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Aufbau Serverschrank

Frage Hardware Server-Hardware

Mitglied: HD149026b

HD149026b (Level 1) - Jetzt verbinden

30.05.2008, aktualisiert 16.06.2008, 15040 Aufrufe, 14 Kommentare

Offene Fragen zum Aufbau/Einrichtung, "Tipps und Tricks"

Hallo!

Ich plane im Moment den neuen Serverraum für unseren neuen Standort.

Im Moment habe ich einen Serverschrank in dem alles verstaut ist.

Im neuen Raum soll der alte Serverschrank aufgelöst werden und auf zwei neue Schränke verteilt werden. Ich habe dabei die logische Aufteilung aktiv - passiv vor.

In Schrank 1 sind also Patchpanels, Spleißboxen und der Switch.
In Schrank 2 befinden sich die aktiven Komponenten, also TK-Anlage, 3 Server, 1 Firewall.

Und hier meine Fragen

Soll da jeder Schrank einzeln elektrisch abgesichert werden?
Ist es sinnvoll für jeden Schrank eine eigene USV zu stellen?
Was ist allgemein zu beachten?
Hat jemand Tipps und Tricks zum legen der Kabel etc?


Freue mich auf eure Antworten.


Gruß Philipp
Mitglied: bussi
30.05.2008 um 12:56 Uhr
Hallo,

Soll da jeder Schrank einzeln elektrisch abgesichert werden?

Ja

Ist es sinnvoll für jeden Schrank eine eigene USV zu stellen?

Ja

Was ist allgemein zu beachten?

In Bezug auf Serverraum z.B.:
Brandmeldeanlage mit Meldegruppen
Feuerwehrbedienfeld
Brand/Bewegungsmelder
Feuerlöscher

Hat jemand Tipps und Tricks zum legen der Kabel etc?

Stichwort Hilti (Brand/Kabelabschottung

Mit freundlichen Grüßen
Bitte warten ..
Mitglied: saerdna
30.05.2008 um 13:17 Uhr
Hallo bussi,

wieso für jeden Schrank eine eigene USV? Strom weg ist wenn man keinen Diesel hat eh nur kurz überbrückbar, wie lange kann die USV denn alle komponenten versorgen und wie lange wenn er 2 einsetzt? Habt ihr da Erfahrungen? Wie muss dann so eine oder auch zwei USVen dimensioniert sein?

Grüsse
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Mitglied: HD149026b
30.05.2008 um 14:08 Uhr
Danke bussi!
Feuerlöscher etc. ist geklärt und vorhanden.
In Schrank 1 ist das einzigste elektr. Gerät der Switch. Ist es da wirklich so, dass man den allein über eine einzelne USV absichert?
Dass beide Schränke einzeln abgesichert werden ist jetzt klar. Wurde vom Elektriker auch so geplant.

Bei der Verkabelung meinte ich ehr die interne Verkabelung in den Schränken. Den Rest macht sowieso der Elektriker
Sollen die Kabel in Kabelrohren oder besser mit Kabelbindern/Kabelführungen an den Schienen im Serverschrank befestigt werden?

Viele Grüße Philipp
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Mitglied: bussi
30.05.2008 um 16:19 Uhr
Hallo,

Wir haben in einem Serverraum die Schränke auch so aufgebaut wie HD: Aktiv/Passiv.

USV ist sicherlich Ansichtssache und Budgetfrage. Wir haben zwei wegen evtl. Ausfalles einer USV.
Im Grunde könnten wir auch alle Geräte an einer USV anschließen, haben es aber auf 2 verteilt.
Und zur Erfahrung es ist gerade mal 2 Monate her, da ist eine ausgefallen. War bequem, eine 2. zu haben.

Kabel nur sauber mit Kabelführungen bzw. Kabelbindern, keine Rohre.
Bei Änderungen im Schrank hast Du es dann leichter.

