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GELÖST

X.concept bzw. Dconcept Ersatz-Server

Frage Entwicklung Datenbanken

Mitglied: Chandra

Chandra (Level 1) - Jetzt verbinden

16.01.2014, aktualisiert 20.01.2014, 3291 Aufrufe, 5 Kommentare

Hallo an alle,
ich möchte einen PC (A), auf dem eine x.concept Datenbank, auf die eine Hand voll Clients zugreifen, auf einen anderen PC (B) spiegeln um im Bedarfsfall, wenn PC A ausfällt, schnell PC B die Bereitstellung der Datenbank übernehmen zu lassen. Das Spiegeln der Daten ist kein Problem. Wenn PC A (nun simuliert) ausfällt und PC B dann die aktive Datenbank im Netz freigibt, ist die Anmeldung der Client kein Problem. Schließlich erscheinen auf den Clients Fehlermeldungen, die besagen, dass Dateien bereits geöffnet seien. Schalte ich wieder um, so dass PC A wieder Server ist, funktioniert alles wieder einwandfrei. Gemeldet werden die Fehler von ZEUS*.EXE. Nach vielem Lesen habe ich den Eindruck, dass die Datenbank etwas mit Visual FoxPro zu tun hat. Mein Frage ist nun: Was muss ich auf PC B wohl noch installieren oder konfigurieren, und wie, damit PC B den Clients die Datenbank fehlerfrei zur Verfügung stellt.
PC A ist ein Win XP PC, PC B Win 7 prof 64 bit.

Vielen Dank und bis bald
Mitglied: keine-ahnung
16.01.2014, aktualisiert 17.01.2014
Moin,

was soll dieser Schwachsinn?
Nach vielem Lesen habe ich den Eindruck, dass die Datenbank etwas mit Visual FoxPro zu tun hat.
Da muss man nicht viel lesen ... das ist eine FoxPro Datenbank Und gehört IMHO auch auf einen Server, und nicht auf einen PC. Dazu richtet man sich eine vernünftige backup- und desaster-Strategie ein und färdsch.
Gemeldet werden die Fehler von ZEUS*.EXE
Das ist nicht weiter verwunderlich, weil dies die Clientapplikation ist.
PC A ist ein Win XP PC, PC B Win 7 prof 64 bit.
Datenbankansprache über IP oder UNC? In beiden Fällen wird das bei näherer Betrachtung wohl nicht funktionieren, da IP und UNC nicht identisch sein können.

LG, Thomas
Bitte warten ..
Mitglied: Chandra
17.01.2014 um 08:43 Uhr
"Was soll dieser Schwachsinn":
- dieser Kommentar trägt leider überhaupt nichts zur Problemlösung bei. In Fachkreisen, die sich mit Lösungsstrategien befassen, spricht man hier von "..das Problem annehmen". Gern referiere ich weiter über dieses Problemlösungsding, aber das führt zu weit weg vom eigentlichen Problem.

"..das ist eine FoxPro Datenbank ..":
- genau wie in der ursprünglichen Problembeschreibung erwähnt

"..und gehört IMHO auch auf einen Server, und nicht auf einen PC":
Genau, aber, wie die Realität zeigt, erfüllt PC A diese Aufgabe schon seit Jahren und immer noch sehr erfolgreich, PC A ist KEIN Server!.

Die ursprüngliche Frage hier zielt nicht ursächlich auf die Diskussion und Implementation von Backup Strategien - das ist mehr als ausreichend überall beschrieben. Es geht aktuell einzig und allein darum, die Rahmenbedingungen für PC B aufzulisten, damit die beschriebene Datenbank fehlerfrei läuft.

Ein Ansatz für den Anfang der Liste wäre:
- Zugriffsrechte von Client auf PC, der die Datenbank zur Verfügung stellt = rw
- Firewalls entsprechend konfigurieren
- vielleicht die Fragestellung "IP oder UNC", wie oben erwähnt genau beschreiben ..

