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Neuer Server für Unternehmen mit 20 Arbeitsplätzen

Mitglied: OhnePlanAmWerk

OhnePlanAmWerk (Level 1) - Jetzt verbinden

14.06.2018 um 11:29 Uhr, 1162 Aufrufe, 24 Kommentare, 3 Danke

Hallo zusammen!

Demnächst soll bei uns die komplette Server Hard- und Software ersetzt werden, stellt sich nur die Frage, wieviel Leistung braucht es dafür und was sollen wir kaufen?

Habe mich jetzt seit Jahren nicht weiter mit dem Thema beschäftigt und wer rastet der rostet. Daher bin ich für jeden Tipp dankbar. Ersetzt werden sollen die zwei vorhanden Storage Server und die Backups, da über USB (ja ich weiß…) angeschlossen.

Server wird benötigt für;
- SQL Datenbank (32gb) der Warenwirtschaft (täglich zu sichern)
- 8x Hyper-V VM’s mit jeweils 4GB RAM und geringer CPU Last
- Dateifreigabe für Netzlaufwerke, Belegter Speicherplatz aktuell 15TB (täglich zu sichern)
- Druckerfreigabe
- DHCP
- DC

Vorhanden ist aktuell:
1x Serverschrank 110cm hoch
1x Server von ICO mit 3HE, 4C/8T, 16GB und 20TB Raid 5 (erledigt alles bis auf 2x VM’s)
1x Server von ICO mit 3HE, 4C/8T, 16GB und 10TB Raid 5 (Backup, 2x VM’s und notfalls auch als Ersatz für den anderen Server falls dieser ausfällt)
2x Externe Backups mit je 6TB Raid 5
1x Cisco SGE2010
1x Cisco SGE2010P mit PoE für VoIP Telefone

Windows als Serverbetriebssystem muss bleiben, sonst sind wir immer auf externe Angewiesen. Es soll ausfallsicher werden, sodass die Aufgaben (Datenbank, Hyper-V usw.) im Störungsfall von einem anderen Server übernommen werden. Auch update bedingte Neustarts sollen im laufenden Betrieb möglich sein. Ebenfalls störend ist, dass die Datenbank auf dem gleichen Raid liegt wie die restlichen Daten. Werden viele Dateien gesucht oder kopiert wird die Warenwirtschaft sehr langsam. Interessant wäre vermutlich auch die Deduplizierung, da viele Dateien mehrfach in verschiedenen Ordnern liegen. Backup ist auch so ein Thema, Software und Hardware Vorschläge immer her damit.

Budget sollte die 20tsd Euro nicht übersteigen.


Gruß
OhnePlanAmWerk
Mitglied: sabines
14.06.2018 um 11:42 Uhr
Moin,

was spricht dagegen mit diesen Anforderungen zwei, drei Systemhäuser abzugrasen und hier entsprechende Angebote einzuholen?
Das Budget ist vielleicht ein bißchen eng.

Gruss
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Mitglied: killtec
14.06.2018 um 11:50 Uhr
Hi,
am Budget wirds hängen bleiben....
Du kannst keinen Server ausfallfrei Neu starten.
Wir haben ein System mit etwas weniger Speicherkapazität aus einem Hyper-V HA Cluster mit einem Storage und Backup auf NAS / RDX.
Wenn der VServer rebootet wird ist der halt nicht verfügbar in dem Moment. Updates kannst du installieren und über Nacht die VM rebooten.

Gruß
Bitte warten ..
Mitglied: gierig
14.06.2018 um 15:20 Uhr
Du kannst keinen Server ausfallfrei Neu starten.

Da frage ich mich dann warum es VMotion (VMware) oder Live Migration(Microsoft) gibt.
Warum Menschen dann dinge wie SQL Cluster und StorrageReplikation und dergleichen für Applikationen entwickelt haben.
Man kann, wenn Frau oder Mann genügen Geld in die Hand nehmen, einiges machen um die Down Time nahe bei 0 zu halten.

Ok das gibt es nactührlihc nicht für 2,50 von Kistenschieber um die ecke.
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Mitglied: clSchak
14.06.2018, aktualisiert um 15:56 Uhr
Hi

was hat vMotion und HA mit durch Windows Updates verursachten Reboot zu tun? Die beiden Punkte betreffen Ausfall von Host-Systemen haben aber rein gar nichts mit der Absicherung eines Reboots bei Gast-Systemen zu tun - vMotion ist es vollkommen egal ob du ein Gastbetriebssystem neustartest, dass wird erst aktiv (sofern eingerichtet) wenn ein Host ausfällt.

Wenn man SQL usw. mit naheliegender Zero-Downtime habe will muss man Clustern und zwar das Windows OS, dann kannst du im Betrieb auch Updates einspielen (je nach Clustereinstellung) und Teilbereiche neustarten, wird aber nicht gegen bei einem SQL Update helfen .

