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Wie wir mit Bitcoins 5.000 Euro verdienten

Link Internet

Mitglied: Frank

Frank (Level 5) - Jetzt verbinden

18.06.2014, aktualisiert 23.06.2014, 5530 Aufrufe, 6 Kommentare, 2 Danke

Ein interessanter Erfahrungsbericht zum Thema Bitcoins. Der Autor hat einen Selbsttest gemacht und ist als Newbie in die Welt der Bitcoins eingestiegen. Bitcoin ist eine neue virtuelle Währung, die, anders als bisherige Währungen, unabhängig von Finanzbehörden sowie Banken und anderen Mittelsmännern sein soll. Aktuell kann man 1 (einen) Bitcoin ab ca. 450,00 Euro kaufen.
Mitglied: 16568
18.06.2014 um 19:15 Uhr
Sorry, aber das ist MIT ABSTAND der unmöglichste Artikel, der mir je zum Thema Bitcoin untergekommen ist.
Ich nutze Bitcoins seit dem Start, aber wie man auch in den Kommentaren zum Artikel lesen kann: selten so viel Unfug auf einem Haufen zur Sicherheit gelesen...

Oder ist das ein bezahlter Link?


Lonesome Walker
Bitte warten ..
Mitglied: Frank
18.06.2014, aktualisiert um 20:56 Uhr
Hi Lonesome Walker,

sorry, ich kann Dir nicht folgen. Ich selbst bin beim Thema Bitcoin ein Newbie und ich fand den Beitrag interessant. Das in einem Beitrag nicht alle Themen rund um Bitcoins behandelt werden können sollte klar sein. Ich habe auch die Kommentare zu dem Beitrag gelesen, halte aber viele davon für "Meiner ist größer als Deiner". Ich bin sogar eher verwundert, das viele den Beitrag zwar negativ kommentieren, aber selten eine Korrektur oder Fakten dazu liefern.

Es ging in dem Text hauptsächlich um die ersten Erfahrungen eines Newbies mit Bitcoins. Er hat einige Tipps von einem erfahrenen Investor bekommen und sie befolgt. Ob die jetzt stimmen oder nicht, kann weder der Autor noch ich beurteilen. Wenn etwas falsch ist oder falsch interpretiert wurde wären hier alle User über eine Richtigstellung dankbar. Fakt ist, zum Ende hat der Autor 5000 Euro mehr.

Wie im Text schon steht, gibt es mit der Währung Bitcoin auch große Risiken. Man(n) kann alles verlieren oder gewinnen. Letztendlich funktionieren die meisten Geldgeschäften so. Auch die Argumentation der vielen Kommentaren, dass es noch viele andere Arten des Geldverdienen mit Bitcoins gibt, sollte doch klar sein. In diesem Beitrag wurde halt nur eine Methode erwähnt.

Das Argument "Das Thema Bitcoins schürfen ist vorbei" kann sogar ich als Newbie aus den ganzen News rund um Bitcoins erkennen. Gab es doch in den letzten Tagen zwei News zu diesem Thema: 3-TH/s-Neptune wird der erste 20-Nanometer-Chip und 51 Prozent der Rechenleistung für Bitcoin in einer Hand. Technisch ist das Mining natürlich weiterhin für alle Menschen möglich, aber für Anfänger ist es alleine durch die hohen Strompreise nicht sehr lukrativ.

Das Thema Sicherheit schreibt der Beitrag sich doch gar nicht auf die Fahne. Es wird lediglich geraten, die großen Exchange Börsen zu vermeiden. Da es in letzter Zeit viel Negativpresse dazu gab, ist das auch verständlich (Beispiel Mt.Gox).

Also, erleucht mich, was ist an dem Beitrag so "unmöglich".


P.S.
Oder ist das ein bezahlter Link?
Nein, jeder Link den ich hier poste ist ein Link, den ich interessant finde. Nicht mehr, nicht weniger. Ansonsten würde ich ihn entsprechend markieren.

Gruß
Frank
Bitte warten ..
Mitglied: 16568
18.06.2014 um 21:53 Uhr
Hallo Frank,

Zitat von Frank:
sorry, ich kann Dir nicht folgen. Ich selbst bin beim Thema Bitcoin ein Newbie und ich fand den Beitrag interessant. Das in einem
Beitrag nicht alle Themen rund um Bitcoins behandelt werden können sollte klar sein. Ich habe auch die Kommentare zu dem
Beitrag gelesen, halte aber viele davon für "Meiner ist größer als Deiner". Ich bin sogar eher
verwundert, das viele den Beitrag zwar negativ kommentieren, aber selten eine Korrektur oder Fakten dazu liefern.

