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WLAN-Strecke zw. 2 Gebäuden mit zwei DD-WRT Routern - getrenntes Netzwerk möglich, oder 3. Router nötig ?

Frage Netzwerke Router & Routing

Mitglied: oxxy123

oxxy123 (Level 1) - Jetzt verbinden

03.04.2013 um 23:16 Uhr, 3462 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo an alle Interessierten! Ich bin neu hier im Forum und Hobby-IT' ler. Leider bin ich im Thema Netzwerk noch nicht so fit. Ich hoffe durch eure kompetenten Beiträge zu meinem Vorhaben noch weiter dazu zu lernen. Vielleicht hat jemand eine Lösung für mich. Vielen Dank schonmal im voraus.

Mein Vorhaben sieht wie folg aus:
Es sind zwei Häuser per WLAN miteinander vernetzt. Haus 1 besitzt einen DSL-Anschluss; Haus 2 jedoch nicht.
Haus 1 mit FritzBox 7270 an DSL -> per LAN-Kabel an Linksys WRT54GS DDWRT(AP) ---WLANSTRECKE ZU HAUS 2--- Linksys E4200 V1 DDWRT (Repeater Bridged) in Haus 2 -> Clients hieran über LAN und WLAN in Haus 2.

Alle Geräte sind derzeit im selben IP-Bereich 192.168.178.xxx (FritzBox = 192.168.178.1). Der Linksys (AP) und alle Clients haben als Gateway die FritzBox, der E4200 (Repeater Bridge) hat als Gateway derzeit den WRT54GS (AP). Damit kommen alle Clients in Haus 1 und Haus 2 an jeglichen Routern ins Internet. Alle Clients und Router haben statische IPs. DHCP ist aus.

Ich weiß, die Repeater-Funktion ist nicht das gelbe vom Ei, aber zumindest reicht somit ein Router in Haus 2 um alle LAN- und WLAN Clients mit Internetzugang zu versorgen. Und da es eh nur DSL2000 ist, spielt die halbierte Geschwindigkeit hier nicht die große Rolle (meine Einschätzung...). Bisher wurden zudem auch keine Daten zwischen den Clients ausgetauscht, es ging bisher rein um die Internet-Anbindung.

Jetzt aber zur eigentlichen Problematik:
Nun würde ich gerne in Haus 2 ein "eigenes Netzwerk" mit eigenem IP-Bereich (z.B. 192.168.1.xxx) realisieren. Vor allem deswegen, da ich in Haus 2 gerne ein NAS und GBit-Lan hätte (der E4200 hat 4 GBit-Lan Anschlüsse), und ich zudem die Daten nicht über die gesamte WLAN Strecke hin und her schicken möchte. Die WLAN Strecke kann zudem nur WLAN-G mit max. 54Mbit wegen des älteren WRT54GL als AP in Haus 1 - dies würde ja das GBit-LAN dann sowieso wieder ausbremsen, wenn alles über die WLAN-Stecke zur FritzBox geroutet würde (so denke ich zumindest - vielleicht liege ich aber auch falsch).

Wäre es möglich, den E4200 mit ddwrt in Haus 2 so einzustellen, dass mein o.g. Vorhaben so möglich wird - sprich - nur die zwei Linksys ddwrt Router für die WLAN-Strecke und zudem ein eigenes Netzwerk in Haus 2. Oder ist hierzu unweigerlich ein weiterer Router in Haus 2 erforderlich? Quasi 1 Router als Client-Bridge konfiguriert (als Empfänger der WLAN-Strecke) und hieran dann z.B. den E4200, welcher dann das "eigene" GBit-Netzwerk in Haus 2 übernimmt?

Leider kenne ich mich mit den Möglichkeiten des E4200 ddwrt noch nicht so gut aus - er kann ja auch VLANs etc. - könnte man ggf. hiermit das ganze auch über den E4200 alleine bewerkstelligen? Die ebenfalls integrierte -simultan- Duallink-WLAN-Funktion, ggf. mit virtuellen WLANs etc., wird mir hier warscheinlich nicht weiterhelfen können, oder? Ich würde halt gerne nur einen WLAN-Router in Haus 2 stehen haben...

Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben - und sorry für den vielen Text!





Mitglied: Dobby
04.04.2013 um 00:51 Uhr
Hallo,

mein Tipp:

Internet----ISP---Modem---Router mit SPI/NAT---WLAN AP in VLAN15 (Haus1)---------WLAN AP in VLAN15 (Haus2)---Router mit ACLs und/oder Regeln die den Zugriff beschränken bzw. erlauben.

