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Buffalo Drivestation Quattro über eSATA an Linux Server dann über iSCSI an Windows Server

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: dbruhl

dbruhl (Level 1) - Jetzt verbinden

12.08.2010 um 08:42 Uhr, 3139 Aufrufe, 1 Kommentar

Habe die o.g. "vorgefunden" und zweifle an der Sinnhaftigkeit dieser Konstellation

Hallo,

habe vor 2 Monaten die IT übertragen bekommen und mein Vorgänger hat aus mir unerfindlichen Gründen folgendes Konstrukt hinterlassen:
wir haben eine Buffalo Drivestation, die über eSATA an einen Linux Server angeschlossen ist. Der eSATA Anschluss erfolgt über eine PCI Karte am Linux Server.

Der Linux Server stellt ein iSCSI Target dar, welches an unserem PDC (Windows 2003) als Laufwerk eingebunden ist.
Genutzt wird das ursprüngliche Target hauptsächlich zur Zwischenspeicherung von Sicherungsdatensätzen unserer Exchange-DB.
Dafür hat mein Vorgänger satte 200GB(!) von ca. 2 TB allokiert und den restlichen Platz einfach so gelassen wie er ist, nämlich unberührt.
200GB sind für unsere Sicherungsaufgaben an sich schon relativ knapp gerechnet.

Mir will kein triftiger Grund einfallen, warum die eSATA Karte nicht gleich in den PDC eingebaut wurde und das Buffalo direkt an den Server angeschlossen wurde.
Ausser vielleicht einer gewissen Scheu, am Server die eSATA Karte zu installieren.

Einziger Vorteil ist aus meiner Sicht, dass von beliebigen Servern ein Target eingebunden werden könnte.

Nachteile sehe ich in der Performance und der Konfiguration. Mein Vorgänger hat einerseits das Buffalo nicht als RAID konfiguriert und andererseits noch nichtmal Partitionen vorbereitet,
d.h. wie ich letztens ein zusätzliches Laufwerk/Target erstellt und eingebunden habe, musste ich erst am Linux Server partitionieren, die iSCSI Konfiguration anpassen und Linux neustarten.
Weil ich auf Nummer sicher gehen wollte habe ich für die Zeit des Linux Neustarts auch den PDC heruntergefahren, damit er seine Targets auch "wiederfindet".
Erscheint mir zuviel Aufwand um ein paar hundert Gigabyte Platz zur Verfügung zu stellen.

Da die Platten des Buffalo auch nicht im Raid laufen werde ich mich hüten, das Teil für wirklich wichtige Daten zu nutzen, was den Reiz der Möglichkeit des Einbindens an beliebigen Servern
auch schmälert.

Hierzu würde ich gerne andere Meinungen hören. Die jetzige Konfiguration erscheint mir wie meine Oma sagt "von hinten durch die Brust ins Auge".

Freundliche Grüße
Jan
Mitglied: Houben
12.08.2010 um 09:19 Uhr
Hi,

speicher die Daten die jetzt auf der Drivestation liegen auf einer anderen Platte zwischen und konfiguriere das ding neu. Ansonsten ist das doch totale Ressourcenverschwendung. Man kauft sich auch keinen LKW nur um 1Kasten Bier zu transportieren.
Bitte warten ..
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