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Unreparierbar: Surface Laptop fällt bei iFixit durch

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Mitglied: Lochkartenstanzer

Lochkartenstanzer (Level 5) - Jetzt verbinden

18.06.2017, aktualisiert 14:57 Uhr, 826 Aufrufe, 13 Kommentare, 4 Danke

Noch mehr Sondermüll, der sich nicht aufrüsten oder reparieren läßt.

lks
Mitglied: BassFishFox
18.06.2017 um 15:03 Uhr
Und das nur weil angeblich die "Kunden" solche Geräte wollen.

Selbiges beim spiegelnden Breitbilddisplay der restlichen Tragbaren. Auch daran sind die "Kunden" selbst schuld, weil ja nur Filme mit solchen Geräten angesehen werden.

BFF
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Mitglied: windowsboy
18.06.2017 um 16:21 Uhr
Hallo,

Da find ich mein neues ThinkPad T420 besser in der Reparatur.
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Mitglied: BassFishFox
18.06.2017 um 16:27 Uhr
Hallo,

Unsere Fujitsu T730 kannst Du komplett zerlegen. Selbst die XPS13 Teile von Dell sind so zerlegbar.

BFF
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Mitglied: tomolpi
18.06.2017 um 18:25 Uhr
Zitat von windowsboy:

Hallo,

Da find ich mein neues ThinkPad T420 besser in der Reparatur.
Ich habe ein T430 im Einsatz, da konnte ich sogar die CPU noch auf einen echten Quadcore aufrüsten.
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Mitglied: XPFanUwe
18.06.2017 um 21:34 Uhr
MS SF Geräte haben noch nie wirklich etwas getaugt! Für viel Geld kaufen, Angeben, auspackten, ewig Updaten und auf Funktion hoffen, bis zum nächsten Update. SF Geräte sind zum Angeben da, nicht zum benutzen! Selbst die vorletzte Generation muss noch BIOS Updates bekommen und neueste Generation hat mehr Kinderkrankheiten als vor 200 Jahren aktuell waren.
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Mitglied: TripleB
20.06.2017 um 10:45 Uhr
Oh man... was ein haltloser Kommentar. Produktiv lassen sich die Surface Pro sehr gut einsetzen. Und frag mal die Studenten, die sind begeistert von den Möglichkeiten. Und jetzt bitte nicht mit, die sind doch viel zu teuer für Studenten, kommen. Ein gebrauchtes Surface 3 oder 3 Pro bekommt man teils sehr günstig.
Für Dich persönlich mag es so sein, dass es für Dich überteuert und nutzlos ist, aber doch nicht allgemein.
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Mitglied: rzlbrnft
20.06.2017, aktualisiert um 14:49 Uhr
Kein Consumer will mehr etwas aufrüsten oder selbst reparieren, sonst würde sich der Apple, Beats, Sonos und wie sie alle heißen-Müll nicht so gut verkaufen.
Microsoft ist nur auf den schon lange fahrenden Zug aufgesprungen, auf dem 90% der anderen Hersteller schon sitzen.
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Mitglied: mrtux
20.06.2017, aktualisiert um 18:17 Uhr
Hi!

Und dabei bekommt man die Teile ja zu "richtigen Schnäppchenpreisen"...Sonst wird um jeden Cent verhandelt, 50 Km Umweg in den Elektromarkt im der Nachbarstadt gefahren oder 3 Stunden im Netz "recherchiert", nur weil dann im Shop vom Mitbewerber der Lenovo, Acer, Fujitsu oder HP 9,99 Euro günstiger ist. Aber wenn das Teil von Apple oder Microsoft selbst kommt, ist es egal was es kostet und was es taugt. Hauptsache es ist deren Logo drauf und es sieht stylish aus...Mich wundert da nix mehr

Ist wie bei den Smartphones. Wer hat bei seinem neuen iPhone oder Android Gerät in den letzten Jahren was wirklich bahnbrechend Neues entdeckt? Ich nicht...Und dafür dann alle paar Monate ein neues Gerät kaufen? In dem die alten Sicherheitslücken nach wie vor noch vorhanden sind? Aber Hauptsache es schaut halt gut aus und ist "gerade eben ganz neu" rausgekommen.....Herr wirf Hirn vom Himmel!

mrtux
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.06.2017, aktualisiert um 17:21 Uhr
Zitat von rzlbrnft:

Kein Consumer will mehr etwas aufrüsten oder selbst reparieren, sonst würde sich der Apple, Beats, Sonos und wie sie alle heißen-Müll nicht so gut verkaufen.

Da höre ich aber von vielen etwas anderes. Die merken erst hinterher, daß sie da nicht einfach mehr Speicher oder einen neuen Akku einbauen können und ärgern sich dann. Sie haben das Problem, daß sie sich das zeug einfach aus dem Regal im Bläödmarkt nehmen weil es so gut aussieht und von vielen erzöhlt bekommen, daß es gut ist. Erst wen sie mit dem Zeug bei mir (oder anderen Spezialisten) aufschlagen, weil etwas nicht so tut, wie sie wollen, merken sie, daß so ein unreparierbares "Komplettsystem" doch nciht das wahre ist.

