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Für wen ist der Microsoft Hyper-V Server 2012 gedacht?

Erfahrungsbericht Virtualisierung Hyper-V

Mitglied: firefly

firefly (Level 1) - Jetzt verbinden

12.07.2012, aktualisiert 09.11.2012, 18386 Aufrufe, 10 Kommentare, 5 Danke

Hyper-V Server 2012 ist ein eigenständiges Produkt von Microsoft. Man kann den Server (eine Core Version mit Hyper-V Rolle) frei herunterladen. Aber welche Features, welche Lizenzierung und wo ist die Version evtl. eingeschränkt. Diese Fragen beschäftigen mich, seit der Microsoft Hyper-V Server 2012 Release Candidate zum Download angeboten wurde. Da ich für meinen Arbeitgeber eine neue Plattform etablieren soll, habe ich nach einer günstigen Virtualisierung für unsere 5-10 Linux Server gesucht.

Nachdem ich einige Stunden damit verbracht habe, etwas mehr über den kostenlosen Microsoft Hyper-V Server 2012 herauszufinden hier mein Ergebnis (soweit ich das verstanden habe, Korrekturen sind natürlich willkommen).

1) Microsoft Hyper-V Server 2012 wird, laut bisheriger Microsoft Aussage, weiterhin kostenlos als Standalone Produkt angeboten.

2) Die Unterschiede zwischen der Hyper-V Rolle in "Windows Server 2012" und dem eigenständigen Produkt "Hyper-V Server 2012" liegen ganz versteckt in der Lizenzierung:

So können z.B. auf der Datacenter Edition von "Windows Server 2012" im Hyper-V unendliche viele neue virtuelle Maschinen mit Windows Server 2012 ohne neue Lizenz installiert werden (OSEs), auf dem "Hyper-V Server 2012" braucht man dagegen für jede neue virtuelle Maschine auch einen neue Lizenz (also für jeden neuen Host). Lizenztechnisch betrifft das alle Windows Server ab Version 2008. Ältere Windows Server (2000, 2003) oder Windows Desktops (XP, Vista, 7, 8) haben keine OSE Lizenz und brauchen daher eine Hostlizenz (die schon mit dabei ist). Linux Server oder Desktops betrifft das natürlich nicht.

Hier ein paar einfache Beispiele (so wie ich das verstanden habe, Korrekturen sind erwünscht):

Du installierst "Windows Server Datacenter Edition" und danach in der Hyper-V Rolle genau diese "Windows Server Datacenter Edition" noch 10 mal. Kosten Server: 1 mal "Windows Server Datacenter Edition", Kosten VMs: Keine.

Du installierst "Windows Hyper-V Server 2012" und danach in der Hyper-V Rolle 10 mal "Windows Server Datacenter Edition".
Kosten Server: Keine, Kosten VMs: 10 mal "Windows Server Datacenter Edition".

Du installierst "Windows Hyper-V Server 2012" und danach in der Hyper-V Rolle 10 mal "Linux Ubuntu Server/Desktop".
Kosten Server: Keine, Kosten VMs: Keine.

Du installierst "Windows Server Datacenter Edition" und danach in der Hyper-V Rolle 10 mal "Windows 7".
Kosten Server: 1 mal "Windows Server Datacenter Edition", Kosten VMs: 10 mal "Windows 7".

Du installierst "Windows Hyper-V Server 2012" und danach in der Hyper-V Rolle 10 mal "Windows 7".
Kosten Server: Keine, Kosten VMs: 10 mal "Windows 7".

3) Hyper-V Server 2012 hat alle Features der Vollversion (Windows Server 2012 Datacenter Edition). Dazu gehören auch die Live Migration (dafür braucht man aber einen DC), HA, Replikation, Cluster etc., etc.

Damit gibt es aus meiner Sicht zwei unterschiedliche Szenarien: Betreibt man eine Windows Farm, kommt man an der Datacenter Edition nicht vorbei. Die Lizenzkosten für jeden neuen Windows Server wären sonst zu hoch. Will man aber außer Windows Server andere Systeme wie z.B. Linux Server hosten, ist die kostenlose und eigenständige "Hyper-V Server 2012" Version perfekt. Alle Feature der "großen" Version sind drin und man kann sie frei herunterladen: Microsoft Hyper-V Server 2012 Release Candidate

Damit übertrifft aus meiner Sicht der "Hyper-V Server 2012" alle aktuellen Virtualisierungsserver die kostenlos angeboten werden (z.B. Vmware ESXi, Citrix XenServer oder KVM).