In VLAN 15 sind nur die PC, Rechner und Geräte des Hauses 2 ohne Internetanschluss so sind alle
Geräte voneinander getrennt und sind auch nicht durch den Nachbarn in Haus 1 erreichbar.

- Das ganze ist aber rechtlich nicht Wasserdicht und kann auch in den AGB der ISPs nachgelesen werden.
- Ist mit nicht ersichtlich das ein Haus Internet hat und das andere nicht.
Oder wollt Ihr da Dateien austauschen und zwischen den Häusern?

Leg einfach ein Kabel und gut ist es!

Gruß
Dobby
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Mitglied: aqui
04.04.2013, aktualisiert um 10:20 Uhr
Repeater ist in der Tat Schrott in Bezug auf Performance. Das ist die denkbar schlechteste Lösung die man machen kann mit einer WLAN Gebäudevernetzung !
Besser wäre eine WLAN Bridge, was die DD-WRT Router auch supporten und noch besser ist ein Routing zwischen den beiden Gebäudenetzen was die Performance erheblich erhöht. Letztlich also genau das was du vorhast.
Dieses Tutorial beantwortet alle deine Fragen zu dem Thema:
http://www.administrator.de/wissen/mit-einem-wlan-zwei-ip-netzwerke-ver ...
Die Antwort auf deine Frage lautet also ganz klar: JA !
Das Tutorial beschreibt dir wie.
Dabei ist die Frage nachdem was der E4500 kann natürlich Blödsinn, denn die Frage lautet richtig was DD-WRT kann und damit lässt sich das lösen.
Besser ist es dann ggf. statt des DD-WRT aber einen Ubiquiti AP oder einen Mikrotik 751U oder nochbesser die 5 Ghz Mikrotik Lösung einzusetzen, die können auch routen zwischen den LANs was du vorhast und...haben eine externe Antennenbuchse um externe Sektor- oder Richtantennen anzuschliessen die die Linkreserver erhöhen.
Die Mikrotik 5 Ghz Bridge und der Ubiquiti haben schon per se eine integrierte Richtantenne !
Das du Laie bist macht so ein Vorhaben nicht leicht..eider. Sinnvoll ist es das du ggf. jemanden fragt, der weiss was er da macht und sich mit der Physik etwas besser auskennt. Generell ist das aber ein kinderleichtes Szenario und das o.a. Tutorial erklärt auch alles verständlich für Laien.
5 Ghz ist am sinnvollsten um vom vollkommen überfüllten 2,4 Ghz Netz wegzukommen, wo du immer mit einem 5er Kanalabstand arbeiten musst auf dem gesamten Funklink um von Nachbar WLANs nicht überlagert und damit gestört zu werden.
Wenn du diese nicht hast, dann geht natürlich auch 2,4 Ghz.
Ein kostenfreies Tool wie der inSSIDer zeigt dir die Frequenznutzung an auf dem Link:
http://www.metageek.net/products/inssider
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Mitglied: MrNetman
04.04.2013 um 12:26 Uhr
Hi oxxy,

Du hast doch alles da um die Netze sauber zu trennen.
Mein Vorschlag:
Netz1 Haus 1 via DHCP Fritzbox 192.168.178.x (Routeneintrag für Haus2 nötig)
Netz2 Transportnetz WLAN-Bridge mit den beiden ddwrts. egal.: z.B. 192.168.100.x (Routeneintrag für Haus2 nötig)
Netz3 Haus 2 via DHCP Linksys e4200 ddwrt 192.168.200.x
Vorteil der drei Netze: Kein Broadcast über die WLAN-Strecke.

GRuß
Netman
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Mitglied: oxxy123
04.04.2013, aktualisiert um 23:19 Uhr
Erstmal vielen Dank für eure Beiträge!

Vielleicht noch zur Erklärung, die beiden Häuser werden von mir und meinen Eltern bewohnt, also kein "fremder Nachbar" in dem Sinne. Und es ist in der Tat so - wir haben nur einen DSL-Anschluss; im Haus 2 kann seitens Telekom aufgrund fehlender freier Ports derzeit kein weiterer Anschluss bereitgestellt werden. Das war auch der primäre Grund für die WLAN-Funkstrecke. Da wir im ländlichen Gebiet wohnen, gibt es derzeit auch noch keine großen Probleme mit dem 2,4Ghz Netz. Die Funkstrecke lief zu meinem Erstaunen bisher immer absolut stabil. Derzeit wie gesagt leider noch im schlechten Repeater-Bridge Modus für Haus 2. Dennoch, das 5Ghz Netz wäre mal interessant zu testen, doch für die Funkstrecke wirds mit dem vorhandenen WRT54GL nicht klappen - da müsste zumindest ein neuer Router her.