Microsoft ist nur auf den schon lange fahrenden Zug aufgesprungen, auf dem 90% der anderen Hersteller schon sitzen.

Microsft hat nur gemerkt, daß man mehr Geräte verkaufen kann, wenn die "kaputten" nicht mehr repairert udn man durch die neuen Einschränkunge natürölich ein schickeres Design machen kann.

lks
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Mitglied: 114801
21.06.2017, aktualisiert um 00:36 Uhr
Blöd ist, wenn man ein eigentlich reparierbares Gerät hätte, es so baut, dass es nicht repariert werden kann oder soll, kein Wunder warum es so viel Müll auf der Welt gibt und viele in anderen Ländern die kostbaren Teile mit Chemikalien und Co. von den Platinen trennen und dadurch krank werden oder sterben..., naja, ist im Prinzip bei allen Geräten die Edelmetalle und so enthalten...

Ich als möglicher Kunde möchte ein Gerät haben, welches repariert werden kann und einen wechselbaren Akkus hat, gerade auch bei den teuren Geräten, aber angeblich heißt es dann, dass alles zusammengekleistert wurde, damit das Gerät schlanker gemacht werden kann, da wird es zum Beispiel auf dem Akku geschoben, angeblich kann das Gerät nur schlanker werden wenn der Akku fest verbaut ist, nicht wenn dieser wechselbar wäre...

Stellt euch mal vor Geräte wie Server hätten alle fest verlötete Komponenten, CPU, RAM, Datenspeicher etc., und stellt euch auch vor, man kann den Server gar nicht aufrüsten und/oder Komponenten wechseln, weil es der Hersteller nicht will, es wäre dann halt eben Pech wenn die Komponenten nicht getauscht werden können obwohl es machbar wäre, aber nicht gewollt ist...

Bei einer Komponente kann eine Beschädigung eines extrem empfindlichen Kontaktes den Tot eines Mainboards wohl bedeuten, zum Beispiel bei den CPU-Sockeln wo feine Kontaktdrähtchen sich nicht auf der CPU befinden sondern auf dem Mainboard, wer da nicht aufpasst hat ein riesengroßen Problem...
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Mitglied: runasservice
21.06.2017, aktualisiert um 07:45 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Microsft hat nur gemerkt, daß man mehr Geräte verkaufen kann, wenn die "kaputten" nicht mehr repairert udn man durch die neuen Einschränkunge natürölich ein schickeres Design machen kann.

Solange der Hersteller Microsoft, die Reparatur selbst anbietet (gegen eine Pauschale), soll mir das als Kunde egal sein! Hier ein Foto von meinen Totalschaden (Gehäuse und Display Surface 4 Pro, nach einen freien Fall aus meinen Notebook-Rucksack auf Beton-Boden):


schadensbild1 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Ich habe für die "Reparatur" 239,- € bezahlt und dafür ein Neu-Gerät im Austausch bekommen. Eine externe Werkstatt hätte das nicht für diesen Preis (mit Material) anbieten können. Hat ca. 5 Werktage gedauert und die Abwicklung war sehr einfach. Was will ich als (Microsoft) Kunde mehr?

MfG
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Mitglied: 114801
21.06.2017, aktualisiert um 11:14 Uhr
Ein Neugerät war vermutlich wirtschaftlicher als jedes Teil einzeln zu tauschen sofern das überhaupt noch gegangen wäre Nun ja, da kann man ja froh sein dass man für das Tauschgerät 239.- € bezahlt hat, immerhin günstiger als selber neu zu beschaffen wenn das Teil so ab 800 Euro aufwärts kostet
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Mitglied: mrtux
22.06.2017, aktualisiert um 22:25 Uhr
Hi!

Zitat von runasservice:
Ich habe für die "Reparatur" 239,- € bezahlt und dafür ein Neu-Gerät im Austausch bekommen. Eine externe Werkstatt hätte das nicht
Für ein Gerät dieser Preisklasse würde ich so einen Service voraussetzen. Microsoft fährt mit den Produkten auch mehr Gewinn ein als beispielsweise Lenovo (HP, Dell, Asus usw.), weil die ja die Kosten für die Lizenz von Windows bei der Kalkulation auch zu Grunde legen müssen. Das ist wie bei Apple auch, hast Du mal geschaut was ein iPhone in der Herstellung kostet und zu welchem Preis es dann im Laden zum Kauf angeboten wird?

Wer solche Margen (vom mehreren 100%) hat, muss wenigsten einen guten Service anbieten, ansonsten könnte man beim Verkaufspreis fast schon Wucher vermuten. Das ist wie bei Schuhen oder Klamotten. Ein Sportschuh von Nike, Adidas oder Puma, wird zu den gleichen Billiglohn-Konditionen (in der exakt selben Fabrik und beim gleichen lokalen Hersteller in Asien) produziert wie ein Schuh vom Diskcounter. Wer das nicht verinnerlicht hat, geht vermutlich "leicht" naiv durchs Leben. Der einzige Unterschied ist, dass der Markenhersteller an seinem Produkt wesentlich mehr verdient pro Einheit, also kann er sich doch auch einen guten Service leisten. Leider ist das zumeist aber auch nur eine naive Vorstellung.

mrtux
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