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Betriebskosten pro mb?

Frage Netzwerke Netzwerkmanagement

Mitglied: schwelle

schwelle (Level 1) - Jetzt verbinden

14.09.2009 um 14:11 Uhr, 8564 Aufrufe, 14 Kommentare

Hi,

habt ihr eine Vorstellung bzw. gibt es Auswertungen darüber, wie hoch die Betriebskosten* für 1mb Daten sind.

Damit meine ich keine Datenbanken o.ä. sondern reine Files (.doc, .pdf, .jpg, .mpg ...), die auf einem Fileserver (SAN,NAS...) liegen.

Ich habe mal vor einiger Zeit gelessen, dass 1 MB eine Firma 1Euro pro Jahr kosten soll, diesen Wert finde ich allerdings etwas hoch.

Was meint ihr?

*Sicherungsmedien, Hardware für die Speicherverwaltung (EVA o.ä.), Arbeitszeit, Speichermedium, evt. Lizenzen usw.
Mitglied: Alex1989
14.09.2009 um 14:39 Uhr
Moin moin,

Auswertungen kenne ich nicht, dass ist ja auch sehr individuell...
Du kannst dir ja überlegen welche Betriebskosten anfallen, und das auf MB/GB von mir aus auch KB runterrechnen...
Das geht ja detailliert, ohne ende...Anschaffungskosten,Kosten für Sicherung (+erneuerung für Server und Backup), Stromverbrauch, Wartung der Systeme...diese Liste lässt sich weiterführen, und somit könntest du Theoretisch errechnen, was dich deine Systeme kosten...aber wofür benötigt man soetwas? (Interessiert mich wirklich, hab ich mir nämlich nie gedanken drüber gemacht...)

Gruß,

Alex
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Mitglied: schwelle
14.09.2009 um 14:57 Uhr
Naja, es geht natürlich um Kostensparen.

Wir haben bei uns ca. 1TB Daten bei ca. 100 Mitarbeitern. Nun müßen wir unseren SAN-Storage erweitern und die Sicherung passt auch nicht mehr auf ein Band.

Da habe ich mir mal den Spass gemacht und mit WinStatDir unseren Fileserver gescannt. Dort hat sich herausgestellt, dass 22% der Daten .jpg sind. Die Daten sind teilweise doppelt vorhanden, teilweise privat, teilweise Müll.
Nun möchte ich gerne der GF vorrechnen, wieviel Geld man pro Jahr sparen kann, wenn man mit dem Datenspeicher ein wenig disziplinierter umgeht.
Ich wiederum habe den Vorteil, dass ich mir nächstes Jahr, statt ein paar blöden Festplatten, besser ein paar neue Server kaufen kann.
Ausserdem finde ich es wahrnsinnig, wieviele Dateien sinnlos auf irgendwelchen HDDs oder Bändern rumliegen und nie wieder gebraucht werden, und wieviele Daten auf dem Firmenserver liegen, die dort nichts zu suchen haben.
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Mitglied: manuel-r
14.09.2009 um 15:03 Uhr
Ich habe mal vor einiger Zeit gelessen, dass 1 MB eine Firma 1Euro pro Jahr kosten soll, diesen Wert finde ich allerdings etwas hoch.
Dann bin ich ja mal gespannt, was mein Chef sagt, wenn er mal nachrechnet, was ihn unsere 6,5 TB (nur das SAN) dieses Jahr kosten
Wer schreibt denn so einen Blödsinn? IMHO hängen die Kosten pro MB doch ganz wesentlich von der Menge der vorgehaltenen Daten ab. Die fixen Kosten wie bspw. unsere Gehälter verursachen bei meinen 6,5 TB einen ganz anderen Fixkostenanteil je MB wie in einer Umgebung in der es nur einen Server mit 500GB gibt. Und daher gilt auch hier wieder der alte Spruch: Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Man stelle sich einfach mal die Auswirkungen vor, wenn zwei Chefs sich unterhalten von denen einer auf die wahnwitzige Idee gekommen ist so einen Quotienten zu ermitteln. *kopfschüttel*

BTW:
Gestern war in einer großen deutschen Sonntagszeitung zu lesen, dass in Afrika eine Brieftaube die Übermittlung von 4 GB Daten per INternet ganz deutlich geschlagen hätte. Man hatte dazu der Taube eine 4GB-SD-Karte um den Hals gehängt und sie auf die Reise geschickt. Die Taube sei nach 2 Stunden im Ziel gewesen die Daten per Internet aber erst zu 4% (!!!) übertragen gewesen.
Jetzt rechnen wir mal schnell nach:
4% von 4GB sind 160MB (unter Vernachlässigung der 2 hoch n Terminologie). 2 Stunden sind 120 Minuten oder 7200 Sekunden. Ergo schaffte das Internet in diesem Vergleich die atemberaubende Transferrate von stolzen 22,22 kByte/s.
Jetzt lassen wir mal einen europäischen 16MBit-ADSL-Anschluss ebenfalls 2 Stunden lang Daten verschicken. Das sind dann bei 128 kByte/s * 7200s immerhin 922MB.
Was lernen wir daraus? Es kommt immer auf die Testbedingungen an