Und dann sind wir auch direkt in einer anderen Liga was die Preise betrifft, HA Modus und Kompensation von Ausfällen bieten ja Unmengen an Lösungswegen und auch hier direkt die Frage: WAS soll geschützt werden? Hardwareausfall? Configfehler? Ausfall von Leitungswegen? ... und davon hängt es auch ab was man schlussendlich benötigt.

2 Hosts mit Snapshot-Replikation via VSS wird schon helfen, zwei getrennte RZ mit einem gespiegelten SAN mit separaten Leitungswegen (Internet & Energie) macht es besser und teurer.

Es ist immer eine Frage der Anforderung und daraus resultierendes Budget. Kläre vorab was Ihr wie in welcher Form verfügbar haben wollt und was euch ein Ausfall kosten würde (Risikoabschätzung mit Folgeabschätzung der entstehenden Kosten durch einen Ausfall) und danach kannst eigentlich auch erst das Absicherungslevel festlegen und damit auch erst das notwendige Budget, ansonsten hast viele Ratschläge aber keine passende Lösung bzw. keinen passenden Lösungsansatz.

Gruß
@clSchak
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Mitglied: Ausserwoeger
14.06.2018, aktualisiert um 16:46 Uhr
Zitat von OhnePlanAmWerk:

Budget sollte die 20tsd Euro nicht übersteigen.


Gruß
OhnePlanAmWerk

Hi

Also ohne deine Software und dein unternehmen genau zu kennen kann ich dir sagen das wird mit 20k nix werden.
Dafür kriegst du maximal die Hardware. Wenn überhaupt.

Das bedeutet du müsstest alles selbst einrichten und da du kein Netzwerkadmin bist und es den beruf nicht nur aus spass gibt wird das ohne unterstützung nix werden. Ich kann mir vorstellen das du die Altagsprobleme bearbeiten kannst aber nicht das du sowas selbst auf die Beine stellst.


Zitat von clSchak:
Es ist immer eine Frage der Anforderung und daraus resultierendes Budget. Kläre vorab was Ihr wie in welcher Form verfügbar haben wollt und was euch ein Ausfall kosten würde (Risikoabschätzung mit Folgeabschätzung der entstehenden Kosten durch einen Ausfall) und danach kannst eigentlich auch erst das Absicherungslevel festlegen und damit auch erst das notwendige Budget, ansonsten hast viele Ratschläge aber keine passende Lösung bzw. keinen passenden Lösungsansatz.

Gruß
@clSchak

Genau so macht man das !!!

LG
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Mitglied: Dr.EVIL
14.06.2018 um 16:50 Uhr
Zitat von sabines:

was spricht dagegen mit diesen Anforderungen zwei, drei Systemhäuser abzugrasen und hier entsprechende Angebote einzuholen?
Das Budget ist vielleicht ein bißchen eng.

Dem stimme ich zu!
Auch das Budget kann imho relisiert werden. (Ich rechne jetzt mal die M$ Lizenzen nicht ein, da verm. breits vorhanden)

Es müssen allerdings Kompromisse eingegangen werden.
Zwei Server als Hyper-V Cluster mit "Bronze" Prozessor. (Immer noch X-mal schneller als der jetzige Zustand):
Sollte für ca 2.500,-€/Stck auch als Markenhardware (Fuji, Dell, HPE, Lenovo usw.) machbar sein...

Ein Block-Orientiertes Storage mit direkter SAS Anbindung und ca. 20TB Speicher, Sollte, je nach gewünschter Geschwindigkeit für ca.7-10K relisierbar sein.
(z.B. HPE MSA, Fujitsu Eternus DX, Dell SCv, Lenovo DS usw)

Ein Backup Server könnte aus einem der "Altserver" erstehen, oder je nach gewünschter "retention" ab ca. 2.500,-€ erstanden werden.
Vermutlich wird auch hier Veeam die erste Wahl beim Backup sein... (Gibt es auch als preiswertes Einsteiger Paket)

Den Rest würde ich in gute und länger währende "Service Packs" des Herstellers (z.B. 5 Jahre 24x7) anlegen...
Bitte warten ..
Mitglied: certifiedit.net
14.06.2018, aktualisiert um 17:37 Uhr
Zitat von Dr.EVIL:

Zitat von sabines:

was spricht dagegen mit diesen Anforderungen zwei, drei Systemhäuser abzugrasen und hier entsprechende Angebote einzuholen?
Das Budget ist vielleicht ein bißchen eng.

Dem stimme ich zu!
Auch das Budget kann imho relisiert werden. (Ich rechne jetzt mal die M$ Lizenzen nicht ein, da verm. breits vorhanden)

Es müssen allerdings Kompromisse eingegangen werden.
Zwei Server als Hyper-V Cluster mit "Bronze" Prozessor. (Immer noch X-mal schneller als der jetzige Zustand):
Sollte für ca 2.500,-€/Stck auch als Markenhardware (Fuji, Dell, HPE, Lenovo usw.) machbar sein...