@Dobby
Danke für die Idee mit den VLANs. Scheint also auch auf diesem Wege irgendwie zu klappen. Muss mich da aber nochmal besser einlesen in das Thema. Bin mit VLANs noch totaler Laie. Bräuchte ich bei deiner Beschreibung neue Hardware, oder wäre das alles mit meinen vorhandenen Routern mit ddwrt möglich? Und wird bei deiner Lösung nicht wieder alles über die Funkstrecke hin und her geschickt ?? P.S. Kabel legen ist leider schwierig, sind ca. 150 Meter und ne Strasse ist dazwischen.

@aqui
Vielen Dank für die Anregungen und die interessanten Links. Muss mich da auch mal einlesen. Was ich im von dir verlinkten Tutorial auf den ersten Blick gesehen habe -> wird hier die WLAN-Strecke mit einem WLAN-Router und einem Ubiquiti AP realisiert (welche beide im selben IP Bereich liegen), und am AP hängt dann ein weiterer ddwrt-Router mit separatem IP Bereich, richtig? Wenn dem so ist, bräuchte ich ja dann zusätzlich zu meiner Hardware noch einen weiteren AP für die Funkstrecke oder?
Und du schreibst "Die Antwort auf deine Frage lautet also ganz klar: JA !"
meinst du damit, JA, das Vorhaben ist mit der vorhandenen Hardware (FB7270 und 2x ddwrt Router) möglich
oder meinst du eher "JA, hierzu ist unweigerlich ein weiterer Router zusätzlich erforderlich" ?

@MrNetman
Auch dir danke für deinen Beitrag. Dein Vorschlag hört sich auch sehr gut an. Und wenn das alles mit den vorhandenen Geräten klappen würde, wäre es ja genau das, was ich gesucht habe Und wenn der Datenverkehr von Haus 2 dann auch "im Haus" bleibt, und nicht alles wieder über die Funkstrecke hin und her geschickt wird, wäre das auch perfekt.
Wo es jetzt noch etwas hapert ist an der Umsetzung - wie/wo müsste ich hier die "Routen" eintragen? *blödgefragt* Bei den ddwrt Routern vemutlich im Setup unter "erweitertes Routing" - aber die einzelnen Einstellungen hierzu...hmmmmm
Und kann dann der E4200 zugleich Empfänger des "Transportnetzes" sein, und gleichzeitig auch das "Netz 3" für Haus 2 bereitstellen? (das ist eigentlich die primäre Frage die sich hier für mich stellt...).

Ich freue mich auf weitere Kommentare!
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
05.04.2013 um 12:10 Uhr
@oxxy123
Nein nicht ganz...! Richtig müsste es heissen "..kann mit einem Ubiquiti AP realisiert werden" genausogut kann es aber auch ein DD-WRT sein oder ein Mikrotik 751U z.B. !!
Und auch mit der 2ten Schlussfolgerung leigst du total daneben !
Alle diese Komponenten also DD-WRT, Ubiquiti und auch der Mikrotik können auf die WLAN Strecke routen da sie ja allesamt auch Router sind.
Der WLAN Port wird von diesen Geräten also als ein geroutetes Interface "gesehen" im gegensatz zu billigen Standard WLAN DSL Routern die das nicht können (das ist das WLAN immer gebridged mit dem LAN !)
Infolgedessen lautet die Antwort auf deine Frage: Nein, du brauchst keinen zusätzlichen Router !
Was das "JA" anbetrifft war dann die genaue Antwort: "JA, das Vorhaben ist mit der vorhandenen Hardware (FB7270 und 2x ddwrt Router) problemlos möglich"
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Mitglied: oxxy123
06.04.2013, aktualisiert um 01:49 Uhr
Ok, danke nochmal für die Erläuterung.

Jedoch muss ich nochmal nachhaken, nicht dass wir aneinander vorbei reden - und vielleicht ist es aus meinen Postings auch nicht ganz eindeutig hervorgegangen. Aber ich möchte im Haus 2 nicht nur Clients bzw. Rechner per LAN-Kabel an den ddwrt-Router anschliessen, sondern natürlich auch mit Smartphone und Notebook einen WLAN-Zugang im Haus 2 haben.

