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Surfen und Datenschutz im Firefox (Opt-Out-Cookie dauerhaft setzen, andere Cookies aber beim Schließen des Firefox löschen)

Tipp Internet

Mitglied: Server-Nutzer

Server-Nutzer (Level 1) - Jetzt verbinden

17.03.2009, aktualisiert 21.03.2009, 15025 Aufrufe, 7 Kommentare

Nicht jeder möchte, dass sein Surfverhalten über Cookies analysiert wird. Nicht alle Cookies sind jedoch automatisch "böse". Außerdem soll man durch setzen eines "Opt-Out-Cookies" die Möglichkeit haben, der Analyse z.B. hier im Beispiel Google/bzw. Doubleclick zu widersprechen. Ob sich die Firmen dran halten, können wir als Nutzer jedoch nicht überprüfen.

Wie surfe ich, ohne viele Spuren über mein Surfverhalten im Internet zu hinterlassen?

Im März 2009 hat Google darüber informiert, dass Google-Werbeanzeigen demnächst durch das Surfverhalten und weniger durch die Internetseiteninhalte bestimmt wird. Empfehlenswerter Link dazu: http://www.seo-handbuch.de/suchmaschinen-suchmaschinenoptimierung/kriti ...


Firmen wie z.B. Google, Yahoo, MSN usw. benutzen zur Ermittlung von Interessenlagen von Internetnutzern u.a. sog. Cookies.

Diese kleinen „Plätzchen“ sind Informationen in einer Datenbank des Internet-Browsers (hier dem Firefox) und haben mit unter sinnvolle Aufgaben, wie z.B. das Ermöglichen von Warenkorbfunktionen auf einer Internetseite. Näheres unter http://de.wikipedia.org/wiki/Cookie.

Doch manche Cookies dienen rein der Informationsbeschaffung für Marketingfachleute.

Ein Weg, weniger Informationen preiszugeben, ist die Einrichtung eines permanenten Opt-Out-Cookies. Quasi analog dem Aufkleber am Gartentor “Bitte nicht betreten“, „Ich möchte nicht/weniger beim surfen ausgeforscht werden“.

Näheres zum Begriff "Opt-Out" am Beispiel E-Mail-Marketing bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Opt-out_(Permission_Marketing)

Einmalig erforderlich (wenn ich nicht manuell alle Cookies irgendwann lösche):
Anleitung für Firefox (hier Version 3.0.7)

Browser starten, Extras, Einstellungen, Datenschutz anklicken,
Button „Cookies anzeigen“, Button „Alle Cookies entfernen“, Button „Schließen“


Häckchen setzen bei „Cookies akzeptieren“
Häckchen setzen bei „Cookies von Drittanbietern akzeptieren“
„Behalten, bis sie nicht mehr gültig sind“ (das wird aber gleich wieder geändert)

Häckchen setzen bei „Private Daten löschen, wenn Firefox beendet wird“
Häkchen raus (Geschmacksache) bei „Vor dem löschen von privaten Daten fragen“

Button „Einstellungen“ (rechts daneben)
Häkchen setzen bei:
„Chronik“,
„Download-Chronik“,
„Cache“

Man kann Häkchen setzen (ist ne Komfortsache) bei:
„gespeicherte Such- und Formulardaten“,
„Offline-Website-Daten“,
„Gespeicherte Passwörter“,
„Gesicherte Verbindungen“

Button „OK“

Button „Jetzt löschen“


Button „OK“ (Fenster „Einstellungen“ ist verschwunden)



Seite "Google-Datenschutzcenter" (http://www.google.com/privacy_ads.html) aufrufen, gleich darauf rechts den blauen Button (heißt derzeit „deaktivieren“) betätigen.

Was passiert da eigentlich?
Durch Aufruf der Seite wird ein „google.com“-Cookie gesetzt, welches wir gleich im nächsten Schritt löschen werden. Durch Druck auf den blauen Button wird ein „doubleclick.net“-Cookie gesetzt, welches den begehrten „Opt-Out-Inhalt“ hat.
Informativ: Die Firma Google hat die Firma Doubleclick vor ein paar Jahren mal eben gekauft, dem Marktführer unter den Ausforschern.



Nächster Schritt:
Extras, Einstellungen, Datenschutz anklicken,
Button „Cookies anzeigen“,
Ordnersymbol „google.com“ anklicken, dann Button „Cookie entfernen“ betätigen
(wir löschen das unnötige Google-Cookie, welches sonst bis Ablauf der Gültigkeit hier verweilen würde. Wir wollen aber nur das doubelclick.net-Opt-Out-Cookie behalten)


Es dürfte nur ein Ordnersymbol bleiben mit dem Namen „doubleclick.net“.

Klickt auf das Plus vor dem Ordner, dann kommt die eigentliche Cookie-Information zum Vorschein.

Klickt auf den Ordnereintrag bzw. das Cookie „id“ und unten im Fenster kommen die Cookie-Details zum Vorschein.
Name: id
Inhalt: OPT_OUT
Domain: .doubleclick.net
Pfad: /
Senden für: Jeden Verbindungstyp
Gültig bis: <Datum in weiter Ferne>



Button „Schließen“ betätigen.

