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Liebe Telekom, jetzt reichts!

Erfahrungsbericht Internet

Mitglied: 99496

99496 (Level 1)

18.02.2012, aktualisiert 18.10.2012, 17468 Aufrufe, 37 Kommentare

Hallo Administratoren, jeden hier sind bestimmt schon Probleme mit der Telekom oder anderen ISP bekannt. Aber jetzt muss ich einfach auch hier nochmal einen Beitrag darüber schreiben.

Wie der Titel schon sagt, reichts mir jetzt schon wirklich mit der Telekom oder anderen ISP. Ich habe sowohl privat als auch beruflich immer wieder Probleme mit dem Internet.

Beruflich

Ich arbeite in einem Unternehmen mit 40 Mitarbeitern als Systemadministrator und wir hatten einmal über 4 Wochen kein Internet mehr, weil die Telekom bei uns "Leitunsprobleme hatte" und uns zu einem anderen Tarif gebracht hat. Drei Wochen, nachdem wir unseren neuen Tarif hatten sperrten sie uns noch unseren ausgehenden SMTP-Port (25), Grüße vom ABUSE Team. Ich habe Ihn bereits schon mehrmals Firewall-Logs zukommen lassen, indem wir nichts SPAM-Verdächtiges finden konnten. Nachdem ich sie angerufen habe, wurde mir versichert, dass sich kein Mensch um die Freischaltung des Portes kümmert, sondern nur Maschinen. Wir haben bis heute keine Freigabe und leiten mitlerweile unseren E-Mail Verkehr über 587.

Privat

Neben meiner Arbeit, haben auch meine Eltern immer wieder ausfälle. Nachdem ich gestern wieder mal (10 mal in den letzen 9 Wochen) bei der Telekom angerufen habe, versicherten mir diese einen neuen Router zu kaufen. Ja zu kaufen. Ich sagt dass der Router vollkommen in Ordnung ist (ein ziemlich guter Netgear Router), aber sie sagten mir, dass der Router nicht mit ihren Speedports mithalten könne und dass wir einen neuen Speedport kaufen solle. Nach einer halben Stunde kam ein Mitarbeiter mal endlich auf die Idee eine Messung durchzuführen und damit den Router zu synchronisieren und siehe da, es ging wieder. Abgesehen davon haben wir den Router schon öfters gewechselt, auch den Splitter. Das mit dem Router kaufen, wird mir übrigens bei jedem Gespräch versichert.

Der interne Datenverkehr klappt sowohl in der Firma, in der ich arbeite, als auch privat problemlos, daraus schließe ich das es nicht an meinen Fähigkeiten liegt, dass unser Router immer wieder Probleme hat sich mit der Leitung der Telekom zu synchronisieren. Auch viele Mitarbeiter der Telekom, die ich bisher hatte, hatten anscheinend nicht genug Erfahrung.

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten - bin jetzt gerade etwas verärgert.

Mit freundlichen Grüßen,
Maximilian Bundscherer.
37 Kommentare
Mitglied: clSchak
18.02.2012 um 10:51 Uhr
da kann ich dir allerdings nicht zustimmen, wir haben weder in der Firma noch habe ich privat irgendwelchen Stress mit der Telekom und die sperren den Anschluss nicht ohne Grund wenn da Spamverdacht ist - wobei allerding auch schon die Telekom selbst mal auf der schwarzen Liste stand
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Mitglied: dan0ne
18.02.2012 um 11:36 Uhr
Also ich kann dem so nicht zu stimmen! Klar kann es mal Probleme geben, aber wie du es schilderst scheint es mir eher das DU da was in der Hotline falsch machst...
Heut zu Tage ist es doch leider vollkommen normal, dass Leute in einer Hotline arbeiten die überhaupt keine Ahnung haben! Wenn ich bei der Telekom anrufe dauert das max 4 Minuten und der Drops ist gelutscht.

Du musst den Leuten halt direkt klare Anweißungen geben, und schon läufts von ganz alleine :D
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Mitglied: SamvanRatt
18.02.2012 um 14:14 Uhr
Hi
meine Firma abreitet über VoIP und einem anderen Provider (Fiberlink und MNet), aber einige meiner Firmen arbeiten mit TCom Business. Der Support ist nicht unbedingt der Traum, auch VorOrt Typen verstehen nicht unbedingt was du zum Schluß machen willst, aber deren Messungen (SNR, Dämpfung, Sync) und Aussagen trafen schon immer zu. Die Lösung wurde dann weiter geschoben und nach ein wenig Nachhaken beim T Business Support wurde auch oft einer VO gesandt. Das der normale T Com Support auch oft bei der Basis (wir sind nie schuld und sie sind ein Einzelfall) anfängt und dort wohl auch nie rauskommt liegt auch am Clientel ("IT. Have you tried turning it off and on again!!?"). Das Corporate Identity schlägt halt auch bei der Routerwahl und Fehlersuche zu, aber im Firmenbereich scheint es recht gut zu laufen. Die SPAM filter... naja da sind viele wohl vollautomatisiert; habt ihr fixe IPs? Dann sollte ein spoofen schon nachweisbar sein, ansonsten würde ich mnit dem T Bus Verkäufer sprechen wegen Abgabenkürzung wegen einschränkender Verfügbarkeit?
Gruß
Sam
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Mitglied: tikayevent
18.02.2012 um 15:58 Uhr
So langsam reichts. Alle zwei Tage macht hier irgendwer nen Beschwerdebeitrag über irgendeinen Provider auf.