Ein Block-Orientiertes Storage mit direkter SAS Anbindung und ca. 20TB Speicher, Sollte, je nach gewünschter Geschwindigkeit für ca.7-10K relisierbar sein.
(z.B. HPE MSA, Fujitsu Eternus DX, Dell SCv, Lenovo DS usw)

Ein Backup Server könnte aus einem der "Altserver" erstehen, oder je nach gewünschter "retention" ab ca. 2.500,-€ erstanden werden.
Vermutlich wird auch hier Veeam die erste Wahl beim Backup sein... (Gibt es auch als preiswertes Einsteiger Paket)

Den Rest würde ich in gute und länger währende "Service Packs" des Herstellers (z.B. 5 Jahre 24x7) anlegen...

Kann man sicher so machen, aber was ist, wenn dann mit der 9. VM alles steht (und man nochmal 2x das Geld investieren muss?).

Ist eben die Frage, ob man immer vom Status Quo ausgeht, oder auch an morgen oder übermorgen denkt. Immerhin müssen die 2500€ je Server auch über 3/5 Jahre abgeschrieben werden.

Wenn du Unterstützung brauchst, darfst du dich gerne an mich wenden.
Bitte warten ..
Mitglied: Ausserwoeger
14.06.2018 um 17:04 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Kann man sicher so machen, aber was ist, wenn dann mit der 9. VM alles steht (und man nochmal 2x das Geld investieren muss?).

Ist eben die Frage, ob man immer vom Status Quo ausgeht, oder auch an morgen oder übermorgen denkt. Immerhin müssen die 2500€ je Server auch über 3/5 Jahre abgeschrieben werden.

Hi

Seh ich genau so ! Wie schnell wachsen die Daten ? 15 TB werden in 5 Jahren möglicherweise zu 30 TB ????
Ohne Systemhause und wie oben schon geschrieben richtiger Analyse und einschätzung der zukunft des unternehmens kannst du das vergessen.

LG
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Mitglied: Dr.EVIL
15.06.2018 um 08:43 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Kann man sicher so machen, aber was ist, wenn dann mit der 9. VM alles steht (und man nochmal 2x das Geld investieren muss?).


Dem widerspreche ich:
Auf zwei Bronze 3106 CPUs (2x 8Cores) bekommt man weit mehr als nur 9 VM zum laufen!
Limit ist hier nur der "nicht teilbare" Arbeitsspeicher.
Derzeit benötigt der TO nur insgesamt 64GB RAM für alle VM, meine Kalkulation geht von 96GB RAM pro Server (!) aus...
Die genannten Storages sollten, selbst bei reinem HDD betrieb ohne SSD Unterstützung, LOCKER mit einem mehrfachen der I/O Last einer so kleinen Umgebung klar kommen.

Im Übrigen:
Es gibt genügend Geschäftsmodelle, welche nicht die üblicherweise zu berechnenden min. 10% per Anno Datenwachstum aufweisen...
Und selbst wenn plötzlich mehr Platz auf den Servern geschaffen werden muss:
Man sollte diese so wählen, das sie einfach und möglichst "granular" erweitert werden können.
Also durch das einfache hinzufügen eines weiteren Prozessors (Dual-CPU System wählen!), weiterer DIMM Module und zusätzlicher Platten im Storage. Wenn es gar zu "eng" werden sollte kann zudem ein zusätzlicher Hyper-V Server angeschafft werden.
(Daher habe ich konkrete Hardwarebeispiele für dieses Vorgehen genannt.)

Im Übrigen gibt es noch eine Alternative vorgehensweise, welche bei knappen Budget hilft:
Leasing!
Hat auch den Vorteil, das man alle 3-5 Jahre aktuelle Hardware bekommt, diese an das Wachstum anpassen kann und sich der Buchhalter über monatlich kalkulierbare IT-Ausgaben freut...
(Eine der Hauptvoraussetzungen den "Verlockungen" der "Cloud" Anbieter zu widerstehen!)


Bei dem Rat ein qualifiziertes (!) Systemhaus damit zu beauftragen, bin ich allerdings wieder ganz bei Euch!
Speziell wenn das Budget begrenzt ist und daher Kompromisse gemacht werden müssen, sollte die Betriebsverantwortung nicht allein beim Admin liegen...
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Mitglied: certifiedit.net
15.06.2018 um 08:49 Uhr
Guten Morgen,

dem kannst du gerne widersprechen, aber im Endeffekt weisst du nur von irgendjemandes Anforderungen ohne hinter die Kulisse geschaut zu haben. Klar mögen die zwei Bronze CPUs das ggf. wuppen, ggf macht es allerdings auch mehr Sinn die Bronze durch eine Silver CPU zu ersetzen und im Prozess in Zeit X die zweite dazu zu stecken. Abgesehen davon ist die nächste Frage, ob Ausfallsicherheit per Single-SAN Sinn macht, wenn schon zwei Server vorhanden sind, das SPOF wird dann nur in Richtung Storage geschoben und am Storage hast du dann im Zweifelsfall durch das Sizing auf Dauer zu wenig Slots (alles schon gesehen), was dir damit das Genick bricht.

