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05/2017 Flash-Hardware & -Management

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Flash-Speicher wird zunehmend günstiger und hält ungebremst Einzug in Clients wie Server. In der Mai-Ausgabe widmet sich das IT-Administrator Magazin deshalb dem Schwerpunkt "Flash-Hardware & -Management". Darin zeigt die Redaktion, mit welchen Handgriffen Sie Windows 10 und Windows Server 2016 für den Einsatz von SSDs optimieren. Auch lesen Sie, wann sich die flotten Speichermedien für NAS-Systeme lohnen und wie Sie einen Netzwerkspeicher mit der Linux-Distribution Rockstor auf Btrfs-Basis aufbauen. Nicht zuletzt wirft die Ausgabe einen Blick in die nahe Zukunft und schaut, welche Technologien nach Flash auf die IT-Welt warten. In den Tests tritt unter anderem das redundante All-Flash-Array T3600 von Tegile an.

Nichts dreht mehr
Ich wiederhole mich ja nur ungern, muss an dieser Stelle aber auf mein Editorial vom November vergangenen Jahres verweisen. Damals ging es darum, dass der klassischen Festplatte wohl schon bald das Stündlein schlagen wird. Wenig verwunderlich haben auch die vergangenen sechs Monate diesen Trend nicht umgekehrt. Das spiegelt sich im Preis wider: Vor ein, zwei Jahren war ein unternehmenstaugliches All-Flash-Array noch im hohen fünfstelligen, eher sechsstelligen Bereich angesiedelt. Heute bemüht sich jeder All-Flash-Hersteller, der etwas auf sich hält, zumindest ein Einstiegsgerät für 50.000 Euro anzubieten. Wer es als kleiner Mittelständler etwas gemächlicher angehen will, greift zum durch SSD-Einschübe aufgepeppten Hybrid-NAS, etwa dem im News-Bereich skizzierten TS-1685 von QNAP. Hier sind Sie ab 2400 Euro dabei.

Aktuell

News

Unsere Veranstaltungen 2017
Die Trainings und Intensiv-Seminare des IT-Administrator bieten 2017 mit Drucker in Windows-Netzwerken wertvolles Windows-Know-how. Darüber hinaus bildet Hyper-V Administratoren in fünf Tagen zum Virtualisierungsspezialisten aus und das Training Europäische Datenschutz-Grundverordnung klärt über die neuen Aufgaben und Verantwortlichkeiten auf, mit denen die künftige Regelung IT-Profis konfrontiert.

Tests

Tegile All-Flash T3600
Mit sinkenden SSD-Preisen sind All-Flash-Speichersysteme stark im Kommen. Von der Performance her überaus leistungsfähig sind dank effektiver Komprimierung und Deduplizierung auch recht attraktive Kosten pro GByte erzielbar. Das noch recht junge Unternehmen Tegile hat sich mit seinen flexibel skalierbaren Systemen einen guten Namen gemacht. Wir haben uns den Funktionsumfang mit Hilfe eines Testgeräts genauer angesehen.

Synology EDS14
Die EDS14 von Synology kommt als NAS ohne interne Datenträger aus. Dafür ist das Gerät so kompakt, dass es sich für die mobile Nutzung anbietet. Für diesen Test haben wir uns Inbetriebnahme, Leistung und mögliche Einsatzszenarien des Mini-NAS genauer angesehen.

Amando Software Miss Marple Enterprise Edition 2016
Im Umfeld von Virtualisierung und Cloud haben Softwareanbieter unterschiedlichste Lizenzmodelle entwickelt, die sich auch noch von Zeit zu Zeit ändern. Die daraus entstandenen Herausforderungen sind enorm, wenn es darum geht, eine sich ständig verändernde IT-Umgebung lizenzkonform zu halten, dies bei Bedarf nachzuweisen und alle Einsparpotenziale zu nutzen. Die IT Asset- und Lizenzmanagementsoftware Miss Marple will hier unterstützen.

Einkaufsführer Flash vs. HDD
Die Frage nach dem Einsatz von Disk oder Flash stellt sich heute in nahezu allen Unternehmen. Beide Technologien sind ausgereift und bieten jeweils eindeutige Vorteile. Flash verspricht eine deutlich höhere Geschwindigkeit, wenn auch nicht für jede Anwendung, und ist zudem energiesparend. Jedoch hat die klassische Disk noch lange nicht ausgedient, denn diese ist in Bezug auf die Kapazität kostengünstiger. Es lohnt sich also aus wirtschaftlicher, aber auch aus technischer Sicht, einen genauen Blick auf die Vorzüge beider Technologien zu werfen, um dann zu entscheiden, welcher Speicher für welche Anforderung die bessere Wahl ist.

Praxis

Exchange 2016 auf physischem Server einrichten (2)
Im ersten Teil der Workshop-Serie hatten wir unsere Exchange-Server fast vollständig eingerichtet. Was noch fehlte, war das Setzen der Connectoren. Dies erledigen wir nun im zweiten Teil. Danach gehen wir darauf ein, wie Sie die Hochverfügbarkeit für den Postfachserver gewährleisten. Schließlich kümmern wir uns um Backup & Restore und die Absicherung von Exchange gegen Malware und Spam.

