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Studie: BYOD und Konsumerisierung der IT in Europa

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Mitglied: C.R.S.

C.R.S. (Level 2) - Jetzt verbinden

29.11.2013 um 17:09 Uhr, 1611 Aufrufe, 7 Kommentare, 1 Danke

Eine kurzsichtige Entwicklung aus der Perspektive der IT-Sicherheit und der Fähigkeit von Unternehmen, interne Ermittlungen oder Sonderprüfungen datenschutzkonform durchzuführen, oder auch nur der uneingeschränkten Verfügbarkeit von Unternehmensdaten.

Mit der Anschaffung von "Touch-Notebooks" zeigt sich, dass Microsofts Kalkül, die Touchbenienung einfach in Software vorweg zu nehmen, scheinbar aufgeht. Es lebe der Spieltrieb.
Mitglied: certifiedit.net
29.11.2013 um 17:13 Uhr
Genau meine Aussage. Touch wird immer mehr kommen und der viel beschworene Fachkräftemangel wird das übrige tun, dass sich entweder der Betrieb an das vom Endbenutzer angewohnte Tablet/Touchfeeling von daheim auch beim Arbeiten nutzen will oder unproduktiver ist oder direkt geht.

Btw: Es ist nicht MS Kalkül, HTC hat das vor gefühlten 10 Jahren (in wirklichkeit wohl so ca 7-8) bereits z.T eingeführt. Seit iPhone im einzelnen und Smart und Tablet im generellen wird Touch fokusiert. MS kann nur auf den Zug aufspringen (siehe VK zahlen Tablet zu Notebooks).
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Mitglied: 70866
29.11.2013, aktualisiert um 17:38 Uhr
mir kommt regelmäßig die galle hoch wenn ich byod höre. schön auf der citrix mobolity gab es unglaublich viel marketinggescheafel, aber zeigt mir mal einen user der 300 anschläge pro minute auf nem tablett tippen kann... zeigt mir jemanden der ne schicke powerrpoint präsentation per wischgesten m#cht...... nur weiter so, am ende kommt noch einer und meint auf nem 10" tablett ein visual studio 2012 über ne citrix session fernbedinen zu wollen. byod bedeutet meist daß die leute 30% ihrer arbeitszeit pivatkram machen, chatten, ebay, fb und so weiter... eine kollegin demonstriert das täglich mit einem android smartphone. am besten gleich noch geschäftliche emails nach yahoo weiterleiten, dann kann ich die firmeninterna auch gleich an die wand tapezieren.
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Mitglied: certifiedit.net
29.11.2013, aktualisiert um 17:47 Uhr
Zitat von 70866:

mir kommt regelmäßig die galle hoch wenn ich byod höre. schön auf der citrix mobolity gab es unglaublich viel
marketinggescheafel, aber zeigt mir mal einen user der 300 anschläge pro minute auf nem tablett tippen kann... zeigt mir
jemanden der ne schicke powerrpoint präsentation per wischgesten m#cht...... nur weiter so, am ende kommt noch einer und
meint auf nem 10" tablett ein visual studio 2012 über ne citrix session fernbedinen zu wollen. byod bedeutet meist
daß die leute 30% ihrer arbeitszeit pivatkram machen, chatten, ebay, fb und so weiter... eine kollegin demonstriert das
täglich mit einem android smartphone. am besten gleich noch geschäftliche emails nach yahoo weiterleiten, dann kann ich
die firmeninterna auch gleich an die wand tapezieren.