- die FoxPro Geschichte: muss hier irgendetwas installiert/konfiguriert sein?

Dieses Forum ist kein Ticket System eines Helpdesks, dessen Aufgabe zwar darin besteht, ein Problem zu lösen, dass aber nicht an der Qualität sondern der Quantität bemessen wird. Die Lösung des Problems ist kein bisschen näher gerückt. Der Username "keine-ahnung" ist sicher der Polemik entsprungen und ich möchte nicht schon wieder in die Psychologie abschweifen und auf Ursachenforschung gehen, daher bitte ich Dich, nun mal konstruktiv an die Sache zu gehen. Du scheinst ja ein Experte zu sein, also lass Dein Wissen raus.. Bitte schreibe Fakten und kommentiere sachlich, dass ist wesentlich professioneller und zeigt wahre Kompetenz.

Vielen Dank
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
LÖSUNG 17.01.2014, aktualisiert 20.01.2014
Hi nochmal,

das ist ein so schöner Text ... dies würde nur noch durch den gereimten Vers übertroffen . Schon die Mühe des Autors hat die Antwort verdient.
Genau, aber, wie die Realität zeigt, erfüllt PC A diese Aufgabe schon seit Jahren und immer noch sehr erfolgreich, PC A ist KEIN Server!.
Die Realität kann auch grausam und gemein sein - nämlich genau dann, wenn PC A diese Aufgabe nicht mehr erfüllt. Man legt sich keine abrechnungs- und rechtsrelevanten Datenbanken auf einen Arbeitsplatz-PC, schlicht und ergreifend deswegen, weil damit ein unmittelbarer destruktiver Zugriff auf eben diese möglich ist, das muss nicht einmal gewollt sein.
Die ursprüngliche Frage hier zielt nicht ursächlich auf die Diskussion und Implementation von Backup Strategien - das ist mehr als ausreichend überall beschrieben.
Wenn Du für's Wochenende nix zu tun hast ... das wäre schon mal ein Wirkungsfeld
- Zugriffsrechte von Client auf PC, der die Datenbank zur Verfügung stellt = rw
Vermutlich in Deiner Umgebung nicht das Problem.
- Firewalls entsprechend konfigurieren
Vermutlich in Deiner Umgebung nicht das Problem.
- vielleicht die Fragestellung "IP oder UNC", wie oben erwähnt genau beschreiben ..
Vermutlich in Deiner Umgebung schon eher das Problem .... und hier liegt schon mal ein Teil des Hundes begraben
- die FoxPro Geschichte: muss hier irgendetwas installiert/konfiguriert sein?
No Sir, alles schon da

Der Username "keine-ahnung" ist sicher der Polemik entsprungen und ich möchte nicht schon wieder in die Psychologie abschweifen und auf Ursachenforschung gehen
Das ist jetzt schade ...

Zum Problem:

Ich weiss jetzt nicht, ob Du IT'ler bist und mit der Zukunft des von Dir betreuten Arztkollegen pokerst oder ob Du selber Kollege (was ich fast fürchte) bist und einfach von IT keine-ahnung hast . In beiden Fällen werde ich den Teufel tun, Dir eine Hilfestellung zur Umsetzung Deines Vorhabens zu geben - schlicht, weil das so nicht sauber funktionieren kann und, wenn man sich darauf verlässt, das der Unsinn funktioniert, mit Honorar, KV-Zulassung und Approbation spielt. Letztlich hat das BSG vor wenigen Wochen klar gemacht, das der sorglose Umgang mit Patientendaten Zweifel an der Zuverlässigkeit begründet, die zur Ausübung des Arztberufes Voraussetzung ist.

1. Du bist nicht in der Lage, im laufenden Betrieb die Datenbanken zuverlässig und konsistent zu spiegeln, da Du diese dafür anhalten oder den Weg über VSS gehen müsstest. Aus gutem Grund wage ich zu bezwifeln, dass Du zu Letzterem in der Lage bist.
2. Selbst wenn Dir das gelingen würde, müssten an allen beteiligten PC im desaster-Fall die Datenbankansprachen in der Registry manuell umgestellt werden. Da Du jetzt mit den Begriffen IP und UNC nix anfangen kannst ...

