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GELÖST

Welche Art von Virtualisierung?

Frage Virtualisierung

Mitglied: Torsten2010

Torsten2010 (Level 1) - Jetzt verbinden

07.06.2014, aktualisiert 15.07.2014, 3287 Aufrufe, 20 Kommentare, 1 Danke

Hallo liebe Gemeinde,

ich stehe nun ein wenig auf dem Schlauch. Ich habe ein kleines Netztwerk mit zwei Rechner (Intel P4, 2GB RAM, XP). Die Softwareanforderungen sind jetzt angestiegen, sodas "irgendwas" passieren muss. Irgendwas heißt soviel, die Rechner sollen schneller laufen.
Nun möchte ich in die Virtualisierung einsteigen. Mein Ziel ist es Ressourcen zu schonen. Energie und Hardwarekosten will ich einsparen.
Das Endprodukt soll so aussehen:

PC 1: Dell T3500 (Bürorechner)
PC 2: Raspberry pi (fester Werkstattrechner, reiner Abfragerechner (Teilekatalog) und rechere im Internet)
PC 3: Elitebook HP2730P (mobiler Diagnoserechner)

Zu diesem Zweck, habe ich mir einen gebrauchten Dell T3500 Xeon gekauft. (Upgradebar bis auf 24GB RAM, sowie Raid). Dieser bekommt zwei Festplatte zu je 250GB Samsung Spinpoint im Raid 0.
Meine Anfagnsidee war, das ich den PC 2 auf dem PC 1 virtualisiere.
Der Dell soll als Workstation arbeiten und darauf würde ich dann den PC2 virtualiseren.

Wie verhält es sich, wenn ich alle drei Systeme auf dem Dell virtualisiere?
Ich dacht an die Software Microsoft Hyper V R2. Die ist kostenlos und so benötige ich nur 3 x Windows 7.
PC1 und PC 2 würden sich per RDP an PC1 anmelden.

Welches System / Vorgehensweise ist für mich das Bessere? Besser in Form von Einfachheit, Stabilität und überschaubare Kosten.
Was habe ich in meiner Aufstellung vergessen?

Mit Gruß

Torsten


Mitglied: certifiedit.net
07.06.2014 um 19:04 Uhr
Hallo Torsten,

in deinem Szenario ist Virtualisierung fast schon ein Overkill. Denn du brauchst ja wieder alle Clients. Wenn du aus dem T3500 einen Einstiegsserver machst du die Daten dort hinterlegen, mehr macht aber keinen Sinn. Abgesehen davon, dass du für die Nutzung andere Win 7 Lizenzen brauchst.

Grüße,

Christian
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Mitglied: Dobby
07.06.2014 um 20:20 Uhr
Hallo,

Festplatte zu je 250GB Samsung Spinpoint im Raid 0.
Nimm lieber ein RAID1 für das OS und die Programme
und dann irgend ein anderes RAID für die VMs.


Gruß
Dobby
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Mitglied: roland123
07.06.2014 um 22:10 Uhr
Hallo,

Aus welchem Grund willst du die Rechner eigentlich virtualisieren? Wie greifen die Mitarbeiter dann darauf zu?

Der Hintergrund dieser Aktion geht hier nicht daraus hervor.

Außerdem wenn dein RAID 0 gegen die Wand fährt steht alles und du hast richtig Spaß.

Vg. roland
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Mitglied: Torsten2010
07.06.2014 um 22:10 Uhr
Danke für Eure Antworten.

Warum ist das ein Overkill? Ist das nicht ein interessanter Ansatz, zwei Rechner zu ersetzen?
Meine Clients sind dann unter anderem ein 50€ raspberry pi. Was kostet ein Thin Client?
Geschweigedenn was verbraucht ein Thin Client an Strom?

Brauche ich Raid 1? Meine Virtuellen Maschinen möchte ich im NAS speichern. Also die Abbilder. Schnell sind dann die Rechner dupliziert.

Ich finde den späteren Verwaltungsaufwand interessant. Schnell und nur einen Rechner zu administrieren.

Wird der Xeon 5500 CPU das schaffen? Für jedes Abbild 4GB Arbeitsspeicher.

Windows 7 Lizenzen gibt es mittlerweile hinterher geworfen (bummelig 30€ das Stück)

Ist der Hyper Server leicht zu bedienen?
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Mitglied: certifiedit.net
07.06.2014 um 22:16 Uhr
Die Windows 7 Lizenzen darfst du dafür aber nicht nutzen ;) Nebenbei: Nein, die virtuellen Instanzen (daher min 6 "Rechner": Hyper-V + 2*VM + Pi + NAS + ? )musst du jede für sich genauso pflegen und ein alter Xeon dürfte dich vom Strom mehr kosten, als zwei Clients + NAS + Pi ...nebenbei Backup? Macht einen potenzierten Aufwand mit Buzzwords aber kein Konzept - Overkill.