Schlussendlich muss man aber sagen, dass das hier nur philosophieren ist, ohne die Firma technisch und Zyklisch bewerten zu können.

Viele Grüße,

Christian
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Mitglied: Dr.EVIL
15.06.2018 um 09:20 Uhr
Auch hier gebe ich Dir grundsätzlich recht.
Aber der TO stellte schon eine rel. konkrete Frage und hat daher m.M. auch das Recht auf eine konkrete Antwort, welche eine Lösungsmöglichkeit aufzeigt!
Ansonste könnte man dieses Forum schließen und gegen einen Disclaimer "Fragen Sie einen Fachmann!" austauschen..
Komplette Systemanalysen können in einem Forum imho nicht durchgeführt werden. Dieses Risiko muss der TO selbst tragen.
Aber hier geht es um eine gar nicht mal seltene "Minimalumgebung" bei der wir unsere Erfahrung im Projektgeschäft einfließen lassen können.
(Und hierfür habe ich nunmal eine "bewährtes Best Practice von der Stange")
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Mitglied: certifiedit.net
15.06.2018 um 09:28 Uhr
Ich weiss nicht, ob man aus einer Frage in einem Forum ein konkretes Recht ableiten sollte, ansonsten übernimmst du de facto schliesslich Verantwortung dafür (ist der Umkehrschluss aus einem "Recht an etwas"), sollte es nicht passen. Daher trägt auch der TO das Risiko nicht mehr. Abgesehen davon sollte uns beiden klar sein, dass eine Minimalumgebung je nach Art des Kunden doch sehr schwanken kann. Aus dem Nähkästchen kann man sagen, dass ich Kunden mit 3 Mann habe, die toppen direkt die geforderten 15TB, ich hab aber auch 100+ Mann Kunden, die brauchen und werden nicht annähernd diese Speichermenge und die Speichermenge ist dabei nur am plastischsten. Immerhin arbeitet man damit im Regelfall min 5 Jahre. Übliche Betrachtungsweise: Verlust von Arbeitszeit, relativiert sich dann gerne die IT-Ausgabe.
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Mitglied: Ausserwoeger
15.06.2018 um 10:01 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Ich weiss nicht, ob man aus einer Frage in einem Forum ein konkretes Recht ableiten sollte, ansonsten übernimmst du de facto schliesslich Verantwortung dafür (ist der Umkehrschluss aus einem "Recht an etwas"), sollte es nicht passen. Daher trägt auch der TO das Risiko nicht mehr. Abgesehen davon sollte uns beiden klar sein, dass eine Minimalumgebung je nach Art des Kunden doch sehr schwanken kann. Aus dem Nähkästchen kann man sagen, dass ich Kunden mit 3 Mann habe, die toppen direkt die geforderten 15TB, ich hab aber auch 100+ Mann Kunden, die brauchen und werden nicht annähernd diese Speichermenge und die Speichermenge ist dabei nur am plastischsten. Immerhin arbeitet man damit im Regelfall min 5 Jahre. Übliche Betrachtungsweise: Verlust von Arbeitszeit, relativiert sich dann gerne die IT-Ausgabe.

Hi

Es mag sein das der TO schön aufgelistet hat was er den jetzt so hat und was er ausgeben will aber ohne genauere Analyse des Unternehmens ist das meiner Meinung nach Unseriös hier etwas als Empfehlung auszusprechen.

Genau diesen fehler habe ich in meiner Anfangszeit auch gemacht und nach 2 jahren kommt der Kunde auf dich zu mit seinem neuen Projekt das ja schon beim kauf bekannt war. Plötzlich muss der Kunde Fotos und Videos von Bauproblemen 7 Jahre Lang speichern.
Aus 3 TB Daten wurden plötzlich 30 TB hätte man über das Projekt gesprochen und eine Bedarfsanalyse gemacht hätten die nicht zukaufen müssen.

Es stimmt allerdings das mittlerweile eine ML350 von HP für fast alle Projekte geeignet ist da man mittlerweile bei Maximalbestückung bei einer 20 mann firma schon so ziemlich alles abdeckt. Heute wären die 30 TB auch leichter zu realisieren als damals. Allerdings muss der Kunde dann wieder investieren und kommt so über die 20K. Einziger vorteil wenn man das so sehen will ist das der Kunde nicht sofort so viel investieren muss und bei bedarf einfach nachrüstet.

