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Worin liegt der Unterschied zwischen z.B. einer FritzBox und einem Accesspoint wie z.B. Cisco Aironet

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: Mathias.B

Mathias.B (Level 1) - Jetzt verbinden

16.12.2012 um 20:13 Uhr, 5433 Aufrufe, 8 Kommentare

Hallo Leute,

bitte helft mir zu verstehen, worin der Unterschied zwischen z.B. einer FritzBox und einem Profi-Accesspoint, wie z.B. dem Cisco Aironet oder LANCOM L-451agn liegt? Ich habe das Lancom AP gerade hier. Aber bis auf den eingebauten Radius Server die die 801.x Authentifizierung konnte ich nichts finden, was das AP mehr kann. Sicher kann ich da mehr einstellen, aber ich frage mich, ob ich all diese Funktionen wirklich brauche. Bitte helft mir zu verstehen, was an so einem AP besser ist, als z.B. an einer FritzBox, die hier auch herumfunkt.
Mitglied: MrNetman
16.12.2012, aktualisiert 17.12.2012
Wofür braucht man einen Geländewagen in der Stadt?
Zu Hause macht es meist die Fritzbox. In Komplexen und größeren Infrastrukturen sind andere Kriterien und Funktionen wohl aber wichtig.

Gruß
Netman
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Mitglied: tikayevent
16.12.2012 um 20:28 Uhr
Profi-APs haben die Möglichkeit, mehrere SSIDs zu generieren, die auf verschiedene VLANs gemappt werden können, man kann diese über einen WLAN-Controller betreiben, so dass man zig hundert APs verwalten kann, ohne alles zig hundert Mal zu machen, die APs können mit PoE umgehen, es können externe Antennen angeschlossen werden, die APs können die Clients sortieren um Engpässe durch Überlastung zu verhindern, es gibt mehrere Möglichkeiten bei der Verschlüsselung (offen, WEP, 802.1X, WPA/WPA2-PSK, WPA/WPA2-Enterprise, bei LANCOM noch LEPS). Es gibt die Möglichkeit zwei APs als Point-to-Point-Verbindung zu konfigurieren.

Das wichtigste ist aber: Die Geräte sind auf Stabilität ausgelegt. Fritzboxen sind aufgrund der Vielfalt von allen möglichen Funktionen immer sehr nahe an der Grenze zur Instabilität. Bei Profi-APs ist die Hardware und Software so ausgelegt, dass es hier nicht zu Instabilitäten kommen kann.

Da gibts soviele Funktionen, dass man das jetzt noch Ewigkeiten so weiterführen kann.
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Mitglied: danielfr
16.12.2012, aktualisiert um 20:29 Uhr
Zitat von Mathias.B:
Hallo Leute,
Jepp, hallo.

Aber bis auf den eingebauten Radius Server die die 801.x
Authentifizierung konnte ich nichts finden, was das AP mehr kann.

Hast Du Dir das Datenblatt:
http://www.lancom.eu/download/LC-L-451/L-451agn_DE.pdf
mal angesehen?

Ich kann mir nicht vorstellen, das eine FB nur annähernd so viele professionelle Funktionen hat, ohne jetzt alles an dieser Stelle auflisten zu wollen. Die sind halt für den Homeuser, die Features sind dann darauf abgestimmt (z.B. integriertes VoIP, FP Anschluss). Qualität der Hardware und Ausfallsicherheit wird auch höher sein.
Gruss Daniel
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Mitglied: tikayevent
16.12.2012 um 20:37 Uhr
Die Qualität von LANCOM und Fritzbox würde ich zumindest von der Hardware her nicht unterscheiden. Werden beide von der gleichen Unternehmensgruppe in Deutschland gefertigt.
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Mitglied: Fenris14
16.12.2012 um 20:39 Uhr
Die Fritzbox ist für Anwender im Privatbereich gedacht. Kostengünstig herrgestellt, mehere Geräte in einem Gehäuse (Modem, Acesspoint, Printserver). Meistens nicht annähernd die Leistung, Qualität und Stabilität wie ein Accesspoint im Geschäftskundenbereich. Diese haben in der Regel zwar weniger Funktionen zu bieten, aber bieten ihre Dienste deutlich stabiler an.

Während es vorkommen kann das eine Fritzbox mal total den Geist aufgibt und neugestartet werden muss, sind die professionellen AP´s auf lange Laufzeiten ausgelegt (natürlich können diese auch den Geist aufgeben). Desweiteren, wie der Vorredner schon sagte, sind AP´s wie der Cisco Aironet für verschiedene Einsatzzwecke konzipiert, wie zum Beispiel: Im Verbund mit meheren AP´s unter einem WLAN-Controller, Für den Einsatz unter schwierigen Witterungsbedingungen oder besonders hoher Sendeleistung. Natürlich sind diese meistens deutlich teurer.
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Mitglied: LordGurke
16.12.2012 um 21:39 Uhr
Wir haben in der Firma eine Fritzbox (7270) hingestellt, um "das bisschen WLAN für die paar Entwicklungs-Smartphones" zu machen. Sobald man aber ein bisschen dauerhafte Netzwerklast hat (z.B. Streaming von Live-Kameradaten) startet die Box jedes mal ziemlich genau nach drei Minuten neu und braucht dann natürlich wieder ihre 1-2 Minuten um gebootet zu sein.