Hier noch ein Zitat von Kevin Turner (COO, Microsoft) auf der WPC:

"Wir unterbieten VMware bei den Kosten um 30 Prozent. Mit Blick auf wichtige Funktionen schlage „Windows Server 2012 RC Hyper-V“ sowohl VMwares „ESXi 5.0“ wie auch „vSphere 5.0 Enterprise Plus“ in vielen Punkten um das Doppelte – beispielsweise hinsichtlich der Zahl der virtuellen CPUs (64), der aktiven VMs (1024) und des maximalen Arbeitsspeichers pro Host (4 TByte). Die Größe einer virtuellen Disk kann bei Microsofts Hyper-V auf bis zu 64 TByte (VHDX) ausgedehnt werden, während VMware bisher höchstens 2 TByte (VMDK) zulässt. Damit biete Microsofts neue Server-Version, in Kombination mit der Management-Plattform SystemCenter 2012, die optimale Basis für Rechenzentren zum Aufbau von Cloud-Infrastrukturen. Und das gilt gleichermaßen für die Private, die Public oder die Hybrid Cloud."

Weiter Informationen dazu findet man unter:

http://www.windowsitpro.com/article/server-virtualization/microsoft-hyp ...
http://www.thomasmaurer.ch/2012/06/whats-new-in-windows-server-2012-rel ...
http://www.unitrends.com/hyper-v-backup/free/
http://microsoft.com/hvs

Gruß
Firelfy
Mitglied: 16568
12.07.2012 um 18:57 Uhr
Deine Aussage:

Damit übertrifft aus meiner Sicht der "Hyper-V Server 2012"
alle aktuellen Virtualisierungsserver die kostenlos angeboten werden
(z.B. Vmware ESXi, Citrix XenServer oder KVM).

trifft aber auch nur für Windows zu, das solltest Du mal dazu schreiben.

Ansonsten, wenn es nämlich um Unabhängigkeit (zu installierendes OS; versuch mal MacOSX zu installieren...), Zuverlässigkeit (zu viele Kernel Panics in Relation zu ESXi), und Flexibilität geht, ist Microsoft nämlich das Schlußlicht


Lonesome Walker
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Mitglied: firefly
12.07.2012, aktualisiert 01.07.2013
Hallo LW,

trifft aber auch nur für Windows zu, das solltest Du mal dazu schreiben.

nein, dass gilt für Linux genauso (und MacOS kann man nur auf einer Apple Hardware virtualisieren, dass kann ESXi, etc auch nicht. Selbst unter der KVM, die das theoretisch könnte, geht das nicht).

Ubuntu z.B. unterstütz in der aktuellen Version 12.04 den Hyper-V Server nativ. D.h. keine Tools müssen installiert werden, damit alle Feature wie z.B. dynamic Memory etc. laufen. Hyper-V ist im Kernel drin, ich habe es selbst ausprobiert. Mit Windows und Linux habe ich dann schon mal ca. 90% des Marktes abgedeckt.

Zuverlässigkeit (zu viele Kernel Panics in Relation zu ESXi)

Dazu kann ich nichts sagen. Ich glaube auch nicht, dass man zu "Hyper-V Server 2012 RC" da schon Aussagen treffen kann. Es befindet sich noch im RC Stadium (und Hyper-V Server 2008 ist nicht wirklich vergleichbar).

und Flexibilität geht, ist Microsoft nämlich das Schlusslicht

Das Argument verstehe im am wenigsten. Gerade hier finde ich den "Hyper-V Server 2012 RC" richtig gut (und ich komme aus der Linux Welt). Man kann live und ohne Ausfall die VM migrieren, man kann live und ohne Ausfall den Storage der VM (ohne die VM Selbst) verschieben, Replikation der VMs sind schnell und einfach eingerichtet. Da die Hyper-V VMs unter Windows alle in einem Kontainer-Format vorliegen (.vhdx), kann man die ganze VM sehr einfach sichern oder per Freigabe verschieben (auch die Konfiguration dazu liegt im XML Format vor) und und und.