Fazit: Ihr habt beide in gewisser weise Recht beides hat seine vorteile. Der TO sollte mit seinem Chef klären ob er mit weiteren investitionen einverstanden ist oder ob die 20k das maximale für die nächsten 5 jahre sind.


Zitat von Dr.EVIL:

Dem stimme ich zu!
Auch das Budget kann imho relisiert werden. (Ich rechne jetzt mal die M$ Lizenzen nicht ein, da verm. breits vorhanden)

Es müssen allerdings Kompromisse eingegangen werden.
Zwei Server als Hyper-V Cluster mit "Bronze" Prozessor. (Immer noch X-mal schneller als der jetzige Zustand):
Sollte für ca 2.500,-€/Stck auch als Markenhardware (Fuji, Dell, HPE, Lenovo usw.) machbar sein...

Ein Block-Orientiertes Storage mit direkter SAS Anbindung und ca. 20TB Speicher, Sollte, je nach gewünschter Geschwindigkeit für ca.7-10K relisierbar sein.
(z.B. HPE MSA, Fujitsu Eternus DX, Dell SCv, Lenovo DS usw)

Ein Backup Server könnte aus einem der "Altserver" erstehen, oder je nach gewünschter "retention" ab ca. 2.500,-€ erstanden werden.
Vermutlich wird auch hier Veeam die erste Wahl beim Backup sein... (Gibt es auch als preiswertes Einsteiger Paket)

Den Rest würde ich in gute und länger währende "Service Packs" des Herstellers (z.B. 5 Jahre 24x7) anlegen...

Was ich hier an deiner Aufstellung nicht verstehe ist das du von einer 20 TB Storage sprichst und der Kunde derzeit
Der TO Schreibt aber hier was von 2 Raids 16 & 20 TB das wären bei mir dann 36 TB ???
Natürlich kann es sein das die 36 TB nicht voll belegt sind aber das können wir hier nicht abschätzen.

Zitat von OhnePlanAmWerk:

Vorhanden ist aktuell:
1x Serverschrank 110cm hoch
1x Server von ICO mit 3HE, 4C/8T, 16GB und 20TB Raid 5 (erledigt alles bis auf 2x VM’s)
1x Server von ICO mit 3HE, 4C/8T, 16GB und 10TB Raid 5 (Backup, 2x VM’s und notfalls auch als Ersatz für den anderen Server falls

Man könnte hier sicher zu einer Lösung kommen wenn man nach 1000 Posts alle infos über die Firma gesammelt hat.
Da würde ich lieber jemand kommen lassen.

LG Andy
Bitte warten ..
Mitglied: Dr.EVIL
15.06.2018, aktualisiert um 10:50 Uhr
Zitat von Ausserwoeger:

Es stimmt allerdings das mittlerweile eine ML350 von HP für fast alle Projekte geeignet ist da man mittlerweile bei Maximalbestückung bei einer 20 mann firma schon so ziemlich alles abdeckt. Heute wären die 30 TB auch leichter zu realisieren als damals. Allerdings muss der Kunde dann wieder investieren und kommt so über die 20K. Einziger vorteil wenn man das so sehen will ist das der Kunde nicht sofort so viel investieren muss und bei bedarf einfach nachrüstet.


Ich finde dies Okay...
Aber es ist nur ein einzelner Server!
Fällt dieser aus, sei es das er nur gewartet wird, "steht" die gesamte Firma.
Da gibt es bessere Lösungen...

Fazit: Ihr habt beide in gewisser weise Recht beides hat seine vorteile. Der TO sollte mit seinem Chef klären ob er mit weiteren investitionen einverstanden ist oder ob die 20k das maximale für die nächsten 5 jahre sind.

Bei dieserr Gelegenheit nachfragen wie teuer das Auto ist welches der Chef fährt und wie häufig er es gegen ein Neues tauscht.
Und ihn vielleicht sehr dezent darauf hinweisen, das er ohne seine IT Hardware vermutlich mit dem Bus zum Arbeitsamt fahren müsste...
(Dann sind wir recht schnell beim Leasing...)

Was ich hier an deiner Aufstellung nicht verstehe ist das du von einer 20 TB Storage sprichst und der Kunde derzeit
Der TO Schreibt aber hier was von 2 Raids 16 & 20 TB das wären bei mir dann 36 TB ???
Natürlich kann es sein das die 36 TB nicht voll belegt sind aber das können wir hier nicht abschätzen.

Der Speicher im zweiten Server betrachte ich als "Redundant" und wird als Backup und Failover genutzt...
Daher betrrachte ich ihn nicht als "Primärspeicher".


Man könnte hier sicher zu einer Lösung kommen wenn man nach 1000 Posts alle infos über die Firma gesammelt hat.
Da würde ich lieber jemand kommen lassen.