Fazit:

Der Weg, den Du beschreiten willst, ist ein Sackgasse. Ein no go. Wie auch immer. Belese Dich über die Mindestvoraussetzungen, die die medatixx für die Servermaschine von x.concept haben will (hast Du mit jedem Quartalsupdate im Programm unter ?), belese Dich über die minimalen Sicherungsanforderungen, die die medatixx an Dich stellt (findest Du ebenda). Dann lass Dir eine vernünftige und konsistente desaster-Lösung erstellen.

Du scheinst ja ein Experte zu sein

Ich will das mal so formulieren: Ich arbeite jetzt in meiner Praxis seit 8 Jahren mit diesem Programm, über dessen Qualität man trefflich streiten kann. Ich kenne den Begriff IP, ich kenne den Begriff UNC. Und wenn unser örtlicher Medatixx-Partner ein Problem hat, ruft der mich schon mal an .

In Deinem Interesse: Vergiss es!

LG, Thomas
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Mitglied: Chandra
20.01.2014 um 10:40 Uhr
Abschlussbemerkungen:

Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen, meine Konfiguration funktioniert genau so, wie ich es mir vorgestellt habe. Dem interessierten Leser sei gesagt, dass "Spiegeln" generell natürlich keine "in time" Spiegelung sein muss, sprich: die Daten würden genau im Augenblick der Änderung vom Original als Abbild auf dem Spiegel erstellt. Dies würde bei einer Datenbank, die diese Feature nicht optional mitbringt, zu Problemen führen. Meine aktuelle Konfigurationsversion war vielmehr gedacht, im Problemfall, der sich schon dadurch äußern könnte, dass die Datenbank nicht erreichbar ist, und ich gehe mal vom Normalfall aus, dass beispielsweise keine Datenspione unangemeldet in Sprechzimmer 3 einquartiert sind und weil sie die Daten auslesen, kommt es zu Störungen ect pp, habe ich die Möglichkeit, durch Einleiten einer Maßnahme, die die Änderungen, die ich ursprünglich hinterfragt habe, durchführt, sofort wieder ein funktionierendes System - logischer weise auf dem Datenstand der letzten Aktualisierung. Und genauso logisch ist die Tatsache, dass Daten, die zwischen der letzten Aktualisierung und dem Umschalten auf die "gespiegelte" Datenbank nicht in der Datenbank gespeichert sind. Diese müssen nachgepflegt werden. Wägt man die Vor- und Nachteile diese Konzepts ab, was natürlich kein Ersatz für irgendeine Sicherungsstrategie ist, hier geht es um Datenverfügbarkeit, denn diese muss zusätzlich und nach wie vor stattfinden, so stellt sie ein tolles System da, was die Verfügbarkeit der Dconcept Software im Bedarfsfall entscheidend erhöht.
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Mitglied: keine-ahnung
20.01.2014 um 14:25 Uhr
Zitat von Chandra:

Abschlussbemerkungen:

so stellt sie ein tolles System da, was die Verfügbarkeit der Dconcept Software im Bedarfsfall entscheidend erhöht.
Meine Abschlussbemerkung:

das ist nach wie vor unsinnig - nicht nachmachen, Kinder! Mal abgesehen davon, das es mir kognitiv unmöglich ist, den wirren Gedanken bezgl. der Nichterreichbarkeit der Datenbank zu folgen, ist eine Mischung des Datenbestandes der zwei unterschiedlich aktuellen Datenbankinhalte nicht mehr möglich --> Du hast immer einen Datenverlust oder eine nachträgliche Manipulation. Ein pfui nach dem Patientenrechtegesetz ...

Aber melde das mal sicherheitshalber zum Patent an

Viel Spass mit dem Gebastel, Thomas
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