Entweder hast Du die Kommentare nicht gesehen/gelesen, oder nicht verstanden.
Dazu hier unten drunter dann den Auszug der relevanten Daten dazu.

Es ging in dem Text hauptsächlich um die ersten Erfahrungen eines Newbies mit Bitcoins. Er hat einige Tipps von einem
erfahrenen Investor bekommen und sie befolgt.

Sorry, aber ERFAHRENER Investor?
Wenn man dann auf dem sein Blog klickt, sind da 5! Artikel, die den Tag Bitcoint enthalten.
ERFAHREN sieht da anders aus.
Ich habe auch einen netten Kontostand an Bitcoins in meiner Wallet, macht mich das aufgrund von ein paar Blogposts zusätzlich auch zu einem Experten?

Ob die jetzt stimmen oder nicht, kann weder der Autor noch ich beurteilen.

Und genau DAS ist der Grund, warum ich von den Leuten das Thema "Qualitätsjournalismus" nicht mehr hören will.
Es geht nur noch um billig aggregierte Klickraten.

Wenn etwas falsch ist oder falsch interpretiert wurde wären hier alle User über eine Richtigstellung dankbar. Fakt ist, zum
Ende hat der Autor 5000 Euro mehr.

FALSCH.
Und genau DAS ist das, was der Artikel jedem verkauft, aber tatsächlich das Gegenteil belegt.
Dazu auch gleich mehr.

Wie im Text schon steht, gibt es mit der Währung Bitcoin auch große Risiken. Man(n) kann alles verlieren oder gewinnen.

Pfff... ich bin zu der Zeit eingestiegen, als der Bitcoin noch 9$ Wert hatte, und das Mining SEHR lukrativ war.
Mit 2 ollen nVidias in 2 Rechnern war das in einem Mining-Pool da noch SEHR lukrativ; und zu verlieren hatte man nur die Stromkosten.

Letztendlich funktionieren die meisten Geldgeschäften so. Auch die Argumentation der vielen Kommentaren, dass es noch viele
andere Arten des Geldverdienen mit Bitcoins gibt, sollte doch klar sein. In diesem Beitrag wurde halt nur eine Methode
erwähnt.

Ja, und wie schon gesagt, wenn man den Artikel mathematisch liest, versteht man, warum das nicht korrekt ist.

Das Argument "Das Thema Bitcoins schürfen ist vorbei" kann sogar ich als Newbie aus den ganzen News rund um
Bitcoins erkennen. Gab es doch in den letzten Tagen zwei News zu diesem Thema:

Och, das würde ich SO nicht unterschreiben.
Entsprechende Hardware und einen guten Mining-Pool vorausgesetzt... sicherlich nicht mehr so wie am Anfang, aber wenn man selbst die Blockchain abarbeitet und dann einen Bitcoin ergattert...

Technisch ist das Mining natürlich weiterhin für alle Menschen
möglich, aber für Anfänger ist es alleine durch die hohen Strompreise nicht sehr lukrativ.

Das sehe ich anders; wenn jeder, dessen Kisten ohnehin 24/7 durchlaufen, einfach einen Miner anschmeißt, und das CPU/GPU-Limit auf 50% setzt...
Es muß ja nicht volle Pulle sein

Das Thema Sicherheit schreibt der Beitrag sich doch gar nicht auf die Fahne.

Jein. Der Autor empfiehlt aber so dermaßen großen Unfug, daß es einem schlecht wird.

Es wird lediglich geraten, die großen Exchange Börsen zu vermeiden.

Ah ja, aber dafür zu anderen gerade groß werdenen Börsen zu gehen, und dort artig seine persönlichen Daten preisgeben...?
Erm, nur falls Du es nicht weißt: der größte Vorteil von Bitcoins sind die totale Kontrolle über die eigene Geldbörse und die ANONYMITÄT.

Da es in letzter Zeit viel Negativpresse dazu gab, ist das auch verständlich (Beispiel
Mt.Gox).

Hi hi hi hi, nur mal so als INSIDER: Profis haben nur SEHR WENIG Coins bei MtGox gebunkert gehabt.
Alle Anderen waren nur gierig, und die erlitten das gleiche Schicksal wie alle anderen gierigen Broker an der Börse.

