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gelöst Lizenzfrage bei Virtuellem Desktop

Mitglied: mfernau

mfernau (Level 1) - Jetzt verbinden

11.07.2012 um 14:53 Uhr, 6489 Aufrufe, 12 Kommentare

Hallo,

für einen Kunden wird derzeit die Virtualisierung der Desktops in Betracht gezogen -> Strom sparen, Support erleichtern. Das sollten dann VMs mit Windows7 werden, über die mit ZeroClients/ThinClients zugegriffen wird. Verstehe ich das nun richtig, dass ich neben der Windows 7 Lizenz auch noch eine VDA-Lizenz für jeden ZeroClient/ThinClient erwerben muss, der Zugriff auf eine solche Windows7-VM erhält?
Wir reden hier von einem kleinen Kunden mit sagen wir mal 10-15 Desktops.

Vielen Dank und Grüße
Martin
Mitglied: Neomatic
11.07.2012 um 15:42 Uhr
Hallo,

laut Microsoft Support kannst du OEM Versionen nehmen, musst allerdings Microsoft Software Assurance dazu kaufen. Mit welchem System willst du denn die Desktops virtualisieren?

Gruß
Neomatic
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Mitglied: mfernau
11.07.2012 um 16:07 Uhr
Hallo Neomatic,

es soll eine Virtualisierung mit VMware statt finden. Über VMware vSphere (kein VMware View) werden die Desktops virtualisiert. Die ZeroClients kommen von Fujitsu - laufen tut das dann alles über den Pano Manager.

Wie genau funktioniert das mit dem SA? Wären das jährliche Lizenzen pro Endgerät? Ich habe mal was von 100$ pro Lizenz gehört - käme das in etwa hin?

Gruß
Martin
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Mitglied: Neomatic
11.07.2012 um 16:36 Uhr
Hallo,

soweit ich das noch in Erinnerung habe (ist schon fast ein Jahr her) kann man das nur für 3 Jahre kaufen. Lizenziert wird dann nach Windows 7 Lizenzen. Aber ich rate dir da mal mit der Lizenz Hotline von Microsoft zu telefonieren. Ich habe damals knapp 2 Stunden mit denen Telefoniert um eine rechtlich korrekte Lizenzierung hinzubekommen.

Gruß
Neomatic
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Mitglied: 83466
11.07.2012 um 20:05 Uhr
Hi,
wir sind grade auch am Umstellen. Uns wurde das so erzählt:

Wenn wir Windows 7 Prof. als OEM Version kaufen, haben wir die Chance,
bis zu 90 Tage nach dem Kauf SA für die OEMs zu kaufen, diese Lizenzen
werden dann zu vollwertigen. Zudem brauchen wir bei Vmware View die VDA-Lizenzen.

Das ist auch bei unserem Select-Vertrag alles nicht so ganz günstig.

Zu deinem Vorhaben:

Wenn du kein Vmware View einsetzt bedeutet das, dass du den Vsphere Client
auf jedem Client Rechner installieren willst? Zudem musst du dann auch noch
die VMs mit den Rechten aus dem AD versehen, weil ich nehme mal an, dass jeder
Benutzer nur seine "eigene" VM sehen soll. In einem lokalen Netzwerk mag das vielleicht
gehen, wenn wir remote via VSphere Client über unsere 4 MBit SDSL-Leitung auf einen Server
zugreifen wird dermaßen viel Traffik verursacht, dass die an dem Standort nicht mehr
im Netz arbeiten können. Und unsere Leitungen gehen nicht über VPN sondern direkt 1:1 auf
den anderen Core-Switch. Vmware View ist da wesentlich performanter.
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Mitglied: mfernau
11.07.2012 um 20:59 Uhr
Hallo Phyreian,

nein, ich installiere natürlich nicht den vsphere Client für alle User. Die von mir geplante Variante geht zwar nicht über vmware view, aber über das pano direct protocol mittels Zero-Clients von Fujitsu. Das funktioniert alles folgendermaßen:

Es gibt einen "Pano Manager" als Virtual Appliance auf dem ESX Server (Das ist eine Linux-VM). Dazu gibt es den vmware vsphere Server der ebenfalls in einer VM auf dem ESX Host läuft. Der Pano Manager kommuniziert dann mit diesem vsphere server und zusätzlich noch mit dem Active Directory des Kunden.
Jetzt installiere ich ein mal Windows 7 als Master-Instanz (nenn es Schablone) mit benötigter Software/Treiber. Diese Instanz konvertiere ich dann in eine Vorlage. Im Pano Manager wähle ich dann diese Vorlage für meine zukünftigen Client aus.