Mit freundlichen Grüßen
Bitte warten ..
Mitglied: broecker
02.06.2008 um 15:17 Uhr
Nur eine Anregung: bei uns ist die TK-Anlage relativ klein und kommt mit in die "passive" Seite, das ist extrem übersichtlich, viele lange Patchkabel entfallen, die kurzen Patchkabel (50cm) sind nach Funktion (ISDN,analog/FAX,LAN,...) farblich sortiert (obwohl alle Cat5e).
Die USV dort versorgt nur Switch und TK-Anlage, hält also länger als die Server zum sauberen herunterfahren brauchen.
Die Server wiederum haben teilweise getrennte USVen um den redundanten Netzteilen Rechnung zu tragen.
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Mitglied: HD149026b
02.06.2008 um 16:19 Uhr
Ich denke auch dass ich die TK-Anlage mit in den passiven Schrank mit rein baue. Die kurzen Kabel sind schon vorhanden, müssten also alle durch 2m neue Kabel ersetzt werden.
Denke dass ist es das Geld nicht wert, oder spricht da etwas dagegen?

Gruß Philipp
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Mitglied: MichaelG2
03.06.2008 um 20:39 Uhr
Hallo Philip,

ich habe das ganze auch endlich hinter mir. Wir sind ein kleines mittleständisches Unternehmen. Nachden unser Hauptserver aus der Garantie gelaufen ist und die Ersatzteilversorgung im Notfall nicht mehr gewährleistet war, habe ich mich für neue Server (ESX) entschieden. Der alte Serverschrank wurde zu klein und ein neuer musste her. Alle Netzwerkkomponenten, Monitor, Switch und Keyboard blieben im alten Schrank. Die Leistung der alten USV's reichte auch nicht mehr aus und dient nun den Netzwerkkomponenten. Da ich für den neuen Serverschrank eine Feuerlöscheinrichtung geplant habe, musste ein geschlossenes System angeschafft werden. Wir haben uns dementsprechend von Rital beraten lasse. Nun sieht unsere Struktur folgendermaßen aus.
1. Schrank mit 7 Servern (ESX, WTS, DC,...)eingener USV, Feuerlöscheinrichtung, Klimagerät und Überwachung.
2. Schrank Netzwerkkomponenten, alte USV's und Serverzugang.
Bei Stromausfall bin ich für rd. eine Stunde autak. Bei längerem Stromausfall werden die Server rechtzeitig und systematisch runtergefahren. Theoretisch wäre noch eine Bedienung der Server vor Ort möglich, da alle notwendigen Komponenten von den USV's versorgt werden.

Bei der Beratung zwischen uns und Rital hat es leider "komunikations-" Probleme gegeben, so daß ich auf einem Klimagerät sitzen geblieben bin, daß ich gegen einen Wasserwärmetauscher ersetzen musste. Solltest du ein Klimagerät planen, habe ich eins im Angebot. Für die erzeugte Abwärme war leider mein Raum zu klein.

Frag mal bei Rital nach, das Zubehör ist auch bezgl. Verkabelung sehr umfangreich. Allerdings auch nicht die billigste Lösung.

Gruß
Michael
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Mitglied: Jochem
04.06.2008 um 10:29 Uhr
Moin,
was hast Du denn als Feuerlöscher im Einsatz bzw. was planst Du? Hoffentlich keinen Pulverlöscher!

