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Zugriff auf Unterverzeichnisse eines Netzlaufwerks verzögert

Frage Microsoft Windows Netzwerk

Mitglied: dee

dee (Level 1) - Jetzt verbinden

25.01.2006, aktualisiert 03.02.2006, 4124 Aufrufe, 6 Kommentare

Hallo,
ich habe bei einem Kunden das Problem, dass nach dem Öffnen eines Shares das Öffnen des zweiten Unterverzeichnisses eine Denkpause von über 30 sec. eintritt. Das erste Unterverzeichnis öffnet sofort, beim zweiten hängt die Sache dann - anschliessend geht wieder alles normal schnell;

Besonders auffällig ist es, wenn aus Word oder Outlook Ordner geöffnet werden sollen;

System: W2003SBS Server, WinXP Pro Clients, AD mit DNS und WINS;

Die Outlook.pst Dateien sind übrigens auf dem gleichen Laufwerk gespeichert und mittlerweile jeweils 500-800MB gross; ein Test mit einem "frischen" User steht noch aus;

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe

Dee
Mitglied: 10545
26.01.2006 um 07:13 Uhr
Hallo Dee,

sind in den Verzeichnissen sehr viele Dateien und zusätzlich "verschachtelte" Sicherheitseinstellungen (Rechte), die nicht übergeordnet vererbt werden? Das Problem hatte ich bei einem Kunden ? das kann dann ein wenig Verzögerung hervorrufen.

Falls dem so sein sollte: Versuche möglichst wenig unterschiedliche (nicht vererbende) Rechte in der Struktur zu setzen. Bei einer Vielzahl an Dateien (mein Kunde hatte pro Verzeichnis locker > 10.000 Files) kommt W2003 arg in´s Stocken. Um die "optische" Struktur zu erhalten, musste ich damalig einfach Verknüfungen auf neue Ordner anlegen, das umging die verschachtelte Struktur und die damit chaotischen untergeordneten Rechte.

Gruß, Rene
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Mitglied: cykes
26.01.2006 um 07:24 Uhr
Hi,

es könnte auch sein, dass zuerst ein eventuell installierter und im Hintergrund laufender
Virenscanner auf das Share zugreift. Wenn ihr eine Netzwerk-Antivirenlösung habt, kannst Du eventuell das Scannen der Netzwerklaufwerke im OnAccess Scanner ausschalten.

Ansonsten shcau doch mal in die Ereignisanzeige, ob es eventuell irgendwelche Fehler bzw.
Warnungen gibt.

Gruss

cykes
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Mitglied: dee
26.01.2006 um 21:16 Uhr
Hallo,
in den Event-Logs ist nichts spezielles zu finden; ich habe zunächst einmal bei den Echtzeitoptionen vom eTrust AV die Netzlaufwerke rausgenommen bei einem Client - bei ersten Tests gabs die Verzögerung nicht mehr (zumindest beim Standard-Fehler Outlook - Dateianlage - Share, erste Verzeichnisebene, zweite Ebene - gäääähn ...);

werde morgen beim Kunden rückfragen, ob noch Verzögerungen auftreten - ich denke, das wars;

Btw: das Abschalten der Prüfung der Netzlaufwerke finde ich nicht so tragisch, da am Server ohnehin der gleiche Scanner läuft und die Laufwerke checkt; eTrust scannt ja auch keine Mails oder deren Anhänge - wenn die Anhänge geöffnet werden schlägt er zu ... - auch ein Ansatz, und kein schlechter ...

ich werde berichten, ob´s die endgültige Lösung war;

lg
Dee
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Mitglied: SeRo
01.02.2006 um 00:02 Uhr
Da bin ich mal gespannt auf den Bericht!
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Mitglied: 10545
01.02.2006 um 07:09 Uhr
Moin,

Btw: das Abschalten der Prüfung der
Netzlaufwerke finde ich nicht so tragisch,
da am Server ohnehin der gleiche Scanner
läuft und die Laufwerke checkt;
Was im Übrigen auch allgemein empfohlen wird (halte ich persönlich ebenfalls so).
Wenn alle Clients und Server einen AV-Schutz/Scanner aktiv haben, sollte man die Netzwerklaufwerke nicht prüfen, kostet nur Performance.

eTrust scannt ja auch keine Mails oder deren
Anhänge - wenn die Anhänge
geöffnet werden schlägt er zu ...
- auch ein Ansatz, und kein schlechter ...

Hmmm, das halte ich für gefährlich ? Trojaner und Viren müssen nicht in Anhängen stecken.
Empfehlenswert wäre folgendes: Serverseitig werden eingehende Mails gescannt. Die Clients scannen ebenfalls nochmal (die Hauptlast liegt [anhand der Menge] beim Server, bei den Clients dürfte das nicht weiter wild sein.

Hintergrund ist folgender: Läuft KEIN "On the fly"-Mailscanner, dann landen infizierte Mails grundsätzlich in der Mail-Datenbank. Findet die Virenprüfung nun im Archiv (Datenbank) infizierte Mails, versucht es diese zu desinfizieren/löschen. Beide Varianten führen zur Zerstörung der kompletten Maildatabase!

Virenscanner sollten daher NIE die Mail-Archive scannen, sondern immer aktiv die eingehenden Streams der Mails überwachen, dann landen Virenmails erst gar nicht in der DB und die Gefahr der Zerstörung ist minimiert.

Gruß, Rene
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Mitglied: dee
03.02.2006 um 22:05 Uhr
Hallo,
die Aussetzer sind weg, die Zugriffsgeschwindigkeit wieder auf normalem Niveau;

was mich irritiert ist, dass die Config über ein Jahr normal funktioniert hat und seit ein oder zwei Monaten diese Verzögerungen drauf sind; entweder sind die outlook.pst-dateien der Damen mittlerweile so gross geworden oder die Datenmenge auf dem Netzlaufwerk; Hardwaremässig sind keine Fehler zu beobachten, DNS scheint zu funktionieren, WINS auch, Eventlogs zeigen nichts ungewöhnliches;

naja, jetzt einmal so lassen wenns funktioniert ...

lg
Dee
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