Aber der will dafür GELD haben!
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Mitglied: Dr.EVIL
15.06.2018 um 10:58 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Ich weiss nicht, ob man aus einer Frage in einem Forum ein konkretes Recht ableiten sollte, ansonsten übernimmst du de facto schliesslich Verantwortung dafür (ist der Umkehrschluss aus einem "Recht an etwas"), sollte es nicht passen. Daher trägt auch der TO das Risiko nicht mehr. Abgesehen davon sollte uns beiden klar sein, dass eine Minimalumgebung je nach Art des Kunden doch sehr schwanken kann. Aus dem Nähkästchen kann man sagen, dass ich Kunden mit 3 Mann habe, die toppen direkt die geforderten 15TB, ich hab aber auch 100+ Mann Kunden, die brauchen und werden nicht annähernd diese Speichermenge und die Speichermenge ist dabei nur am plastischsten. Immerhin arbeitet man damit im Regelfall min 5 Jahre. Übliche Betrachtungsweise: Verlust von Arbeitszeit, relativiert sich dann gerne die IT-Ausgabe.

Ich trage keinerlei "Verantwortung"! :-P
Sollte etwas schief gehen, kann der geneigte Leser gerne "Dr.EVIL" (Adresse: Geheime unterirdische Basis in der Südsee) verklagen..
(Da er allerdings keinen unterschriebenen Beratervertrag hat, dürfte dies schwer werden...)

Ich habe lediglich einen grundsätzlichen Vorschlag gemacht, wie man das Problem mögl. "preiswert" lösen kann und trotzdem einen "Mehrwert" gegenüber der momentanen Situation zu erreichen.
Einzelne Parameter "genauer Hersteller, Anzahl und Art der CPU, Größe von RAM und Storage, sind individuell anpassbar.
Hier traue ich dem TO zu eine entsprechende Auswahl (mögl. mit zuhilfenahme eines Beraters und/oder Systemhauses) zu treffen.
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Mitglied: certifiedit.net
15.06.2018 um 11:13 Uhr
(Da er allerdings keinen unterschriebenen Beratervertrag hat, dürfte dies schwer werden...)

nicht unbedingt, wenn du Ihm hier das Recht zu schreibst eine für Ihn passende Lösung auf Basis deiner Projekterfahrung zu bekommen, dann könnte man daraus einen Haftungsanspruch generieren. (wenn man gewitzt ist und genug Kleingeld für RA hat). Abgesehen davon könnte Frank dann auch verdonnert werden, deine Zugriffe hier preis zu geben, schon ist es nicht mehr Dr. Evil. Aus dem Grund ist dieses Forum meines Erachtens nach definitiv der falsche Platz dafür.Steht übrigens auch in den AGB der Seite.
Bitte warten ..
Mitglied: Dr.EVIL
15.06.2018 um 11:16 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

dem kannst du gerne widersprechen, aber im Endeffekt weisst du nur von irgendjemandes Anforderungen ohne hinter die Kulisse geschaut zu haben. Klar mögen die zwei Bronze CPUs das ggf. wuppen, ggf macht es allerdings auch mehr Sinn die Bronze durch eine Silver CPU zu ersetzen und im Prozess in Zeit X die zweite dazu zu stecken. Abgesehen davon ist die nächste Frage, ob Ausfallsicherheit per Single-SAN Sinn macht, wenn schon zwei Server vorhanden sind, das SPOF wird dann nur in Richtung Storage geschoben und am Storage hast du dann im Zweifelsfall durch das Sizing auf Dauer zu wenig Slots (alles schon gesehen), was dir damit das Genick bricht.

Klar kann man alles "Hyper-Redundant" auslegen!
Am besten mit synchron gespiegeltem Speicher mit autom. Path Failover...
(Um der "German Angst" genüge zu tun...)

Die preiswertesten Systeme hierfür (selbst "Software defined Storage") sprengen allerdings leider den Kostenrahmen des TO, da er die Platten doppelt kaufen muss. (Brutto/Netto Verlust >100%)
Im übrigen sind die erwähnten Storages zumeist so ausgelegt, das alle Komponenten (Bis auf die SAS Backplane) doppelt vorhanden sind.
Ein Totalausfall eines solchen Storage Systems ist daher eher unwahrscheinlich. Bislang habe ich so etwas bei hunderten Kunden und einem halben dutzend Arbeitgebern in über 35 Jahren erst einmal (durch einen Softwarefehler!) erlebt...
Zudem sind die meisten dieser Storage Systeme durch zusätzliche Enclosures teilweise bis in den Petabyte Bereich erweiterbar, daher würde ich mir hier wenige Sorgen machen...
Bitte warten ..
Mitglied: Dr.EVIL
15.06.2018 um 11:24 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

nicht unbedingt, wenn du Ihm hier das Recht zu schreibst eine für Ihn passende Lösung auf Basis deiner Projekterfahrung zu bekommen, dann könnte man daraus einen Haftungsanspruch generieren. (wenn man gewitzt ist und genug Kleingeld für RA hat). Abgesehen davon könnte Frank dann auch verdonnert werden, deine Zugriffe hier preis zu geben, schon ist es nicht mehr Dr. Evil. Aus dem Grund ist dieses Forum meines Erachtens nach definitiv der falsche Platz dafür.