Dann (GANZ wichtig):
Ändern von „Behalten, bis sie nicht mehr gültig sind“
auf „Behalten, bis Firefox geschlossen wird

Button „OK“ (Fenster „Einstellungen“ ist verschwunden).


Browser schließen.

Fertig.



Analog geht das dann auch mit anderen Cookies, die man wissentlich länger behalten möchte.


Klingt kompliziert, aber einfach nur die Anleitung in der Reihenfolge durchgehen.


Was haben wir da gerade gemacht?
Wir haben alle Cookies gelöscht, dann erlaubt langfristige Cookie-Informationen zu setzen.
Nun wurde das Opt-Out-Cookie gesetzt, das unnötige google-Cookie gelöscht und die Erlaubnis zur Cookielebensdauer auf „bis zum Schließen“ reduziert.

Damit bleibt das Opt-Out-Cookie bestehen, alle anderen, neuen Cookies jedoch verschwinden beim Schließen des Browserfensters.

Und wenn sich Doubleclick.net bzw. Google auch noch an seine Versprechen hält, dann werden weniger Surfdaten über dich in Amerika gespeichert. Überprüfen kann man das aber nicht…

Wer sich dann nicht aus versehen durch "Private Daten löschen" (Häkchen bei Cookie drin) ALLE Cookies löscht, hat bis zum Ablauf der Gültigkeit des Opt-Out-Cookies (bei mir in 2030) die Hoffnung auf weniger Ausforschung.

Viele Grüße
Jörg

PS. Kommentare oder ggf. Korrekturen erwünscht. Im besonderen Hinweise auf weitere "Datenschutz-Opt-Out-Seiten" von z.B. Yahoo und anderen Diensten.

PPS: Es gibt wohl auch ein Google-Plug-In für diesen Zweck, aber da kann ich nicht überprüfen was es macht.
Mitglied: binladen
19.03.2009 um 08:42 Uhr
Und wo liegt der genaue Unterschied zu wenn ich die Cookies beim Schließen einfach selbst lösche, bzw. löschen lasse? Dann können die auch nicht sehen, wo drauf ich als nächstes gehe, bzw, vorher war. Wenn ich während einer "Internet-Sitzung" verschiedene Seiten besuchen will, z.B. Google und danach Internet-Banking, (oder umgekehrt) kann ich dazwischen doch alle Cookies rauswerfen und schon ist alles sauber, oder?
Und da wäre ich auf keine Google-Eigenen Richtlinien angewiesen, weil, was nicht gespeichert ist, können die auch nicht abrufen.
Bitte warten ..
Mitglied: Server-Nutzer
19.03.2009 um 10:24 Uhr
Hallo binladen (oops, Verwandtschaft von akkuladen? )

Der Unterschied liegt darin, dass Du beim löschen sämtlicher Cookies kein Opt-Out-Cookie mehr hast, welches Google/Doubleclick signalisiert "Hey, ich widerspreche der Ausforschung gemäß meiner mir zustehenden Rechte".

Leider gilt ja noch immer das Widerspruchs-Verfahren bei Nutzung solcher Daten. Wir analysieren Dein Surfverhalten, Du wirst (ggf.) darüber in Kenntnis gesetzt und kannst selbstverständlich jederzeit widersprechen (toll).

Wenn Du alle Cookies löscht (egal, ob manuell oder automatisch) müsstest Du jedesmal erneut das Datenschutz-Center ansurfen und das Opt-Out-Cookie setzten. Dabei hast Du Dir aber schon mindestens ein Google-Cookie "eingefangen".
Schau nach unter "Cookies anzeigen".

Viele Grüße
Jörg
Bitte warten ..
Mitglied: binladen
19.03.2009 um 11:50 Uhr
Hallo Jörg,
ich sag dem Seamonkey (ist aber ähnlich wie Firefox), dass er Coockies von Drittanbietern gar nicht akzeptieren soll. Somit habe ich das Problem schon von vornherein verkleinert.

Wie soll Google denn was über mein Surfverhalten rausfinden, wenn ich über Google z.B. nach Wirtschaftskriese suche, werde ich ja auch auf die dortigen Links klicken. Damit sehen die doch schon, wohin ich gegangen bin, unabhängig von Coockies oder nicht.
Den "Coockie-Manager" gibt es über ALT, T, C, G. UMSCHALT+ENDE, ENTF und schon sind alle weg. In Firefox wird es bestimmt über Tastatur auch nicht lange dauern.

Wenn ich dann alle schlimmsten Voraussagen gelesen habe, die Coockies lösche und dann per Direkteingabe z.B. www. administrator.de aufrufe, merkt Google doch gar nix, außer die haben ihren eigenen Bundestrojaner bei mir eingeschleust.

Gruß

Michael
Bitte warten ..
Mitglied: Server-Nutzer
19.03.2009 um 12:14 Uhr
Hallo Michael,

das stimmt mit den "Cookies von Drittanbietern".
Wenn Du sie nicht akzeptierst, verkleinerst Du das Problem.