Manuel
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Mitglied: Alex1989
14.09.2009 um 15:06 Uhr
Ich würde an deiner Stelle lieber mit den Leute bzw. der GF reden, um Platz einzusparen...
Dürfen die Leute die Daten (ich schätze du sprichst von Privaten daten?) denn im Büro speichern/lagern?
Wenn nicht, dann weise sie doch daraufhin (in Absprache mit der GF), dass diese Daten zu entfernen sind...eine möglichkeit ist, dass sie die auf den Rechnern abspeichern (dafür wird dann allerdings keine Garantie übernommen).
Wobei ich sagen muss, 1TB bei 100 Mitarbeitern ist nicht sonderlich viel...

Gruß,


Alex
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Mitglied: 32067
14.09.2009 um 15:24 Uhr
Hallo,

sowas braucht man als IT-Dienstleister, wenn da so ein Kunde durch die Tür kommt und fragt "Ich hab hier drei Dutzend Server, was kostet das bei euch über drei Jahre pro Monat wenn ihr die betreut ?". Irgendwie muß man dann sowas kalkulieren, da sind Storage-Kosten und Backup-Kosten dann eine Komponente. Dort arbeitet man mit Preisen pro Einheit, die Personal, Strom, Klima etc. beinhalten.

1000 EUR pro GB pro Jahr sind 83 EUR pro Monat pro GB. Das ist viel zu viel, sofern man eine gewissen Größe der Storage-Umgebung bzw. des Rechenzentrum voraussetzt. Selbst auf den vergoldeten high-performance-Plattensystemen von EMC mit Online-Spiegelung in ein zweites RZ kommt man nicht auf solche Zahlen.
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Mitglied: 45877
14.09.2009 um 15:30 Uhr
Zitat von manuel-r:

Gestern war in einer großen deutschen Sonntagszeitung zu lesen,
dass in Afrika eine Brieftaube die Übermittlung von 4 GB Daten
ganz deutlich geschlagen hätte. Man hatte dazu der Taube eine
4GB-SD-Karte um den Hals gehängt und sie auf die Reise geschickt.
Die Taube sei nach 2 Stunden im Ziel gewesen die Daten per Internet
aber erst zu 4% (!!!) übertragen gewesen.
Jetzt rechnen wir mal schnell nach:
4% von 4GB sind 160MB (unter Vernachlässigung der 2 hoch n
Terminologie). 2 Stunden sind 120 Minuten oder 7200 Sekunden. Ergo
schaffte das Internet in diesem Vergleich die atemberaubende
Transferrate von stolzen 22,22 kByte/s.
Jetzt lassen wir mal einen europäischen 16MBit-ADSL-Anschluss
ebenfalls 2 Stunden lang Daten verschicken. Das sind dann bei 1
MByte/s * 7200s immerhin 7200MB oder 7,2 GB, was also in etwas der
doppelten Taubengeschwindigkeit entspricht.
Was lernen wir daraus? Es kommt immer auf die Testbedingungen an