Okay... "könnte"
Wenn keine konkreten Antworten auf Fragen gestellt werden dürfen, kann der Admin den Laden ja dicht machen...
>

>.Steht übrigens auch in den AGB der Seite.
Aha! Wo genau?
Bitte warten ..
Mitglied: Ausserwoeger
15.06.2018, aktualisiert um 11:56 Uhr
Zitat von Dr.EVIL:


Der Speicher im zweiten Server betrachte ich als "Redundant" und wird als Backup und Failover genutzt...
Daher betrrachte ich ihn nicht als "Primärspeicher".

Ne warum backup ? 36 TB sind im ersten server in 2 Raids
im Backup server sind 26 TB

Zitat von OhnePlanAmWerk:

1x Serverschrank 110cm hoch
1x Server von ICO mit 3HE, 4C/8T, 16GB und 20TB Raid 5 (erledigt alles bis auf 2x VM’s)
1x Server von ICO mit 3HE, 4C/8T, 16GB und 10TB Raid 5 (Backup, 2x VM’s und notfalls auch als Ersatz für den anderen Server falls dieser ausfällt)



Man könnte hier sicher zu einer Lösung kommen wenn man nach 1000 Posts alle infos über die Firma gesammelt hat.
Da würde ich lieber jemand kommen lassen.

Aber der will dafür GELD haben!

Das er bei Kauf der Hardware vergütet bekommt. Muss man hald mindestens dann die Hardware dort kaufen da sind die Preise eh nicht so weit auseinander.

PS: Man kann auch 2 Proliant Kaufen und daraus einen HyperV Cluster machen Man muss hald dann beide aufrüsten.
In den Proliant bekommst du so viel platten rein das du ihn auch gleichzeitig als Storage lösung verwenden kannst und bei gleichem Server auch mit einer software (Starwind) ein redondates storage hast.


Zitat von Dr.EVIL:

Zitat von certifiedit.net:

nicht unbedingt, wenn du Ihm hier das Recht zu schreibst eine für Ihn passende Lösung auf Basis deiner Projekterfahrung zu bekommen, dann könnte man daraus einen Haftungsanspruch generieren. (wenn man gewitzt ist und genug Kleingeld für RA hat). Abgesehen davon könnte Frank dann auch verdonnert werden, deine Zugriffe hier preis zu geben, schon ist es nicht mehr Dr. Evil. Aus dem Grund ist dieses Forum meines Erachtens nach definitiv der falsche Platz dafür.


Okay... "könnte"
Wenn keine konkreten Antworten auf Fragen gestellt werden dürfen, kann der Admin den Laden ja dicht machen...
>>

>>.Steht übrigens auch in den AGB der Seite.
Aha! Wo genau?

Bei der Diskusion die hier entstanden ist hat der TO genug schlagwörter und infos bekommen sich selbst hinzusetzen und stunden zu investieren um sich sein system zusammenzusetzen.

Da ich aus Österreich bin muss ich dem TO kein Angebot stellen (Angebot und Analyse sind meistens kostenlos)

LG
Bitte warten ..
Mitglied: certifiedit.net
15.06.2018, aktualisiert um 11:58 Uhr
Zitat von Dr.EVIL:

Zitat von certifiedit.net:

nicht unbedingt, wenn du Ihm hier das Recht zu schreibst eine für Ihn passende Lösung auf Basis deiner Projekterfahrung zu bekommen, dann könnte man daraus einen Haftungsanspruch generieren. (wenn man gewitzt ist und genug Kleingeld für RA hat). Abgesehen davon könnte Frank dann auch verdonnert werden, deine Zugriffe hier preis zu geben, schon ist es nicht mehr Dr. Evil. Aus dem Grund ist dieses Forum meines Erachtens nach definitiv der falsche Platz dafür.


Okay... "könnte"
Wenn keine konkreten Antworten auf Fragen gestellt werden dürfen, kann der Admin den Laden ja dicht machen...


Steht übrigens auch in den AGB der Seite.
Aha! Wo genau?

Lies sie dir mal durch, Nutzungsbedingungen der Inhalte. Ich glaube auch nicht, dass Administrator.de nun "Dienstleisterersatz.de" heisst, oder irr ich mich da?

Aber fassen wir Zusammen, du (und ich) übernehmen keine Haftung für die hier geposteten Inhalte, es besteht demnach auch kein Recht auf eine für die Firma passende konkrete Antwort (da man diese auch nicht geben kann).