Gruß J chem
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Mitglied: MichaelG2
04.06.2008 um 12:32 Uhr
Hi Jochem,

wír setzen von Lampertz ein Aktivlöschsystem mit einem Löschmittel von 3M (Novec1230)e 1230)ein. Sollte selbst bei laufenden Betrieb die Hardware nicht beeinträchtigen. Zumindest die, die nicht grade brennt
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Mitglied: ramsys
04.06.2008 um 23:37 Uhr
Wenn du so wenig Server hast und ne große USV einsetzt läuft das auch problemlos 30-45 minuten.
Außerdem dient die USV nicht zum ewigen weiter betreiben der Server sondern zum sicheren herunter fahren jeniger welcher. Die passiven Komponenten brauchen nicht unbedingt eine USV. Du mußt aber auch bedenken das eine USV Stromschwankungen filtert. Es kommt auch imer darauf an was für Hardware du einsetzt. Netzteil redundant?
Je ein Netzteil an eine USV bei redundanz? Eines an die USV eins an das Netz falls die USV mal den Geist aufgibt? Allerdings bist du dann nicht vor Stromschwankungen geschützt. Du mußt dir da selbst einen sinnvollen Weg suchen.
Hier gibt es beispielsweise öfter Ultrakurze Stromsaussetzer. Daher lag ´mein Primäres Ziel darin diese zu überbrücken. Passiv und Aktivschrank hat einen eigenen Stromkreis.
Jeder hat eine 5000 Amperestunden Usv. Allerdings stecken im Passivschrank mehrere Switche und Firewalls. Daher die 5k Ah Usv.
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Mitglied: 60730
13.06.2008 um 17:01 Uhr
Servus,

außer dem genannten Schrank Hersteller gibt es noch einen bisher ungenannten, der jedem Admin unter dem Stichwort USV einfällt.
APC

Was so ziemlich immer das größte Problem ist:
Der Passive Schrank - "macht man es richtig" - also die vorderen vertikalen Träger schön nach hinten versetzen, damit die Patchkabel genug Platz haben - wird es bei vielen aktiven Komponenten schwer - oder eine Bastellösung - wenn die Länge der aktiven Komponenten nicht mehr ausreicht.

Auf jeden Fall die Cat Kabel - die evtl. vom Switch / Patchpanel weg ins Haus gehen mit ordentlicher "Luft" lassen, die man später ausnutzen kann. (eh klar)
Soll da jeder Schrank einzeln elektrisch abgesichert werden?
Wird gerne so gemacht und sollte so sein
Ist es sinnvoll für jeden Schrank eine eigene USV zu stellen?
Auch da ein klares (vielleicht) - wenn es finanziell paßt - dann natürlich.
Was ist allgemein zu beachten?
Naja - am Ende solltest du - wenn die Server in Schienen geführt werden - die Kabelage so lang haben, daß du die Server im laufenden Betrieb auch rausziehen kannst - die Racks soweit von allen Wänden weg sein, daß du die Server auch rein und rausbekommst.
Hat jemand Tipps und Tricks zum legen der Kabel etc?
keine Kreise (Schlaufen) ziehen - sondern möglichst gerade und auf einer Seite den Strom (welche entscheidet die Mehrheit deiner Server - also dort - wo die das Netzteil haben) und auf der anderen Seite die Patchkabel.

Und wenn du dir sowieso Patchkabel in ganz "krummen" längen anschaffen mußt, dann nimm dir gleich die richtigen
damit machts wirklich Spass - ok bei 3 Servern gehts auch mit der 2 mann zieh und schau Methode.
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Mitglied: Hosenpupser
16.06.2008 um 00:53 Uhr
Grundsächlich ist es immer ratsam, die Server Schränke einzeln abzusichern, Telekommunikationsanlage und Server sind aus Sicherheitsgründen immer an einem getrennten Stromkreis zu halten. Weil die Kabelkosten und die Kosten für die Sicherungsautomaten doch ziemlich nieder sind! Der Vorteil ist immer nur für den Notfall gedacht!

Annahme: Einstromkreissystem
Reagiert der Sicherungsautomat auf einen Kurzschluß, welche schnell mal bei einem beschädigten Netzteil auftretten kann, ist somit auch keine Kommunikation via der Telefon mehr möglich!

Was passiert hier im Moment, wenn Menschen in Gefahr sind?

In einem anderen Beitrag zu diesem Thema, laß ich auch die Problematik zur UPS!

