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Zwei Nachbar DSL Anschlüsse verbinden zwecks gemeinsamer Nutzung einer NAS

Frage Netzwerke Router & Routing

Mitglied: Biszi80

Biszi80 (Level 1) - Jetzt verbinden

03.01.2013 um 08:53 Uhr, 4101 Aufrufe, 14 Kommentare

Ich bin nicht so recht Fit im Bereich Netzwerk, daber bitte Nachsicht, wenn ich etwas nicht sofort verstehe

Folgende Ausgangssituation:

2 Wohnungen in zwei Nachbarhäuser mit jeweils eigenem DSL Anschluss
Beide Anschlüsse betreiben eine AVM FritzBox ( 1x 7270 und 1x 1&1 FritzBox)
An einer FritzBox hängt eine NAS.

Unser Wunsch:

Jeder soll auf die NAS zugreifen können. Wir wollen gerne ein Kabel von Wohnung 1 nach Wohnung 2 legen (ca. 100meter), aber jeder sollte natürlich seinen eigenen DSL Anschluss weiter nutzen können.

Die Frage:

Wie gehen wir vor? Reichen die beiden FritzBoxen? Oder ist noch ein Switch erforderlich? Welches Kabel ist ratsam? Cat 5 geht ja nur bis ca. 100 Meter, also würde vermutlich schon Cat 6 sinn machen, oder?



Bin gespannt auf Eure Ideen bzw. Vorschläge.
Mitglied: Monto1
03.01.2013, aktualisiert um 09:31 Uhr
Das Kabel (oder die Anschlüsse am Schwitch / Router) werden erst einmal abrauchen, da die zwei Häuser ein unterschiedliches Potenzial haben. Das kann richtig knallen, halte die Augen beim Anschliessen vorsichtshalber weg... ich meine damit: lass es :c)

Besorge Dir zwei NanoStation M5, das ist eine günstige Funkstrecke, die bis 15km Reichweite hat. An jede Fritzbox eine Nanostation anstecken, WLAN daran einrichten, fertig.
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Mitglied: SHuesken
03.01.2013, aktualisiert um 09:45 Uhr
Zitat von Monto1:
Das Kabel (oder die Anschlüsse am Schwitch / Router) werden erst einmal abrauchen, da die zwei Häuser ein
unterschiedliches Potenzial haben. Das kann richtig knallen, halte die Augen beim Anschliessen vorsichtshalber weg... ich meine damit: lass es :c)

Hallo Monto1,

ich lerne ja gerne dazu: Kannst Du das mit dem Potential vielleicht etwas genauer erklären? Ich habe davon bisher noch nichts gehört und auch bereits mehrere Häuser per CAT-Kabel verbunden. (Früher sogar über BNC.)

Gerne bin ich aber gewillt, neue Informationen aufzunehmen.

Gruss
Shuesken

PS: Meine grobe Idee zur Eingangsfrage:

Die beiden Router verbinden per Kabel, dann auf den jeweiligen PCs die gleichen IP-Kreise einstellen UND jeweils den eigenen Router als Gateway setzen.
So geht jeder über seinen Router ins Internet. Bei dieser Variante ist jedoch aber noch keine Sicherheit im Spiel. Jeder kann dann theoretisch auf jeden anderen im Netzwerk zugreifen. Sicherer wär es wenn man z.b. mit 2 Bridges arbeitet.
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Mitglied: orcape
03.01.2013 um 09:44 Uhr
Hi,
Jeder soll auf die NAS zugreifen können. Wir wollen gerne ein Kabel von Wohnung 1 > nach Wohnung 2 legen (ca. 100meter)
...ist es unter diesen Umständen nicht besser das ganze per OpenVPN zu verbinden.
Die Fritten sollten doch so was können.

Gruß orcape
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Mitglied: 2hard4you
03.01.2013 um 09:47 Uhr
Moin,

ich versuche es mal simpel - Spannung ist ein Potentialunterschied - die Spannung für die FB wird aus Wechselstrom in Gleichstrom erzeugt und liegt als Potentialdifferenz an den jeweiligen Fritzboxen an.

Beide Häuser liegen unterschiedlich weit von der zentralen Einspeisung oder an unterschiedlichen Einspeisungen.

Beide Häuser haben dadurch unterschiedliche Erdungen - also unterschiedliche Nullung.

Wenn Du die jetzt mit Kabel verbindest, hat die Nullung von Haus A zu der Nullung von Haus B bereits einen Potentialunterschied plus die darauf liegende Spannung ---> somit tritt eine Überspannung auf (mit den üblichen Folgen)

Gruß

24
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Mitglied: SHuesken
03.01.2013, aktualisiert um 09:52 Uhr
Zitat von orcape:
Hi,
> Jeder soll auf die NAS zugreifen können. Wir wollen gerne ein Kabel von Wohnung 1 > nach Wohnung 2 legen (ca.
100meter)
...ist es unter diesen Umständen nicht besser das ganze per OpenVPN zu verbinden.
Die Fritten sollten doch so was können.