Sinnvoll? Nein.
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Mitglied: Torsten2010
07.06.2014 um 22:38 Uhr
Welche Lizenzen muss ich stattdessen benutzen? Brauche ich nicht für jede virtuelle Maschine eine Lizenz?

Wenn ein Raid 0 den Geist aufgibt, werden neue Festplatten gekauft, Server neuaufgesetzt und einfach die Konfiguration zurückgespielt Halben Tag arbeit und gut ist. Vom Raid 0 erwarte ich bessere Perfomance. Raid 1 als Sicherunng ist mir zu unsicher.

Die virtuellen Abbilder sind schnell wiederhergestellt. Ich habe mal vor 5 Jahren mit VMWare gearbeitet. Und da war das kopieren, verschieben der Abbilder extrem einfach gewesen. Auch das portieren auf anderen Rechner war einfach.
Clients brauchen nur Bootsoftware mit RDP Anbildung zum Server. Einmal eingerichtet und das wars dann.

Die beiden Anwender sind nur reine Anwender (Bediener). Die PC's sind im Grunde genommen Anzeigegeräte, mehr nicht.

Meine Ziele:

- Energie sparen
- Hardwarekosten sparen
- Wartungsaufwand niedrig halten. Ich administriere diese Systeme aus der Ferne. Und es werden Quartalsweise Updates eingespielt. Dann immer zu jedem
Rechner hinzulaufen, die Mitarbeiter zu unterbrechen ist nervig. Außerdem 5 DVD's über das DVD-Laufwerk einzulesen dauert auch länger. Mit Images kann
ich schneller arbeiten.
- Nach Feierabend sollen alle Rechner abgeschaltet sein. Siehe Punkt 1.
- Kostengünstige (wartungsfrei) Clients die in einer staubreichen Umgebung arbeiten können

Wenn ich dann nur noch ein PC "im trockenen Büro" habe, der alle anderen Clients versorgt macht mein Leben stressfreier (sofern es läuft ^.^)


Mit Gruß
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Mitglied: certifiedit.net
07.06.2014 um 22:45 Uhr
Wenn ein Raid 0 den Geist aufgibt, werden neue Festplatten gekauft, Server neuaufgesetzt und einfach die Konfiguration zurückgespielt Halben Tag arbeit und gut ist. Vom Raid 0 erwarte ich bessere Perfomance. Raid 1 als Sicherunng ist mir zu unsicher.

Viel Erfolg, das ist das reinste Harakiri.
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Mitglied: Dani
07.06.2014, aktualisiert um 22:48 Uhr
Guten Abend @flensjaeger,
Welche Lizenzen muss ich stattdessen benutzen? Brauche ich nicht für jede virtuelle Maschine eine Lizenz?
Du brauchst WIndows 7/8 als Volumenlizenzen + Software Assurance oder VDA Lizenz. Kannst du hier nochmal im Detail nachlesen.

Sowohl Hyper-V als auch ESXi gibts als Hypervisor kostenlos.


Grüße,
Dani
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Mitglied: Torsten2010
08.06.2014 um 10:02 Uhr
Wenn meine Beiträge auch ganz gelesen werden, habe ich gesagt, das die Rechner nur zum Anzeigen von Daten gebraucht werden.
Es werden keine wichtigen Daten erstellt oder berechnet. Es wird keine 24/7 Verfügbarkeit gebraucht. Ich betreibe kein Rechenzentrum.

Also, warum soll es dann ein Absturz auf Raten sein?
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Mitglied: Torsten2010
08.06.2014 um 10:47 Uhr
Ich darf also eine vorhandene Windows 7 Lizenz nicht zum betreiben einer VM benutzen?
Auch dann nicht wenn diese Lizenz nur zum Betreiben von einem bestimmten PC gedacht ist?

Zum Beispiel, die Lizenz für den HP geht auf die VM über. Der HP startet dann in Zukunft mit einem abgespeckten Linux und baut per RDP eine Verbindung zur VM auf. Nach meinem Verständnis brauche ich dann auch nur eine gültige Lizenz?

Aber wenn ich erst ein kostenpflichtiges Abo abschließen muss, lohnt es sich nicht mehr wirklich.

Einfach 3 VDA Lizenz (pro Jahr) und 1 x Windows 7 Lizenz reicht nicht aus, oder?
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Mitglied: certifiedit.net
08.06.2014 um 10:50 Uhr
Schlicht weil du die Wartung quadrierst (+ den Stromeinsatz).

