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06/2018 Storage-Management & -Virtualisierung

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Immer größere Datenmengen bei gleichzeitig steigenden Anforderungen an die Sicherheit sowie Zugriffsmöglichkeiten stellen Administratoren vor neue Herausforderungen. Im Juni widmet sich das IT-Administrator Magazin dem Themenschwerpunkt "Storage-Management & -Virtualisierung". Darin zeigt die Redaktion unter anderem, welche Strategien bei einer SAN-Migration sinnvoll sind und wie sich der Storage unter Windows Server administrieren lässt. In den Produkttests tritt unter anderem der "Power Admin Storage Monitor" an. Auch erfahren Sie im Juni, welche Hardwareanforderungen Storage Spaces Direct stellt und auf welchem Weg Sie eine eigene Speichercloud mit Minio einrichten.

Speichern Sie doch, wo Sie wollen!
Geht Ihnen im SAN langsam der Platz aus? In der Cloud speichern wollen Sie aber auch nicht? Und über Hybrid-Szenarien haben Sie sich noch keine Gedanken gemacht? Dann warten Sie doch einfach noch ein paar Jahr(zehnt)e und setzen Sie auf DNA-Storage. Bisher gelingt es zwar nur im MByte-Bereich, Daten in Desoxyribonukleinsäure zu hinterlegen, und zudem ist die Sache mit 3500 US-Dollar pro MByte nicht ganz billig. Werden DNA-Sequencer aber erst einmal zur Massenware wie derzeit 3D-Drucker, dürften sich die Preise schnell nach unten bewegen. Die Vorteile der Methode lesen sich gigantisch: Auf einem Kubikmillimeter DNA lassen sich mehr als 5 PBit unterbringen und über Jahrtausende archivieren. Science Fiction? Überhaupt nicht. In unserem Bericht aus dem Forschungslabor auf Seite 105 haben wir den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema DNA-Storage für Sie zusammengefasst.

Aktuell

News

Interview
Flash-Speicher an allen Fronten, Buzzwords wie Object Storage, Technologien wie NVMe oder hyperkonvergente Speichersysteme – zwischen den Fronten steht der Storage-Verantwortliche. IT-Administrator hat sich im Gespräch mit Norbert Deuschle, Gründer des Storage Consortium, um eine Einordnung der wichtigsten Trends bemüht.

Unsere Veranstaltungen 2018
Im neuen Intensiv-Seminar "Aufbau einer PKI unter Windows" ziehen die Teilnehmer in drei Tagen eine PKI-Infrastruktur von Grund auf hoch. Durch Übungen am Rechner wird dabei der komplexe Aufbau nachvollziehbar. Nicht immer einfach gestaltet sich auch das Drucken in Windows-Netzwerken. In unserem zugehörigen Training im Herbst beleuchten wir die größten Stolperfallen und geben Tipps. Nur noch wenige Plätze gibt es für "IT-Notfallplanung für KMUs" in Dortmund.

Tests

Power Admin Storage Monitor
Für Überwachung, Protokollierung und automatische Aktionen liefern Betriebssysteme wie Windows, Unix/Linux oder VMware ESXi an sich alle notwendigen Funktionen und Daten. Dennoch ist der Aufwand, eine solche Überwachung selbst anzulegen, schlicht zu hoch. Geht es darum, die Vorgänge im Dateispeicher im Blick zu haben, zeigt sich Storage Monitor aus dem Hause Power Admin zwar optisch altbacken, im Monitoring jedoch überzeugend.

SUSE Enterprise Storage 5
Die Zukunft im Speicherbereich gehört dem Software-defined Storage. Da will auch SUSE nicht zurückstehen – und garniert seine Lösung für die verteilte Storage-Lösung Ceph mit DeepSea, einem eigenen Deployment-Tool.

datamate Fellow
Mit datamate Fellow tritt ein einfach zu bedienender SmallBusiness-Server auf Linux-Basis an, um in kleinen Unternehmen die Zusammenarbeit zu erleichtern. Neben Datenaustausch und Groupware-Funktionen adressiert Fellow auch Telefonie und CRM. IT-Administrator war positiv überrascht ob des überaus durchdachten Konzepts.

ASG-Remote Desktop 2018
ASG-Remote Desktop vereinfacht die Remote-Administration in größeren ITInfrastrukturen. Das Werkzeug verwaltet Sitzungen via RDP, ICA, VNC, SSH oder auch HTTP/S mitsamt Anmeldeinformationen in einer übersichtlichen Oberfläche. Voraussetzung für den Betrieb ist allerdings eine Windows-Plattform.