Gruß orcape

Dann wär aber der Upstream die Geschwindigkeitsbremse. (Oder gibt es ne VPN Art die über die Lanports funktioniert?)


Zitat von 2hard4you:
Moin,

ich versuche es mal simpel - Spannung ist ein Potentialunterschied - die Spannung für die FB wird aus Wechselstrom in
Gleichstrom erzeugt und liegt als Potentialdifferenz an den jeweiligen Fritzboxen an.

Beide Häuser liegen unterschiedlich weit von der zentralen Einspeisung oder an unterschiedlichen Einspeisungen.

Beide Häuser haben dadurch unterschiedliche Erdungen - also unterschiedliche Nullung.

Wenn Du die jetzt mit Kabel verbindest, hat die Nullung von Haus A zu der Nullung von Haus B bereits einen Potentialunterschied
plus die darauf liegende Spannung ---> somit tritt eine Überspannung auf (mit den üblichen Folgen)

Gruß

24

Vielen Dank, 24.

Ich werde dann mal meinen Elektriker befragen, ob wir hier in der Firma nun irgendwas umstellen müssen. Wir haben aktuell 3 Bürogebäude die alle eigene Stromanschlüsse besitzen und per CAT-Kabel verbunden sind/waren (teils nun auf Glasfaser umgestellt). In den Häusern selbst stehen nun nur normale WLAN-Router und/oder Netzwerkswitches.

Läuft seit grob 6 Jahren in dieser Verkabelung optimal.

Vielleicht habe ich grad nun nen Denkfehler oder Koffeinmangel.

Gruss Shuesken
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Mitglied: killtec
03.01.2013 um 09:51 Uhr
HI,
die Fritzboxen können direktes ipsec VPN, kann man leicht einrichten (Fritz!Fernzugang einrichten nennt sich die Software). Allerdings wird dann vermutlich die Leitung immer dicht sein...
Mein Vorlschlag: Ich würde wie Monto1 schon sagt eine Richtfunkverbindung machen und das ganze dann mit einem Router verbinden. Die Route dann entsprechend in der Fritzbox als extra Route eintragen und alles ist gut. Jeder bleibt dann in seinem Netz.

Gruß
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Mitglied: aqui
03.01.2013 um 09:55 Uhr
Er meint einen elektrischen Potential Unterschied was zu Kriechströmen führen kann und zur Zerstörung der Endgeräte.
Da Ethernet selber potentialfrei ist kannst du das vernachlässigen. Zudem sollte man das Kupferkabel einseitig erden. Ein Restrisiko bleibt aber, da es so nicht unbedingt üblich ist Gebäude zu verkabeln.
Das wäre aber die einfachste Möglichkeit wenn die Entfernung nicht größer als 100 Meter ist was die max. Länge für Ethernet auf Kupfer ist.
Also graues Leerrohr für die Keller Elektroverkabelung aus dem Baumarkt besorgen und dann entsprechende Meter Cat 5e oder Cat 6 Kabel und das einbuddeeln zwischen den Häusern, fertig ist der Lack.
Wenn du den elektrischen potentialunterschied nicht riskieren willst nimmst du eben Glasfaser. Mit 2 kleinen 40 Euro Switches die einen Glasfaserport haben:
http://www.reichelt.de/Hubs-Switch/LCS-GS7104-1/3/index.html?;ACTION=3; ...
auf beiden Seiten hast du das Problem dann elegant gelöst. Das entsprechende Kabel 50um Multimode Glasfaser macht dir jeder Elektriker der auch Datennetze verkabelt.
Die 3te Option ist eine Vernetzung über WLAN zwischen den Häusern.
Wie das geht erklärt dir ganz genau dieses Tutorial:
http://www.administrator.de/wissen/mit-einem-wlan-zwei-ip-netzwerke-ver ...
Die 4te Option ist ein VPN zwischen den beiden Netzen.
Wie das geht erklärt dir die AVM (FritzBox) VPN Portalseite genau:
http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Service-Portal/index.php?p ...