Wenn es euch nicht passt, sucht euch doch nen anderen Provider. Dafür gibt es die Möglichkeit, diese zu wechseln. Klingt komisch, ist aber so. Man bekommt heute halt nur noch das, wofür man bezahlt. Die Telekom hat halt ein Preisproblem, die müssen diesen erzwungenen Wettbewerb querfinanzieren. Dafür hat man bei der Telekom einen schnellen Service, wenn man den jeweiligen Servicestellen ordentliche Informationen liefert (Fehlermeldungen wie "Internet geht nicht" sind keine Fehlermeldung sondern gehört unter Strafe gestellt). Bei den Wettbewerbsprovidern hat die Störung erstmal einen längeren Weg, weil die Störung erstmal vom Wettbewerbsprovider zur Telekom wandern muss. Da du dich scheinbar über alle ISP aufregen willst, solltest du einfach deinen Internetanschluss kündigen, dann hast du das Problem nicht mehr.

Ich hatte in den letzten Tagen auch etliche Störungen, aber diese sind alle zu meiner Zufriedenheit gelöst worden oder sind noch in der Überwachung. Sämtliche Servicetechniker, die ich bisher hatte, sind fähige Leute gewesen und melden sich bei mir und nicht ich mich bei denen. Diese fragen auch einige Tage später nochmal nach, ob die Störung behoben wurde.

Das du jetzt gewisse Probleme hast, passiert halt, aber wenn du wüsstest, wieviele Fehlmeldungen und teilweise pampige Meldungen es für Störungen gibt, würdest du verstehen, warum du als Privatkunde nicht mehr ernst genommen wirst. Die meisten Probleme sind halt im Bereich des Kunden, sprich Router, Splitter oder sogar der Computer. Was dir in der Firma passiert ist, ist meiner Meinung nach richtig so, irgendwas ist scheinbar schief gelaufen, im Regelfall ist es ein Schädlingsbefall und da macht die Telekom, korrekterweise, dicht. Früher habe ich nen Mailserver verwaltet und von 30000 E-Mails am Tag sind ganze 600 nicht vom SPAM-Filter abgewiesen worden und der größte Teil kam von Internetanschlüssen mit dynamischer IP.
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Mitglied: 99496
18.02.2012 um 17:54 Uhr
Gut, ich bin in der Regel auch zufrieden mit der Telekom, aber ich war heute morgen etwas genervt. Aber das mit dem E-Mail Smtp-Port sperren nervt mich schon. Ich habe extra nochmal mit unserer Router Firma (Time for Kids) deswegen telefoniert und die haben sich nochmal alle Protokolle gecheckt, und auch nichts gefunden.

Mfg Max.
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Mitglied: nikoatit
18.02.2012 um 22:46 Uhr
Moin,

da ich bzw. wir auch oft Probleme bei Kunden und auch intern haben, da denken auch wir auch immer öfter mal über einen lokalen Anbietet nach...Bei uns ist das z.B. im Braunschweig/Hannover-Raum der Anbieter HTP.
Leider finde ich noch nicht so sehr viele Berichte für einen Betrieb in einem professionellen Umfeld.
Die Preis sind auch allgemein etwas höher, aber dafür kommt es mir so vor, dass der Service hier einen höheren Stellenwert hat und man nicht nur eine Nummer unter Millionen ist.
Leider weiß ich nicht, ob dort feste IPs möglich sind.
Wenn Jemand Erfahrungen mit den ISP hat, dann immer her damit

Gruß
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Mitglied: ddjango
19.02.2012 um 08:42 Uhr
moin
sei versichert, daß du nicht der einzige mit solchen probs. bist. da ist es auch egal bei welchem provider du bist, ich bei 1 und 1 habe regelmäßig probs mit der leitung, meist am we und wenn ich da anrufe bekomme ich dei gleichen BLÖDEN ratschläge. du bist nicht alleine und leider kann man da nichts gegen machen.
"Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten (-) - bin jetzt gerade etwas verärgert." darf man den satz ohne ,copyrightverletzung zu begehen, weiterbenutzen.
gefällt mir gut und beschreibt super wie man sich in diesem moment fühlt
du bist nicht allein maximillian
gruß dirk
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Mitglied: 58528
19.02.2012 um 13:50 Uhr
ist zwar traurig, aber leider kan man nix machen. Wenn wir die möglichkeit hätten, würden wir sofort wechseln. Aber leider hat die Telekom bei uns in der Straße eine Monopolstellung. Dazu müsste unser Vermieter eine Zustimmung erteilen, wenn wir zu Kabeldeutschland gehen wollten.
Bei uns hat die Telekom wenigstens den Fehler eingeräumt. Aber bringen tut uns das auch nicht.

Gruß Frank
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Mitglied: SamvanRatt
19.02.2012 um 16:10 Uhr
Hi
Monopolstellung ist eines; andere Firmen legen auch Leitungen (wie meine LWL von QDSL). Wir reden hier aber wohl zumeist von Consumer DSL Problemen; bei Firmen wird das meist richtig aufgehängt und vertraglich die Verfügbarkeit abgegolten. Klar ist da mit 17EUR im Monat nur ein sehr kurzer Support möglich sonst zahlt sich das auch nicht. Ich zahl monatlich rund 1100EUR für meine 10MBit (Up+Down), habe aber damit eine Einzelüberwachung, VPNs direkt via ENX zu dedizierten Firmennetzten und Ferndiagnose bis zu deren Bintec Router (und ich dann bis zu meinem Cisco). Die meisten Firmen klagen schon bei mehr als 100EUR pro Monat für 40MBit (ADSL); Support muß natürlich kostenlos und sofort/immerverfügbar sein. Da meine ganze Arbeit von meinem Online sein abhängt "spende" ich auch genug; mehr als 15 Min Offline habe ich die letzten 2 Jahre nicht hinbekommen (was auch an meiner kompletten USV Anlage hängt).