Hyper-Failover ist nun die Frage. Aber wenn er schon am sparen ist, warum dann keine 08/15 SAN, wenn dann alles steht, stehen 20 Leute auf der Straße. Auch gut, sind dann im Regelfall nicht die jungs vom Forum. Ob es das besser macht?

Ich sehe hier zumindest ein Recht auf eine klare Aussage, die lautet nunmal, dass man ohne die Firma zu kennen keine solide Aussage treffen kann, außer, man will eben irgendwas dazu aussagen.

Die Diskrepanz zwischen den 20 und den 36TB spricht bereits für sich. Es geht weiter damit, dass im Verlauf der letzten 5-8 Jahre zig Prozessoren mit 4C/8HT herauskamen (E3/E5/?) die damit an sich schon ein extrem weites Feld an bisher abgerufener Leistung darstellen.

Ich klink mich hier aus, da das Kaffeesatzleserei ist.

Viele Grüße,

Christian
Bitte warten ..
Mitglied: Dr.EVIL
15.06.2018 um 12:01 Uhr
Zitat von Ausserwoeger:

Ne warum backup ? 36 TB sind im ersten server in 2 Raids
im Backup server sind 26 TB

Sorry, da kann ich Dir nicht folgen...
Wo genau steht das?
Es fehlt eine genaue Angabe des TO, wie groß das Storage der einzelnen VM sind...


Zitat von OhnePlanAmWerk:

1x Serverschrank 110cm hoch
1x Server von ICO mit 3HE, 4C/8T, 16GB und 20TB Raid 5 (erledigt alles bis auf 2x VM’s)
1x Server von ICO mit 3HE, 4C/8T, 16GB und 10TB Raid 5 (Backup, 2x VM’s und notfalls auch als Ersatz für den anderen Server falls dieser ausfällt)


Ich gehe davon aus, das wenn der zweite Server, neben dem Backup sogar im Noftall noch sämtliche VMs hosten kann, der tatsächliche Speicherbedarf sogar unter 10TB liegen dürfte...
Ich hoffe das der TO hier ein wenig zur Aufklärung beitragen kann.


Das er bei Kauf der Hardware vergütet bekommt. Muss man hald mindestens dann die Hardware dort kaufen da sind die Preise eh nicht so weit auseinander.

Bei den Margen die zertifizierte "Siber, Gold und Platinum Partner" erzielen, sollte dies kein Problem darstellen
Daher bin ich auch wegen der 20.000,-€ Grenze optimistisch...


PS: Man kann auch 2 Proliant Kaufen und daraus einen HyperV Cluster machen Man muss hald dann beide aufrüsten.

Exakt...
Und eine MSA1050 SAS (als TopValue Bundle!) dazwischen...
Passt!
Bitte warten ..
Mitglied: Ausserwoeger
15.06.2018 um 12:16 Uhr
Zitat von Dr.EVIL:

Zitat von Ausserwoeger:

Ne warum backup ? 36 TB sind im ersten server in 2 Raids
im Backup server sind 26 TB

Sorry, da kann ich Dir nicht folgen...
Wo genau steht das?
Es fehlt eine genaue Angabe des TO, wie groß das Storage der einzelnen VM sind...

Also ich hab das nicht so verstanden? Der TO schreibt hier bei dem Server das es um 2 Raid 5 mit 10 TB und 26 TB geht ?und natürlich den Backup Server der kleiner dimensioniert ist aber trotzdem die ganze Bude am laufen halten soll. Keine Ahnung was da daten drauf sind.

Ist auch egal der TO sollte genug Infos von allen hier bekommen haben um das beste draus zu machen.

LG
Bitte warten ..
Mitglied: clSchak
15.06.2018, aktualisiert um 12:24 Uhr
Es ist auf jeden Fall eine erheiternde Diskussion ohne den TO - der hat bis jetzt (noch) keinerlei Reaktion gezeigt, evtl. kann ja @Dr.EVIL etwas an @certifiedit.net verkaufen oder umgekehrt

Man kann alternativ auch einen Hersteller anrufen der einen das ggf. sized, Dell liefert z.B. ein paar Analyse-Tools mit denen man schon einiges an Infos erhält und basierend darauf erstellen die dann ein Angebot, ich hatte bisher mit Dell immer sehr gute Erfahrung was deren Sizing betrifft.
Bitte warten ..
Mitglied: OhnePlanAmWerk
18.06.2018 um 15:23 Uhr
Hallo zusammen!

Hier ist ja richtig was los! Vielen Dank schon mal!

Bin gerade unterwegs und melde mich im laufe der Woche erneut.

So viel sei jedoch schnell gesagt, Ausfallsicherheit kann dann in den Hintergrund rücken, Budget geht vor. Bedarf an Speicherplatz wächst relativ genau um 1TB pro Jahr.


Gruß
OhnePlanAmWerk
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