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GELÖST

2 HP 1810-24G verbinden und Trunk sowie VLAn setzen

Frage Netzwerke Netzwerkmanagement

Mitglied: unique24

unique24 (Level 2) - Jetzt verbinden

13.12.2014, aktualisiert 15.12.2014, 4038 Aufrufe, 6 Kommentare, 3 Danke

Hallo!

Ich habe 2 HP 1810-24G Switche und einige Fragen:
a) Trunk ist bei HP Port Bündelung, richtig? Bei Cisco ist es ja VLAn Tagging. Ich verbinde die Switche mit 2 Patchkabel und mache auf beiden dieselbe Trunknummer bei den Ports?
b) VLAN: ich habe einige HDMI over IP sender ... die möchte ich vom anderen Netzwerk trennen. Ich erstelle ein neues Vlan und nehme bei beiden Switche nur die Ports der HDMI Geräte in das VLAN 2. Untagges oder Tagged?
c) Wenn ich bei b) Tagged nehme ist alles für die übergreifende VLAn Konfiguration erstellt? Oder muss ich noch etwas einstellen?

Danke!
Mitglied: MrNetman
13.12.2014, aktualisiert 15.12.2014
Die Verbindung der Switche muss auch alle VLANs getaggt enthalten.

Alle VLANs müssen auf beiden Switchen konfiguriert sein.

Wenn du nur HDMI over IP hast und diese keinerlei Routing brauchen, reicht das VLAN-Management der Switche.
Default ist portbasiertes VLAN, also alle HDMI over IP Geräte in einem VLAN und alle anderen Netzwerkgeräte mit Internetanschluß in einem anderen VLAN. Lass VLAN 1 weg, das hat oft eine Sonderfunktion als default VLAN.
Und achte darauf den Switch in dem richtigen VLAN erreichbar zu machen.

Gruß
Netman
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Mitglied: aqui
13.12.2014, aktualisiert um 22:10 Uhr
Einfach mal die Suchfunktion hier benutzen und "1810" eintippen
Grundlagen zum Thema VLAN auch hier:
http://www.administrator.de/wissen/vlan-installation-und-routing-mit-m0 ...
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Mitglied: montez
LÖSUNG 15.12.2014, aktualisiert um 18:50 Uhr
Auch Hallo,

Zitat von unique24:

Hallo!

Ich habe 2 HP 1810-24G Switche und einige Fragen:
a) Trunk ist bei HP Port Bündelung, richtig? Bei Cisco ist es ja VLAn Tagging. Ich verbinde die Switche mit 2 Patchkabel und
mache auf beiden dieselbe Trunknummer bei den Ports?

Ich kenne den Cisco-Terminus für Port-Bündelung zwar nicht aber bei HP nennt sich das Trunk und ist ein HP-eigenes Verfahren. Das Herstellerübergreifende Verfahren nach IEEE 802.3ad nennt sich LACP und wird eigentlich auch von fast allen Herstellern unterstützt.
VLan-Tagging (IEEE 802.1Q) ist etwas völlig anderes.

b) VLAN: ich habe einige HDMI over IP sender ... die möchte ich vom anderen Netzwerk trennen. Ich erstelle ein neues Vlan und
nehme bei beiden Switche nur die Ports der HDMI Geräte in das VLAN 2. Untagges oder Tagged?

Ein separates VLan für solch ein vorhaben kann druchaus sinnvoll seien. Du machst dazu folgendes:
1) neues VLan anlegen
2) Endgeräteports untagged zuweisen
3) Uplinkports zwischen den tagged den VLans zuweisen
4) Endgeräte an untagged Ports anschließen

