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Seagate nimmt wieder 3,5-Zoll-Festplatten mit niedriger Drehzahl ins Programm

Link Hardware Festplatten, SSD, Raid

Mitglied: kontext

kontext (Level 3) - Jetzt verbinden

06.04.2013, aktualisiert 18.05.2016, 2338 Aufrufe, 7 Kommentare, 1 Danke

Nach ca. 1,5 Jahren werden nun wieder HDD's mit niedriger Drehzahl (5900U/min) ins Programm genommen.
Was meint Ihr - ist das der richtige Weg bzw. sieht von euch jemand die Notwendigkeit so eine HDD einzusetzen?

In der heutigen Zeit heißt es doch immer schneller = besser.
Ich sehe es bei den Power-Stations (Notebook oder PC) - dort werden ja mittlerweile standardmäßig SSD oder 10K+ HDD's verbaut. Und jeder der an so einer Maschine gearbeitet hat oder arbeitet will gar nicht mehr auf einer "normalen" Maschine arbeiten.

Meiner Meinung ist bei neuen PC's oder auch bei älteren PC's meistens die HDD ein Flaschenhals oder ein großer Teil der das System "langsam" macht. Daher wundert es mich das Seagate diese Produkte wieder ins Programm aufnimmt ...

Gruß
kontext
Mitglied: Lochkartenstanzer
06.04.2013, aktualisiert um 19:47 Uhr
Nicht jeder legt Wert auf geschwindigkeit. Manchmal ist auch der (Strom-)Verbrauch und die Abwärme das Kriterium.

Um einen hinkenden Autovergleich herzunehmen:

Manche wollen lieber den Smart als den Porsche 911, auch wenn beide nur Zweisitzer-Autos sind.

Und die langsam drehenden festplattebn habe auch Ihren Vorteil, wenn es um die Kapazität und nicht um die Geschwindigkeit geht. wenn die sich langsamer drehen, darf die elektronic etwas langsamer sein, um die größere Datenmenge auszuwerten.

und wenn man diese Platten mit einer passenden SSd als cache installiert, sollte an von der "Langsamkeit" kaum noch etwas merken.

lks

PS: Das was die "alten" PCs langsam macht ist nicht die Hardware. Denn zu Ihrer Einführung war die Hardware ja meistens "schnell", wen nicht gar "sehr schnell". Das Problem, ist eher die "moderne" Software, die größere Anforderungen stellt udn damit die alte Hardware "langsam" wirken läßt.

PPS: und moderne Programmierer lernen offensichtlich nicht mehr, wie man "schnell" programmiert, was aber auch daran liegt, daß immer mehr Bananensoftware gehandelt wird.

Nachtrag; Die zuverlässigkeit könnte sogar ziemlich stark ein grund für den "Rückschritt" sein. Ich habe in letzter zeit sehr oft Kundengeräte, deren Windows nicht mehr geht, weil die Platten Lesefehler haben. Mein Eindruck verstärkt sich, daß durch die höheren Drehzahlen gekoppelt mit höheren Kapazitäten dier Ausfallraten höher geworden sind.
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Mitglied: kontext
06.04.2013, aktualisiert 18.05.2016
Hi LKS,

da stimme ich dir zu - jedoch werden in einem "Firmen-Netzwerk" die meisten Daten auf einem NAS, etc. ausgelagert - daher denke ich das die Kapazität ein Grund ist. Da diese HDD's als Desktop-HDD's gekennzeichnet sind würde ich diese nie im NAS, etc. verbauen ... Als Privat-PC könnte ich mir es evtl. vorstellen - aber dann werden sicher Rufe laut àla mein PC ist gar nicht so schnell wie erwartet

Ebenfalls gibt es ja bereits Stromsparende und Noisless PC's wie die Q-Series von Fujitsu ... Außerdem ist die Frage ob die HDD's Stromsparender sind als SSD's ...

Aber ich verstehe worauf du hinaus willst - aber leider kenne ich (wie schon bei meinem Link bzgl. Windows7 ServicePack) keinen Einsatzbereich ... Zu den "alten" PC's - ja die neue Software (MS Office 2013 oder Adobe Creative Suite) ist schon extrem Hardware anfordernd ... Jedoch haben sich die meisten "alten" Rechner mit einer SSD in einen brauchbaren und vor allem wieder nutzbaren PC verwandelt ...

Zu den Programmieren sag ich lieber nichts bzw. kann leider nichts dazu sagen - bin nicht so der Programmierer

Gruß
kontext
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Mitglied: certifiedit.net
07.04.2013 um 16:32 Uhr
Ich denke gerade im Homesektor mit entsprechenden NAS' (ich denke hierbei an die Qnap TS2x Serie) ist eine leise, 3.5" Platte mit entsprechendem Speicherplatz und weniger Umdrehungen (= kälter) angebracht. Da gerade dieses Segment in Hinsicht auf Smart Home und lokale Medienserver (jeder TV hat einen DLNA Client) floriert sinnvoll.

Die Platte wird in einer SPiegelung installiert, daher hat man eine gewisse Ausfallsicherheit und die Platte wird nur reaktiviert, wenn gerade darauf geschrieben wird. Eine SSD ist für diese Zwecke zwar schön schnell, aber im Konzept Wlan und GBE in dreifacher Hinsicht Vergeudung: Anschaffungspreis, Leistung nutzt nichts (GBE = 125Mbyte/s, Wlan weniger) und gerade in Hinsicht auf sich immer wieder neu Aufbauende Medienserver (Bilder, Videos, Musik) und den entsprechend benötigtem Speicherplatz.