Also, erleucht mich, was ist an dem Beitrag so "unmöglich".

Okay, dann fangen wir mal mit Zitaten aus den Kommentaren an:
--- --- ---
Levin Keller • vor 5 Tagen
--- --- ---
Der Rat Bitcoins bei Coinbase zu lagern ist gefährlich und sehr schlecht. Nur selbst offline gespeicherte Bitcoins sind sicher.

Check.

Wie Herr Thylmann nach der MtGox Pleite auf die Idee kommt, solch einen Rat abzugeben ist mir vollkommen schleierhaft.
Er untergräbt damit heftig seine Kompetenz als Experte zu diesem Thema.

Check, wobei, Experte würde ich den netten Herrn nach diesem Experiment ohnehin nicht nennen wollen...

Wer einfach nur zocken will, soll versuchen ein Indexpapier auf den Bitcoin Preis zu kaufen.
Das ist rechtlich gesehen einfacher einzuklagen als in Pseudo-Cold-Storage gespeicherte,
aber auf mysteriöse Weise verschwundene Bitcoins wieder zu bekommen.

Check.

--- --- ---
Nataniel Pusch • vor 9 Tagen
--- --- ---
Das mit dem fallenden Preis hat einen ganz klaren Hintergrund.
Zuerst warten die Verkäufer ab, ob jemand so doof ist und zu einem überteuertem Preis kauft.
Meist sind das Kleinkäufer.

Richtig

Wenn jemand aber mit einem großen Betrag an richtigem Geld an eine Bitcoinbörse geht und sich herumspricht,
dass sich plötzlich gut verkaufen lässt, dann wollen alle ihre ollen Bitcoins loswerden, um dafür verwendbares Cash
in richtigem Geld zu bekommen. Folglich sinkt der Preis.

RICHTIG!

Fazit: So lange nur wenig gekauft wird, geht der Preis hoch, weil diejenigen, die wenig Bitcoins kaufen
bereit sind einen hohen Preis zu zahlen und so der Kurs hochgetrieben wird.

Genau, Angebot und Nachfrage!

Wenn aber plötzlich 10.000 Euro bares richtiges Geld zu holen ist, dann wollen sich alle Bitcoin-Verkäufer
lieber diese 10.000 Euro in cash holen, also gehen sie mit dem Preis runter.

Quod erat demonstrandum.

Die Community derjenigen, die große Mengen an Bitcoins besitzen ist nicht groß.

korrekt. Die Welt ist klein.

Man kennt sich und spricht sich ab. Man versucht den Preis hochzutreiben,
aber wenn plötzlich eine ungewohnt große Menge Cash zu holen ist,
versucht man die komplett abzugreifen.

Richtig. Bitcoins haben keinen wirklichen Wert.
Erst, wenn jemand bereit ist, Geld dafür auszugeben, wird gepokert, welchen Preis man erzielen kann.

Und bitte: Für die Bewertung von derartigem Vermögen gilt das strenge Niederstwertprinzip.
Das heißt, dass ihr keinen Cent verdient habt.
Wenn der Kurs fällt, müsst ihr den ausgewiesenen Wert nach unten korrigieren.
Verdient habt ihr erst etwas, wenn ihr den Gewinn durch einen Verkauf realisiert.

Genau so ist es.
Träumen darf man, solange man die Realität dabei nicht verkennt.

--- --- ---
Anton Levitskij • vor 9 Tagen
--- --- ---
bisher leider 0€ verdient und keine 5000 ;).
Verkauft es und dann habt ihr das Geld verdient.
Dann gehts ab mit Versteuerung etc. etc.

Oh ja, stimmt ja!
Es sei denn, man möchte das am Finanzamt vorbeimogeln.
Würde unweigerlich banktechnisch bei einer Überprüfung dann aber zu laaangen Erklärungsversuchen kommen.
Dumm gelaufen, Steuer ist in Deutschland auch hier zu entrichten.

--- --- ---
S Schneider Pascal • vor 9 Tagen
--- --- ---
Außerdem wundert es ich mich, dass erst davon gesprochen wird, Banken und weitere Mittelsmänner auszuschalten.
Später wird dann aber doch wieder auf scheinbar sehr teure Dienstleister zurückgegriffen.