Anders gesagt: du bekommst was du bezahlst. Beim Support geht halt auch Billig in eine andere Richtung, die ein anderer Techniker schwer brauchen kann wenn er sein System am laufen halten soll. QDSL legt uch wie einige andere auch Leitungen; sofern das Budget da ist....

Gruß
Sam
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Mitglied: Pjordorf
20.02.2012 um 06:28 Uhr
Hallo,

Zitat von 99496:
Ich habe extra nochmal mit unserer Router Firma (Time for Kids)
Irgendiwe passt das überhaupt nicht zu deinen
Ich arbeite in einem Unternehmen mit 40 Mitarbeitern als Systemadministrator
und
schon mehrmals Firewall-Logs zukommen lassen
Große Firma. 40 Mitarbeiter. Router = Time for Kids?!?.

hatten einmal über 4 Wochen kein Internet
Und das bei einem Business Account der T-Com? Und die haben einfach so den Vertrag gekündigt? Und keiner weiß warum? Und eure Rechtsberatung hat da nicht reagiert und Schadenersatz gefordert?

Was hat den deine Auswertung der Protokolle vom Abuse Team im direkten Vergleich eurer Router / Firewall Protokolle ergeben?

Nach einer halben Stunde kam ein Mitarbeiter mal endlich
Was hast du solange mit der Hotline gequatscht? Das aufforden zum durchmessen dauert keine 60 Sekunden?

dass unser Router immer wieder Probleme hat sich mit der Leitung der Telekom zu synchronisieren
Das kann schon euerer Router sein. Wie sind die Leitungswerte an deiner Seite (Messprotokoll vom T-Com Techniker) direkt bei dir am Übergabepunkt, oder etvl. sogar direkt am Routeranschluß? Mal einen anderen Router für längere Zeit drangehangen? Welcher art sind denn die Störungen? Was genau geht dann nicht? Was sagt denn dein Router Log bezgl. Einwahl und vermehrtes Einwählen etc? Was sagt denn ein Wireshark Protokoll?

Gruß,
Peter
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Mitglied: Winfried-HH
20.02.2012 um 08:58 Uhr
Aber das mit dem E-Mail Smtp-Port sperren nervt mich schon.

Das hatten wir auch schon mal, und wie sich herausstellte, war da dann doch was (ein Programm wollte dauernd eine Meldung absenden, der SMTP-Server lehnte das ab, weil das Programm sich nicht authentifiziert hat, und das Programm versuchte es immer wieder).

Mach mal folgendes: Nimm einen Hub (nicht Switch!) und hänge ihn direkt zwischen den Router und das LAN. Dann häng noch mal einen PC mit rein, installier da den Microsoft-Netzwerkmonitor drauf und überwache den Port 25. Dann kommst Du dem dubiosen SMTP-Sender recht schnell auf die Schliche.
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Mitglied: stormwind81
22.02.2012 um 08:57 Uhr
Lasst doch den armen Mann seinen Frust loswerden. ;)
Ausserdem ist es ja ein Erfahrungsbericht und keine Frage.
Also für was Fehlersuche betreiben?

Die Telekom wird schon wissen wohin sie ihr Geld steckt. hehe

Mich würd trotzdem interessieren welchen Tarif ihr in der Firma habt und welches Endgerät die Telekom dort verwendet?
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Mitglied: Lochkartenstanzer
22.02.2012 um 19:57 Uhr
Zitat von 99496:
Router vollkommen in Ordnung ist (ein ziemlich guter Netgear Router), aber sie sagten mir, dass der Router nicht mit ihren
Speedports mithalten könne und dass wir einen neuen Speedport kaufen solle.

Nunja, Speedport 6 Netgear, das sind consumer-produkte. da die attribute "ziemlich gut" zu verwenden ist eine Sache und wirklich gute Router zu haben eine andere.

Ich habe sowohl mit speedports als auch mit netgears schon viel "Spaß" gehabt. es gibt viele exemplare, die Jahrelang störungslos laufen und auf einmal sperenzien machen. Da hilft nur wegwerfen und neuen Router holen.

lks
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Mitglied: redoxhtml
22.02.2012 um 23:34 Uhr
Ich habe auch schonmal die freude gehabt mit der Telekom zu tun gehabt zu haben, nicht nur das wir schonmal Probleme schon mit ISDN hatten das Sie es nicht freischalten konnten. Nein auch Kunden hat die Telekom für nicht funktionierende Dienstleistungen immer schön mit euros abgerechnet, mit unterdurchschnittlichen Service.

Der Support via Telefon ist ähnlich wie bei HP, da kriege ich vermehrt Lust den Arm über den Telefonhörer hinaus dem Mitarbeiter mal freundlichst anzubieten um den mal ordentlich an den Kragen zu ziehen für den Bockmist den der mir erzählt.