Und das ist der Knackpunkt, wo ich das ganze noch nicht ganz verstehe. Denn die zusätzliche WLAN-Komponente wird in dem von dir verlinkten Tutorial ja nicht mit berücksichtigt (so wie ich das sehe). Ist es denn tatsächlich möglich, dass EIN ddwrt-Router in Haus 2 (z.B. mein E4200) zum einen für die Funkstrecke als Client zuständig ist, und zudem gleichzeitig auch noch ein weiteres WLAN als AP aussendet ? (am Besten noch im selben Subnetz wie die im Haus 2 per Kabel angeschlossenen LAN-Clients). Hierzu bräuchte der ddwrt Router doch eigentlich zwei getrennte interne WLAN-Adapter - oder ist dies mit der vorhandenen "dualband - simultan" Funktion sogar gegeben (Konfig z.B. interner Adapter1 mit 2,4Ghz/5Ghz für die Funkstrecke und interner Adapter2 mit 2,4Ghz/5Ghz für WLAN-Haus 2)?! Bei nur einem WLAN-Adapter im Router wäre es ja dann eigentlich wieder wie der Repeater-Bridged Modus, von dem ich ja nun weg möchte u.a. wegen beschränktem Speed...

Primär aufgrund der zusätzlichen WLAN-Möglichkeit (also GBit-LAN + WLAN im eigenen Subnetz in Haus2) war meine Frage "ist hierzu unweigerlich ein weiterer Router zusätzlich erforderlich ?" gestellt.
Und unter Berücksichtigung dessen denke ich wohl, "JA", ein weiterer Router ist als WLAN-AP notwendig.
Auch wenn mir dies nicht sonderlich gefällt. Oder werde ich erneut eines besseren belehrt? Mich würde es freuen
Danke im voraus !
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Mitglied: aqui
06.04.2013 um 13:24 Uhr
Nein, das geht NICHT gleichzeitig mit dem Device was dir den Link zwischen den 2 Netzen routet !!
Klar das du das nicht verstehen konntest, denn das ist technisch nicht möglich. Deine eigene Erklärung dazu oben ist absolut richtig.
Ist ja auch klar, denn der WLAN Port kann niemals gleichzeitig im Bridge Mode arbeiten und den Link etablieren und zusätzlich noch als Accesspoint für Endgeräte.
Die Lösung ist aber ganz einfach:
Hänge einfach einen 30 Euro Accesspoint zusätzlich in das Netzwerk der dir deinen Notebooks und Smartphones bedient.
Es muss natürlich KEIN Router sein, denn ein einfacher AP tuts natürlich auch. Oder aber ein zum Accesspoint "kastrierter" Router wie es hier in der "Alternative 3" beschrieben ist !
http://www.administrator.de/wissen/kopplung-von-2-routern-am-dsl-port-4 ...
Vorsicht hier:
Achte zwingend darauf das dieser mindestens 5 Funkkanäle Abstand zum Koppellink der Router hat damit diese sich nicht gegenseitig stören (1, 6, 11er Regel !)
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0907051.htm --> "Kanalaufteilung"
Der kostenfreie inSSIDer hilft dir bei der korrekten Kanalplanung !!
http://www.metageek.net/support/downloads/
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Mitglied: MrNetman
06.04.2013 um 13:47 Uhr
Der E4200 hat zwei oder mehr WLAN Radios um die dualband Funktionalität zu gewährleisten. Hardware-seitig ist alles möglich. Ich kann nicht vorhersagen, ob das mit der dd-wrt so genutzt werden kann, wie du es dir wünscht. Ansonsten ein Billig-Router zum AP reicht als Ergänzung.
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Mitglied: aqui
06.04.2013 um 15:55 Uhr
Das geht aber er müsste sich dann eintscheiden ob er den Link auf 2,4 Ghz macht, dann bleibt für den AP nur rein 5 Ghz oder genau andersrum Link auf 5 Ghz und AP dann nur auf 2,4 Ghz.
Vermutlich ist die Zweit AP Lösung dann flexibler.
Am allereinfachsten ist es er nimmt einem Mikrotik 751U macht damit dem WLAN Link und betreibt den E4200 als Dual Radio Accesspoint.
Es gibt zig Möglichkeiten...
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Mitglied: oxxy123
09.04.2013, aktualisiert um 01:57 Uhr
Nun wird mir die Sache klar - vielen Dank nochmals für eure Rückmeldungen und die interessanten Links!