Wieviel Flexibilität willst Du denn noch haben?

Ich bleibe dabei, formuliere es aber mal anders: Der kommende "Hyper-V Server 2012" wird alle aktuellen Virtualisierungsserver, die im Moment kostenlos angeboten werden, übertreffen.

Gruß
Firefly
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Mitglied: 16568
12.07.2012 um 20:05 Uhr
Hallo Firefly,

Zitat von firefly:
nein, dass gilt für Linux genauso (und MacOS kann man nur auf einer Apple Hardware virtualisieren, dass kann ESXi, etc auch
nicht. Selbst unter der KVM, die das theoretisch könnte, geht das nicht).

Den Beweis nutze ich dummerweise TÄGLICH...

Ubuntu z.B. unterstütz in der aktuellen Version 12.04 den Hyper-V Server nativ. D.h. keine Tools müssen installiert
werden, damit alle Feature wie z.B. dynamic Memory etc. laufen. Hyper-V ist im Kernel drin, ich habe es selbst ausprobiert. Mit
Windows und Linux habe ich dann schon mal ca. 90% des Marktes abgedeckt.

Ja, aber die Performance von Linux, kein Kommentar.
(und Ubuntu ist im Übrigen das Letzte, was man im Unternehmen einsetzen sollte, wenn es um Zuverlässigkeit/Support geht; aber das ist eine gaaaanz andere/lange Geschichte
Und zum Thema Kernel Panic, der dann doch immer wieder mal vorkommt, hast Du Dich auch nicht geäußert

Mach einfach mal ein paar Benchmarks, dann wirst Du den Unterschied merken.


Grüße

Lonesome Walker
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Mitglied: 83466
12.07.2012 um 21:19 Uhr
Guten Abend,
ich nutze den Hyper-V Server 2008 R2 SP1 auf mehreren Hosts seit einiger Zeit in unserem Weiterbildungszentrum und bin richtig angetan von den Features, die der mitbringt. Es ist klar, dass du das Teil wie nen ESXi mit nem Tool (in diesem Fall in MMC) steuern musst und dafür natürlich ein Windows-System herhalten muss. Es ist ebenfalls klar, dass die Server, die auf dem Teil laufen, lizensiert werden müssen. Aber eine Datacenter Lizenz ist meist viel zu teuer. Ich setze auf einem Hyper-V Cluster mit 6 Nodes und 3 Storages (iscsi) 24 Windows Server 2008 R2 Enterprise und 6 Debian Machinen ein, dass läuft alles wunderbar ohne einen Ausfall seit knapp einem Jahr, ich habe dort noch nie einen Bluescreen oder ähnliches gesehen. Vmware läuft auch sehr stabil, wenn dort ein Update ansteht kannst du den Host besser komplett neu installieren als ein Update zu fahren, dabei ist der Pink-Screen auch keine Seltenheit. Und dafür, was das Teil Lizenzskostenfrei liefert, ist der ungeschlagen. Ich freue mich schon total auf die neue Version, weil diese noch mehr Support für Linux mit bringt und einige Sachen durchaus erleichtern wird.
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Mitglied: Philtaer
12.07.2012 um 22:47 Uhr
Moooment.

Habe ich das richtignverstanden?

Wenn ich den kostenlosen hyper v server nehme und darauf win 7 installiere,brauche ich für win 7 keine lizenz?

Kann ich mir grade nicht vorstellen. Wo ist der hirnknoten?
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Mitglied: firefly
13.07.2012, aktualisiert um 10:12 Uhr
Hallo Philtaer,

Wenn ich den kostenlosen hyper v server nehme und darauf win 7 installiere,brauche ich für win 7 keine Lizenz?

