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zeitgesteuerter Autologin inclusive zeitgesteuerter logout - möglich?

Frage Microsoft Windows Userverwaltung

Mitglied: TechnoX

TechnoX (Level 2) - Jetzt verbinden

25.05.2009, aktualisiert 09:58 Uhr, 6635 Aufrufe, 11 Kommentare

Folgender Fall, ich muss für Sfirm den PC so einrichten das der automat automatisch Druckt.

Ich hatte mir überlegt - lass ich es als Task laufen.. doch das geht anscheinend nicht so einfach da ein Windows User angemeldet sein muss.
Insb. wegen dem Netzwerk Drucker. Dieser wird soviel ich weis nämlich nicht beim Task mitgeladen - der zieht nur die "Rechte"

Gibt es bei WinXp einen Zeitgesteuerten Autologon/off ?? Der traditionelle Autologin ist leider nicht dafür geeignet.

Der Automat würde dann als Task gestartet & nach ~15min beendet - das stellt kein Problem dar. Nur wie schon erwähnt, Sfirm braucht den
lokalen Drucker des Userprofils. Da muss doch irgend wie was zu machen sein - ich steh nur grad echt auf der Leitung.

Das Problem kann doch nicht so schwer sein..
Mitglied: Nailara
25.05.2009 um 18:07 Uhr
Also Logout geht mit shutdown -l - aber automatischer Login ....

Kann man den Rechner nicht einfach zeitgesteuert starten lassen? Über das Bios?
Bitte warten ..
Mitglied: TechnoX
26.05.2009 um 08:06 Uhr
Das Problem ist wir haben NACHTS Sicherungs Jobs & Updateverteiler am laufen. Sonst würde ich da einfach was zammenstricken. Wir haben die Software Hotline von Sfirm kontaktiert - mit dem Ergebniss:

So was spezielles ist nicht üblich.. wenn der Abgleich normal durchgeführt wird wird eben oft eine Serverinstallation "geupdated" sprich die Abfrage der Kontoauszüge verteilt sich dann vom Server auf die Stationen.

Da ich aber nicht einsehe einen Server sowie eine seit Jahren TOP laufende Anwendung wegen 3 Useren auf den Server auszulagern. Steh ich nun vor diesem Problem. Wenigstens weis ich nun das es nur der Automat ist der laufen muss.
Ich habe aber bedenken gehabt das dieser den Drucker ohne weiteres findet ohne das der User eingeloggt ist - durch einen GUI Test (notepad & Taskplaner) kann ich aber soviel sagen das der Standarddrucker scheinbar durch den user unter dem es ausgeführt wird AUCH geladen wird.

Ob der 1 Test erfolgreich war (SFautomat.exe per Taskplaner gestartet um xxx beendet nach xxx). Muss ich noch schauen. Der Witz ist eben das nichmal die Hotline so eine poppelige Sache weis. Man sollte annehmen das wir nicht die einzigen sind die das Problem haben. (Weil beide Führungspersonen die die Berechtigung haben gleichzeitig im Urlaub sind). Und leider startet Sfirm standardmäßig den Automaten nur beim "autstart" - sprich beim Benutzer login.

Ich hoffe so das es mit der schlichten Taskeinbindung geklappt hat.. is n totaler Blindflug.
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Mitglied: Nailara
26.05.2009 um 10:26 Uhr
Au - drei User mit einer Umgebung - das schreit förmlich nach Virtualisierung.

Kauf einen W2K8 Standardserver mit Hyper-V, dazu eine geeignete Hardware und virtualisiere die Büchse. Über Skript kannst Du zeitgesteuert die Büchse anfahren und wieder abschalten.

Der Clou: ein Windows Server 2008 mit Hyper-V (auf geeigneter Hardware) hat eine Lizenz für eine virtuelle Umgebung mit anbei.

Grüße
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Mitglied: TechnoX
26.05.2009 um 11:21 Uhr
Virtualisierung? Wozu? Wozu 2008? Wozu das? Klar is schön macht auch Spass - doch nur wegen dem schlichten abrufen der Kontoauszüge solch kosten verursachen ist nicht sehr praktisch.
Zudem ist das zu teuer - mein Cheffe wird sagen ich spinn.. als da wäre ne Lizenz... die Hardware.. und dann sin mehr scon bei 1200€ oder mehr. Nur wegen 3 Users - das sehe ich nicht ein, bei 300 Usern ok.. aber ned so. Zudem würde das einen ENORMEN mehr Aufwand verursachen für eine solche Kleinigkeit.. Wirtschafliches Denken sehe ich anders