Das Dingen fliegt jetzt raus und es kommt ein reiner WLAN-AP dahin, der unterm Strich genauso viel kostet wie die Fritzbox aber eben auch mal Monatelang einfach funktioniert.
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Mitglied: Dobby
17.12.2012 um 00:33 Uhr
Hallo Mathias.B,

die Fritz!Box ist für den heim und SOHO Bereich konzipiert und hat eher das Augenmerk darauf gerichtet,
dem Anwender möglichst viele Funktionen und Optionen zu bieten, sei es nun mit Hinblick auf die Anschlussmöglichkeiten oder die möglichst einfache Benutzerführung.
Die Fritz!Box stellt so zu sagen das Kern oder das Hauptelement eines kleinen Netzwerkes dar.

Der reine AP bietet eben nicht die ganzen Möglichkeiten im Hinblick auf die Anschlüsse, Funktionen für den Heim und SOHO Bereich und die gar so einfache Menüführung da hier jeder weiß was er braucht und was nicht!
Bei "VOIP over WLAN" oder auch WLAN Controller gestützten Netzwerken ist es außerdem wichtig das der WLAN AP zum Controller passt und von diesem Unterstützt wird, bei der FB ist das "Wumpe"!
Wenn es um so zeitkritische Anwendungen wie eben beschrieben geht, dann müssen/sollten die WLAN AP´s auch
speziellen Anforderungen gerecht werden, wie zum Beispiel "Fast Roaming" auf Layer 2 und Layer 3, um eben diesen Echtzeitanwendungen wie VOIP over WLAN gerecht zu werden, wo von die Fritz!Box weit von entfernt ist.
Der WLAN AP ist ein Teil eines Netzwerks, ob nun groß oder klein, semiprofessionell oder professionell,
WLAN Controller gebunden oder nicht, aber immer nur der Teil eines Netzwerks und nicht etwa der Kern oder
das Hauptelement wie zum Beispiel eine Firewall oder ein Router wie die Fritz!Box einer ist.


Aber bis auf den eingebauten Radius Server die die 801.x Authentifizierung konnte ich nichts finden, was > das AP mehr kann.
Na dann schließe doch einmal Dein ISDN Telefon und analoges Fax an den WLAN AP an und sag mit wo dort das Modem ist. Na klar kann man auch die Fritz!Box zu einem einfachen AP degradieren, aber das ist halt nicht immer von Erfolg gekrönt und man sollte dann doch lieber einen WLAN Router mit AP Funktionalität und ohne
Modem bzw. einen vernünftigen WLAN AP nehmen um den Garten oder die Garage mit WLAN zu versorgen.
Das bedeutet aber noch ange nicht dass man ein Gerät aus dem "Premium" Segment namhafter Hersteller nehmen
muss, ein kleiner T-P Link, Buffalo, Netgear Router mit DD-WRT oder OpenWRT Firmware tut es genau so gut.
Die Kosten reichen da von 30 € bis hin zu 120 €, also ergo für jeden Geldbeutel ist etwas dabei.

Sicher kann ich da mehr einstellen, aber ich frage mich, ob ich all diese Funktionen wirklich brauche.
An einem Radlader von Caterpillar kann man auch mehr einstellen als an einem PKW, aber man kann Ihn sicherlich nicht genauso einsetzen wie einen PKW und umgekehrt verhält es sich eben genauso.

Aber wenn es sich nur um einen Umzug handelt, reicht doch auch ein 7,5t LKW und der Umzug ist mit einem
Rutsch erledigt! nur als Beispiel.

Bitte helft mir zu verstehen, was an so einem AP besser ist, als z.B. an einer FritzBox, die hier auch
herumfunkt.
Das eine ist ein WLAN Router mit eingebautem DSL Modem, eingebautem 512 MB NAS und bietet die Möglichkeiten
Telefone, Faxgeräte und USB Drucker sowie Massenspeicher anzubinden und das andere ist ein WLAN AP.

Gruß
Dobby

P.S.
Nimm einfach die Fritz!Box als Router und für alles was sie kann und anbietet und den AP um das Netzwerk mit WLAN zu erweitern/vergrößern.
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Mitglied: aqui
17.12.2012, aktualisiert um 10:35 Uhr
Eine Fritzbox ist ein Router mit integriertem Accesspoint und ein Cisco AP ist ein reiner Accesspoint OHNE Router ...so einfach ist das !
Dieses Tutorial wie man aus einem Router einen Accesspoint macht hilft vielleicht zum verstehen:
http://www.administrator.de/wissen/kopplung-von-2-routern-am-dsl-port-4 ... --> Alternative 3
Die Routerfunktion liegt da dann natürlich brach...
In der Regel arbeiten die Cisco APs mit einem WLAN Controller der weit mehr Funktionen bietet als ein Biller Consumer AP der in der FB sitzt.
Für Zuhause benötigt man diese Funktionen für ein professionelles WLAN sicher nicht, obwohl das immer von den eigenen Ansprüchen abhängt. Einer wills, der andere nicht.
Ausnahmen sind ggf. Gästenetze:
http://www.administrator.de/wissen/wlan-oder-lan-gastnetz-einrichten-mi ...
das Arbeiten mit Multi SSIDs
http://www.administrator.de/wissen/vlan-installation-und-routing-mit-m0 ... --> "Praxisbeispiel"
aber auch das braucht die Masse sicher nicht sofern sie es überhaupt versteht..
Wie gesagt ...braucht man für die Stadt einen Geländewagen ?
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