Zum Thema Speedport sage ich noch folgendes hab ich ein 701V stehen den ich mal "fritzen" möchte, denn die Firmware der Telekom lässt mich nicht mal über den WAN Anschluss mit einem Fremdanbieter (oder auch beispielsweise mein Server) zu, da dieser Speedport nur die Telekom Rufnummern Müll da akzeptiert (mh... oder auch nicht, jedenfalls ging es mit meinem Asbach Uralt SMC problemlos!).

Jedenfalls ist das total überflüssig liebe Telekom:
Anschlusskennung, T-Online-Nummer, Mitbenutzernummer / Suffix, Persönliches Kennwort, Kennwort wiederholen
Fast alle anderen Anbieter kommen auch ohne Spielzeug aus.

Von euerem Telekom Browser krieg ich nur Pickel wenn ich den schon sehe, geschweige von der Software die da noch mitgeliefert wird, kostbare Stunden auf meinen Nerven und ein weiterer gefrusteter Kunde.

Ich frag mich wie die Telekom überhaupt davon träumen kann Idiotensichere Geräte und Software zu bauen wenn der ganze Müll eh nur ärger macht.

Auch wenn ihr mit anderen Anbietern schlechte Erfahrungen gemacht habt, die Telekom ist da nicht viel besser und wesentlich teurer.
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Mitglied: brammer
23.02.2012, aktualisiert 18.10.2012
Hallo,

ich habe Jahrelang auch für Privat Kunden oder Gewerbetreibende DSL eingerichtet dabei habe auch ich Probleme mit dem ein oder anderen Provider gehabt.
Dabei hat es der Rosa Riese geschafft dem Fass den Boden auszuschlagen.
Aber Probleme habe ich inzwischen mit allen Providern. Inziwschen habe ich mein Aufgabengebiet etwas verlagert und habe dieselben Probleme nur jetzt weltweit!
Und, es gibt dieselben Probleme weltweit bei allen Providern!

brammer
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Mitglied: Lochkartenstanzer
23.02.2012 um 07:12 Uhr
Zitat von brammer:
Und, es gibt dieselben Probleme weltweit bei allen Providern!

Deutschlandweit kann ich das bestätigen. Man muß nur an die "richtigen" Mitarbeiter und man ist bald reif für die Klappsmühle. Weltweit mußte ich bisher mich noch nicht rumärgern, nur mit ein paar Holländern.

lks
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Mitglied: SarekHL
23.02.2012 um 08:59 Uhr
Deutschlandweit kann ich das bestätigen. Man muß nur an die "richtigen" Mitarbeiter und man ist bald reif für die Klappsmühle.

Und man muß mobil sein. Ich hatte im letzten Jahr mit der Bauherrenberatung zu tun, die dafür zuständig sind, in neue Gebäude ein Fernmeldekabel zu legen und den APL zu installieren:
  • Telephonisch über die bundesweite Zentralrufnummer versackte der Anruf ab dem Zeitpunkt, wo man "Lübeck" als Standort eingegeben hat, im Nirwana
  • Auf eMails unf Faxe wurde nicht reagiert
  • Ein Anruf bei der Telekom-Telephonzentrale der Niederlassung Lübeck brachte die Aussage, man könnte dorthin nicht durchstellen, nur an die bundesweite Zentralnummer

Ich mußte tatsächlich persönlich dort hinfahren, um Kontakt aufzunehmen. Dabei stellte sich heraus, daß das Bauherrenbüro und die Telephonzentrale der Niederlassung auf dem gleichen Flur lagen. Für ein Kommunikationsunternehmen läuft die firmeninterne Kommunikation dort katastrophal.


Aber es gibt auch Lichtblicke. Die Techniker vor Ort sind meistens echt engagiert und bemühen sich nach Kräften, die Inkompetenz der "Schreibtischtäter" zu kompensieren. Die reden auch ganz offen darüber, was für ein Saftladen die Telekom seit der Privatisierung geworden ist.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
23.02.2012 um 09:42 Uhr
Ich meinte nciht nur die nur Telekom. Auch die anderen sind keine deut besser.

Das ganze ist wurde schlimmer, als der Preisdruck zu immer "billigeren" Produkten eine Spirale nach unten in Gang setzte und so kein Geld mehr für ordentlichen Support oder genügend Mitarbeiter da ist. das merkt man überall.

lks

PS: Man muß aber vielen Mitarbeitern zugute halten, daß die Ihren Job ordentlich machen und zumindesrt versuchen, die Fehler der anderen wieder auszubügeln.
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Mitglied: Sendmen
23.02.2012 um 12:28 Uhr
Hallo,

so bin mal wieder rein zufällig auf diesen Beitrag gestolpert und muss sagen das Du ja anscheinend nicht wirklich versuchst alles über einen Kamm zu scheren. Ja warum melde ich mich hier tja da kann ich nur sagen ich arbeite im Geschäftskunden & Privatkunden Lastsupport bei der Telekom.
So und jetzt kommt der OBERHAMMER: Wenn Du wirklich massive Probleme hast warum hast Du nicht eine Vorstandsbeschwerde eingereicht, diese werden zu 90% Tag gleich bearbeitet! Es gibt sogar gewisse Services wo Dir innerhalb zumindest bei GK Kunden in 4-8 Stunden geholfen wird und versucht wird den Fehler genau zu Lokalisieren.

Allerdings ist dies ein Service der ja muss ich ja ehrlich sagen nicht gerade günstig ist. Auch neigen immer mehr Unternehmen aus Kostengründen dazu Call & Surf VDSL sowie Entertain VDSL zu buchen da diese ja sehr deutlich günstiger sind als die Business Anschlüsse. Von daher sollte man sich eventuell nicht wundern wenn man nicht den gewünschten Service bekommt.