Gruß
montez
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Mitglied: aqui
15.12.2014, aktualisiert um 15:30 Uhr
Ich kenne den Cisco-Terminus für Port-Bündelung zwar nicht aber bei HP nennt sich das Trunk und ist ein HP-eigenes Verfahren
Das ist natürlich traurig das du dich so wenig auskennst...gerade was Termini des Marktführers anbetrifft aber dafür können wir hier im Forum ja nix...
Nur bei Cisco heisst das "Etherchannel" im Rest der Netzwerk Welt heisst es Trunking. Das ist generell so.
Das das ein HP eigenes Verfahren ist, ist natürlich völliger Blödsinn und zeigt das du dich hier wirklich nicht auskennst, sorry ! Billigheimer HP hat solch andere Verfahren gar nicht implementiert und nutzt im Default 802.3ad mit LACP da sie gar nichts anderes können wie andere Hersteller.
Außerdem irrst du was 802.3ad und LACP anbetrifft. Beides sind komplett getrennte Baustellen. 802.3ad beschreibt das Hashing Verfahren und die Verteilung der Sessions auf multiple Links und den zugrunde liegenden Algorythmus. LACP ist ein Protokoll das dynmaisch aushandeln kann welche Ports überhaupt LAG fähig sind !
Beides hat nichts miteinander zu tun bzw. ergänzt sich nur in Kombination. Hier solltest du also dringend nochmal was für dein Netzwerkwissen tun !
VLan-Tagging (IEEE 802.1Q) ist etwas völlig anderes.
Ach so...!!! Ehrlich... ?? Das wussten wir noch gar nicht hier !
Ein separates VLan für solch ein vorhaben kann druchaus sinnvoll seien.
Nicht nur "kann" es ist sinnvoll. Hier stimmt dann die Argumentationskette wieder
Bitte warten ..
Mitglied: montez
15.12.2014, aktualisiert 16.12.2014
Zitat von aqui:

> Ich kenne den Cisco-Terminus für Port-Bündelung zwar nicht aber bei HP nennt sich das Trunk und ist ein HP-eigenes
Verfahren
Das ist natürlich traurig das du dich so wenig auskennst...gerade was Termini des Marktführers anbetrifft aber
dafür können wir hier im Forum ja nix...
Nur bei Cisco heisst das "Etherchannel" im Rest der Netzwerk Welt heisst es Trunking. Das ist generell so.
Das das ein HP eigenes Verfahren ist, ist natürlich völliger Blödsinn und zeigt das du dich hier wirklich nicht
auskennst, sorry ! Billigheimer HP hat solch andere Verfahren gar nicht implementiert und nutzt im Default 802.3ad mit LACP da sie
gar nichts anderes können wie andere Hersteller.

Ok - das habe ich anscheinend wirklich falsch verstanden. Zwischen
  1. trunk 1-2 trk1 trunk und # trunk 1-2 trk1 lacp (nach HP-Terminologie)
besteht lediglich der Unterschied, das trunk-type lacp dynamisch bzw. zustandsorientiert funktioniert und trunk-type trunk ein statischer LAG (Link)
ist, der die identische konfiguration auf beiden Seiten erfordert, da hier kein handshaking wie beim lacp active/passive stattfindet.

Die IEEE 802.3ad ist also die entsprechende Spezifikation und beschreibt Link Aggregation was aber bei anderen Herstellern durchaus unterschiedlich heißen kann - bsp. Etherchannel, bei Cisco oder eben Port-Aggregation bei HP. Diese Verfahren sind untereinander nicht unbedingt kompatibel und deswegen wurde ein offener Standard geschaffen - LACP.

LACP ist also dafür zuständig per LACPDU zu erkennen ob ein Port bzw. Link Up ist und für den LAG zur Verfüfung steht oder nicht. Mit LACP Active teile ich dem Port also mit, das er diese LACPDU-Pakete aktiv senden soll. Mit LACP-Passiv teile ich ihm mit, das er erst durch den Empfang solcher Pakete aktiv wird. Von sich aus sendet der Port als keine LACPDU-Pakete sondern erst, wenn der durch einen aktiven Port auf der Gegenseite "geweckt" wird.

Da 802.3ad es erfordert, das die Frames einer Session nicht vertauscht werden, werden sie über jeweils einen Link gesendet. Daraus ergibt sich auch das ich per LAG keine Bandbreitenerhöhung für EINE Verindung erhalte sondern erst das komplette Netz bzw. mehrere Verbindung von einer solchen Bündelung profitieren.
Unter 802.3ad gibt es allerdings mehrere Algorithmen nach denen diese Lastverteilung erfolgen kann. Von diesem Algorithmus ist also auch die Qualität (Gleichmäßigkeit) dieser Verteilung abhängig.

Ich hoffe mein Verständniss ist nun zumindest an dieser Stelle zutreffender...
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Mitglied: MrNetman
15.12.2014 um 19:04 Uhr
Lernkurve steil
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