Klar, aber schau dir das Hypen der externen Cloudlösungen an. Ist das wirklich besser. Außerdem kommt es auch auf den Fall an. Zur Informationszwecken reicht dir ein Smartphone gut. Da brauchst du keinen PC mehr. Für kurze Statements dito. Der Informationsabfluss ist auch so nicht zu bremsen (siehe oben), außer, du bekommst die Hirne der Leute auf Linie. Das hat dann aber nichts mehr mit BYOD und der IT zu tun, sondern mit BWL und Unternehmensführung.
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Mitglied: 70866
29.11.2013 um 20:34 Uhr
fakt ist ein 'your own device' kostet den arbeitgeber nix außer ner client access lizenz für eine wie auch immer geartete remotelösung. manager und entscheider die viel lesen, aber am ende nur 'ja','nein' oder 'weiß nicht' von sih geben müssen wären mit nem teleprompter besser bedient.

p.s. einen kompletten beitrag zu zitieren ist eher sinnlos - dann ists kein zitat mehr
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Mitglied: C.R.S.
29.11.2013 um 21:27 Uhr
Zitat von certifiedit.net:
Btw: Es ist nicht MS Kalkül, HTC hat das vor gefühlten 10 Jahren (in wirklichkeit wohl so ca 7-8) bereits z.T
eingeführt. Seit iPhone im einzelnen und Smart und Tablet im generellen wird Touch fokusiert. MS kann nur auf den Zug
aufspringen (siehe VK zahlen Tablet zu Notebooks).

Es gibt einen zwingenden technischen Grund für Touchbedienung auf mobilen bzw. ultramobilen Geräten, nämlich das irgendwann aufgekommene Bedürfnis, auf den Geräten Bildschirme in unterhaltungstauglichen Größen auf dem Gerät zu platzieren und dabei die Bedienbarkeit (dann nicht mehr nur eines Telefons) sicher zu stellen. Das Tablet blieb diesem Hardwarekonzept treu, es handelt sich lediglich um ein größeres Derivat.

Dagegen hat MS ein Problem gelöst, das es nicht gab. Kaum jemand saß mit Tastatur und Maus vor seinem Windows 7 und wusste sich nicht zu helfen. Die Touchbedienbarkeit eines Desktops erweitert auch nicht wesentlich seine Möglichkeiten. Um darüber hinweg zu täuschen, sind in jedem Werbefilmchen dazu schicke bis groteske Anwendungssituationen zu sehen, meist mit Fokus auf das in der Praxis wenig verwendete (weil unzuverlässige) Multitouch. Der Arbeitsschutz erlaubt es auch weiterhin kaum, von der Grauzone der Notebooks abgesehen, seine Mitarbeiter so dicht vor den Bildschirm zu setzen, dass sie sinnvoll einen Touchscreen erreichen.
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Mitglied: filippg
29.11.2013 um 22:11 Uhr
Hallo,

also, einiges hier finde ich deutlich zu kurz gedacht.
aber zeigt mir mal einen user der 300 anschläge pro minute auf nem tablett tippen kann...
Das hat doch nichts mit BYOD zu tun. BYOD ist auch das schicke Mac Book Air oder die Mobile Workstation, die ich mitbringe. Und ein Tablet, das die Firma mir stellt, weil ich damit in Meetings schick auftreten kann, hat nichts mit BYOD zu tun, es lässt sich darauf aber genauso schlecht tippen.

am besten gleich noch geschäftliche emails nach yahoo weiterleiten [...]
Das finde ich reduziert man mit BYOD eher. Viele (okay: manche) Anwender wollen bestimmte Daten _unbedingt_ unterwegs dabei haben. Ermöglicht man das nicht mit "legalen" Mitteln (etwa BYOD), dann leiten sie die Mails halt an XYZ weiter. Ermöglicht man es dagegen, die Daten direkt mit dem Handy, das sie immer dabei haben, abzurufen, müssen sie auch nicht zu XYZ weiterleiten.

fakt ist ein 'your own device' kostet den arbeitgeber nix außer ner client access lizenz für eine wie auch immer geartete remotelösung.
Man kann BYOD so machen, dass das stimmt. Aber das wohnt der Definition nicht inherent inne. Bei uns gab es eine Regelung, nach der man vom Arbeitgeber eine Mobilfunkkarte mit Internet + kostenloser Telefonie (auch für privat) bekommen hat. -> Manche Arbeitgeber greifen für BYOD tiefer in die Taschen.