Ich gehe daher mal Stark aus das Ihr einen Privatkunden Tarif bezieht und deswegen nicht den gewünschten Service habt den Geschäftskunden normalerweise mit im Tarif haben.

Grüße

Sendmen
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Mitglied: SarekHL
23.02.2012 um 12:48 Uhr
Ich gehe daher mal Stark aus das Ihr einen Privatkunden Tarif bezieht und deswegen nicht den gewünschten Service habt den Geschäftskunden normalerweise mit im Tarif haben.

Gehört dann der mieserable Privatkundenservice zur Geschäftspolitik der Telekom? Damit die Kunden lieber einen teureren Tarif nehmen?

Und apropos VDSL: Der DSLAM (mit Glasfaser-Anbindung) steht bei mir vor der Haustür, trotzdem ist VDSL laut Telekom im gesamten Stadtteil nicht möglich. Es gibt offenbar nicht mal eine Terminplanung, denn ich bekomme von keinem Support und keinem Vertrieb, mit dem ich bisher gesprochen habe, ein Ausbaudatum genannt.

OK, weiter geht es: In einer von mir betreuten Schule hieß es erst, VDSL geht, dann ging plötzlich doch nur DSL 16000.

Und das von mir beschriebene Problem mit der Bauherrenberatung hatte ich übrigens als Geschäftskunde und nicht als Privatkunde!

Also, versuch bitte hier nicht, Deinen Laden hier rauszureden. Der einzige Grund, warum ich noch nicht gewechselt habe ist der hier schon mehrfach genannte: Die anderen sind auch nicht besser.
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Mitglied: SarekHL
23.02.2012 um 12:52 Uhr
Noch ein Nachtrag:

Wenn Du wirklich massive Probleme hast warum hast Du nicht eine Vorstandsbeschwerde eingereicht, diese werden zu 90% Tag gleich bearbeitet!

Der Vorstand ist schuld an den ganzen Mißständen. Seit der Privatisierung wird Personal abgebaut und ausgegliedert ohne Ende. Qualität braucht aber engagiertes und qualifiziertes Personal! Ich habe mich mal mit einigen älteren Außendienst-Technikern unterhalten, die auch schon vor 20 Jahren da gearbeitet haben und den Personal- und Serviceabbau mitbekommen haben.
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Mitglied: Sendmen
23.02.2012 um 12:55 Uhr
Ich habe nicht behauptet der Laden Sei SUPER... und Pflaum mich nicht so an Danke. Es gibt aber auch Mitarbeiter in diesem "Laden" die einfach nur freundlich sein möchten und zwischen den Zeilen schreiben das man eventuell helfen kann!
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Mitglied: SarekHL
23.02.2012 um 13:01 Uhr
Ich habe nicht behauptet der Laden Sei SUPER... und Pflaum mich nicht so an Danke. Es gibt aber auch Mitarbeiter in diesem "Laden" die einfach nur freundlich sein möchten und zwischen den Zeilen schreiben das man eventuell helfen kann!

Na, wenn es ein freundlicher Hinweis gewesen sein soll, dann sorry. Für mich klang es einfach wie ein Vorwurf, daß man als Geschäftskunde doch bitteschön auch einen teuren Geschäftskundentarif nehmen soll, wenn man anständigen Support haben will.

Daß es bei der Telekom auch nette Mitarbeiter gibt, bestreite ich nicht. Die haben aber mittlerweile (wie gesagt, ich habe öfter mit Außendienst-Technikern gesprochen) so einen Druck seitens der Teamleiter, daß sie gar keinen vernünftigen Support mehr machen können, selbst wenn sie wollten. Allein deshalb schon, weil die vorgegebenen Zeitfenster pro Supportfall immer kleiner werden ...
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Mitglied: Sendmen
23.02.2012 um 13:02 Uhr
Der Vorstand ist schuld an den ganzen Mißständen. Seit der Privatisierung wird Personal abgebaut und ausgegliedert ohne Ende. Qualität braucht aber engagiertes und qualifiziertes Personal! Ich habe mich mal mit einigen älteren Außendienst-Technikern unterhalten, die auch schon vor 20 Jahren da gearbeitet haben und den Personal- und Serviceabbau mitbekommen haben.

Richtig der Service wurde Massiv abgebaut wegen dem Wettbewerbsdruck. Aber es gibt Sie noch auch wenn es selten ist die Mitarbeiter die eine hohe Qualität zu Tage bringen.

Nachtrag : Vorstandsbeschwerde:

Diese kommen direkt von Mitarbeitern aus Bonn ein Anruf dahin lohnt sich sehr oft. Leider nur für Geschäftskunden zuständig.
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Mitglied: SarekHL
23.02.2012 um 13:09 Uhr
Nachtrag : Vorstandsbeschwerde:

Diese kommen direkt von Mitarbeitern aus Bonn ein Anruf dahin lohnt sich sehr oft. Leider nur für Geschäftskunden zuständig.

  1. Was nützt das, wenn der Vorstand sich dadurch nicht beeindrucken läßt, sprich am Grundübel Personalabbau nicht rüttelt?
  2. Den Geschäftskundentarif können sich Schulen oder gemeinnützige Einrichtungen (ich arbeite hauptsächlich für solche Kunden) gar nicht leisten. Und ich als Ein-Mann-Betrieb übrigens auch nicht.
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Mitglied: Sendmen
23.02.2012 um 13:24 Uhr
# Den Geschäftskundentarif können sich Schulen oder gemeinnützige Einrichtungen (ich arbeite hauptsächlich
für solche Kunden) gar nicht leisten. Und ich als Ein-Mann-Betrieb übrigens auch nicht.