Du weist schon das w2k8 nicht mit w2k3 kompatibel ist? Ich müsste den W2k8 auf k3 modus betreiben was den SINN raubt.. denn wir sind tot sicher noch ne Weile auf 2003 unterwegs. Denn es läuft - stabil & ohne murren. Ich soll dann warscheinlich als nächstes deine Virualisierungs software kaufen oder?
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Mitglied: TechnoX
27.05.2009 um 08:46 Uhr
Nachtrag: So nun wurde der Taskaufruf getestet. Es klappte nicht. Allerdings war es unter dem User (Chef) gelaufen. Er hatte vermutlich auch das erste mal das Passwort falsch. What ever - als ich mein Namen als "ausführen als" bei dem alten Task eintrug & auf ausführen klickte war das ergebniss: nadda! Nix der Task konnte nicht gestartet werden. Ausgeführt: nie.

Ich stutzte & dachte mir mein Teil... legte den Task NEU an. Musste dazu aber das Netzlaufwerk verbinden wo die SFautomat.exe liegt. Danach wählte ich diese wie schon mal aus. (Testete zuvor ob die Exe überhaupt startet. Was sie tut) Und lies den Task mal probeweise ausführen. ES klappte. allerdings war ich angemeldet.

Kann es sein das man zum Ausführen eines Tasks welcher eine Exe auf einem gemappten Netzlaufwerk ausführen soll - vom Anlegen bis zum beenden des Tasks Dömänendamin sein muss?

Es muss jetzt nur noch laufen wenn ich ausgeloggt bin.........
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Mitglied: Nailara
27.05.2009 um 09:43 Uhr
Neee - bei einem solchen Widerstand gegen Virtualisierung würde ich es nicht riskieren, Dir Hyper-V verkaufen zu wollen - entspanntes Arbeiten geht anders .

Eben gerade wegen der Stabilität und Zuverlässigkeit in diesem Szenario ist Virtualisierung interessant - Du abstrahierst schlicht von der Hardware. Wer sagt Dir, dass in drei Monaten Deine Hardware tatsächlich noch funktioniert? Wer sagt, dass nicht morgen das System mit einem Plattencrash zusammenbricht?
Dann haste erstmal Ärger, weil Du die Ersatzteile nicht bekommst oder nur zu solchen Preisen, dass sich die Virtualisierung drei Mal rechnet.

Eine virtuelle Maschine kannst Du einfach von Hardwareplattform zu Hardwareplattform weiter transportieren und wenn Du es willst, läuft die App für die drei User in 30 Jahren immer noch - keine MIgrationsprobleme, keine Hardwareprobleme, keine Versionsprobleme. Wenn Du die App mit W2K3 betreiben musst, dann tue es doch - Hyper-V kann auch Windows 2003-Boxen tragen.

Wenn Dir Hyper-V durch W2K8 zu teuer ist, dann schaue bei Citrix nach Xen oder VMWare nach dem VMWareserver 2.0. Beide Systeme sind kostenfrei in einer Grundversion erhältlich und VMWare hat eine coole Perl-Schnittstelle für den Shutdown der Maschinen. VMWare läuft auch auf Windows Server 2003, wobei ich es wenn dann auf Debian oder Ubuntu LTS machen würde.

Schon bei der zweiten virtuellen Serverbox, die Du so aufbaust, haben sich die Hardwarekosten bereits gerechnet. Mit einem ordentlichen Raid 5 drunter ist das System stabil und zuverlässig und wenn mit der Hardware was passiert: egal, transferiere die virtuelle Box auf eine andere Hardware und einen anderen VMWare oder Hyper-V Server und gut is.

Bei der Virtualisierung musste noch nicht mal neue Lizenzen kaufen - VMWare hat ein Tool, dass aus einer physischen Maschine eine virtuelle Box macht und die Hardwaretreiber ersetzt. Wenn Du gerade dabei bist, kannste auch gleich mal eben vier weitere Boxen virtualisieren.

Der Stromverbrauch sinkt - es ist eben nicht mehr drei oder vier Mal Blech, sondern einmal Blech mit einem reduzierten Stromverbrauch gegenüber vier Einzelservern - rechne selbst: jeder Server zieht 500W, das macht 2000W - nimmt man einen geeigneten Server und virtualisiert, dann braucht dieser Hostserver vielleicht 750W - das sind immer noch 1250W weniger als die vier Einzelboxen.

Rechne das durch und Du wirst feststellen, dass sich eine Investition von 1200€ (vgl. oben) innerhalb sehr kurzer Zeit rechnet, wenn bereits zwei virtuelle Boxen drauf laufen. Rechne das über den AFA-Zeitraum von sechs Jahren, die für Server aktuell festgelegt sind und lass Dir von Deinem Chef die Kostenersparnis auszahlen - das wird ein netter Urlaub.

