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GELÖST

Zwei 5er Switches oder lieber einen 10er?

Frage Hardware Switche und Hubs

Mitglied: malika

malika (Level 2) - Jetzt verbinden

15.08.2013 um 10:34 Uhr, 2628 Aufrufe, 23 Kommentare, 9 Danke

Hallo zusammen,

bei mir im Büro sind demnächst 4 neue Mitarbeiter mit 4 PCs und 2 Netzwerkdrucker. Was ist besser:

  1. Zwei neue Netzwerksteckdosen anlegen und jeweils einen 5er Switch anschließen
  2. Eine Netzwerksteckdose mit einem 10er Switch betreiben

Die zweite Variante hat den dünneren Flaschenhals-Effekt, stimmt's?

Danke für die Tipps!
Mitglied: killtec
15.08.2013 um 10:38 Uhr
Hi,
Vernünfitge Variante:
Jeder PC/Drucker/Server/etc... bekommt ein 8adriges Netzwerkkabel (wegen Gbit Möglichkeit). Idealerweise mit Netzwerkdose und Patchfeld. Dann nimmst du einen 16Port oder 24 Port Switch. Ich würde ein HP oder Cisco Switch verwenden. Mit dem verbindest du dann alles was du hast. Alles andere wäre gefuckel.

Gruß
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Mitglied: malika
15.08.2013 um 10:56 Uhr
Ich habe bereits das Patchfeld für 8 Räume und es kommt noch ein Raum für 4 Personen dazu. D. h. ich brauche in diesem Raum mehrere Anschlüße. Für jeden PC eine Netzwerksteckdose einzurichten ist dann zu viel, oder?
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Mitglied: killtec
15.08.2013 um 11:01 Uhr
Ich würde für jeden PC eine NW-Dose bzw. sogar eine Doppeldose einrchten. Die Patchfelder und Kabel kosten ja auch nicht mehr die Welt. So ist man für spätere Ausführungen gerüstet (Z.B. VoIP).

Gruß
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Mitglied: keine-ahnung
15.08.2013 um 11:12 Uhr
Moin,

wie killtec schon sagt, eine feste Strippe pro Gerät auf einen managebaren "grossen" switch wäre der optimale Zustand. Das das im Nachhinein nicht immer machbar ist, ist die dunkle Seite der Medaille .

Wenn Ihr nur irgendwelche Standardanwendungen am Laufen habt und nicht Videos auf allen Plätzen gleichzeitig auf dem Server bearbeitet ... sind beide von Dir angedachten Lösungen gleichwertig. Unterschiede in der Netzwerklast oder -geschwindigkeit zu diskutieren wäre rein akademisch.

Ist nicht schick, aber kann man in diesem Fall dann wohl auch machen, wenn es wirklich nicht anders geht ...
Wenn Ihr die Möglichkeit habt, neue Strippen zu legen, dann macht das aber bevorzugt.

LG, Thomas
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Mitglied: killtec
15.08.2013 um 11:14 Uhr
Hi,
wie @keine-ahnung geschrieben hat, das wäre das was mir auch im Kopf lag, aber halt die "notlösung". Je nach Anwendung braucht man mehr oder weniger Geschwindigkeit. Das muss man selbst wissen.

Gruß
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Mitglied: Dobby
15.08.2013, aktualisiert um 11:45 Uhr
Hallo,

Zwei neue Netzwerksteckdosen anlegen und jeweils einen 5er Switch anschließen
Wenn es eine reine Budgetlösung ist dann lieber das hier, dem Punkt 2 vorziehen.
Noch mal nur wenn keine Kohle da ist!

Eine Netzwerksteckdose mit einem 10er Switch betreiben
Wenn es sich um einen performanteren Switch handelt wie einem Cisco SG300-8
oder Cisco SG300-10 ist das eine gute Wahl, aber wenn es nur ein "billiger"
Switch ist der eh keine Power hat (Leistung bringt) dann lieber die Lösung
mit den zwei 5er Switchen.

Die zweite Variante hat den dünneren Flaschenhals-Effekt, stimmt's?
Wenn Du einen kleinen Layer3 Switch wie den Cisco SG300-8(10) nimmst dann nicht!
Ist es ein dummer, ein Layer2 Switch oder ein SmartSwitch dann ja.

So nun noch schnell meine eigene Meinung respektive mein Tipp zu der ganzen Sache,
ich bin zwar etwas altmodisch und setzte lieber auf altbewährtes, aber damit hat man auch immer am wenigsten Probleme.
Und das noch auf lange Zeit, also macht sich die Investition meist auch bezahlt.