Doch, natürlich brauchst Du da eine Lizenz von Windows 7. Der "Hyper-V Server 2012" lizensiert pro Host. Ist wohl etwas umständlich von mir formuliert, daher habe ich es oben korrigiert inkl. Beispiele. Was ich meinte, dass man keine extra teure "Windows Server Datacenter Edition" kaufen braucht, nur um Windows Desktop Systeme zu virtualisieren, da a) die Desktops keine OSE Lizenz unterstützen (also das mehrfach installieren ohne zusätzliche Lizenz wie unter Windows Server möglich) und b) die Windows-Desktops ja immer eine Lizenz dabei haben.

Hier ein paar einfache Beispiele (so wie ich das verstanden habe, Korrekturen sind erwünscht):

Du installierst "Windows Server Datacenter Edition" und danach in der Hyper-V Rolle genau diese "Windows Server Datacenter Edition" noch 10 mal.
Kosten Server: 1 mal "Windows Server Datacenter Edition", Kosten VMs: Keine.

Du installierst "Windows Hyper-V Server 2012" und danach in der Hyper-V Rolle 10 mal "Windows Server Datacenter Edition".
Kosten Server: Keine, Kosten VMs: 10 mal "Windows Server Datacenter Edition".

Du installierst "Windows Hyper-V Server 2012" und danach in der Hyper-V Rolle 10 mal "Linux Ubuntu Server/Desktop".
Kosten Server: Keine, Kosten VMs: Keine.

Du installierst "Windows Server Datacenter Edition" und danach in der Hyper-V Rolle 10 mal "Windows 7".
Kosten Server: 1 mal "Windows Server Datacenter Edition", Kosten VMs: 10 mal "Windows 7".

Du installierst "Windows Hyper-V Server 2012" und danach in der Hyper-V Rolle 10 mal "Windows 7".
Kosten Server: Keine, Kosten VMs: 10 mal "Windows 7".

Bitte korrigiert mich, wenn meine Beispiele falsch sind.



Hallo LW,

Den Beweis nutze ich dummerweise TÄGLICH...

Offiziell gibt es aber von keiner Deiner genannten Virtualisierungsserver den Support für MacOS, wenn es keine Apple Hardware ist. Das es gehackte Versionen gibt, ist mir klar, aber für Firmen ist das nichts.

Ja, aber die Performance von Linux, kein Kommentar.

Alle Tests die ich gemacht habe, zeigen ein anderes Bild. Unter der neuen 2012er Version funktioniert Linux Ubuntu sehr schnell und zuverlässig. Hast Du Dir denn den "Windows Hyper-V Server 2012" schon mal angeschaut?

(und Ubuntu ist im Übrigen das Letzte, was man im Unternehmen einsetzen sollte, wenn es um Zuverlässigkeit/Support geht;

hmm, das ist jetzt aber nur Deine persönliche Meinung. Ich setze Ubuntu seit ca. 5 Jahren auf unseren Servern ein (davor Debian) und bin in allen Punkten sehr zufrieden. Gerade was Firmen-Support und Zuverlässigkeit angeht, ist Ubuntu Server meine erste Wahl. Ich hatte bis heute noch keine großen Probleme mit der Distribution (und ja ich kenne auch Gentoo, RedHat, CentOS, Fedora, Debain und Suse sehr gut).

Letztendlich kann ich heute zwischen den einzelnen Distributionen keinen großen nennenswerten Unterschiede im Betrieb mehr erkennen (da sie Alle in der Regel die gleiche Code-Basis benutzen). Dieser "Distributions-Religions-Kampf/Krampf" finde ich lächerlich und bringt Linux keinen Schritt weiter. Ich habe einen Kernel, meine Programmiersprache, meine Datenbank und meinen Webserver. Auf allen Distributionen sind die in der Regel gleich aktuell oder unterscheiden sich nur minimal. Klar gibt es Unterschiede zwischen den Paketmanagern, aber in der Regel funktionieren die alle auf eine sehr ähnliche Art und Weise. Höchstens Gentoo Linux weicht von dem "Default Linux"-Konzept etwas ab, da diese Distribution wirklich anders funktioniert (es wird alles in Echtheit kompiliert), aber das ist eher die Ausnahme. Daher finde ich persönlich solche Aussagen immer etwas unnötig.

Und zum Thema Kernel Panic, der dann doch immer wieder mal vorkommt, hast Du Dich auch nicht geäußert

wie auch, ich hatte einfach noch keinen Kernel Panik. Wenn einer auftritt, schreibe ich es sofort hier rein.