Also dann ist es tatsächlich so, wie ich bereits vermutet hatte. Für die zusätzliche WLAN-Verfügbarkeit in Haus2 wird grundsätzlich noch ein weiterer AP benötigt, sofern die grösstmögliche Flexiblität an verfügbaren WLAN-Frequenzbändern und WLAN-Modi etc. gewünscht ist.

Eine gleichzeitige Verwendung des E4200-ddwrt als Client für die Funkstrecke und als AP für das WLAN in Haus2 (Einsparung des zusätzlichen AP) ist dennoch möglich, dann aber mit Einschränkungen, was das verfügbare Frequenzband betrifft.

Wenn ich nun keinen weiteren AP verwenden möchte und nur den E4200 einsetze, könnte ich ggf. die Funkstrecke im 2,4Ghz Band realisieren (Sender: WRT54GS max. Wlan-G möglich -> Empfänger: E4200 Wlan-Adapter1 mit Wlan-G). Das Wlan in Haus2 ist aber dann nur noch mit 5Ghz möglich (E4200 ddwrt Wlan-Adapter2). Und das wäre in meinem Falle eher schlecht, denn einige Clients in Haus2 können teilweise nur Wlan-G bzw. gerade noch Wlan-N mit 2,4Ghz. Daher wäre zu überlegen, stattdessen die Funkstrecke auf 5Ghz umzustellen. Zwar gibt es aktuell keine weiteren WLANs in der Umgebung, aber man ist ja vorausschauend - und vielleicht hilft es trotzdem, diverse Funkstörungen vorzubeugen oder zu eliminieren (evtl. hab ich sogar Glück und unser verflixtes elektr. Garagentor -433 Mhz- geht dann nicht mehr sporadisch von alleine auf?! aber das ist ne andere Baustelle...). Den Sender WRT54GS könnte man dann z.B. gegen den Mikrotik 751U oder eine Ubiquiti Nanostation M5 austauschen. Für WLAN Haus2 wäre dann über den E4200 somit nur noch das 2,4Ghz-Band verfügbar. Hier könnte man vermutlich dann auch Modus "G+N" wählen, damit die Clients mit neuerer Technik trotz des älteren 2,4Ghz-Bandes dennoch von etwas schnellerem Wlan-N profitieren. Zumindest hätten dann alle mobilen Clients -alt wie neu- in Haus2 einen WLAN-Zugang. Die Konfiguration des ganzen bzw. im ddwrt des E4200 ist die andere Sache. Ich gehe mal einfach davon aus, dass es wohl so möglich sein wird. Nachteil des ganzen, es muss trotzdem neue Hardware besorgt werden; und nur 2,4Ghz WLAN in Haus2. Vorteil jedoch wäre die 5Ghz Funkstrecke, sowie weiterhin nur ein Router in Haus2. So, ich hoffe, dass ich soweit alles richtig verstanden habe.

Wegen des flexibleren WLANs in Haus2 tendiere ich aber mitlerweile auch schon eher zum Vorschlag von @aqui. Demnach wird es wohl die beste Lösung sein, mind. einen zusätzlichen Router bzw. AP wie z.B. einen Mikrotik (oder Nanostation M5 sofern diese auch was taugt?) anzuschaffen, und diesen dann entweder für die Funkstrecke oder für die WLAN-Verteilung in Haus2 einzusetzen. Für das 2,4Ghz Band würde ja einer reichen, der dann mit dem WRT54GS den Link herstellt (speed wäre ok da nur DSL2000 transportiert wird); für das 5Ghz Band wären dann aber schon wieder zwei davon notwendig - wenn auch wohl die allerbeste Lösung - samt E4200-ddwrt als Dual Radio AP für die WLAN-Verteilung in Haus2. Ich hätte aber dann so oder so ein zusätzliches Gerät in Haus2 stehen, welches wieder Strom verbraucht. Zudem ggf. auch mehr "Strahlenbelastung", bedingt durch noch mehr aktive WLAN-Radios etc. Ich weiß, dass mit der Strahlung sollte wohl zu vernachlässigen sein - aber weitere Mitbewohner sehen das etwas anders... Daher in erster Linie auch mein ursprüngliches Anliegen, das ganze Szenario mit lediglich der FB7270 und 2 Routern (davon nur der E4200 in Haus2) zu bewerkstelligen.