- Mindestens eine Doppelnetzwerkdose pro Mitarbeiter, denn dann sind auch mindestens PC und VOIP Telefon abgedeckt.
- Du schreibst dass Du schon ein Patchfeld hast, also wenn da noch Platz frei ist würde ich die neuen Dosen dort auflegen
und wenn nicht dann würde ich ein neues kaufen und dort die "neuen" Netzwerkdosen zusätzlich anschließen wollen.
- Und von dort aus dann in einen performanten großen bzw. größeren und stärkeren Switch sollte auch der voll sein, einen
neuen anfangen und mit dem "alten" einen Stapel (Switch Stack) bilden.

Das hört sich eventuell etwas vermessen oder großkotzig an und vielleicht sogar danach, dass es ja schließlich
nicht um unser Geld geht, aber in der Zukunft zeigt sich leider immer erst dass es die richtige und auch technisch
einwandfreie Lösung war bzw. auch nicht, weil erst gar keine Probleme auftreten! Und ich denke dafür ist ein
Administrator da, damit das vorhandene rund läuft und das zukünftige sauber eingebunden wird und zwar so, dass
erst gar keine Probleme entstehen.

Gruß
Dobby
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Mitglied: keine-ahnung
15.08.2013 um 11:58 Uhr
Alles richtig,

es gibt aber Situationen, da geht das einfach nicht. Ich habe z.B. zwei Arbeitsplätze an der Rezeption, da habe ich mehr Netzwerkgeräte rumstehen, als ich Platz für Steckdosen in der Kabelbrüstung hätte (die Strömlinge müssen ja auch irgendwo abgezapft werden ). Auch baulich hätte ich Schwierigkeiten, mit den LAN-Strippen durch die Mauerdurchbrüche zu kommen ...

Mithin hängen bei mir über 50 Geräte an einem 24-Port Layer2-DLink DGS irgendwas, da ich tatsächlich nur 24 Strippen am Patchfeld auflaufen lassen kann, das ganze asymetrisch verteilt über 8-Port DELL-/HP-Switches. Geht nicht anders ... und looft. Allerdings habe ich eine Netzwerklast, die über den Tag in Richtung 0 tendiert .

Die Welt ist halt ein Platz voller Kompromisse .

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
15.08.2013 um 12:30 Uhr
Zitat von Dobby:
- Mindestens eine Doppelnetzwerkdose pro Mitarbeiter, denn dann sind auch mindestens PC und VOIP Telefon abgedeckt.

ich empfehle inzwischen zwei doppeldosen ro Arbeitsplatz:

  • Computer
  • Drucker (Netzwerk!)
  • Telefon (egal ob voip oder pots)
  • For future use, "Gäste", etc.

Und schon sind alle 4 Anschlüsse belegt.

Ich weiß, wirkt oversized, aber ich habe genügend Kunden, die meinten mit einer Doppeldose pro Arbeitsplatz auskommen zu können. und dann gemerkt haben, daß dem eben nicht so ist.

lks
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Mitglied: Dani
15.08.2013 um 12:33 Uhr
Moin,
Ich weiß, wirkt oversized, aber ich habe genügend Kunden, die meinten mit einer Doppeldose pro Arbeitsplatz auskommen zu können. und dann gemerkt haben, daß dem eben nicht so ist.
Finde ich gar nicht... wir haben bei uns sogar für einen 0815-Arbeitsplatz bereits drei Doppeldosen veranschlagt. Bei speziellen Plätzen sogar 4-5 Doppendosen.


Grüße,
Dani
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Mitglied: Dobby
15.08.2013, aktualisiert um 13:16 Uhr
@keine-ahnung

Die Welt ist halt ein Platz voller Kompromisse
Das ist mir auch klar nur wenn man dann nach 15 Jahren in einige Betriebe kommt, sind dort
seit 15 Jahre nur Kompromisse von 60 Admins (oder eher dem Chef) eingegangen worden.

Allerdings habe ich eine Netzwerklast, die über den Tag in Richtung 0 tendiert
Gut das ist natürlich ein Argument, das hatte ich so noch nicht mit einbezogen.

@Lochkartenstanzer
ich empfehle inzwischen zwei doppeldosen ro Arbeitsplatz:
Daher habe ich auch extra das Wort "mindestens" verwendet.

Ich weiß, wirkt oversized, aber ich habe genügend Kunden, die meinten mit einer Doppeldose pro Arbeitsplatz auskommen zu können. und dann gemerkt haben, daß dem eben nicht so ist.
Das ist nicht richtig denn oftmals steigt die Mitarbeiteranzahl wie auch in diesem Fall und dann ist es eben besser
nicht immer wieder von vorne anzufangen und eine gewisse Flexibilität mit in die Sache zu bringen.
Je mehr Netzwerkdosen ja mehr Möglichkeiten.

