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gelöst Welche SSDs für Windows Server?

Mitglied: McLion

McLion (Level 1) - Jetzt verbinden

13.09.2018 um 11:19 Uhr, 934 Aufrufe, 21 Kommentare, 1 Danke

Hallo,
ich werde bald einen neuen Windows Server auf einer neuen Hardware aufsetzen. Welche SSDs könnt ihr mir da empfehlen? Samsung Pro Serie, ist das was?
Danke!
Mitglied: Kraemer
LÖSUNG 13.09.2018 um 11:26 Uhr
Moin,
Zitat von McLion:

Hallo,
ich werde bald einen neuen Windows Server auf einer neuen Hardware aufsetzen. Welche SSDs könnt ihr mir da empfehlen?
ich persönlich würde die nehmen, die vom Serverhersteller zertifiziert sind. Gibt am wenigsten Probleme.

Gruß
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Mitglied: StefanKittel
LÖSUNG 13.09.2018 um 11:26 Uhr
Hallo,

für Server sollten es Enterprise SSDs sein.
Die vertragen wesentlich mehr Schreibvorgänge und sind für solche Umgebungen geeignet.
Da zahlt man dann aber für eine "SSD SAS 12G 400GB Write-Int. 2.5'H-P" schnell man 2000 Euro netto.

Die Samsung Pro sind nur bessere Consumer SSDs.
In einem richtigen Server mit RAID würde ich die nicht einsetzen.

Es hängt aber auch wie immer von der Anwendung ab.
Ich habe durchaus Kunden mit "kleinem" Server und 3 MA wo ich Samsung SSD Pro ohne RAID verwende.
Dafür aber eine gute Datensicherung, Smart-Überwachung und der Kunde weiß um das Risiko.

Viele Grüße

Stefan
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Mitglied: Looser27
LÖSUNG 13.09.2018 um 11:26 Uhr
Moin,

Samsung Pro sind Consumer-SSDs. Kann man natürlich verbauen, aber man sollte mit einem kürzeren Wechselzyklus kalkulieren.
Die Pro sind um einiges schneller als manche "echte" Server-SSD bei deutlich geringeren Kosten.

Gruß

Looser
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Mitglied: McLion
13.09.2018 um 11:28 Uhr
Ok... danke!
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Mitglied: Penny.Cilin
LÖSUNG 13.09.2018 um 11:34 Uhr
Zitat von McLion:

Hallo,
Hallo,
ich werde bald einen neuen Windows Server auf einer neuen Hardware aufsetzen.
Welche Hardware? Hast Du schon bestimmte Hersteller (Dell, HP, Lenovo, Fujitsu, usw.) im Sinn?
Welches Budget?
Was soll der Server leisten?
Welche Funktionen soll der Server übernehmen?
Wie soll der Server hardwaremäßig (CPU, RAM, usw.) ausgestattet sein?

Du siehst schon jede Menge offene Punkte, über welche Du Dir Gedanken machen solltest.

Welche SSDs könnt ihr mir da empfehlen? Samsung Pro Serie, ist das was?
Beantworte erst einmal die obigen Fragen, dann können wir weitere Hilfestellungen geben.
Danke!
Bitte.

Gruss Penny
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Mitglied: McLion
13.09.2018 um 11:43 Uhr
Ne der Server steht noch nicht fest, und bevor der gesucht wird, wollte ich schon mal nach den Festplatten suchen. Das Eine schließt doch das Andere nicht aus.
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Mitglied: Penny.Cilin
13.09.2018 um 11:45 Uhr
Zitat von McLion:

Ne der Server steht noch nicht fest, und bevor der gesucht wird, wollte ich schon mal nach den Festplatten suchen. Das Eine schließt doch das Andere nicht aus.
Doch das tut es, denn es ist die falsche Reihenfolge.

Erst die Hardware und dann die Komponenten.
Und meine Fragen hast Du nicht beantwortet!

Gruss Penny
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Mitglied: McLion
13.09.2018 um 11:46 Uhr
Habe ich doch geantwortet - es gibt noch keinen Server, und es ist noch nichts im Sinn.
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Mitglied: Archeon
13.09.2018, aktualisiert um 11:49 Uhr
Habe ich doch geantwortet
Die offene Frage von @Penny.Cilin bezieht sich auf den Einsatzzweck des Servers.
Was bringt es dir jetzt SSDs zu suchen, die dann nachher eventuell gar nicht kompatibel zu dem Server oder eurem Einsatzgebiet sind?
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Mitglied: McLion
13.09.2018, aktualisiert um 12:02 Uhr
Daher auch meine Frage... die SSDs müssen also kompatibel sein, möglichst zertifiziert und von der Enterprise Art. Und erst Server, dann die SSD kaufen... läuft doch ganz gut hier. ))
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Mitglied: Penny.Cilin
LÖSUNG 13.09.2018 um 12:11 Uhr
Zitat von McLion:

