktualisiert um 21:44 Uhr
@ Cometcola
Es ist zwar schon eine Zeit her, wo du die Frage gestellt hast, aber ich hab hier noch ein Experiment gefunden was dich und die anderen Leser von der Google Suche interessieren könnte:
WLAN Richtfunk
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Mitglied: Cometcola
29.12.2015 um 09:37 Uhr
danke für den späten Tipp! Hat sich schlussendlich doch im Sande verlaufen das Thema. BIn jetzt über https://www.ubnt.com/ gestolpert. Habe mehrere APs im privaten Umfeld im Einsatz und für das Geld sind die Teile sehr stabil und machen ihre Aufgabe seit mehreren Jahren sehr gut.
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