Deswegen auch die entsprechende Haltung, dass die langsamen Desktop Platten definitiv ihre daseins Berechtigung haben. - Nicht in jedem Fall. Aber es braucht auch nicht jeder einen High End Xeon - um einen Kontrast zu schaffen ;)
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Mitglied: kontext
07.04.2013, aktualisiert 18.05.2016
Naja ich weiß nicht ob ich solche HDD's in NAS einbauen würde, wenn sie als Desktop HDD's gekennzeichnet sind .
Das ist das gleiche das viele mit unter WD Green HDD's in NAS / Server einbauen und dann wundern das sie so viele HDD's verbrauchen . Ich persönlich kenne die Qnap NAS sehr gut und mir persönlich ist aufgefallen das die QNAP's sehr speziell sind beim Thema HDD ...

Eine SSD im NAS würde ich auch nicht wollen für den Heimgebrauch - allgmeine haben SSD's die Probleme mit dem Preis (Faktor 1:4 bzw. 1:8)...
... jedoch sinken die Preise konstant und anscheinen lt. Berichten zufolge wird im Laufe diesen Jahres der SSD-Preis das gleiche Niveau wie der HDD-Preis erreichen ...

Für jedes Argument gibt es auch meistens das passende Gegenargument, aber danke für das Feedback ...
... ist immer schön zu sehen was andere denken bzw. welchen Denkansatz man geht

Gruß
kontext
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Mitglied: certifiedit.net
07.04.2013 um 16:52 Uhr
Ich hatte bisher mit jeglichen HDs bisher kein Problem mit QNAP. Da gibt es andere Sachen, die bei der Firma im argen liegen ;)

Ich denke der HD Verbrauch liegt hier eher an anderen Faktoren - mal kurz runtergeschmissen, unverständnis der inneren Mechanik ovgl.

Allerdings ist in diesem Szenario die Nutzung auch nicht so immens. Wenn ein Büro PC an 240 Tagen im Jahr 8 Stunden läuft muss man das mit einer Heim NAS für Medien erstmal toppen können. Vorrausgesetzt sie läuft nicht 24h - was sie bei ordentlicher Konfiguration nicht tut. (dazu: siehe oben)

Sicherlich. Ist alles nur eine Momentaufnahme. Vor 3-4 Jahren waren 4GB Ram auch Spitzenklasse im einzelnen Desktop - heute Standard

Auf Basis dessen kann man die HDs aber momentan für eine NAS im RAID, gespiegelt, für den Medienserver gebrauchen sicher empfehlen. Außerdem: Besser die Leute kopieren ihren Desktopkram auf eine etwas langsamere NAS, als gar keine Sicherung und gerade in Hinsicht auf das Netzwerk: Da fliegt dir die SSD davon.

Außer du sagst mir, das du 10GBE verbaut hast - zu allem Heim PCs. Kein WLAN, kein FE etc, dann hast du meine Vollkommene Zustimmung.

Gruß
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Mitglied: kontext
07.04.2013, aktualisiert 18.05.2016
Zum Glück bin ich nicht mehr als IT-Dienstleister tätig, sondern in der internen IT ...
... da hat man nur ein Netz zu verwalten und hat auch die Möglichkeiten die Endgeräte der User zu sichern
... da muss man sich um solche Problematiken nicht kümmern, denn meistens machen die Kunden eh kein Backup ...
... die Endgeräte (Notebooks) werden bei uns automatisch, realtime und im Hintergrund gesichert ...

Aus Dienstleistungs-Sicht hätte ich Bauchweh solche HDD's in einem NAS zu verbauen - denn wie sieht es Garantie-Technisch aus - ich weiß NAS laufen mitunter weniger als ein PC - doch wenn der Hersteller sagt das die HDD nicht für ein NAS konzipiert ist o.ä. dann ist egal wie viel Stunden das NAS läuft ... Und wenn die Platten abrauchen dann bist du blöd gesagt der "dumme". Außerdem kenne ich es aus der Vergangenheit das dem Kunde 10,- mehr oder weniger nicht weh tun bzw. er sich meistens für die teurere Variante entscheidet

Aber naja - ich denke ich bin einfach zu kompliziert oder Lebe in Paranoia ...
Bzgl. SSD im NAS bin ich natürlich deiner Meinung - keine Frage. Die Bottlenecks befinden sich woanders.

Gruß
kontext
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Mitglied: certifiedit.net
07.04.2013 um 17:17 Uhr
Du missverstehst mich. Ich bau solche NAS nicht ein. Aber es soll ja den einen oder anderen Heimschrauber geben. Ich denke hier ist diese Platte gut. Außerdem denke ich, dass der Ausfall einer solchen HD (Spiegelung) nun nicht so ins Gewicht fällt, wenn schnell Ersatz besorgt wird - eine Kopie bleibt ja bestehen.

Ist ja alles nur ein Gedankenkonstrukt und zielt auf dem Heimgebrauch ab. Schlussendlich musst du mir aber auch zustimmen, dass du in einer Firma mit mehr als 5 CAD Arbeitsplätzen nicht alle mit SSDs ausrüsten kannst und wo es in der Regel, wenn der PC langsam ist nicht an der HD krankt. Egal, ob diese nun im unteren Ausschlag nur 80MB/s liefert.

Btw: Zur Garantie: Wie immer, 2 Jahre durch den Hersteller. z.T länger. Aber auch eine SSD oder eine Serverplatte kann früher abrauchen, nicht ohne Grund ist ein RAID immer vor zu ziehen.
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