Daher auch meine Frage... die SSDs müssen also kompatibel sein, möglichst zertifiziert und von der Enterprise Art. Und erst Server, dann die SSD kaufen... geht doch ganz gut hier. ))

Nixx für ungut, aber mir scheint, daß Du Dich mit der Materie noch nicht so beschäftigt hast oder noch nicht genug auskennst.
Grundsätzlich geht man an das Thema anders ran.
1. Verwendungszweck definieren
2. Anforderungen definieren
3. Hardware definieren (LifeCycle beachten!)
4. Komponenten anpassen

Gruss Penny
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Mitglied: McLion
13.09.2018 um 12:23 Uhr
Ja, hast Recht, deswegen wende ich mich ja auch an Euch Experten!
Dann befolge ich diesen 4 Regeln.
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Mitglied: StefanKittel
13.09.2018 um 12:27 Uhr
Zitat von McLion:
Daher auch meine Frage... die SSDs müssen also kompatibel sein, möglichst zertifiziert und von der Enterprise Art. Und erst Server, dann die SSD kaufen... läuft doch ganz gut hier. ))

Nee, falsch.
Erst die Anforderungen. Dadurch ergebit sich der Bedarf. Und dann schaut man mit welcher Hard- und Software man den Bedarf befriedigen kann.

Viele Grüße

Stefan
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Mitglied: Frank84
13.09.2018, aktualisiert um 14:59 Uhr
Wenn du enterprise Ssds direkt von Dell oder HP kaufst, wirst du abgezockt bis zum geht nicht mehr. Vor allem bei kleinen Unternehmen ist das das dümmste was man machen kann.
Sm863a zum Beispiel funktionieren ohne Warnungen und Fehler mit meinem Dell t430 h730 Controller.
Mit einem raid 1 und automatisierten Warnungen ist das die perfekte Lösung.

Aber bis die oben genannte Ssd den Geist aufgibt muss der Server aus ganz anderen Gründen ersetzt werden. SSDs heutzutage sind kein Risiko mehr
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Mitglied: Pedant
17.09.2018 um 20:36 Uhr
Hallo McLion,

Zitat von McLion:
Welche SSDs könnt ihr mir da empfehlen? Samsung Pro Serie, ist das was?

Da Du explizit nach Samsung Pro gefragt hast...
Ich habe vor zwei Jahren einen neuen Fileserver damit ausgestattet.

Server
Lenovo x3650 M5 8871-AC1
1 CPU: Intel Xeon E5-2620v4
Raid-Controller LSI ServeRaid M5210, Lenovo 47C8660 (1GB Flash/RAID 5 Upgrade)

Arrays
1 x Raid1 aus 2 x Samsung SSD 850 PRO Series 256GB (MZ-7KE256BW)
1 x Raid5 + Hotspare aus 7 x 1 TB SSD + 1 x HotSpare, jeweils Samsung SSD 850 PRO Series 1TB (MZ-7KE1T0BW)

Da ich den gewünschten Plattenplatz auf SSD nicht hätte bezahlen können bei Verwendung zertifizierter Serverplatten wie z.B.
Lenovo 00YC460 (Lenovo Gen3 Enterprise Mainstream SSD, 400 GB) für 1300 pro Stück, habe ich es mit den Samsungs versucht.

Das soll jetzt keine Empfehlung sein, sondern lediglich ein Bericht, dass mein System mit den Samsungs seit 24 Monaten performant und stabil und ohne Errors läuft.
Vielleicht habe ich nur Glück gehabt, aber egal, ich bin zufrieden, auch wenn ich ein Anhänger der Redensart bin:
"Wer billig kauft, kauft zweimal."

Gruß Frank
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Mitglied: Penny.Cilin
18.09.2018 um 17:13 Uhr
@Pedant:
Wie lange ist der Life Cycle des Servers?

Ansonsten Glückwunsch, daß das System so stabil funktioniert. Solange Du keinen Support bei IBM / Lenovo eröffnen musst ist alles gut.
Habt Ihr einen Wartungsvertrag über den Server?

Würde mich wundern, wenn der Hersteller den supportet.

Gruss Penny
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Mitglied: Pedant
18.09.2018 um 19:58 Uhr
Hallo Penny,

einen Wartungsvertrag haben wir dafür nicht und es würde mich ebenfalls wundern, wenn der Hersteller Support dafür leisten würde.
Zusammengestellt und -geschraubt habe ich den Server und leiste dann auch den 1st-, 2nd- 3rd- usw. Level-Support dafür.

Der Server ist bei uns im Büro im Einsatz und wird vermutlich zehn Jahre in Betrieb bleiben, wobei sich mit der Zeit seine Aufgaben altersgerecht verändern werden.
Ich bin gespannt, wann die erste SSD den Geist aufgibt oder ein Array anfängt zu zicken.
Nach 24 Monaten klaglosen Betriebs, wäre ich mir jetzt nicht mehr sicher, ob ein noch ausstehender Fehler an der Nichtverwendung zertifizierter (unverschämt teurer) Platten liegen würde.