Kalte Progression bei Windows-Server-2016-Lizenzen
Ende September 2016 veröffentlichte Microsoft Windows Server 2016. Während sich der Funktionsumfang der Software natürlich deutlich weiterentwickelt hat, proklamiert Microsoft, dass die Lizenzpreise – trotz veränderter Metrik – beim Alten geblieben sind. Bei der Betrachtung der reinen Zahlenwerte ist das auch korrekt. Die Rechnung unter Einbeziehung des Kleingedruckten der Nutzungsbedingungen ergibt jedoch ein ganz anderes Bild.

Reguläre Ausdrücke und Metazeichen in der PowerShell
Es gibt kaum eine Programmier- oder Skriptsprache, die den Einsatz regulärer Ausdrücke nicht erlaubt. Doch genießt diese Technik einen schlechten Ruf. Viele Profis sind nach wie vor der Meinung, dass reguläre Ausdrücke ein Relikt aus alten Zeiten sind. Wir zeigen anhand konkreter Beispiele, wie nützlich und sinnvoll diese in der PowerShell sein können.

ISDN-Ablösung durch VoIP richtig planen
Nach dem Willen der großen Provider ist 2018 mit ISDN endgültig Schluss. Das ist keine bloße Absichtserklärung, denn die VoIP-Migration wird bereits seit einem Jahr forciert. Wir zeigen die richtigen Schritte zur All-IP-Telefonie.

Linux VDA in Citrix XenDesktop
Bereits im Jahr 2000 startete Citrix mit "MetaFrame for SOLARIS" die UNIX-Produktreihe. 2008 wurde mit "XenApp 4.0 for UNIX" ein neuer Versuch unternommen, kommerzielle UNIX-Varianten mit einer robusten Präsentations-Virtualisierung zu versehen. Doch erst der aktuelle "Linux VDA for XenDesktop" hat das Potenzial, Nicht-Windows-Betriebssystemen endlich VDI beizubringen.

Mit Sbuild Debian-Pakete für verschiedene Distributionen und Architekturen bauen
Debian-Pakete in Chroots zu bauen, hat viele Vorteile. Damit kann für Archivzweige und Distributionen entwickelt werden, die auf dem Arbeitsrechner nicht installiert sind. Sbuild ermöglicht darüber hinaus, den Emulator Qemu einzubinden, um Pakete für andere Rechnerarchitekturen zu bauen. Dieser Artikel erklärt, wie Sie den Chroot-Builder verwenden.

Rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von intelligenten Robotern
Industrieroboter verrichten schon lange ihren Dienst in den Produktionshallen. Doch handelt es sich dabei bislang um "dumme" Maschinen, die stur ihrer Programmierung folgen. Mit einer gewissen künstlichen Intelligenz ausgestattet, sind die Maschinen jedoch in der Lage, eigene Entscheidungen zu treffen, die von ihren Programmierern nicht unbedingt vorhergesehen wurden. Welche rechtlichen Auswirkungen das mit sich bringt und wie die Lösungsansätze hierzu aussehen, zeigt dieser Beitrag.

Automatische Datenver- und entschlüsselung mit Clevis und Tang
Die Verschlüsselung von Festplattenpartitionen bei der Installation eines Betriebssystems ist heute Standard. Beim Booten des Rechners ist dann eine entsprechende Passphrase zum Entsperren der Festplatte einzugeben. Der Open-Source-Tipp in diesem Monat schaut sich an, wie sich dieser Vorgang automatisieren und an eine Policy binden lässt.

Security-Aspekte der Datenschutz-Grundverordnung
Im Mai 2018 tritt die europäische DatenschutzGrundverordnung in Kraft. Sie beschreibt 173 Ermessensgründe und umfasst 99 Artikel. Dieser Security-Tipp gibt einen Einblick in die Anforderungen an den Datenschutz in Unternehmen sowie mögliche Konsequenzen für Prozesse und den Einsatz technischer Infrastrukturen zur Verarbeitung personenbezogener Daten.

Tipps, Tricks und Tools
In jeder Ausgabe präsentiert Ihnen IT-Administrator Tipps, Tricks und Tools zu den aktuellen Betriebssystemen und Produkten, die in vielen Unternehmen im Einsatz sind. Wenn Sie einen tollen Tipp auf Lager haben, zögern Sie nicht und schicken Sie ihn per E-Mail an tipps@it-administrator.de.

Schwerpunkt

Windows 10 für SSDs optimieren
Bis vor nicht allzu langer Zeit haben PCs standardmäßig magnetische Festplatten verwendet. Daher sind Betriebssysteme zumindest in Teilen noch auf diese Technologie ausgerichtet, was den Umgang mit dem Speichermedium angeht. Doch nicht alle daraus entstandenen Einstellungen eignen sich auch für SSDs. In diesem Beitrag zeigen wir, wie Sie Windows 10 für den optimalen Betrieb mit Solid State Drives konfigurieren.

