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Benachrichtigung zum Sicherungsbandwechsel

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: Burschi

Burschi (Level 1) - Jetzt verbinden

12.05.2006, aktualisiert 07:50 Uhr, 4336 Aufrufe, 3 Kommentare

Benachrichtigung zum Sicherungsbandwechsel wird trotz ausschalten noch immer verschickt

Hallo zusammen,

auf einem meiner Windows 2003 Small Business Server wird der ehemals zuständige User, der für den Bandwechsel zuständig war, noch immer mit einer Mail daran erinnert, obwohl die SBS Sicherung längst durch ein Netbackup mit selbst per Batch/Task geplanten Sicherungsvorgang abgelöst wurde.

Weiss hier zufälligerweise jemand, wo diese Mails generiert werden, bzw. wo der Eintrag noch sitzt und nicht gelöscht wurde?

Danke
Mitglied: cykes
12.05.2006 um 06:37 Uhr
Hi,

ich hätte da so eine Vermutung, es könnte sein, daß Netbackup einen Teil der Einstellungen
vom windowseigenen Backup Programm übernommen hat, da das windowseigene Backup Tool
auch ursprünglich von Veritas stammt.

Gruß

cykes
Bitte warten ..
Mitglied: Burschi
12.05.2006 um 06:41 Uhr
Okay - das muss ich noch klarstellen Sonst verwirrt es zu sehr - das Netbackup hab ich so genannt - es ist nicht von Veritas.

Im Grund für ich den Befehl aus wie die SBS Sicherung, aber jetzt kommt mir dabei auch eine Idee: Sicherlich ist in dem String der Parameter zur Benachrichtigung.
Also wäre die nächste Frage - welcher ist das?
Bitte warten ..
Mitglied: Burschi
12.05.2006 um 07:50 Uhr
Und noch ein kleiner Zusatz, für diejenigen, die denken ich sei zu faul in der Hilfe zu suchen:

Hier find ich auch nix... oder überles es auch nach dem dritten mal



Befehlszeilenparameter Um die Sicherung über die Eingabeaufforderung oder mithilfe von Batchdateien auszuführen, verwenden Sie den Befehl ntbackup mit verschiedenen Befehlszeilenparametern. Eckige Klammern [] zeigen optionale Parameter an.

Syntax:

ntbackup backup [systemstate] "BKS_Dateiname" /J "Auftragsname" [/P "Poolname"] [/G "GUID_Name"] [/T "Bandname"] [/N "Medienname"] [/F "Dateiname"] [/D "Beschreibung"] [/A] [/V:yes|no] [/R:yes|no] [/L:f|s|n] [/M Sicherungsart] [/RS:yes|no] [/HC:on|off] [/UM] [/SNAP:on|off]

Parameter:

systemstate

Legt fest, dass die Systemstatusdaten gesichert werden sollen. Darüber hinaus wird bei Verwendung dieser Option in jedem Fall die Sicherungsart Normal oder Kopieren verwendet.

BKS_Dateiname

Gibt den Namen der Sicherungsauswahldatei (BKS-Datei) für den Sicherungsvorgang an. Eine Sicherungsauswahldatei enthält Informationen zu den Dateien und Ordnern, die für die Sicherung ausgewählt wurden. Diese Datei muss mit der GUI-Version des Sicherungsdienstprogramms erstellt werden.

/J "Auftragsname"

Gibt den Auftragsnamen an, der in der Protokolldatei verwendet werden soll. Der Auftragsname beschreibt in der Regel die zu sichernden Dateien und Ordner im aktuellen Auftrag und enthält das Datum und die Uhrzeit der Sicherung.

/P "Poolname"

Gibt den Medienpool an, aus dem die Medien entnommen werden sollen. In der Regel ist dies ein Teilpool des Sicherungsmedienpools, beispielsweise 4-mm-DDS. Wenn Sie diesen Parameter verwenden, dürfen die folgenden Parameter nicht eingesetzt werden: /A /G /F /T.

/G "GUID_Name"

Ermöglicht das Überschreiben des Bandes bzw. das Anhängen an das Band. Verwenden Sie diese Option nicht zusammen mit /P.

/T "Bandname"

Ermöglicht das Überschreiben des Bandes bzw. das Anhängen an das Band. Verwenden Sie diese Option nicht zusammen mit /P.

/N "Medienname"

Gibt den neuen Namen für das Band an. Verwenden Sie diesen Parameter nicht zusammen mit /A.