Ja, da eine Transaktionsgebühr von 0,59 Prozent echt eine derbe Frechheit ist.
Kein erfahrener Trader würde je zu diesem Kurs Bitcoins einwechseln (aus Bargeld) oder verschieben.
Außerdem sollte man ohnehin KEINE Bank dazwischenschalten.
Bedeutet 100% Anonymität (wenn man es richtig macht), 100% Sicherheit der Transaktion.
Wenn man Bares oder Kontogeld zu Bitcoins machen will, dann definitiv nicht so.
Entweder man kennt jemanden, der das organisiert (und man sollte den GUT kennen), oder man sollte sowas lassen.

Aber das darf ja jeder selbst entscheiden


Lonesome Walker
Bitte warten ..
Mitglied: Frank
19.06.2014, aktualisiert 23.06.2014
Hi Lonesome Walker,

sorry, aber so richtig hast du mich jetzt nicht erleuchtet. Ich versuche es mal zu interpretieren.

Sorry, aber ERFAHRENER Investor? Wenn man dann auf dem sein Blog klickt, sind da 5! Artikel, die den Tag Bitcoint enthalten.

Du schließt also aus der Tatsache heraus, dass der Investor und Gründer von AdCloud Oliver Thylmanner nur 5 Beiträge in seinem privaten Blog über Bitcoins geschrieben hat, dass er nicht erfahren ist? Ganz schön anmaßend. Das er sich damit seit Jahren befasst wird hier wohl ignoriert. Wie auch immer, weder ich noch Du wissen genau um die Fähigkeiten des Herrn Thylmanner bescheid - der Autor hat ihn nun mal geglaubt.

500 Euro Gewinn .. Und genau DAS ist das, was der Artikel jedem verkauft, aber tatsächlich das Gegenteil belegt.

Aha. Da der aktuelle Kurs der Bitcoins nun mal höher als sein Einkaufspreis war/ist, kann man das zwar nur als einen theoretischer Gewinn ansehen, aber was sollte ihn denn davon abhalten die Bitcoins auch tatsächlich wieder zu verkaufen. Die Steuern? Soweit ich weiß gilt der Verkauf von Bitcoins als privates Veräußerungsgeschäft. Man zahlt also Steuern auf die Differenz zwischen Anschaffungs- und Verkaufspreis. Dann gibt es da im deutschen Steuerrecht aber noch andere Möglichkeiten: Wer z.B. einen Bitcoin länger als 12 Monate hält, muss keine Steuern auf dessen Veräußerung bezahlen. Kommt also nur darauf an, wann er die Bitcoins wieder verkauft und wie gut sein Steuerberater ist. Im Beitrag wurde das ganze zwar simplifiziert, aber der Autor wollte aus meiner Sicht, einfach nur zeigen, dass man mit dem sprunghaften Kurs der Bitcoins aktuell recht gut Geld verdienen kann. Ob das jetzt 5000 oder letztendlich nur 4000 Euro sind (oder weniger), ist eigentlich egal. Es geht hier, wie anfangs schon erwähnt, auch nur um einen Newbie, der hier eine tolle Erfahrung gemacht hat. Das ganze in Details aufzubröseln finde ich unsinnig.

Pfff... ich bin zu der Zeit eingestiegen, als der Bitcoin noch 9$ Wert hatte, und das Mining SEHR lukrativ war. Mit 2 ollen nVidias in 2 Rechnern war das in einem Mining-Pool da noch SEHR lukrativ; und zu verlieren hatte man nur die Stromkosten.

Er hat auch nicht über das Mining gesprochen, sondern über das Handeln. Das sind die Risiken schon etwas größer. Apropos "handeln", wenn du geschürfte Bitcoins verkaufst, sollten die Gewinne als private oder gewerbliche Einnahme gewertet und mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz berechnet werden - Nicht vergessen!

Ja, und wie schon gesagt, wenn man den Artikel mathematisch liest, versteht man, warum das nicht korrekt ist.

Klugscheißerei

Das sehe ich anders; wenn jeder, dessen Kisten ohnehin 24/7 durchlaufen, einfach einen Miner anschmeißt, und das CPU/GPU-Limit auf 50% setzt... Es muß ja nicht volle Pulle sein

Ähh, es ist ein riesiger Unterschied im Stromverbrauch, ob ein Rechner ohne Last im Leerlauf läuft oder wenn er mit 50% (oder mehr) komplizierte Berechnungen ausführt. Ich kann mir beim Verbrauch von aktuellen CPUs mit 2 oder mehr Grafikkarten kein gescheites Szenario vorstellen, wo der Stromverbrauch niedriger sein könnte, als der Gewinn durch das Mining. Ob das wirklich noch Kostenneutral ist muss jeder selbst überprüfen. Vorstellen kann ich es mir halt nicht.