Man hat doch mitunter eben schon ein Problem wenn man nur zu einem vollgeschirmten Patchpanel rät und nicht
zu dem 30 € Gerät und mit allen anderen Sachen verhält es sich auch eben so.

Gruß
Dobby
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Mitglied: chiefteddy
15.08.2013 um 14:13 Uhr
Hallo,

jeder hat so seine Erfahrungen. Aber es gibt für dieses Problem auch ein Paar technische Regeln (Normen). Und wenn man die berücksichtigt, ist man auf der sicheren Seite.

Zum einen kann man die DIN EN 50173-1 heranziehen. Wir bewegen uns hier im Tertiär-Bereich.

Dort ist festgelegt, das ein Arbeitsplatz mit mindestens 2 (universellen, d.h. 4-paarigen) RJ45-Anschüssen auszustatten ist. Die Empfehlungen der Bauträger lauten aber üblicherweise auf 3 bis 4 (also 2 Doppeldosen) Anschlüsse (siehe ua. hier: http://www.lrz.de/services/netz/verkabelung/richtlinien.pdf ).

Die Berufsgenossenschaft legt in der Arbeitstätten-Richtlinie bzw. in der Bildschirmarbeitsplatzverordnung die Größe eines Arbeitsplatzes auf 10m² (Büroraum) bis 15m² (Großraumbüro) fest. ( http://www.ergo-online.de/site.aspx?url=html/arbeitsplatz/bueroraum/rau ... )

Jetzt kannst Du Dir selber ausrechnen (und Deinen Chefs vorrechnen), wie viele Netzwerk-Anschlüsse benötigt werden.

Ich weiß selber, dass die Vorschriften nicht der Nabel der Welt sind. Aber Vorschriften resultieren aus Erfahrungen und sind meistens gar nicht so verkehrt.

Jürgen
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Mitglied: goscho
15.08.2013 um 14:17 Uhr
Zitat von Dani:
Moin,
Mahlzeit
Bei
speziellen Plätzen sogar 4-5 Doppendosen.
Meinst du Deppendosen?
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Mitglied: keine-ahnung
15.08.2013 um 14:26 Uhr
Zitat von goscho:
Meinst du Deppendosen?
Gemeint waren wohl doch eher Noppenhosen ... bitte mehr Ernsthaftigkeit in den post's.

LG, Thomas
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Mitglied: Anton28
15.08.2013 um 14:41 Uhr
Hallo zusammen,

was soll immer dieses gefrickel ??

Wenn alles in einem Gebäude ist, soweit wie möglich in einem Verteilerraum zusammenfürhen.
Im Verteilerraum alles auf geschirmten Patchfeldern auflaufen lassen.
Die Patchfelder sauber am Potentialausgleich, per Schrank mindestens 16-quadrat Erde.
Die Dosen mit allen 4 Paaren am Patchfeld auflegen mit geschirmten Kabeln. Mindestens Cat.6e.

Am Verteilerschrank Switche mit 24 oder 48 Ports, diese dann entsprechend Stacken.

DIN-EN 50173-1 und folgende sind eine gute Grundlage.

Ach ja, und 2 - 5 Doppeldosen per Arbeitsplatz ist nicht zu viel. Ich spreche aus leidvoller Erfahrung.
Ich musste mir auch schon anhören ich ruiniere damit die Firma, nun ich bin immer noch da und der der mit Vorwarf die Firma in den Abgrund zu schicken,
ist seinen Posten als GF los und auf der Suche nach einer neuen Firma, die er totsparen kann.

Alles andere ist Murks, bringt Probleme.

Gruß

Anton
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Mitglied: malika
15.08.2013 um 15:22 Uhr
Ok, es klingt alles sehr überzeugend! Mal schauen, ob ich die Investition dafür bekomme...

Vielen Dank nochmal!
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Mitglied: Dobby
17.08.2013 um 04:48 Uhr
und, gibt es schon was neues?

Gruß
Dobby
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Mitglied: malika
27.08.2013 um 15:36 Uhr
Zitat von Dobby:
und, gibt es schon was neues?