Ähm der Vergleich gleich hingt eventuell etwas hinter her aber ist nur ein Vergleich.

Man kann einen Dacia nicht gleichstellen mit einem Mercedes.
Aber beide sind Autos

Der Dacia soll dabei als Privatkunde dienen und der Mercedes für die Geschäftskunden.
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Mitglied: brammer
23.02.2012 um 13:26 Uhr
Hallo,

Jungs, Boxen war am Samstag!
Und da hat sich schon einer blamiert!

Also, ruhig bleiben!

Das die Provider alle nicht perfekt arbeiten wissen wir ja.

Und damit ist gut jetzt!

brammer
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
23.02.2012 um 13:35 Uhr
Das die Provider alle nicht perfekt arbeiten wissen wir ja.

Klar, mich ärgert nur, wenn sich da ein Telekom-Mitarbeiter hinstellt, und versucht seinen Laden schönzureden oder die Geschäftspolitik der Telekom zu rechtfertigen. Auch als Privatkunde erwarte ich, daß das, wofür ich bezahle, auch funktioniert - und wenn nicht, dann wenigstens vernünftigen und engagierten Support.
Bitte warten ..
Mitglied: it-frosch
23.02.2012 um 14:03 Uhr
@SarekHL

>Auch als Privatkunde erwarte ich, daß das, wofür ich bezahle, auch funktioniert - und wenn nicht, dann wenigstens vernünftigen und engagierten Support.
Deine Leitung wird ja auch entstört nur hast du halt keine garantierte Entstörungszeit.

Wem die wichtig ist, und bei Firmen sollte das generell so sein, der sollte sich einen zweiten Anschluss legen lassen für die Ausfallsicherheit oder halt einen
Businessanschluss mit entsprechender Wiederherstellungszeit nehmen.

Man kann nicht erwarten das man für die mittlerweile sehr günstigen Preise einen hochwertigen Support bekommt. Ich meine es soll solche Menschen geben für die das völlig normal ist, wenig zu geben aber viel zu erwarten. Das kommt halt von Geiz ist .... !

grüße vom it-frosch
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Mitglied: tikayevent
23.02.2012 um 14:35 Uhr
Und apropos VDSL: Der DSLAM (mit Glasfaser-Anbindung) steht bei mir vor der Haustür, trotzdem ist VDSL laut Telekom im gesamten Stadtteil nicht möglich. Es gibt offenbar nicht mal eine Terminplanung, denn ich bekomme von keinem Support und keinem Vertrieb, mit dem ich bisher gesprochen habe, ein Ausbaudatum genannt.
Sicher dass da VDSL-Technik drin ist? Die Gehäuse heißen in Telekomjargon MFG und ist nur die Abkürzung für Multifunktionsgehäuse. Sprich da kann alles drin sein. Ebenso ist die Telekom ja angewiesen, Schaltverteiler aufzubauen, damit Drittanbieter bessere Anschlüsse schalten können. Diese können auch in MFG verbaut werden.

Zum Thema PK/GK: Ich habe schon mehrfach erwähnt, dass Privatkunden jeden Scheiß melden, vom Stromausfall im Badezimmer bis zu relevanten Ausfällen von DSL und ISDN. Und weil der Größtteil einfach keine Ahnung hat, wird der Kunde auch so behandelt, damit man in der Hotline mal vorwärts kommt. Das einfachste ist wirklich, den Fragen von der Privatkundenhotline so zu antworten wie die Fragen und zwar nach bestem Wissen und Gewissen, dann kommt man am weitesten. Die erste Linie in der Hotline telefoniert nämlich nur nach Liste, die haben keine Ahnung. Als Geschäftskunde kommt man direkt woanders raus, weil der Durchschnitt der Kunden, die halbwegs Ahnung haben, hier um einiges höher ist. Desweiteren ist ein Ausfall bei einem Geschäftskunden im Regelfall gravierender, weil man heute als Geschäftskunde auf Kommunikation in jeglicher Form angewiesen ist. Bei Privatkunden gilt es als nicht kritisch, wenn er mal 2-3 Stunden lang nicht auf Y**porn rumsurfen kann.
Wenn Privatkunden und Geschäftskunden gleich behandelt werden würden, würde es drei bis viermal soviele Telekomiker geben, 80% davon hätten keinen Plan, weil die Ausbildung innerhalb weniger Tage durchgezogen sein müsste und ein Anschluss würde dann nicht 30-60€ kosten sondern 300 bis 600€.

Man bekommt nur eben was man zahlt und da besonders im Kommunikationsbereich ja noch immer der Geiz geil ist, müssen die Provider halt mit dem Service geizen.

! Und ich finde es gut, dass sich hier mal ein Telekomiker dazu meldet und Tipp gibt, wie man Sachen beschleunigen kann, wenn man will. Deswegen braucht man den hier nicht angiften, er will nur helfen.

Und somit verbleibe ich erstmal als jemand, der bereits seinen Spaß mit allen Hotlines der großen Provider hatte und mittlerweile zufriedener Geschäftskunde bei der Telekom ist.
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
23.02.2012 um 14:52 Uhr
Sicher dass da VDSL-Technik drin ist?