Ah ja, aber dafür zu anderen gerade groß werdenen Börsen zu gehen, und dort artig seine persönlichen Daten preisgeben...? Erm, nur falls Du es nicht weißt: der größte Vorteil von Bitcoins sind die totale Kontrolle über die eigene Geldbörse und die ANONYMITÄT.

Richtig, ein Newbie weiß das nicht. Falsch sind seine Aussagen aber trotzdem nicht.

Der Rat Bitcoins bei Coinbase zu lagern ist gefährlich und sehr schlecht. Nur selbst offline gespeicherte Bitcoins sind sicher.

Gut, dass ist jetzt eine persönliche Meinung. Viele Menschen wollen ihre Inhalte oder Dienste in die Cloud verlagern. Warum also nicht auch die Bitcoins? Es es immer gefährlich, seine Daten an andere (oder an das Netz) herauszugeben. EINFACH IMMER! Aber oft ist es einfacher, wenn ein externer Dienstleister das für einen selbst erledigt. Der Autor hat es als Newbie nun mal so gemacht und sieht darin kein Nachteil.

Ich finde viele Kommentare gehen am eigentlichen Thema stark vorbei. Der Autor wollte nur einen Erfahrungsbericht über seine erste Berührung mit Bitcoins niederschreiben. Für mich als Bitcoin Newbie war er ganz interessant (und ist es immer noch). Sicherlich ist sein Bericht nicht bis ins kleinste Details perfekt, viele Themen wurden nicht angesprochen oder nur überflogen, aber ihm einen schlechten Journalismus vorzuwerfen finde ich nicht fair. Ich weiß durch diesen Beitrag (und auch durch diese Diskussion) wieder etwas mehr über Bitcoins -> Auftrag erfüllt.

P.S. Aber so sind sie halt, die Profis und Bitcoinversteher, immer verständnisvoll, nett und hilfsbereit

Gruß
Frank
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
19.06.2014, aktualisiert um 14:40 Uhr
ich schreib mal meinen Kommentar ohen des Rest des threads vorher gelesen zu haben:

Da hat einer mit bitcoins gezockt und ist momentan in der glücklichen Lage daß er auf dem Papier 5000€ mehr hat als am Anfang.

Ein Gewinn wird aber erst daraus, wenn man diese auch realisiert, d.h. mit Gewinn verkauft hat. Es ist wie bei Aktien (oder anderen Zockerpapieren). es wird eine Zeitlang eine Blase aufgebaut, damit der Wert steigt und irgendwann platzt diese und den letzten beissen die Hunde. Wenn man nicht genug "Spielgeld" übrig hat, wird man ganz schnell arm dabei.

lks
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
19.06.2014, aktualisiert um 14:47 Uhr
Zitat von Frank:

Ich finde viele Kommentare gehen am eigentlichen Thema stark vorbei. Der Autor wollte nur einen Erfahrungsbericht über seine
erste Berührung mit Bitcoins niederschreiben. Für mich als Bitcoin Newbie war er ganz interessant (und ist es immer
noch). Sicherlich ist sein Bericht nicht bis ins kleinste Details perfekt, viele Themen wurde nicht angesprochen oder nur
überflogen, aber ihm einen schlechten Journalismus vorzuwerfen finde ich nicht fair. Ich weiß durch diesen Beitrag (und
auch durch diese Diskussion) wieder etwas mehr über Bitcoins -> Auftrag erfüllt.

Es fehlt aber der wesentlich hinweis, daß es Zockerei ist, genau wie bei andere Währungsgeschäften.

Erst wenn man genug Spielgeld hat, hat man die Macht den Markt zu beeinflussen und garantierte Gewinne rauszuholen, wie es enige Großbanken gezeigt haben. Mit 10k€ Kleingeld kommt man da nicht weit, auch wenn man bei Bitcoins offensichtlich mit deutlich weniger auskomtm als bei "realem" Geld.

lks

Nachtrag: Wenn man natürlich Bitcoins nicht zum Zocken, sondern zum anonymen Einkaufen nehmen will, sieht das natürlich wieder ganz anders aus, sofern man nicht Waffen oder Koks kauft.
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