Manche Webseiten funktionieren aber manchesmal nicht richtig, wenn Du die "Cookies von Drittanbietern" verhinderst (hab grad kein Beispiel zur Hand, hab das aber mal ausprobiert).

Durch das permantente Setzen eines "Ich will aber nicht ausgeforscht werden, dazu habe ich ein Recht"-Doubleclick-Cookies setzt Du außerdem ein Signal nach außen.

Wenn das viel mehr Leute machen würden, käme es vielleicht sogar in den Köpfen der Doubleclick-Marketingleute (und deren Kunden) an, dass die analysierte Zielgruppe ihre Marketingstrategien nicht mag.

Der Kunde ist sehr mächtig, er muss es nur deutlich genug kommunizieren (was aber kaum einer tut, leider).

Viele Grüße
Jörg

PS: Viele Wege führen übrigens nach Rom
Bitte warten ..
Mitglied: binladen
19.03.2009 um 13:51 Uhr
Zitat von Server-Nutzer:

Wenn das viel mehr Leute machen würden, käme es vielleicht
sogar in den Köpfen der Doubleclick-Marketingleute (und deren
Kunden) an, dass die analysierte Zielgruppe ihre Marketingstrategien
nicht mag.

Der Kunde ist sehr mächtig, er muss es nur deutlich genug
kommunizieren (was aber kaum einer tut, leider).


Da sagste was. Aber leider haben wir zu viel "AOL-Benutzer":
Wenn auf einer Seite steht: "Klicken Sie hier, um sich kostenlos und unverbindlich unseren neuesten, topaktuellen hochleistungs-Virus runterzuladen." Was macht der AOL-Benutzer? --> 'Klick'

Es muss nur alles nach toll aussehen. So gibt es auch Leute, die sich Pre-Paid-Karten bei e-Bay holen, statt beim Anbieter. Lohnt sich für die Verkäufter, weil sie Vermittlungsrabatte bekommen ist aber schlecht für die Käufer, weil der Verkäufer in aller Ruhe den Einzelverbindungsnachweis durchgucken kann und so sehen kann, wohin eine (bis auf den Kauf) fremde Person so hin telefoniert. Und diese Infos lassen sich zusammen mit Namen und Adresse des Käufers zu Geld machen.

So wird es auch immer Leute geben, die nur deshalb den IE nehmen, "weil er schon dabei ist". Auch Leute die im "Internet-Alter" sind, also nicht nur Senioren, die sich alles von ihren Enkeln erklären lassen müssen, sondern Leute wo man ein wenig Mitdenken schon erwarten könnte. --> "Aber mir passiert schon nichts"... ...bis dann die Rechnung ins Haus flattert, weil Betrüger genügend Angaben zusammengesamelt haben, um dem User eine Bestellung unterzujubeln. Und wenn die dann auch noch von einem Porno-Laden ist, wird anstandslos gezahlt, weil es ja keiner merken soll.

Gruß
Michael
Bitte warten ..
Mitglied: priez
19.03.2009 um 23:32 Uhr
hi,

es gibt grob gesagt zwei Anwendergruppen für dein HowTo:

1. Benutzer
2. Personen die Cookies als Bedrohung sehen.

Für Benutzer ist die Info je nach persönlicher Einstellung interessant.

Für Cookieparanoide ist es ein alter Hut.

Also warum genau dieser Artikel?

Btw. Cookies können nicht schaden. Eher helfen Sie. Natürlich ist die Personalisierung anhand von Cookies möglich. Aber dafür wurden sie doch erfunden? Damit ein WEbsitebetreiber jemanden wiedererkennt.

Btw: Und wenn Google dir Werbung anzeigt die du nicht sehen willst: Sperre die Werbung.

Mit freundlichen Grüßen

René
Bitte warten ..
Mitglied: Server-Nutzer
24.03.2009 um 14:56 Uhr
Hallo René,

Cookies sind nützlich, keine Frage. Und wenn die Informationspolitik des Seitenbetreibers offen und vertrauenswürdig ist, sehe ich keine Probleme.

Meine Anleitung soll auch nicht "Cookiparanoide" wecken oder fördern.

Mir geht es um das Recht eines jeden auf informelle Selbstbestimmung.

Die Werbung zu sperren z.B. per AdBlock o.ä. verhindert m.W. nicht die Verfolgung über ein gesetztes Cookie.

Wenn ich mich bereiterkläre, für Internetseite XY ein Cookie zuzulassen, ist es eine bewusste Entscheidung.

Ein Google/Yahoo/DoubleClick/XYZ-Werbecookie, was man heute auf sehr vielen Internetseiten erhält, macht aber eine Verfolgung und Auswertung Deines persönlichen Surfverhaltens möglich.

Ich persönlich möchte nicht, dass über mich solche Informationen erfasst und später ggf. mit anderen Daten kombiniert werden.

Nicht mehr und nicht weniger.

Das hat nichts mit Paranuidität zu tun.

Viele Grüße
Jörg
Bitte warten ..
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