So, schließe ich nun einen ZeroClient an das Netz an zieht der sich via DHCP eine entsprechende Konfiguration und weiss auf welcher IP er den Pano-Manager findet. Nun bekomme ich auf dem ZeroClient ein Login mit Benutzernamen und Passwort. Dort gebe ich einen User aus der AD ein - z.B. test.user. Der Pano Manager nimmt sich jetzt eine freie, nicht zugewiesene Windows 7 VM und weist sie dem User test.user zu. Für alle Ewigkeit gehört ihm jetzt diese Windows 7 Instanz. Falls keine freie Windows 7 Instanz existiert, wird mittels der Windows 7 Vorlage eine neue erzeugt (das erledigt der vsphere server).
Der ZeroClient arbeitet die ganze Zeit mit dem "Pano Direct Protocol" (PDP - http://www.panologic.com/protocols).
Vmware View arbeitet da irgendwie anders. Da wirst Du aber mehr drüber wissen als ich.

Die Frage die da halt ins Haus steht ist die der Lizenzierung der Windows Clients. Ehrlich gesagt finde ich es ziemlich überflüssig überhaupt Lizenzen an MS dafür lösen zu müssen. Die bekommen doch ohnehin die Lizenz für die Betriebssysteme, die User CAL und die Server. Jetzt möchte MS aber auch nochmal Lizenzen dafür sehen, dass ich es nun mittels entsprechend technischer Leistung in der Lage bin von unterschiedlichen Endgeräten auf den selben Desktop zu gelangen. Eigentlich möchte MS für etwas Geld haben, wofür MS nicht einen einzigen Finger krumm macht. Das möchte ich auch gern! Ich muss arbeiten und diese ganze Klamotte einrichten und MS verdient dann unterm Strich noch mehr als ohnehin schon und tut NIX dafür.... Irgendwie stimmt hier die Relation nicht. Vielleicht tue ich MS aber auch Unrecht damit. Lasse mich gern mit einem Totschlag-Argument eines Besseren belehren...

Schöne Grüße
Martin
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Mitglied: Dani
11.07.2012 um 22:14 Uhr
Moin,
Die VDA Lizenzen brauchst du ob es dir gefällt oder nicht. Die gibt es so auch noch nicht lang.


Gruß, Dani
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Mitglied: 83466
12.07.2012 um 06:35 Uhr
Guten Morgen Martin,
ich wusste nicht, dass es eine ähnliche Lösung via View von einem
anderen Hersteller gibt, die höhrt sich auch ganz interessant an,
weil ja bei View noch View Client Lizenzen benötigt werden, die auch nicht
so ganz billig sind und sich der Supportpreis nach der Anzahl jener Lizenzen
richtet.

Freundliche Grüße,

Daniel
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Mitglied: Dani
12.07.2012 um 09:09 Uhr
Moin,
äh... bei Pano werden ab sofort auch Lizenzkosten fällig für jedes Gerät. Überwacht wird dies mit einem Pano License Server. Also somit hast du evtl. nichts gespart...


Grüße,
Dani
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Mitglied: mfernau
12.07.2012 um 09:47 Uhr
Guten Morgen,

Dani hat Recht. Die Lizenzkosten sind aber im Gerätepreis enthalten. Ich musste bisher keine extra Lizenzen lösen. Dafür kostet so ein ZeroClient-Endgerät letzten Endes in etwa genauso viel wie ein einfacher Office-PC.

Schöne Grüße
Martin
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Mitglied: Dani
12.07.2012 um 09:58 Uhr
Moin,
Dani hat Recht. Die Lizenzkosten sind aber im Gerätepreis enthalten. Ich musste bisher keine extra Lizenzen lösen. Dafür kostet so ein ZeroClient-Endgerät letzten Endes in etwa genauso viel wie ein einfacher Office-PC.
Aber nicht bei FTS Zeroclients.
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Mitglied: mfernau
12.07.2012 um 10:00 Uhr
Laut meinem Distributor aber schon. Bei den Pano Endgeräten selbst soll es nicht so sein. Woher hast Du diese Info?
Diese Lizenzen machen mich irre...
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Mitglied: mfernau
01.08.2012 um 14:16 Uhr
Ich markiere die Frage mal als gelöst. Ich weiß nun darüber Bescheid, dass man eine Subscription von MS benötigt, wenn man virtuelle Desktops betreiben möchte.
Bitte warten ..
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