Ich weiß es nicht, ich habe ja auch nur gesagt, daß der Outdoor-DSLAM eine Glasfaseranbindung hat, was meines Wissens die Hauptvoraussetzung für VDSL ist. DSL-Technik wird da wohl nicht drin sein, aber das wäre ja kurzfristig nachrüstbar. Unser Stadtteil gehörte zu denen, wo vor Jahren Glasfaser verlegt wurde. Das sollte damals das Neueste vom Neuen sein. Bisher habe ich davon nur Nachteile erlebt. DSL kam Jahre später als in den per Kupfer angebundenen Stadtteilen, und jetzt scheint es mit VDSL genauso zu laufen - und das obwohl VDSL doch auf Glasfaser basiert.


Desweiteren ist ein Ausfall bei einem Geschäftskunden im Regelfall gravierender, weil man heute als Geschäftskunde auf Kommunikation in jeglicher Form angewiesen ist. Bei Privatkunden gilt es als nicht kritisch, wenn er mal 2-3 Stunden lang nicht auf Y**porn rumsurfen kann.

Wenn ich als Privatkunde mich von zuhause aus via VPN in meinen Arbeitsplatz einwählen muß, dann kann das auch zeitkritisch sein. Aber ich habe hier nie die Geschwindigkeit der Störungsbehebung kritisiert, die ist mit 24h (wenn das dann eingehalten wird) ok.

Gewisse grundlegende Dinge erwarte ich aber auch als Privatkunde! Ich erwarte zum Beispiel, daß die Telekom eine Ausbauplanung für VDSL hat und die Frage, wann dann VDSL verfügbar sein wird, zumindest ungefähr beantworten kann. Ich erwarte, daß eine Bauherrenberatung innerhalb von drei Tagen auf eine eMail reagiert und telephonisch erreichbar ist. Ich habe eine ganze Woche gewartet bis es mir zu bunt wurde und ich da hingefahren bin. Ich erwarte auch, daß Aufträge korrekt ausgeführt werden und nicht plötzlich ein "Installationsservice" auf der Rechnung erscheint, den ich weder geordert noch in Anspruch genommen habe.

Und jede einzelne dieser Pannen darf natürlich auch mal vorkommen, aber nicht in der Häufung, wie es bei der Telekom der Fall ist. Ich habe in den letzten Jahren mehrfach für meine Kunden Aufträge bei der Telekom erteilt und begleitet. In 90% der Fälle gab es Pannen, nur zwei Aufträge wurden auf Anhieb ordnungsgemäß abgewickelt!


Man bekommt nur eben was man zahlt und da besonders im Kommunikationsbereich ja noch immer der Geiz geil ist, müssen die Provider halt mit dem Service geizen.

Oder vielleicht mal andere Prioritäten setzen. Vielleicht mal ein Euro weniger Dividende pro Aktie auszahlen und das Geld in ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis stecken. Es ist ja nicht so, daß die Telekom vor dem Konkurs steht - Geld ist da!
Bitte warten ..
Mitglied: Sendmen
23.02.2012 um 14:56 Uhr
Man bekommt nur eben was man zahlt und da besonders im Kommunikationsbereich ja noch immer der Geiz geil ist, müssen die
Provider halt mit dem Service geizen.

! Und ich finde es gut, dass sich hier mal ein Telekomiker dazu meldet und Tipp gibt, wie man Sachen beschleunigen kann, wenn man
will. Deswegen braucht man den hier nicht angiften, er will nur helfen.

Und somit verbleibe ich erstmal als jemand, der bereits seinen Spaß mit allen Hotlines der großen Provider hatte und
mittlerweile zufriedener Geschäftskunde bei der Telekom ist.

Danke schon mal im voraus und aus der Privaten Korrespondenz mit SarekHL ( darf gezeigt werden )

hatte ich Ihm folgendes geschrieben.
Weil ich aus eigener leidvoller erfahrung weiss das von 100 Mitarbeitern gerade mal 5 Mitarbeitern der Kunde wichtig ist. Das schlimme ist das ich als Fachinformatiker hier sitze und neben an ungelernte Kräfte ihren Dienst tun.. nichts gegen solche Leute aber die haben halt nicht das Background wissen das ich habe und das ist noch das schlimmere daran das solche Leute bleiben dürfen und Fachkräfte wie meiner einer gehen müssen.

So und da soweit ja alles hier schon erklärt wurde bedanke ich mich und klinke mich hiermit aus.

Beste Grüße aus Darmstadt

Sendmen
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Mitglied: tikayevent
23.02.2012 um 17:06 Uhr
Und jede einzelne dieser Pannen darf natürlich auch mal vorkommen, aber nicht in der Häufung, wie es bei der Telekom der Fall ist. Ich habe in den letzten Jahren mehrfach für meine Kunden Aufträge bei der Telekom erteilt und begleitet. In 90% der Fälle gab es Pannen, nur zwei Aufträge wurden auf Anhieb ordnungsgemäß abgewickelt!
Gut, damit hab ich kein Problem. Die einzigen Pannen, die die Telekom bei mir hinlegt, sind vorab getätigte Absprachen, wie Schalttermin zwischen 09:00 und 14:00 statt 08:00 und 13:00 oder die zwingende persönliche Schutzausrüstung, welche auf Baustellen nötig ist. Aber alle Anschaltungen liefen bisher top. Ist nur lustig, wenn auf manchen Baustellen die Telekom schon lange da war und 6 Wochen später noch kein Strom da ist.
Wie es als Bauherr aussieht kann ich nicht sagen, ich betrete die Gebäude im Regelfall das erste mal, wenn die etwa 4-6 Wochen aus der Rohbauphase raus sind.