Da nimmst du lieber zwei i5 PCs à 15-40W als ein Xeon der 5500 er Serie, die ab 80W TCP los geht aber bis 130W reicht. Ganz abgesehen von den restlichen Rahmenbedingungen:

Richtig einrichten, Sicherung auf NAS (die muss dann nur für die Sicherung an sein) und sollte mal ein PC abschmieren holst du von da das Backup:

Sowohl Strom als auch Leistung wohl besser und Ausfallsicherer, da deine NAS und(!) dein alter T3500 ein SPoF sind.

Außer du willst natürlich Buzzwordreiten, dann mach wie du willst, aber wunder dich nicht, wenn deine gute Idee hier nicht so prickelnd ankommt.
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Mitglied: certifiedit.net
08.06.2014 um 10:53 Uhr
Nein, du darfst das vorhandene Windows 7 nicht für eine VM Nutzen.
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Mitglied: Dani
08.06.2014, aktualisiert um 11:21 Uhr
Moin,
Nein, du darfst das vorhandene Windows 7 nicht für eine VM Nutzen.
Das ist so nicht richtig. Es kommt drauf an...

Ich darf also eine vorhandene Windows 7 Lizenz nicht zum betreiben einer VM benutzen? Auch dann nicht wenn diese Lizenz nur zum Betreiben von einem bestimmten PC gedacht ist?
in diesem Fall, wenn es eine OEM - Lizenz ist, kannst du einfach nachträglich über einen Volumenvertrag SELECT oder OPEN 1x SA kaufen. Wichtig, innerhalb von 90 Tagen nachdem die OEM erworben wurde. Ansonsten bleibt dir den Weg Upgrade und SA geht auch noch nach 90 Tage.

Solange SA aktiv ist, hast du automatisch Zugriff auf neue Windowsversionen im VLSC von Microsoft. Läuft SA ab, weil du es nicht mehr verlängert hast, hast du ein lebenlang auf die Lizenzen im VLSC Zugriff, die zum Zeitpunkt von SA hinzugekommen sind (z.B. Windows 8).

Ob sich der Aufwand lohnt um "sauber" zu sein, liegt in deinem ermessen.


Grüße,
Dani
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Mitglied: certifiedit.net
08.06.2014 um 12:03 Uhr
Hallo Dani,

nun, bei den 30€ Lizenzen, die er in Betracht zieht...erübrigt sich das wohl. Die restlichen Punkte: Siehe oben.

Grüße,

Christian
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Mitglied: Torsten2010
08.06.2014 um 15:45 Uhr
Hochmut kommt vor dem Fall.

Mein Budget ist begrenzt, ich muss mit dem was ich habe auskommen. Zu einem Dimension 8300 und einem HP (ebenfalls P4) ist ein T3500 ein deutlicher Unterschied. In allen Bereiche.

Einfach mal meine Fragestellungen lesen, vertehen und dann sinnvolles dazu ergänzen. Mit Begründung (evtl. auch mit Erklärungen) und Verzicht auf Abkürzungen.

Ist eine Lizenz weniger wert NUR weil diese 30€ kostet?

Ich habe heute einige Flyer von MS gelesen über die verschiedenen Lizenzmodelle. Reicht bei mir nicht VDA (Lizenzierung virtuelle Umgebungen) aus? Erwerbe ich damit nicht im Jahresabo, das Recht auf Nutzung in einer virtuellen Umgebung?
Warum immer so kompliziert?
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Mitglied: certifiedit.net
08.06.2014 um 15:50 Uhr
Natürlich tut er das, genauso, wie ein falsches Konzept, gepaart damit.

Nein, aber zeig mir mal das Angebot, in dem du VDA Lizenzen für 30€ bekommst. Aber, wie oben ersichtlich: Du hast da nicht nur einen Punkt drin, der jedem Gesetz widerspricht.

Und ein T3500 (gefühlt zwischen 3 und 6 Jahren alt?) ist zu einem P4 nun auch nicht mehr arg weit. Daneben dürfte der Support dafür mittlerweile auch, zumindest am Ablaufen sein.
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Mitglied: Torsten2010
08.06.2014 um 16:19 Uhr
Ohne die Hintergründe zu kennen alles erstmal negativ kommentieren. Was soll das? Zeige mir doch einfach wie ich mein Ziel mit einfachen Mitteln erreichen kann.
Klar kann ich alles neu kaufen und dann? Das ist für mich ein "overkill". Die Hardware kann mehr als das was ich brauche. Ich muss mit bescheidenen Mitteln mein Ziel erreichen, und nur mal nebenbei bemerkt, ich werde es auch erreichen.