/F "Dateiname"

Gibt den logischen Pfad und den Dateinamen an. Verwenden Sie diesen Parameter nicht zusammen mit den folgenden Parametern: /P /G /T.

/D "Beschreibung"

Gibt eine Bezeichnung für die einzelnen Sicherungssätze an.

/A

Hängt die Objekte an. Bei diesem Parameter muss /G oder /T verwendet werden. Verwenden Sie diese Option nicht zusammen mit /P.

/V:yes|no

Überprüft die Daten nach Abschluss der Sicherung.

/R:yes|no

Beschränkt den Zugriff auf dieses Band auf den Besitzer und auf Mitglieder der Gruppe Administratoren.

/L:f|s|n

Gibt den Dateityp für die Protokolldatei an: f=vollständiges Protokoll, s=Zusammenfassung, n=keine (eine Protokolldatei wird nicht erstellt).

/M Sicherungsart

Bezeichnet den Sicherungstyp. Die folgenden Werte sind zulässig: normal (normal), copy (kopieren), differencial (differenziell), incremental (inkrementell), daily (täglich).

/RS:yes|no

Sichert die Datenbank der Wechselmedien.

/HC:on|off

Nutzt die Hardwarekomprimierung (falls vorhanden) des Bandgeräts.

/UM

Sucht nach dem ersten verfügbaren Medium, formatiert das Medium und verwendet es für den aktuellen Sicherungsvorgang. Wenn Sie den Parameter /UM verwenden, müssen Sie mit dem Parameter /P einen Medienpool für das Gerät angeben, so dass Backup nach dem entsprechenden Medientyp sucht (beispielsweise 4-mm-DDS). Beim Parameter /UM durchsucht Backup die folgenden Medienpools nach verfügbaren Medien: Pool freier Medien, Pool für Importmedien, Pool unerkannter Medien, Sicherungspool. Sobald das Programm ein verfügbares Medium auffindet, wird die Suche beendet, und das Medium wird formatiert. Anschließend wird das Medium ohne weitere Benutzereingaben verwendet. Bei Bandladegeräten steht dieser Befehl nicht zur Verfügung. Setzen Sie diesen Befehl nur dann ein, wenn Sie ein eigenständiges Bandgerät verwenden.

/SNAP:on|off

Gibt an, ob es sich bei der Sicherung um eine Volumeschattenkopie handelt.

Anmerkungen

Mit dem Befehl ntbackup ist es nicht möglich, Dateien über die Befehlszeile wiederherzustellen.
Die folgenden Parameter werden auf die Werte eingestellt, die Sie mit der GUI-Version des Sicherungsdienstprogramms festgelegt haben, sofern Sie die Werte nicht mit einem Befehlszeilenparameter ändern: /V /R /L /M /RS /HC. Wenn Sie beispielsweise die Hardwarekomprimierung im Dialogfeld Optionen im Sicherungsdienstprogramm aktiviert haben, wird diese Komprimierung eingesetzt, wenn Sie den Parameter /HC in der Befehlszeile nicht angeben. Wenn Sie allerdings /HC:off in der Befehlszeile angeben, wird die Einstellung im Dialogfeld Optionen überschrieben, so dass keine Komprimierung erfolgt.
Wenn Windows-Mediendienste auf dem Computer ausgeführt werden und Sie die zugehörigen Dateien dieser Dienste sichern möchten, finden Sie weitere Informationen in der Onlinedokumentation zu den Windows-Mediendiensten im Kapitel über die Ausführung des Sicherungsprogramms mit den Windows-Mediendiensten. Befolgen Sie die Anweisungen in der Onlinedokumentation zu den Windows-Mediendiensten, damit Sie die Dateien der Windows-Mediendienste sichern oder wiederherstellen können.
Die Systemstatusdaten können lediglich auf einem lokalen Computer gesichert werden. Es ist nicht möglich, die Systemstatusdaten auf einem Remotecomputer zu sichern.
Wenn Sie die Medien mit dem Remotespeicher verwalten oder die Speicherung der Daten mit dem Remotespeicher vornehmen, sind die Dateien in den nachfolgend aufgeführten Ordnern in regelmäßigen Abständen zu sichern:
Systemroot\System32\Ntmsdata

Systemroot\System32\Remotestorage

Auf diese Weise wird gewährleistet, dass Sie alle Daten der Wechselmedienverwaltung und des Remotespeichers wiederherstellen können.
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