Mach einfach mal ein paar Benchmarks, dann wirst Du den Unterschied merken

Ich habe bisher nur ein paar Platten-Benchmarks zwischen XenServer und Hyper-V Server 2012 gemacht, die gingen aber positiv zu Gunsten des Hyper-V Servers aus. Letztendlich sagen die aber noch nichts über die Gesamtperformance aus, da gerade Storage stark von der Hardware abhängig ist. Aber ich hatte den Benschmark auf der gleichen Hardware laufen und da war eben der Hyper-V Server etwas besser im Durchsatz (ca. 5-8%). Wenn ich andere Benchmarks gemacht habe, werde ich sie hier posten.

Gruß
Firefly
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Mitglied: GuentherH
16.07.2012, aktualisiert um 22:33 Uhr
Hier einige interessante Ergänzungen (Anmerkungen) zur Lizenzierung - http://www.mcseboard.de/microsoft-lizenzen-50/neue-win-server-2012-aend ...

Und hier etwas zum Thema Performancevergleich - http://www.faq-o-matic.net/2009/03/13/performance-vergleich-esx-hyper-v ...

LG Günther
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Mitglied: 16568
18.07.2012, aktualisiert um 14:21 Uhr
Hallo Günther,

Zitat von GuentherH:
Und hier etwas zum Thema Performancevergleich -
http://www.faq-o-matic.net/2009/03/13/performance-vergleich-esx-hyper-v ...

gerade von Dir hätte ich aber objektivere Recherche erwartet...

Wenn man bedenkt, aktuell läuft ESXi 5, und nicht ESX 3.5.
(und der Artikel hier ist auch schon etwas älter...)
Klar, Benchmarks hin oder her, manches ist subjektiv.
Bei Linux muß ich aber nach wie vor sagen, Hyper-V ist ein no-go.
Thema Flexibilität, Möglichkeiten, Plugins/Module und die daraus resultierenden Probleme/Folgekosten.


Ich habe NIX gegen Hyper-V, und auch speziell bei Win-Virtualisierung setze ich da drauf;
nur bei Linux hat es sich auch mit der neuesten Version gezeigt, daß da wohl noch viel mehr Frickelarbeit wartet als bei VMWare.


Lonesome Walker
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Mitglied: lukasj
20.02.2013 um 13:58 Uhr
Zitat von firefly:
Du installierst "Windows Server Datacenter Edition" und danach in der Hyper-V Rolle genau diese "Windows Server
Datacenter Edition" noch 10 mal. Kosten Server: 1 mal "Windows Server Datacenter Edition", Kosten VMs: Keine.

Wie würden sich analog dazu folgende 2 Fälle verhalten:

1. Installation: Windows Server 2012 Datacenter Edition und danach in der Hyper-V-Rolle Windows Server 2012 Standard Edition
Kosten Server: 1 mal Windows Server 2012 Datacenter Edition, Kosten VMs: ?

2. Installation: Windows Server 2012 Datacenter Edition und danach in der Hyper-V-Rolle Windows Server 2008 R2 Standard Edition
Kosten Server: 1 mal Windows Server 2012 Datacenter Edition, Kosten VMs: ?

Also im Großen und Ganzen die Frage, ob kleinere Editionen und niedrigere Versionen (2008) in den unlimitierten VMs des Windows Server 2012 Datacenter inbegriffen sind.
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Mitglied: TTimmermann
04.04.2013 um 11:53 Uhr
Ein sehr wichtiger Hinweis zu den soweit korrekt ausgefühten Lizenzbeispielen.
Beide Lizenzen (Server 2012 Standard und 2012 Datacenter) sind immer nur für einen Server mit 2 physikalischen Prozessoren gültig. Eine 4 Prozessor Maschine benötigt also auch 2x die Server 2012 Standard (dann max. 4 virtuelle Server nutzbar) oder 2x Datacenter Edition (weiterhin unlimited virtuelle Serverinstanzen für 4 physikalische CPUs).
Siehe auch: http://www.microsoft.com/licensing/about-licensing/briefs/virtual-licen ...
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