Manuel


Hallo,

dein 16 000 ADSL schafft 1MByte/S upload. Sicher? nicht evtl nur 1 Mbit/S
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Mitglied: manuel-r
14.09.2009 um 15:34 Uhr
Du hast natürlich recht. Asche auf mein Haupt. Rechnung oben entsprechend korrigiert.
Das kommt davon, wenn ständig irgendeiner was dazwischen fragt
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Mitglied: schwelle
14.09.2009 um 15:44 Uhr
was sagt Du denn Deinem Chef, wenn er dich fragt, was die 6,5TB pro Jahr kosten?
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Mitglied: manuel-r
14.09.2009 um 15:55 Uhr
Zuerst mal sage ich, dass ich etwas Zeit und Infos von ihm brauche, um das ausrechnen zu können. Was unsere gesamte IT ihn kostet weiß er ohnehin schon. Außerdem ist es aus meiner Sicht aussagekräftiger mit einem Wert von EUR/Mitarbeiter oder EUR/Arbeitsplatz zu rechnen. Und die Zahl bekommt er jährlich von mir.
Wenn ich nämlich morgen auf die Idee komme noch 2 TB dazu zustellen fällt ein Wert in EUR/MB deutlich nach unten.
Deshalb ist der Spruch mit der gefälschten Statisktik ja so passend.
Nimm als Beispiel ein Unternehmen im 3-Schicht-Betrieb in dem sich jeweils 3 MA einen PC-Arbeitsplatz teilen (vereinfacht). Da sieht die Zahl Kosten pro MA deutlich besser aus, als die nach Kosten pro Arbeitsplatz.
Und dann gibt es noch den nicht zu vernachlässigenden Punkt, was es kostet wenn man die ITler ganz einspart. Im Normalbetrieb ist das ein satter Gewinn. Aber nur so lange wie alles funktioniert. Lass ein oder mehrere Systeme ausfallen und der Gewinn verkehrt sich ganz schnell in einen Verlust. Insofern sollte man die IT-Mitarbeiter eher so sehen wie eine Versicherung. Die rentiert sich auch erst dann, wenn der Versicherungsfall eintritt...
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Mitglied: schwelle
14.09.2009 um 16:19 Uhr
andersrum gefragt, wieviel Geld kann man pro Jahr sparen, wenn man statt 6,5TB nur noch 1TB verwaltet?
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Mitglied: manuel-r
14.09.2009 um 16:38 Uhr
In meinem Fall gar keins. Wir betreiben unsere Server ja nicht zum Spaß oder aus Selbstzweck. Also müssten die in irgendeiner anderen Form realisiert sein und vielleicht teilweise etwas kleiner ausfallen. Und die 6,5TB sind ja nicht nur mit Nullen gefüllt. Ab und an ist da schon eine 1 dabei. Sonst ware es ja zu einfach
Außerdem, und deshalb ermittele ich die Kosten pro MA bzw. AP, gehören ja auch noch diverse Standleitungen und VPN-Verbindungen, so wie das eine oder andere Stück Hardware zur IT. Deswegen kann man das ja nicht an den TBs fest machen.
Ein anderer hat vielleicht in der Tat "nur" 1TB zu betreuen, dafür aber etliche Einwahlknoten oder Fertigungsmaschinen. Da ist doch der Phantasie überhaupt keine Grenze gesetzt.
Um aber noch mal auf den OP zurück zu kommen: Erkläre deinem Chef bzw. den MA doch einfach mal, wie lange deine Datensicherung braucht um die ganzen Privatdaten zu sichern und wieviele Bänder das evtl. sind. Dann verstehen die das meistens sehr schnell. Bei uns waren zeitweise einige wohl auch der Ansicht, dass ihre Urlaubsbilder gut auf unseren Speichern aufgehoben sind. Besser gesichert sind sie dort auf jeden Fall
Seit einigen Jahren ist es bei uns daher untersagt privates auf Firmen-Ressourcen zu speichern. Auf dem Netz kontrolliere ich das von Zeit zu Zeit. Wenn ich was finde wird verwarnt und etwas Zeit eingeräumt. Nach Ablauf der Zeit lösche ich kommentarlos.
Auf den AP-Rechnern können meinetwegen Sachen rumliegen, weil das ja nicht beim Backup stört. Ich verwende aber keine gesteigerte Energie darauf dort irgendwelche Daten wiederherzustellen. Und wenn's sein muss hab ich auch ganz schnell eine OS-CD im Laufwerk liegen und fange mit dem Setup an. Firmendaten sind ja schließlich alle im Netzt gespeichert. Von daher kann dabei eigentlich nichts verloren gehen...
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Mitglied: mrtux
14.09.2009 um 17:14 Uhr
Hi !

Zitat von manuel-r:
Du hast natürlich recht. Asche auf mein Haupt. Rechnung oben
entsprechend korrigiert.

In der Politik, wurde früher auch mal von Millionenverlusten gesprochen, dann dürfen wir auch mal Byte mit Bit verwechseln, da kommts dann nicht mehr drauf an und so günstig kommen wir nicht mehr zusammen...

mrtux
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Mitglied: maretz
15.09.2009 um 06:50 Uhr
Sorry wenn ich das so sage - aber ich als dein Chef würde dich auslachen wenn du mir vorrechnen möchtest was 1 MB an Daten kostet! Hier wirst du nämlich keinen Wert finden: 1 MB an privaten Daten (also praktisch Müll) kostet mich mit sicherheit weniger als 1 MB an Finanzdaten der BuHa (da ich bei der Sicherung ggf. mal explizit prüfen muss ob die zurückgeholt werden können...). Und 1 MB Office-Daten (Würg, Achsel,...) kosten mich ggf. weniger als 1 MB in ner Datenbank - da ich bei der Datenbank schlecht sagen kann "gib mir mal nur den Datensatz xyz zurück" und es hier auch definitiv kein Backup auf irgendwelchen Client-PCs geben wird...