Am Wochenende habe ich übrigens mal kurz den Datendurchsatz der aktuell noch bestehende Konfiguration (Repeater-Bridge-Modus und sämtliche Clients und Router beider Häuser im selben Subnetz) getestet. Der Test erfolgte nur mit Clients in Haus2. Für den Test habe ich das Tool Netio verwendet. Was mich erstaunt hat, dass der Datendurchsatz überraschend hoch war! Ich dachte vorher immer, dass bei meiner derzeitigen Konfig grundsätzlich alles über die Funkstrecke hin und her geschickt wird, und diese somit auch alles unweigerlich auf WLAN-G Speed runterbremst. Jedoch weit gefehlt, zwei PCs mit GBit-Lan an den E4200 gehängt, und zwischen beiden Rechnern wurden im Schnitt 80MB/s gemessen. Über WLAN-G von Notebook zu PC kamen ca. 2,3MB/s bzw. ca. 20Mbit an, was hier ja auch in etwa der möglichen netto-Übertragungsrate dieses Bandes bzw. Modi entspricht. Anscheinend ist der E4200 hier so intelligent, und schickt die Daten der jeweils angemeldeten Clients in direktem Wege, und nicht erst über die Funkstrecke zu Haus1 (über FB7270, welche ja bei den Clients als Gateway eingetragen ist) und wieder zurück. Ist dieses Router-Verhalten eigentlich grundsätzlich so? Lediglich von Notebook zu Notebook über WLAN-G halbiert sich der Durchsatz auf ca. 1,2 MB/s. Bisher hatte ich vermutet, dies sei auf den Repeater-Bridge-Modus und das Senden über die Funkstrecke zurückzuführen. Aber vermutlich ist es hier so, dass ein senden und empfangen zwischen zwei Clients im selben WLAN nicht gleichzeitig erfolgen kann, sondern wohl auch nur nacheinander, woraus wieder diese Halbierung resultiert (ähnlich wie im Repeater-Modus, richtig?).

Letztendlich frage ich mich aber nun, wenn ich mit der aktuellen Konfig auch den vollen Speed innerhalb Haus2 zur Verfügung habe (zudem jegliche WLAN-Modi und -Bänder via E4200 Repeater-Bridge), was bringt es mir dann eigentlich, die Konfig auf die separaten Subnetze mit Routings etc. umzustellen? Die Daten werden aktuell ja offensichtlich auch nicht über die Funkstrecke geschickt; und für die reine Internetanbindung von Haus2 ist die Funkstrecke ausreichend schnell. Von der Neukonfiguration würde man wohl lediglich dann profitieren, sofern auch viele Daten von Haus1 nach Haus2 oder umgekehrt gesendet würden (was aber nicht gemacht wird). Zudem wäre wohl besserer Schutz gegeben, da Clients in Haus1 dann nicht ohne weiteres auf die Daten der NAS in Haus2 zugfreifen könnten - dies wäre mit der aktuellen Konfig wohl problemlos möglich.
Oder was hätte die Variante mit getrennten Subnetzen noch für Vorteile ??

Am Ende bin ich nun wieder am Anfang angekommen - Konfig umstellen oder nicht - was würde es bringen. Aber ich habe mit der Aktion und auch durch euch einiges dazugelernt, und das ist das tolle an der Sache

Weitere Kommentare hierzu sind natürlich weiterhin gewünscht und gern gesehen!
(an dieser Stelle erneut ein "sorry" für den wiederholt langen Text...)
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Mitglied: MrNetman
09.04.2013 um 09:25 Uhr
Eine "Bridge" mit einem separaten IP-Subnetz verhindert die Übertragung von Broadcasts. Je mehr Teilnehemr du auf beiden Seiten hast, desto mehr Broadcasts werden gesendet. Außerdem gibt es noch die netten upnp und sdp Protokolle, die im Layer2 funktionieren. Alles Bandbreite und damit Übertragungskapazität, die du einsparen kannst. Erst recht, wenn du den Verkehr erhöhst, weil du in einem der Netze ein NAS betreibst.

Wenn der E4200 wie hier eingesetzt ist, dann ist er kein Router sondern ein Switch. Ein Switch schickt die Pakete immer an die Stationen, die er kennt. Das gilt auch für den default WLAN-AP-Betrieb da.

Ja und von WLAN-Notebook zu WLAN-Notebook müssen die Pakete zweimal durch die Luft, da die Kommunikation für das gesharte Medium nicht wie beim Switch initiert und dann autark abgewickelt sondern immer unter Kontrolle des APs verarbeitet wird.
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