Grüße

Filipp
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Mitglied: certifiedit.net
30.11.2013 um 00:14 Uhr
Zitat von C.R.S.:

> Zitat von certifiedit.net:
> Btw: Es ist nicht MS Kalkül, HTC hat das vor gefühlten 10 Jahren (in wirklichkeit wohl so ca 7-8) bereits z.T
> eingeführt. Seit iPhone im einzelnen und Smart und Tablet im generellen wird Touch fokusiert. MS kann nur auf den Zug
> aufspringen (siehe VK zahlen Tablet zu Notebooks).

Es gibt einen zwingenden technischen Grund für Touchbedienung auf mobilen bzw. ultramobilen Geräten, nämlich das
irgendwann aufgekommene Bedürfnis, auf den Geräten Bildschirme in unterhaltungstauglichen Größen auf dem
Gerät zu platzieren und dabei die Bedienbarkeit (dann nicht mehr nur eines Telefons) sicher zu stellen. Das Tablet blieb
diesem Hardwarekonzept treu, es handelt sich lediglich um ein größeres Derivat.

Dagegen hat MS ein Problem gelöst, das es nicht gab. Kaum jemand saß mit Tastatur und Maus vor seinem Windows 7 und
wusste sich nicht zu helfen. Die Touchbedienbarkeit eines Desktops erweitert auch nicht wesentlich seine Möglichkeiten. Um
darüber hinweg zu täuschen, sind in jedem Werbefilmchen dazu schicke bis groteske Anwendungssituationen zu sehen, meist
mit Fokus auf das in der Praxis wenig verwendete (weil unzuverlässige) Multitouch. Der Arbeitsschutz erlaubt es auch
weiterhin kaum, von der Grauzone der Notebooks abgesehen, seine Mitarbeiter so dicht vor den Bildschirm zu setzen, dass sie
sinnvoll einen Touchscreen erreichen.

Dem kann ich nicht mehr zu stimmen. VIele Benutzer (auch GF Etage) nutzen immer öfter Tablets als erstes Gerät u.a auch zur Bewerbung der Produkte. Für eine Touchbedienung ist Windows 7 aber nicht wirklich (und da werden mir wohl alle zustimmen) gemacht. Hier greift eben das Windows 8.1 Design -> lässt sich per Maus genauso gut, wie per Touch bedienen. Ggf. sogar dazu noch per Stimme (Mal schauen, was die Zukunft bringt). Wenn man sich dazu die VK Zahlen von Notebook zu Tablet (1,27 zu 1,22 Mio anschaut, wobei das eine extrem ab und das andere extrem zu nimmt) sollte auch klar sein, dass MS das auch nur als eine Marktschuld so eingeführt hat.

Es bedeutet Umstellung, ohne Frage. Aber so groß ist die nicht, wenn man sich bereits an das Vista/win7 Konzept "suche schneller digital schneller als analog" gewöhnt hat. Es sieht eben anders aus. Aber wer kauft ein top Produkt, das ausschaut, als wäre es schon ein paar Generationen alt.

Multitouch hielt ich auf einem Dell Inspiron 7357 für sehr zuverlässig. Hierbei kommt es natürlich auch auf die HW an. Wer dabei spart: Sinnlos. Aber auch bei einem Notebook ohne Touch kann (ich zumindest) Windows 8 sehr gut mit Maus und Tastatur bedienen. Das schenkt sich auch bei einem Desktop nicht viel. (man darf die Sache, wie immer, dabei eben nicht mit totaler Abneigung begegnen. Ist also eher psychologisch als technisch zu betrachten.)

Allerdings denke ich da wird sowieso noch fein geschlieffen, da viele Firmen, die "gerade erst" auf W7 geupgraded haben (WXP timeout) nicht direkt die nächste Client Migration durchführen wollen.
Es gehört, wie bei jeder(!) Änderung einfach eine Schulung dazu.
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