Praxis

Leistungsoptimierung für Hyper-V in Windows Server 2016
Bringen die VMs unter Hyper-V in Windows Server 2016 nicht die erwartete Leistung, muss der Administrator an verschiedenen Stellen nach der Ursache suchen. Diese finden sich in unzureichender Hardware ebenso wie in falscher Konfiguration. Daher fahnden wir bei Prozessor, RAM, Festplatten und Netzwerk nach Performance-Boostern.

Datenbankzugriffe mit der PowerShell (2)
Der erste Teil unseres Workshops führte in die Nutzung von Datenbanken mit Hilfe von .NET-Klassen aus der PowerShell heraus ein. Vertraut mit den Konzepten, widmet sich ddieser Teil einem praktischen Beispiel, in dem wir zum Anlegen neuer AD-Benutzer auf eine Access- und SQL-Server-Datenbank zugreifen.

Sicherheit mit der PowerShell 5
Die PowerShell ist zu dem Werkzeug für die Administration schlechthin avanciert. Doch erfreut sich die Skriptsprache auch zunehmender Beliebtheit bei Angreifern. Sie können sich so unerkannt in Systemen festsetzen und im Netzwerk vorarbeiten. Zum Glück ist der Administrator nicht völlig wehrlos, denn die PowerShell 5 bietet einige sinnvolle SecurityFunktionen, die sowohl die Nutzung der Skriptsprache einschränken als auch andere Angriffswege blockieren.

Azure Multifaktor-Authentifizierung für Remote Desktop Gateway
Um den Zugriff auf sensible Daten und Applikationen gegen Passwortklau abzusichern, hat sich seit Langem die Multifaktor-Authentifizierung bewährt. Microsoft bietet eine solche Authentifizierung als CloudDienst in Azure an – als "Token" dient hier das Telefon des Benutzers. Wie sich diese Technologie nutzen lässt und für Remote Desktop Gateways zum Einsatz kommt, zeigt dieser Workshop.

Strategien für heterogene Virtualisierungsinfrastrukturen
Je nach Anforderung kommen im Unternehmen oft verschiedene Plattformen zur Virtualisierung zum Einsatz. Jeder Hersteller – sei es VMware, Microsoft oder Citrix – bietet nur für seine eigene Umgebung das passende Verwaltungswerkzeug. Wir haben uns deshalb angesehen, was IT-Verantwortliche bei der strategischen Planung von heterogenen Infrastrukturen tun können, um eine möglichst einfache Verwaltbarkeit zu gewährleisten.

Internetzugang über Proxy-Server
Proxy-Server verbessern den Zugriff von Gruppen auf das Internet, da sie häufig verwendete Daten zwischenspeichern und für mehr Sicherheit sorgen. Zwar gibt es viele Lösungen für Proxy-Server. Diese kosten aber meistens einiges und sind teilweise auch kompliziert in der Einrichtung. Für kleine Netzwerke, temporäre Gruppen oder für Testumgebungen stellen wir daher fünf praktische Tools vor.

Setup eines Kubernetes-Clusters mit Kops
Vor allem für Testinstallationen von Kubernetes gibt es einige Lösungen wie Kubeadm und Minikube. Für das Setup eines Kubernetes-Clusters in Cloud-Umgebungen hat sich Kops als Mittel der Wahl bewährt. Wir beschreiben seine Fähigkeiten und geben eine Anleitung für den praktischen Einsatz.

Realistische Lasttests mit I/O Riot
Systeme verhalten sich unter Last anders als im Ruhezustand. Mit dem Open-Source-Tool "I/O Riot" können Administratoren nun Linux-basierte Betriebssysteme lasttesten und optimieren. Dabei lassen sich I/O-Muster aufzeichnen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder abspielen, um Engpässe verlässlich zu reproduzieren und zu beseitigen.

Open-Source-Tipp
Benutzer auf Linux-Systemen mit Hilfe von X.509-Zertifikaten zu authentifizieren, ist ein alter Hut. Allerdings tut sich in diesem Bereich aktuell recht viel, sodass der Open-Source-Tipp in diesem Monat einen näheren Blick auf dieses Thema wirft.

Security-Tipp
Unternehmen geben ihre sensiblen Daten oft mit einem unguten Gefühl in die Cloud, vor allem wenn der Gang dorthin durch einzelne Mitarbeiter initiiert wurde. Ein Weg, für Datensicherheit zu sorgen, ist die Verschlüsselung. Dieser Security-Tipp zeigt Möglichkeiten auf, um Cloud-Speicherdienste so zu nutzen, dass Daten im laufenden Betrieb ver- und entschlüsselt werden.