Ich muss allerdings auch erwähnen, dass nicht wirklich rund um die Uhr Lese- und Schreibzugriffe stattfinden.
In den letzten 30 Tagen wurden über seine Netzwerkanschlüsse zirka 14 TB an Daten (kleine und große Dateien) geschickt.

Gruß Frank
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Mitglied: Frank84
19.09.2018 um 17:40 Uhr
Hi Frank,

die ganzen Leute die heutzutage noch wegen "inoffiziellen" SSD's meckern sind einfach noch in der Steinzeit.

Wir haben zig SSD's im Einsatz die schon mehrere Petabytes geschrieben haben - da funktioniert alles wunderbar. Sofern ein gutes monitoring im Einsatz ist, musst du dir da gar keine Sorgen machen.

Darf ich fragen, wie viel euer Server insgesamt gkostet hat?
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Mitglied: Pedant
19.09.2018 um 19:25 Uhr
Hallo Frank,

danke für die beruhigenden Worte, auch wenn ich nicht in Aufregung war.

Insgesamt hat die Hardware des Servers 7.489,01 Euro netto gekostet.
Davon fielen allein schon 1.120,00 Euro für 16 Stück Hotswaprahmen an.
(In Benutzung sind nur 10 der 16 Rahmen.)

Gruß Frank
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Mitglied: Kraemer
19.09.2018 um 21:05 Uhr
Moin,
Zitat von Frank84:
die ganzen Leute die heutzutage noch wegen "inoffiziellen" SSD's meckern sind einfach noch in der Steinzeit.
interessante Interpretation... Ich bin mal so frei, und gebe meine zum Besten: Die Leute, die hier den Einsatz Zertifizierter Hardware propagieren, gehören zu den Leuten, die "Administrator" in Ihrem Profil nicht deswegen auswählen, weil es cool ist. Diese Leute gehören zu denen, die Verantwortung für ihr tun übernehmen.

Wir haben zig SSD's im Einsatz die schon mehrere Petabytes geschrieben haben - da funktioniert alles wunderbar.
Es gibt vieles was funktioniert. Einer der größten "Bastler" im Bereich Festplatten ist Google. Die haben interessante Statistiken - allerdings auch ein riesen Budget zum basteln.

Sofern ein gutes monitoring im Einsatz ist, musst du dir da gar keine Sorgen machen.
Was hilft dir Monitoring, wenn du Hardware kaufst, die nicht stabil zusammen arbeitet? Und genau da ist die Krux: Du bekommst keinen Support! Ist schon toll, wenn man zum Chef gehen darf, um ihm zu erklären, warum man tausende Euros in Hardware investiert hat aber bei Problemen keine Hilfestellung vom Hersteller / Lieferant bekommt. Und zurückgeben ist ja auch nicht...

Es könnte schon Freitag sein...
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Mitglied: Penny.Cilin
20.09.2018 um 10:17 Uhr
Zitat von Frank84:

Hi Frank,
Hallo,

die ganzen Leute die heutzutage noch wegen "inoffiziellen" SSD's meckern sind einfach noch in der Steinzeit.
Dann hast Du diesen Sinn nicht ganz verstanden.

Wir haben zig SSD's im Einsatz die schon mehrere Petabytes geschrieben haben - da funktioniert alles wunderbar. Sofern ein gutes monitoring im Einsatz ist, musst du dir da gar keine Sorgen machen.
Nur so als Information: In den Unternehmen, wo ich tätig bin, legt man Wert auf Professionalität, Qualität und Verantwortung.
Man gibt nicht umsonst das Geld für zertifizierte Hardwarekomponenten und Support aus.
Wenn hier Ausfälle entstehen, dann gehen die Kosten/Verluste stellenweise in den hohen 5-stelligen, 6-stelligen bzw. gar 7-stelligen Bereich.
Dann kannst Du Dir vorstellen, daß die Geschäftsleitung nicht daran interessiert ist, irgendwelche Experimente mit Hardwarekomponenten (dazu gehören auch SSDs) im Produktionsumfeld durchzuführen.

Keine Frage, je nach Umfeld KANN man deine Sichtweise teilen. Ich streite nicht ab, daß SSDs mehr aushalten, als angegeben. Dazu gab es in der c't einen ausführlichen Test.

Es ist aber nunmal so, daß ein verantwortungsvoller Administrator abwägen muss, was an Zuverlässigkeit in Verbindung mit Kosten benötigt wird.
Klar kann man als Alternative andere Komponenten vorschlagen. Aber bisher habe ich es immer erfahren, daß man dann die Frage gestellt bekommt: Wie sicher ist das Ganze? Was passiert im schlimmsten Falle? Bekommen wir dann noch Herstellersupport?
Und deshalb entscheidet man sich zum Einsatz von zertifizierten Hardwarekomponenten.

Gruss Penny
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