Storage Spaces Direct mit unterschiedlichen Speichermedien
In Windows Server 2016 hat Microsoft die Storage Spaces verbessert, die mit Windows Server 2012 R2 Einzug in das Betriebssystem gehalten haben. Die Software-definedStorage-Umgebung erlaubt das Zusammenfassen mehrerer Datenträger zu einem zentralen Speicherpool. Diesen können Sie in verschiedene Volumes aufteilen und wie herkömmliche Datenträger nutzen. Wie Sie dabei die Speichermedien HDD, SSD und NVMe-SSD sinnvoll gemeinsam nutzen, zeigt dieser Workshop.

Neuerungen im Markt für Flash-Hardware
Kaum hat sich Flash in den Unternehmen etabliert, stehen schon mögliche Nachfolger in den Startlöchern. Dazu zählen neuartige persistente Speicher, die die Lücke zwischen Arbeitsspeicher und Flash schließen wollen, jedoch einen alternativen Denkansatz bei der Software-Entwicklung erfordern. Der Beitrag zeigt nach einem kurzen Blick auf den aktuellen Stand beim Thema Flash, welche Chancen und Risiken derartige Entwicklungen für heutige Umgebungen bieten.

Fibre-Channel-SAN und Speichervirtualisierung
Trotz neuer Technologien in den Rechenzentren stellen zentrale SAN-Speicherlösungen das Rückgrat der IT-Infrastruktur dar. Dabei ist die Bereitstellung von Daten über das FibreChannel-Protokoll noch immer das Maß aller Dinge. Speziell wenn es um schnelle Zugriffszeiten, hohe Bandbreiten und eine effiziente Storage-Virtualisierung geht, kommen Unternehmen nicht an Fibre Channel vorbei. Auf den folgenden Seiten gehen wir auf Stärken und Schwächen eines FC-SAN ein und zeigen die optimalen Einsatzgebiete auf.

SSDs für mehr NAS-Performance
SSDs sind in den allermeisten Computern und Notebooks mittlerweile Standard. HDDs kommen fast nur noch als Datengrab zum Einsatz, etwa in NAS-Systemen - also dort, wo viel Speicherplatz für wenig Geld gewünscht ist. Mittlerweile ist Flash allerdings deutlich im Preis gefallen. Gibt es also doch Gründe, bei einem Mittelklasse-NAS auf SSDs zu setzen? Besonders wie es mit der Performance aussieht, wollen wir in diesem Artikel untersuchen.

NVDIMM als Speichertechnologie
Flash-Storage schickt sich an, auf Festplatten basierende Arrays zunehmend zu ersetzen. Aktuelle Entwicklungstrends bei Flash führten nun dazu, dass sich die Technologie jetzt auch im Bereich des Hauptspeichers bei Serversystemen einsetzen lässt. NVDIMM nennt sich der Ansatz, um das flüchtige DRAM mit FlashSpeicherzellen zu ergänzen und damit einen zusätzlichen, nicht-flüchtigen Storage-Tier – nahe an der CPU – hinzuzufügen.

Anwendungsbasiertes Infrastruktur-Management
Quälen perfomanceschwache Anwendungen die Nutzer, wird der schwarze Peter mindestens genauso oft den Netzwerkern wie den Storage-Verantwortlichen zugeschoben. Doch wer auch immer die Verantwortung für die lahmende Infrastruktur trägt, sollte Überlegungen anstellen, ob althergebrachte Managementmethoden noch passend sind für eine moderne IT, die sich in einem tiefgreifenden Wandel hin zur Zentrierung um geschäftskritische Anwendungen befindet.

NAS mit Rockstor auf Btrfs-Basis
Mit der einfach zu installierenden und kostenlosen Linux-Distribution Rockstor lässt sich schnell ein NAS aufsetzen, das Administratoren bequem über eine Web-Oberfläche verwalten. Im Gegensatz zur Konkurrenz verwendet Rockstor das noch recht junge Dateisystem Btrfs.

VMware Storage-Management mit der PowerCLI 6.5
Version 6.5 R1 der VMware PowerCLI integriert erstmals eine umfangreiche Unterstützung für das Konfigurieren, Verwalten und Steuern von Storage-Technologien. Für die Flash-lastigen Features vSAN und VVOL sind dies im Kontext der PowerCLI vor allem das richtlinienbasierte Storage-Management und die mächtigen Automatisierungsfunktionen.

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"Cloud Computing KMU" und "Excel nervt … schon wieder"

Das letzte Wort
Yves Sandfort ist bei comdivision Geschäftsführer und einer der IT-Administratoren, die sowohl für die hauseigene als auch die IT von Kunden verantwortlich zeichnen. 1996 in Münster gegründet, agiert comdivision heute weltweit als VMware-Enterprise-Partner. IT-Hersteller, Distributoren und VMware-Partner werden von den Westfahlen speziell im Hinblick auf komplexe Anforderungen rund um Cloud, End User Computing und Management-Produkte ausgebildet.