Ich würde jedoch anders an die Sache gehen: Ich würde den Chef erklären was die Erweiterung des Storage-Systems inkl. Backup usw. kostet - und dann freundlich erwähnen das man ja eigentlich noch 25 % der Daten frei hätte wenn die User damit vernünftig umgehen. Das ganze dann mit ner vernünftigen Ordner-Struktur gekoppelt und jeder User bekommt ein Verzeichnis für seine privaten Dateien (10-20 MB). So haben wir das hier auch gemacht - und zu Anfang gab es zwar von dem ein oder anderen einen kleinen Einwand aber der kann leicht behoben werden. Man fragt den Anwender einfach warum er PROJEKT-DATEN in sein Home-Verzeichnis legen will.. Ach - sind keine Projekt-Daten? Naja, für die privaten Dinge möchte er jawohl nicht das Firmen-Equipment verwenden - und für ne Word/Excel-File reichen 20 MB im Zweifel scho aus... Ebenfalls wird das Home-Laufwerk NICHT gesichert - jeder Mitarbeiter ist in diesem Ordner selbst für die Sicherung zuständig (ob er die Daten dann per Mail zu sich nach Hause schickt oder die einfach nicht sichert ist mir dabei zimlich latte...). Dafür gibt es aber eben auch von der EDV aus die Zusicherung das die Daten im Home-Laufwerk *wirklich* privat sind -> selbst die EDV kommt da nicht "mal eben" ran (gibt auch keine Notwendigkeit -> da die Ordner nicht gesichert werden und nichts braucht auch niemand ausser dem User ein Zugriffsrecht auf diesen Ordner...)

Wir fahren mit der Lösung ganz gut - die Mitarbeiter können so nämlich auch mal die lustige Powerpoint dort ablegen (oder die Azubis z.B. das Berichtsheft) - und unsere Arbeitsordner haben nicht den ganzen Müll zu tragen... Und bei 100 Mitarbeitern * 20 MB sind das zumindest 2 GB die du opferst - gegenüber von 220 GB die du jetzt hast... Nen gutes Geschäft wie ich finde ;)
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Mitglied: maretz
15.09.2009 um 07:02 Uhr
Oh doch - man kann sicher bei euch auch viel Geld sparen wenn man von 6,5 TB Nutzdaten das auf 1 TB reduziert... Dann fällt Strom weg, Mitarbeiterkosten fallen weg und vermutlich auch Miete usw. -> bei einer solchen Reduktion ist nämlich davon auszugehen das der Laden kurz später pleite wäre und die türen schließt. Ok, aber ob DAS der richtige Weg zum Sparen ist steht dann doch auf einem anderen Blatt ...

Ich sehe das aber genauso: Ich muss die Kosten auf eine sinnvolle Einheit zusammenfassen -> und da ist nen MB egal (was würde passieren wenn man das ganze noch auf Disketten macht? Dann kann man auf jede Diskette nen Preisschild kleben?). Hier ist dann eher die Kosten pro Mitarbeiter / pro Office / pro Abteilung relevant. So ist z.B. zu erwarten das die realen Kosten für den PC der Geschäftsleitung (ggf. mal ne Mail machen, mal ne Excel-/Word-File - aber idR. eher nicht unbedingt in den Fachprogrammen am rumtoben) eher geringer sind als die Kosten für einen normalen Angestellten-PC der eben alle möglichen Zugriffsrechte benötigt (Chef: Darf alles ;) ), bei dem man die ganze Arbeit-SW installieren muss (und ggf. Konfigurieren). Dann kommt es noch drauf an: Wo steht der PC: Nen PC in ner Metallwerkstatt wird dort teuerer als der im Büro sein -> da man den PC von Zeit zu Zeit aufmachen und reinigen muss (bzw. Teile ersetzen). Beim Büro-PC ist das ggf. 1x/Jahr nötig - bei nem Werkstatts-PC kenne ich Rechner da war das alle 3 Monate spätestens nötig!

Das mit den Arbeitsplatz-Daten mache ich genauso: Was auf dem Arbeitsplatz gespeichert wird ist für mich nicht vorhanden. Da wird auch nicht lange gefackelt oder gefragt -> Image zurückspielen und fertig. Wenn danach fragen kommen wo die Daten denn jetzt liegen: Entweder auf dem Server oder im Datenhimmel... Wenn man mit sowas erstmal anfängt begibt man sich nur in eine endlos-Schleife. An dieser Stelle kann ich behaupten das ich schon den Spezialfall hatte das jemand nach nem Mailserver-Absturz & Restore (damals noch Tobit, dh. alle Mails liegen NUR auf dem Server) kam und meinte das alle seine wichtigen Emails weg sind. Ok - ins Backup geguckt und gesehen das alle Ordner zurückgespielt waren. Auf die Frage welcher Ordner denn fehlt: "Der Papierkorb, den nehm ich als Archiv. Da kann man die Mails immer einfach mit druck auf Entf. hin verschieben". Auch diese Mails liegen heute noch im Datennirvana - da auch der Papierkorb bei uns nicht gesichert wird...
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