Wenn ich als Privatkunde mich von zuhause aus via VPN in meinen Arbeitsplatz einwählen muß, dann kann das auch zeitkritisch sein.
Klar kann das zeitkritisch sein, ich kenn das selbst. Aber in dem Fall solltest du dir von deinem Arbeitgeber nen Geschäftskundenanschluss schalten lassen oder, so wie ich es mache, auf Redundanz gehen. Privat hab ich zwei (momentan drei wegen Providerwechsel) Internetanbindungen und noch ne UMTS-Karte im Notebook.

Das Problem ist einfach dieser von der Regierung erzwungene Wettbewerb. Die Alternativanbieter werden immer billiger und die Telekom muss zusehen, wie die mit den 10€ pro Leitung und Monat erstmal die ganze Leitung (Tiefbau, Material, Arbeit) finanziert bekommen und dann müssen die noch für die Entstörung aufkommen. Also die Telekom muss ihre eigene Konkurrenz unterstützen und querfinanzieren. Gut, die Telekom verrennt sich auch ständig mit irgendwelchen Sachen, aber wer nicht wagt der nicht gewinnt. Die Sache mit dem IPTV find ich relativ gelungen, aber ein Gamesload seh ich als nicht so populär an, das ist eher ne Totgeburt gewesen. Dazu kommt noch die Sache mit der stetigen Veränderung. Die Telekom hat keine Möglichkeit, eine Technik erfolgreich auf den Markt zu bringen ohne dass zwei modernere Techniken auf den Markt kommen. In den meisten Dörfern gibts kein ADSL der ersten Generation, dafür gibts aber schon seit zig Jahren ADSL2+ in den Städten, was aber auch nicht flächendeckend verfügbar ist, selbst in Städten nicht, aber es gibt mittlerweile VDSL, was erstmal in einigen Städten verbaut wurde, aber auch nicht flächendeckend. Jetzt kommt der Glasfaserausbau, dazu LTE, aber auch nicht flächendeckend.

Die Telekom muss einfach zusehen, am Ball zu bleiben. Das kostet Personal, Geld und viel Zeit. Wenn die nicht am Ball bleiben würden, würde die Telekom untergehen und ich will nicht auf den Service von Alice/Hansenet oder ner Versatel angewiesen sein, das wäre ein telekommunikativer Totalausfall in Deutschland.

Zum VDSL-Ausbau: Ich habe schon mehrfach gehört, dass der Ausbau eingestellt wurde, weil dieser sich nicht mehr lohnt, es würde zu wenige Kunden in den Ausbaugebieten geben, der Ausbau ist zu teuer (ein leerer VDSL-DSLAM kostet mal eben gut fünfstellig, dazu noch die jeweiligen Linecards) und die Telekom fängt jetzt auch noch mit dem Glasfaserausbau an.

Das mit der Dividende ist natürlich richtig, aber das ist wieder so ne Sache. Die Dividende ist ja nur eine teilweise Ausschüttung an die Aktionäre, die ja damals in den Ausbau der Telekom investiert haben. Damit diese weiterinvestieren, muss auch mal was zurückfließen.
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Mitglied: 99496
24.02.2012 um 22:19 Uhr
Vielen Dank, für all eure Antworten zu meinem Erfahrungsbericht.

Wie schon weiter oben erwähnt war ich zum Zeitpunkt wo ich diesen Bericht geschrieben habe, etwas verärgert.

Schönes Wochenende!
Max
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Mitglied: bauinformatiker
27.02.2012 um 12:26 Uhr
Schon mal
https://twitter.com/#!/Telekom_hilft
versucht?

Haben mir mal sehr unbürokratisch und total kulant geholfen!
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Mitglied: haslan
28.02.2012 um 15:43 Uhr
Hallo,

egal ob Telekom oder Alice (die sind noch schlimmer), wer kennt diese Probleme nicht? Am schlimmsten ist doch wohl die Hotline, die immer sagt, man soll den Stecker ziehen, wenn sie nicht weiter wissen. Grauenvoller Verein!

Liebe Grüße

Hakan
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Mitglied: psannz
29.02.2012 um 15:46 Uhr
Allerwichtigste Regel bei der Hotlinekommunikation: immer, immer, immmmmer so schnell wie möglich zum zweiten oder besser noch, zum dritten Supportlevel durchgereicht werden. Ich kann doch von der ersten "Gefechtslinie" des Callcenters erwarten dass die Kompetent genug sind meine (komplexe) Anfrage immer richtig zu deuten. Die arbeiten auch nur ihren Fragenkatalog ab bzw. leiten dich nach einem solchen weiter. Einfach genau sagen mit wem sie dich verbinden sollen und schon läuft die Sache.

Und falls einer dieser netten 1st level Typen mal nicht kooperativ ist, dann geht halt mit ihm seinen Fragenkatalog durch. Das sind auch nur Menschen. Und die kochen auch nur mit Wasser.

Wenn dann der Kontakt zur kompetenten Person steht, Anrufprotokoll führen, dann gibts beim Folgeanruf noch weniger Probleme.

Am Besten ist natürlich immer ein persönlicher Ansprechpartner mit direkter Durchwahl, aber ich fürchte dafür sind wir hier zu 99% zu kleine Fische.
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