Hier halte ich es auch mit der doppelten Absicherung, weil einige Server auf denen SQL DBs laufen halt eine gewisse Zeit benötigen um die möglichen Datensätze zu beenden.

Auch die Telefonanlage sollte via USV abgesichert sein!

Ist der Netzstrom einmal weg, kann auch nicht mehr telefoniert werden.

Wir haben hier in unseren Netzwerk die USVs so berechnet, das die gesamten Server 20 Minuten und die Telefonanlage 60 Minuten auf Akkubetrieblaufen.

In einer Paniksituation, denkt bestimmt Niemand an sein eigenes Handy!

Dies ist auch interessant, bei Unternehmungen, wo ein generelles Handyverbot ausgesprochen ist!
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Mitglied: crefeld
16.06.2008 um 11:04 Uhr
Solange die Server keine Redundanzen zueinander aufweisen, ist es relativ egal, wie das Gerät verteilt wird. Switch ist übrigens auch "aktiv".

Bei so wenigen Servern kann man meist davon ausgehen, dass ein normaler Lichtstromkreis (230V-AC/16A) reicht, aber genau genommen müssen die Anschlusswerte der einzelnen Stromverbraucher in einer Art Leistungsbudgetrechnung berücksichtigen. Damit kann man problemlos eine USV von 3 kVA Leistung betreiben.

Wenn mehr als nur Stromflicker überbrückt werden sollen, also USV-Laufzeiten über 15 min, dann sollte die USV die Erweiterung mit Batteriepacks ermöglichen.

Für wichtig halte ich es, dass ein Überbrückungsschalter für die USV existiert. Man kann das auch mit Umstecken machen, aber ein Umschalter ist doch einfacher im Handling. Wenn man ganz auf hohe Verfügbarkeit aus ist, kann man auch alle Geräte mit 2. Netzteil ausstatten und eines über USV und das andere direkt aus dem Netz versorgen. Dann sollte allerdings auch eine separate Einspeisung für die USV gelegt werden.

Generell auf alle Fälle darauf achten, dass die Versorgung der Serverschränke über eine eigene Sicherung erfolgt, also keine andere Schuko-Dose im Raum oder woanders am selben Sicherungsabgang hängt. Sonst läßt irgendwann mal der Raumpfleger mit seinem defekten Staubsauger die Serversicherung fliegen. Idealerweise sollte auch ein eigener FI dafür vorgesehen sein - aus demselben Grund.
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Mitglied: technix
16.06.2008 um 11:19 Uhr
Hallo,

kommt immer noch darauf an, wieviel Technik du in einem Schrank hast.
Ich habe alles in einem Schrank.
Oben habe ich mein Patchfeld für die LWL-Kabel für die Verkabelung zu anderen Gebäuden.
darunter habe ich ein Patchfeld für die Telefone.
dann habe ich jeweils ein Patchfeld für die Netzwerkverkabelung + eine Blende mit Verdrahtungshilfe.
darunter den Switch...
das ganze 3 mal ...
darunter habe ich dann meine Server auf den Schienen.
und ganz unten auf der Erde meine USV...
Okai ... für den KVM ist leider kein Platz mehr. (muss ich mal eine von den Verdrahtungshilfen mal ausbauen)

Vorher solltest du schauen was für einen Schrank du nimmst.
Tür vorne und hinten, oder nur eine Tür.
Und wohin du ihn dann stellst.

Wie schon mal gesagt wurde :
benutze unterschiedliche Farben bei den Kabeln.
so ist immer gewährleistet, das jemand fremdes einen besseren Überblick hat, falls du mal nicht erreichbar bist.
ne kleine Doku dann im Schrank hängen zu haben vereinfacht das ganze dann nochmals.

Aber die Entscheidung am besten mit dem Elekro-menschen absprechen der das ganze ja auch verkabeln soll.
Grüße
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