Tipps, Tricks & Tools
In jeder Ausgabe präsentiert Ihnen IT-Administrator Tipps, Tricks und Tools zu den aktuellen Betriebssystemen und Produkten, die in vielen Unternehmen im Einsatz sind. Wenn Sie einen tollen Tipp auf Lager haben, zögern Sie nicht und schicken Sie ihn per E-Mail an tipps@it-administrator.de.

Schwerpunkt

Storage mit Windows Server betreiben
Im Laufe der Jahre hat Microsoft insbesondere in die Servervariante von Windows zunehmend Storage-Funktionen eingebaut, die den Features großer Speicheranbieter das Wasser reichen können. Dabei spielt per Windows-Bordmittel verwalteter Storage seine Stärken nicht nur aus, wenn Hyper-V ins Spiel kommt, sondern kann etwa mit Deduplikation oder Disk Quotas auch andere Speicherinfrastrukturen bedienen.

Storage-Management mit NetApp Clustered Data ONTAP
NetApp hat in den letzten Jahren einen langwierigen Prozess durchlaufen, um sein StorageBetriebssystem Data ONTAP 7-Mode auf eine neue, Scale-Out-fähige Clustering-Plattform zu überführen. Die aktuelle Version Clustered Data ONTAP bricht mit vielen Traditionen, um die Vorteile von Skalierbarkeit, dynamischer Verschiebung von Workloads und unterbrechungsfreiem Betrieb zu ermöglichen. Für Unternehmen ist der Wechsel zu Clustered Data ONTAP mit großen Veränderungen verbunden. Der Artikel beschreibt die wichtigsten Managementwerkzeuge für die Plattform und deren Zusammenspiel.

Hardware-Auswahl für Storage Spaces Direct
Wer in der Planung für Storage Spaces Direct steckt oder überhaupt mit dem Software-defined Storage liebäugelt, dem stellt sich die Frage, welche Hardware zum Einsatz kommen soll. Beim Design eines zentralen Storage fällt der erste Blick oft auf die gewünschte Kapazität. Doch wichtig bei der Planung ist natürlich auch die Performance. Im Fall von Storage Spaces Direct spielt zudem zertifizierte Hardware eine zentrale Rolle.

Private Cloud Storage mit Minio
Mit der Software Minio lässt sich im Handumdrehen ein eigener privater Cloud-Speicher aufsetzen, der eine intelligente Fehlerkorrektur bietet, gegen Ausfälle einzelner Speicherknoten gefeit ist und sogar einen zu Amazon S3 kompatiblen Object Store bereitstellt.

SAN-Speicher problemlos umziehen
Speichersysteme werden meist nicht wegen kapazitiver Engpässe ausgetauscht, sondern weil sie leistungsmäßig an ihre Grenzen stoßen. Jedes Jahr geben Firmen weltweit fast fünf Milliarden US-Dollar allein für Datenmigrationsprojekte aus. Der Workshop beschreibt wichtige Einflussfaktoren für die Planung und Durchführung von Datenmigrationen im SAN-Umfeld und zeigt neben den unterschiedlichen Technologien auch einen typischen Projektablauf.

Kubernetes-Storage mit Rook
Typischerweise verwenden Kubernetes-Admins den von der darunterliegenden Cloud bereitgestellten Storage. Mit Rook lässt sich auf Kubernetes ein eigener Ceph-Cluster betreiben, der allen Containeranwendungen zur Verfügung steht.

AWS Glacier mit NAS nutzen
Wer mit Hilfe des Archivierungsdiensts AWS Glacier direkt vom NAS Daten auf Eis legt, steht bei einem Restore auf ein drittes Ziel vor Hürden. Denn Glacier ist ein Archivierungsdienst und kein Dateisystem. Doch es gibt Workarounds.

Rubriken

Buchbesprechung

Aus dem Forschungslabor
Flash-Speicher rockt das Rechenzentrum. Doch die hohe Nachfrage nach Flash könnte mittelfristig zu einer Knappheit an Silizium führen, der Basis von digitalen Speicherbausteinen. Um riesige Informationsmengen auch langfristig speichern zu können, experimentieren Forscher deshalb schon seit einigen Jahren damit, Daten in Desoxyribonukleinsäure zu hinterlegen.