In ein paar Wochen, weil zz. viele immer noch im Urlaub sind...
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Mitglied: malika
11.09.2013 um 21:38 Uhr
Hallo,

jetzt möchte ich ein paar neuen Informationen mitteilen. Es kam schon der 1. Elektriker und das Angebot lautet alle Leitungen CAT5 rauszunehmen und die neuen zu verlegen. Bei der Berechnung wurden 7 Büros auf der gleichen Ebene berücksichtigt. In jedem Büro sitzen fast immer jeweils 2 Mitarbeiter und die haben jeder einen Telefonanschluss sowie gehört dazu noch ein Netzwerkdrucker:

1. Büro - 2 MA, 2 Telefone und 1 Net-Drucker
2. Büro - 2 MA, 2 Telefone und 1 Net-Drucker
3. Büro - 1 MA, 1 Telefon und 1 Net-Drucker
4. Büro - 2 MA, 1 Telefon und 1 Net-Drucker
5. Büro - 2 MA, 2 Telefone und 1 Net-Drucker
6. Büro - 1 MA, 1 Telefon und 1 Net-Drucker
7. Büro - 4 MA, 4 Telefone und 1 Net-Drucker

Im Angebot sind die CAT7-Kabel, 3 24er Patchpanels CAT6 und 14 CAT6 Doppeldosen jeweils 2 pro Büro aufgelistet. Das ganze mit dem Ausreißen und mit dem Verlegen etc. kostet ca. 4,5 K€... Ist es berechtigt?
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Mitglied: Dobby
11.09.2013, aktualisiert um 22:17 Uhr
Das ganze mit dem Ausreißen und mit dem Verlegen etc. kostet ca. 4,5 K€... Ist es berechtigt?
Wenn man das nur immer so einfach sagen könnte, dazu müsste man sicherlich einmal zuerst wissen
wo genau der Standort ist, denn der Stundenlohn kann von Bundesland zu Bundesland halt auch unterschiedlich
ausfallen (München - Bremen) und dann kommt sicherlich auch noch hinzu dass man mindestens drei verschiedene
Angebote einholen sollte, dann kann man schon eher eine Aussage treffen, aber es kommt auch noch auf andere
Punkte an, wie zum Beispiel die Wände und ob da schon Kabelkanäle in den Wänden enthalten sind die man auch
weiter nutzen kann und/oder noch neue in die Wände müssen.

Also das Material ist nicht der Faktor in der Rechnung.
300 Meter CAT.7 Verlegekabel = ca. ~350 €
3 x CAT.6a Patchpanel (24 Ports voll geschirmt) = ca. ~315 €
14 x CAT. 6a Doppeldosen (voll geschirmt) = ca. ~140 €
20 x CAT. 6a Patchkabel S/FTP (PIMF) - 50 cm = ca. ~80 €
20 x CAT. 6a Patchkabel S/FTP (PIMF) - 3 m = ca. ~140 €

Zusammen: 1025 € Materialkosten
Versandkosten: ca. ~25 €
Gesamtsumme ~1050 €

Also 1050 € Gesamt für Material und Versandkosten, so und dann müsste man mal sehen wie das ganze
bei Euch aussieht (Wände und Kabelkanäle, ect.) und dann kann man sich eben den Stundenlohn ausrechnen
bei der Stundenanzahl die man dafür kalkuliert, aber wie schon erwähnt da kann man auch volle daneben liegen
denn um etwas zu beurteilen muss man es eben auch vorher fairer weise erst einmal sehen!

Die Materialien sind wirklich nicht die günstigsten sondern eher das Beste was am Markt zu bekommen ist,
daher kann sich selbst das schon unterscheiden.

Also pauschal lässt sich da nicht viel zusagen, es sei denn Du hast noch drei weitere Angebote
die wie folgt aussehen würden.
Firma A: 3500 €
Firma B: 3200 €
Firma C: 4000 €

Dann liegt die jetzige Firma in etwa zwischen 500 € - 700 € drüber und ist somit echt teuer,
aber es kommt eben auch immer auf die erbrachte Leistung drauf an, also die reine Dienstleistung
und auch die kann stark variieren.

So was kann man von hier aus wo wir sind echt schlecht beurteilen, das Material dann schon eher.