CU
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Mitglied: TechnoX
27.05.2009 um 10:21 Uhr
Das mag alles stimmen. Doch eines ist in dieser Rechnung nicht mit drin. Die Umstellung (auwand & risiko) auf die Virtuellen Server.
Das Installieren der Virtuellen Umgebung ist weniger das Problem. Eher die Frage kann man mir garantieren das es ohne Trouble von statten geht? Man nehme mal an der DC wird umgestellt - dann wäre die AD sauberst zu transverrieren. Was meist klappt. Doch auf den Servern läuft mehr als dieses "ich nehme für jede anwendung einen eigenen Server" verhalten.

Zahlt du den Ausfall wenn das mit der Virtualisierung die Firma 1-2 Wochen lahm legt? Doch vor allem wer gibt mir die Garantie das die grundlegende Strukturelle Änderung dann nicht zu weiteren Problemen führt die ich momentan nichteinmal ansatzweise erahnen kann?

Virtualisierung mag klasse sein wenn du das System von grund auf Neu machst - doch eines konnte mir bisher noch niemand sagen: was wenn der/ein Basisserver welcher die Virtuellen Kisten pflegt abraucht? Dann ist nicht 1 Server im arsch sondern alle... gut man könnte Redundanz schaffen & mit 100%ig en Clones dann auf einen 2 Server umbiegen, doch da hört deine Rechnung schon auf.. dann darf man letztlich immer +1 für die Redundanz mit kaufen. Dann kommt wohlmöglich irgendwann ein Update für die VMware.. irgendwann eine "neue Version" diese ist nicht mehr abwärtskompatibel oder oder.. das Resultat - man muss den Viruellen Server auch wieder umbiegen.. Irgendwann wird die Version von VM nämlich sicher NICHT mehr mit Windows Server 2003 oder 2008 laufen - sondern zb. nur zu Server2010. Läufts dann darauf hinaus das alle 2 jahre neu virtualisiert werden darf`? Wieviel kosten sind das dann?

Abgesehn davon habe ich kaum Erfahrung mit Virtualisierung ergo wird das sehr warscheinlich eh voll in den Sand gesetzt werden weil mir da Erfahrung fehlt. Doch welch praktischen Wert hat etwas das - sofern es mit einem so Simplen Task automatiesiert werden kann. (wir erinnern uns es geht nur um den abruf der Kontoauszüge - ein Vorgang der normalerweise nur 2 Klicks benötigt) Dann umständlich und gefährlich virtualisiert?

Dann stellt sich eben auch die Frage der Netzauslastung. Der Server bräuchte für jede virtuelle Kiste eine ECHTE Hardware netzwerkschnittstellen. Denn sonst teillt die Netzlast sich nur auf. Und je mehr Virtuelle Kisten es sind um so weniger perfomance bringt das Netzwerk wenns nicht auf tei karten verteilt wird. Sicher gibt es da Möglichkeiten das auch gezielt zuzuweisen - nur wie viel Power braucht der Server dann? 8 Quadcores? 64GB Ram? 12Terrabyte? 12 Fibre Anschlüsse - wie viel schlugt das dann Strom? Wieviel Kosten verursacht das dann... ? Was du vorschlägst wäre für eine so geringfügige Sache wie Kontoauszüge das gesammte Firmennetz um zu biegen & das will mir ned rein. Auch wenn die sache mit der Hardware unabhängigkeit wirklich Sinnig vorkommt.
Und Urlaub? Naja... den hab ich bald, nennt sich kurzarbeit & dafür gibts weniger geld.. soll ich das machen was du vorschlägst sollte MEHR geld fließen - denn sonst kann ich mich nicht einlernen bei dem Gehalt.
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Mitglied: Nailara
27.05.2009 um 11:11 Uhr
Kurzarbeit ist eine üble Sache - viel Erfolg schon mal vorab.

Die Hardwareanforderungen bei VMWare Server sind nicht sooo hoch - aktuell betreibe ich einen Desktop mit zwei Festplatten im Raid 1 (SATA) mit einer E8400-CPU und 4 GB Ram. Da laufen dann sechs virtuelle Server drauf und das durchaus zufriedenstellend. Etwas mehr Ram wäre sicher gut, aber da VMWare eine Überbuchung des RAM zulässt, ist das nicht ganz so tragisch. Das ist im Firmenumfeld sicher keine anzustrebende Lösung, den Ressourcenbedarf sollte das Szenario allerdings zeigen.