Diese 4 Optionen hast du um das zu lösen. Es ist eigentlich ein billiges und einfaches Standardszenario um 2 Netze zu verbinden was in 10 Minuten erledigt ist wenn man die richtige Hardtware dafür hat.
Die IT technischen Grundlagen dazu erklärt dir zusätzlich dieses Tutorial:
http://www.administrator.de/wissen/routing-mit-2-netzwerkkarten-unter-w ...
Wie gesagt: Einfach mal die Suchfunktion benutzen hier....
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Mitglied: brammer
03.01.2013 um 10:08 Uhr
Hallo,

wenn du Glasfaser benutzt ist das mit dem Potential ausgleich hinfällig.
Glasfaser überträgt typischer Weise keine elektrizität.

brammer
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Mitglied: mathze01
03.01.2013 um 11:36 Uhr
Zitat von 2hard4you:
Moin,

ich versuche es mal simpel - Spannung ist ein Potentialunterschied - die Spannung für die FB wird aus Wechselstrom in
Gleichstrom erzeugt und liegt als Potentialdifferenz an den jeweiligen Fritzboxen an.

Beide Häuser liegen unterschiedlich weit von der zentralen Einspeisung oder an unterschiedlichen Einspeisungen.

Wenn beide Häuser korrekt mit einem ordentlichen Poti-Ausgleich versehen sind und die Dosen bzw. Patchfelder sollte da mal garnichts passieren.

Beide Häuser haben dadurch unterschiedliche Erdungen - also unterschiedliche Nullung.

Wenn Du die jetzt mit Kabel verbindest, hat die Nullung von Haus A zu der Nullung von Haus B bereits einen Potentialunterschied
plus die darauf liegende Spannung ---> somit tritt eine Überspannung auf (mit den üblichen Folgen)

Gruß

24

P.S. bist du eigentlich Elektrofachmann?
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Mitglied: dgrebner
03.01.2013 um 16:25 Uhr
Ich würde in einen der beiden Rechner schlicht eine zweite Netzwerkkarte einbauen, dann von dieser Netzwerkkarte ein Kabel zu anderen Fritz.Box legen. Beide Fritz.Boxen müssen aber verschiedene IP-Rahmen haben. In der zweiten Netzwerkkarte dann KEIN Gateway eintragen. Fertig.

Physikalisch musst du natürlich aufpassen wegen der maximalen Kabellänge die irgendwo zwischen 70-100 Meter liegt.

IPSEC VPN würde ich nicht machen, ist urig langsam.
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Mitglied: aqui
03.01.2013, aktualisiert um 18:23 Uhr
Der große Nachteil ist dann aber das immer permanent dieser rechner laufen muss um die Netze zu verbinden. Wenn einer den nachts beim zubettgehen ausschaltet ist aus mit der Netzkopplung.
Besser also solch eine Lösung vergessen denn das wird auf die Dauer teuer (Stromkosten) die in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen.
Ein kleiner 30 Euro Router wie der Mikrotik 750, oder ein D-Link DIR-300 mit DD-WRT geflsht löst sowas für nichmal 30 Euro und den kann man dann auch durchlaufen lassen weil er im Jahr nicht mehr als 10 Euro Strom verbraucht.
Das o.a. Tutorial erklärt ja genau wie man das damit einfach und schnell löst (und auch die 2 NIC Lösung, insofern war der Beitrag überflüssig)
Noch besser ist statt des Routers einen kleine_Firewall zu benutzen, da ich hier die Zugriffe nur auf das NAS zulassen kann und nicht auf das gesamte nachbar Netzwerk, was Hackernaturen immer zum Schnüffeln animiert...
Hardwaretechnisch ist zu dem Thema eigentlich alles gesagt ! Bizi80 müsste nur mal ein Feedback geben was er bevorzugt für gezielte Lösungsvorschläge, aber vermutlich hat er kein Interesse mehr an einer Lösung wie sein mangelndes Feedback hier ja leider zeigt...
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Mitglied: dgrebner
03.01.2013 um 18:42 Uhr
Der PC war auch nicht als Router gedacht! Mit der zweiten Netzwerkkarte hätte er dann nur Zugriff auf die andere Fritz.Box. Wenn natürlich mehrere Geräte, oder sogar WLAN Geräte dahinterhängen, würde ich auch einen Router nehmen der verschiedene Netze, und auch dazwischen routen kann.
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Mitglied: Monto1
03.01.2013 um 19:14 Uhr
Eigentlich reicht schon ein NAS mit zwei Netzwerkschnittstellen. Das NAS Router nicht zwischen beiden.
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Mitglied: aqui
04.01.2013, aktualisiert um 11:47 Uhr
Richtig, das wäre eine Option z.B. ein FreeNAS mit 2 Netzwerkkarten. Ob das dann aber sinnvoller ist als ein kleiner 30 Euro Router und ein bischen Cat5e Kabel verlegen ist die Frage....
Na ja... wie bereits gesagt Interesse an einer sinnvollen Lösung scheint ja bei Biszi80 nicht mehr vorhanden zu sein, sonst würde er ja vermutlich mal ein Feedback dazu geben
Hoffentlich reichts dann bei ihm noch für ein
http://www.administrator.de/faq/32
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