Gruß
Dobby
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Mitglied: malika
11.09.2013 um 23:34 Uhr
Zitat von Dobby:
Also das Material ist nicht der Faktor in der Rechnung.
300 Meter CAT.7 Verlegekabel = ca. ~350 €
3 x CAT.6a Patchpanel (24 Ports voll geschirmt) = ca. ~315 €
14 x CAT. 6a Doppeldosen (voll geschirmt) = ca. ~140 €
20 x CAT. 6a Patchkabel S/FTP (PIMF) - 50 cm = ca. ~80 €
20 x CAT. 6a Patchkabel S/FTP (PIMF) - 3 m = ca. ~140 €

Zusammen: 1025 € Materialkosten
Versandkosten: ca. ~25 €
Gesamtsumme ~1050 €

Vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung! Also die Materialkosten mit der Lieferung und dem Anschluss im Angebot aus NRW (Netto); Ausschnitt:

980 m Datenkabel CAT7 (1000 MHz) 2,31 €/m = 2.263,80 €
14 Stk Doppeldosen CAT6 23,25 €/Stk. = 325,50 €
3 24er Patchfeld CAT6 190,70 €/Stk. = 527,10 €
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Mitglied: Dobby
12.09.2013 um 06:01 Uhr
Hallo nochmal,

da hast Du mal etwas richtig gutes gemacht, alleine anhand der Preise kann man schon vieles ablesen!

980 m Datenkabel CAT7 (1000 MHz) 2,31 €/m = 2.263,80 €
Das ist der einzige Knackpunkt an der Sache glaube ich, denn für 100 Meter Verlegekabel der CAT. 7 bezahle ich 55 €
(Ligawo Verlegekabel Cat.7 100m - Netzwerk Cat.7 100m Installationskabel Netzwerkkabel 1000Mhz)
Das wären dann für 1000 Meter, 55 € x 10 = 550 €, allerdings von dem Hersteller Ligawo!!!!!!
Sollte das Kabel von LappKabel oder einem anderen Premiumhersteller auf einer Kabelrolle kommen, kann der Preis
natürlich auch stark abweichen, gar keine Frage! Denn bei dem Kabel von mir hat man dann auch schnell zu viel "Verschnitt"
und von einem Kabel das von der Kabelrolle kommt eben nicht.

14 Stk Doppeldosen CAT6 23,25 €/Stk. = 325,50 €
Hier in Niedersachsen bekomme ich eine Doppelnetzwerkdose zu 23,28,
dann ist die garantiert von Busch-Jaeger und somit jeden Taler wert und auch nicht Cat. 6 sondern CAT.6a!

3 24er Patchfeld CAT6 190,70 €/Stk. = 527,10 €
Die bekomme ich hier für 186,08 € und die sind dann von Rutenbeck und auch nicht CAT.6 sondern auch wieder CAT.6a!

Also alleine am Preis kann man schon sehen, dass die Firma Euch qulitativ hochwertige Ware anbietet, das ist nichts aus dem
Baumarkt und auch nichts vom "Grabbeltisch" und wie so oft ist es eben wie bei allen anderen Sachen auch, ein VW Golf kostet
nicht so viel wie ein "großer" Mercedes.

Also die Firma scheint auf jeden Fall wirklich nur gutes Material zu benutzen an dem Ihr lange Freude haben werdet, gar keine Frage
nur der einen Leute Leid ist der anderen Leute Freud´, ich würde an Deiner Stelle auch einmal ein oder zwei andere Angebote einholen
allerdings auch nur von Firmen die dort auch einen guten Ruf und/oder eine gewisse bzw. gute Reputation haben.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Anton28
12.09.2013 um 10:19 Uhr
Servus zusammen,

naja, die Preisvergleiche sind ja schön und gut.

Die Materialien gehören sicherlich zu den besten die es am Markt gibt.

Es bringt aber nichts, wenn hier jeder nach dem Motto ich habe den billigsten Preise, seine Preise hier veröffentlicht, ohne zu sagen wie viel er von diesen abnimmt.

Es macht sicherlich einen Unterschied, ob man mit einem einzelnen Standort 800 bis 1500 m Kabel kauft und 10 - 20 Dosen und 2- 5 Patchfelder.

Ganz anders sieht es aus, wenn man über einen Rahmenvertrag verfügt und Jährlich 5000 bis 35.000 Kabel braucht und 200 bis 1500 Dosen und 30 bis 300 Patchfelder und 25 - 150 Schränke.

Ein guter Tipp ist sicherlich, sich von den örtlich gut beleumundeten Fachfirmen 2 - 4 Angebote einzuholen, diese zu vergleichen, mit den Firmenvertretern ein Pläuschchen zu halten, und an den zu vergeben, bei dem man das beste Bauchgefühl hat. Das sind dann 100 bis 500 € mehr gut angelegt.

Ich kann nur aus Erfahrung sprechen. Die billigsten sind nicht immer die günstigsten.

Gruß

Anton
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Mitglied: malika
12.09.2013 um 21:43 Uhr
Vielen Dank für die Meinungen und ausführlichen Kommentare! Hiermit schließe ich das Thema!
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