Bei den DC's würde ich generell eine physische Maschine und eine virtuelle Maschine aufbauen - eben falls der Host abraucht und der Host nicht Linux ist. Ansonsten ist das Thema Redundanz wohl ein Thema, ich würde aber mal festhalten wollen, dass es jetzt aktuell auch nicht gar soviel Redundanz gibt - den Kontoauszugsrechner gibt es bei diesen Sparzwängen sicher nur einmal...

Insofern gibt es hinsichtlich der Ausfallsicherheit bei einer Virtualisierung keine Verbesserung - aber eben auch keine Verschlechterung. Zieht also nicht ganz das Argument...

Bei den Netzwerkkarten ist ein Etherchannel aus zwei Karten möglich - damit sind bis zu 2 GBit/s da und das sollte den groben Bedarf abdecken. Der Zugriff auf die Server wird sich statistisch verteilen, ausgenommen ihr seid eine Schulungsfirma, wo durch Anweisung plötzlich 20 Personen gleichzeitig ein Login machen - dann muss man in der Tat anders skalieren.

Solange Du bei dem VMWare Server bleibst, sollte das mit den Aktualisierungen kein Problem sein - hier gibt es Treiber und die Hardware wird voll emuliert. Nutzt Du allerdings eine Hypervisor-Virtualisierung (die es von VMWare auch gibt), dann kann das ein Problem werden bei älteren Betriebssystemen - das ist richtig und das ist in der vorliegenden Konstruktion auch nicht zu empfehlen.

Schau doch aber mal ins Lager, schnapp Dir einen PC und setz doch einfach mal ein Ubuntu auf und installiere den VMWareserver. Unter http://www.howtoforge.com findest Du Anleitungen, die Step by Step bis zum Zielszenario alles haarklein darstellen.

Teste aus, wie sich das anfühlt - dazu brauchst Du nur noch einen Firefox. Setz mal ein paar Maschinen auf und schau Dir das an. Dann wäge selbst ab, ob es nicht eventuell doch sinnvoll ist, diesen Weg zu überlegen.

CU
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Mitglied: TechnoX
27.05.2009 um 11:27 Uhr
Mein Kollege meint er hätte das mit der Virtualisierung auch schon mal angedacht. Das Resultat aber war das 90% lief.. aber der Rest nicht. Weil keine VMWARETREIBER existierten.. Als er dann Support wollte kam nur die Meldung: Wir machen keinen Support für installationen unter FM Ware Umgebungen... und wenn nicht den DC virtualisieren was dann? Den zu virtualisieren wäre der Sinnvollste schritt wenns um Redundanz geht. Keine Hardware probleme - VMserver auf nem Client raufjucken - VM umgebung rauf, starten & die Firma Läuft weiter...

Ein weiterer Knackpunkt den er hart zu spüren bekam war das die Datensicherung nicht in der Lage war die Virtuelle Umgebung mit zu sichern so lange diese aktiv war. Also müsste man theroretisch die Sicherung auch virtualisieren. Und dann ist die Frage wieder ist das sinnvoll? Oder nicht?

Aber danke für den Link werd mir mal anschauen.
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Mitglied: TechnoX
28.05.2009 um 08:23 Uhr
Aber mal zurück zum Thema...

Folgende Situation - der Task lässt sich einwandfrei starten wenn ich eingeloggt bin. Bin ich es nicht -> Anmeldemaske <- wird der Task nicht ausgeführt. Er versucht es - loggt aber folgenden Satz:

Der Task konnte nicht gestartet werden.

Werde nun mal ein Konstrukt probieren über eine CMD - da ich glaube das das Problem evtl. an der tatsache liegt das das netzwerk/´netzlaufwerk nicht gefunden wird
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Mitglied: TechnoX
29.05.2009 um 09:38 Uhr
... theoretisch sollte das doch klappen?
cd c:\
if exist t:\ goto weiter
net use t: \\Server\Ordner\Programmordner /user:username

if errorlevel 1 goto InstF
echo ok

:weiter
t:
if errorlevel 1 goto InstFX
echo ok

sfautomat.exe
if errorlevel 1 goto SFA
echo ok

:InstFX
echo kein Sprung aufs netzlaufwerk > c:\fehler.txt
goto Ende

:InstF
echo Fehler beim verbinden des Laufwerks > c:\fehler.txt
goto Ende

:SFA
echo Fehler beim starten von Sfautomat > c:\fehler.txt
goto Ende

:Ende
Der Task wurde ausgeführt - aber die exe nicht gestartet. Es wurde kein Logfile geschrieben. Beim ausführen mit eingeloggtem Useraccount klappt das Programm einwand frei.. aber nicht wenn ich ausgeloggt bin und es auf der anmelde maske steht. Warum?
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