1. es gibt keine VDA Lizenz für 30€! Eine VDA Lizenz kostet um die 100€ netto, zzgl. und SA / VDI
-> ss gibt "normale" gebrauchte Windows 7 Lizenzen (DVD mit Key (COA)) für 30€), leider nicht für VM nutzbar, oder doch?

2. es gibt Dell Precision T3500 BJ 2011, sowie meiner zum Beispiel. Da ist der Support erst im März ausgelaufen. Und?
-> Wer flink mit der der Tastaur schreiben kann, wird wohl auch an einem Dell mal was austauschen können, oder? Ersatzteilmarkt ist hervorragend und günstig.
Für meinen ersten Dell (Inspiron 8200 BJ 2002, wird heute noch gelegentlich genutzt) bekommme ich ohne weiteres Ersatzteile. Kennt wer noch "Gericom" ?

3. warum muss immer alles neu und "uptodate" sein? Die Leistungen vieler gebrauchter Geräte liegen über das Niveau was man heute nutzt.

4. gibt es hier keine IT-Berater die mir einfach aufzeigen können wo der Fehler liegt? Nach dem Motto, Dein Vorhaben in aller Ehren, aber durch die Lizenzierung (weil Du brauchst VDI/SA usw) wird es schneller teuer. Nehme lieber ...

Frage: Das obige Lizenzmodell von Microsoft betrifft doch nur die Servergestützte Virtualisierung, oder? Bei Ultimate bin ich doch berechtigt eine Installation auf einen PC zu
nutzen und eine VM Version zu installieren, wenn ich derselbe Nutzer bin, oder?

Ich muss mich wohl von dem servergestützten VM Modell verabschieden.
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Mitglied: certifiedit.net
08.06.2014, aktualisiert um 16:52 Uhr
Ich habs dir doch schon gesagt: Zwei PCs mit i5 (Gen egal, 4. natürlich optimal) und fertig.

Ich sagte nirgends, dass es uptodate sein muss, aber die Anforderungen die du hast passen nicht auf das Modell. Das fängt beim Raid an, beim Speichern auf der NAS (einzeln, ohne RAID?) der daten geht das weiter usw usf.

Zwei PCs, auch, wenn die mehr Strom brauchen ist trotzdem besser. Aber du kannst auch gerne basteln (und illegal machen), erwarte dann aber nicht, dass wir das dann absegnen.

Nebenbei: du brauchst aber zwei VMs. Ultimate fällt damit auch raus, selbst falls die V-Methodik geht, hast du deine Anforderungen denn selbst vor Augen?
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Mitglied: Dani
08.06.2014, aktualisiert 15.07.2014
Eine Microsoft VDA Lizenz (gilt nur ein Jahr!) erlaubt dir den Zugriff auf virtuelle Instanzen von Windows Desktop-Betriebssystem. Hat mit der Windows-Lizenz gar nichts zu tun.
Wenn du auf dem zugreifenden Geräten (z.B. Thinnclients) Windows Embedded installiert, wird keine VDA-Lizenz benötigt. Wenn du Linux o.ä. auf den Thinclients am Laufen hast, brauchst du pro Thinclient eine VDA-Lizenz.

Wenn du die Thinclients weglässt und direkt vor dem Hyper-V auf die Maschinen zugreifst, reichen drei OEM-Lizenzen ohne Probleme aus!

-> ss gibt "normale" gebrauchte Windows 7 Lizenzen (DVD mit Key (COA)) für 30€), leider nicht für VM nutzbar, oder doch?
Ja, aber mit vorsichtig genießen. Aktuell sind gerade ein Haufen gefälschte COAs und OEM-DVDs von Dell im Umlauf!
Ansonsten ist die Frage welche Edition und welcher Typ (OEM. Systembuilder, Volumen oder FPP). Das lässt sich schwer beantworten.

Das obige Lizenzmodell von Microsoft betrifft doch nur die Servergestützte Virtualisierung, oder?
Wenn du meinen letzten Kommentar meinst, nein.

Bei Ultimate bin ich doch berechtigt eine Installation auf einen PC zu nutzen und eine VM Version zu installieren, wenn ich derselbe Nutzer bin, oder?
Wo hast du das gelesen?


Grüße,
Dani
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Mitglied: Torsten2010
12.06.2014 um 22:27 Uhr
bin zur Zeit beruflich eingespannt. Melde mich später ausführlich.

> Bei Ultimate bin ich doch berechtigt eine Installation auf einen PC zu nutzen und eine VM Version zu installieren, wenn ich
derselbe Nutzer bin, oder?
Wo hast du das gelesen?

"http://www.wcm.at/forum/showthread.php/fragen_zur_lizenz_von_windows_7_ ..."
Hier habe ich es gelesen, aber nicht näher nachgeforscht.
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