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GELÖST

Desktop Virtualisierung - wie wird das praktisch umgesetzt?

Frage Virtualisierung

Mitglied: MrUnce

MrUnce (Level 1) - Jetzt verbinden

26.04.2009, aktualisiert 12.08.2010, 6334 Aufrufe, 11 Kommentare, 1 Danke

Immer noch das Projekt der Volkshochschule (Virtualisierung Desktop mit Thin Clients)

Kann mir jemand in groben Zügen beschreiben, wie man (softwareseitig) die Umgebung für eine Desktopvirtualisierung mit Thin Clients schafft. Hierbei wäre einmal VMWare und zum anderen Citrix von Interesse. Welches wir dann am Ende einsetzen wird sich noch ergeben.
Von Interesse ist hier: Wie und mit welcher Software muß man die Server (wird wohl nun doch windows werden) aufsetzen? Wie bringe ich die Thin Clients dazu, sich mit dem Server zu verbinden und das gewünschte OS (2000, XP, Vista, später Win7 und auch Linux) zu starten?
Kann hier nirgends etwas finden. Es gibt zwar eine Menge Bücher, aber den Preisen möchte man doch nur das Buch kaufen welches man benötigt (und das weiß ich ja jetzt noch nicht).

Viele Grüße

MrUnce
Mitglied: Dani
26.04.2009 um 23:14 Uhr
Hi MrUnce,
wir setzen dazu mehrere Server ein auf denen VMWare ESX läuft. Dahinter hängt ein rießen Storage von Netapp. Denn irgendwo müssen die virtuellen Desktopmaschinen ja gespeichert werden. Du kannst mal gute 1,5 - 2 TB Speicher berechnen (RAID5) für 50 Clients. Die Clientlizenzen brauchst du auf jeden Fall - so oder so. Wir haben z.B. Windows Embedded am Laufen, wegen den USb-Schnittstellen. Was außerdem wichtig ist, dass sowohl Server als auch Thinclient von VMWare zertifiziert ist. Da ansonsten keinerlei Support von VMWare im Notfall geleistet wird.
Du kannst jedem Thinclient ein Profil mit dem OS zuweißen oder du stellst eine Übersicht dem User zur Verfügung...

Was genau möchtest du noch wissen?


Grüße,
Dani
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Mitglied: St-Andreas
27.04.2009 um 09:30 Uhr
Wenn Du lesen möchtest, aber erstmal kein Geld ausgeben willst dann besorg Dir doch erstmal eines der geschätzten 10000 Whitepapers (z:b. direkt von VMWare) dazu!
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Mitglied: MrUnce
27.04.2009 um 09:32 Uhr
Hi Dani,
danke erst mal für die schnelle Antwort.
Ich würde gern wissen, wie ich das ganze praktisch umsetze. Momentan habe ich als Bastelserver einen Acer Altos 5xxx mit einer Xeon CPU (soll ja nur zum austesten sein). Hätte auch zur Not noch irgend ne andere Kiste für einen Windows PDC. Die Frage ist jetzt, wo und in welcher Reihenfolge installiere ich was und wie richte ich dann die Virtuellen Clients ein. Habe davon bisher kaum einen Plan.
Noch eine Frage zum Speicherbedarf. Bei uns wird es dann so sein, dass dort mehrheitlich Klassenprofile eingerichtet werden. Als Nahezu identische Desktops f. ca. jeweils 15 bis 20 Clients (insgesamt erstmal 6 Klassenräume an 3 Standorten). Es gibt dann auch noch ein paar Verwaltungsclients (ca. 10). Die arbeiten dann mit verschiedenen Profilen. Ich glaube da kann dann auch der TC als normaler Applicationsanwender laufen, so dass hier nicht der komplette Desktop virtualisiert werden muß. Weiß nur nicht ob und wie das geht.
Als Server hatten wir uns dann später einen oder mehrere Intel Modularserver vorgestellt (bis 6 Servermodule mit je 2 Quad Xeons möglich, integriertes Storage mit SAN bis zu 14 physische Platten.

Wie ist das dann mit den Thin Clients (wahrscheinlich IGEL UD9). Die haben ja dann schon ein Betriebssystem drauf. Kann man da auch einfach ein anderes über das Netzwerk booten. Ich fahre nächste Woche nach Bremen zur Einweisung für IGL TCs, vielleicht kann ich da auch schon einiges klären.

Vielleicht noch einen Literaturtipp? Speziell für die Planung oder Leitfaden der Infrastruktur.

Vielen Dank

MrUnce
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Mitglied: Dani
27.04.2009 um 10:11 Uhr
Guten Morgen MrUnce,
Momentan habe ich als Bastelserver einen Acer Altos 5xxx mit einer Xeon CPU (soll ja nur zum austesten sein).
Als Server hatten wir uns dann später einen oder mehrere Intel Modularserver vorgestellt (bis 6 Servermodule mit je 2 Quad Xeons möglich, integriertes Storage mit SAN bis zu 14
physische Platten.
Du kannst dir viel vorstellen...der Server + Herstellername muss in den VMWare Dokus auftauchen...sonst bringt das alles nicht.

Wie ist das dann mit den Thin Clients (wahrscheinlich IGEL UD9). Die haben ja dann schon ein Betriebssystem drauf
Hier gilt das gleiche wie bei den Servern - Zertifizierung vom VMWare ist nötig...

Noch eine Frage zum Speicherbedarf. Bei uns wird es dann so sein, dass dort mehrheitlich Klassenprofile eingerichtet werden. Als Nahezu identische Desktops f. ca. jeweils 15 bis
20 Clients (insgesamt erstmal 6 Klassenräume an 3 Standorten). Es gibt dann auch noch ein paar Verwaltungsclients (ca. 10). Die arbeiten dann mit verschiedenen Profilen.
Das soll nicht das Problem sein...glaub mir das Storage wird an dieser Lösung die kl. Kostenpositon sein. Bei den Netappfilern gibt es z.B. eine Funktion, dass z.B. beim ablegen von 2 identischen Dateien, die Datei nur 1x angelegt wird und die 2. File einen Zeiger auf die 1. Datei bekommt. Somit sparst du viel Speicherplatz....ansonsten würde das Dimensionen annehmen von gute und böse.

Ich glaube da kann dann auch der TC als normaler Applicationsanwender laufen, so dass hier nicht der komplette Desktop virtualisiert werden muß.
Also ich würde es ganz oder gar nicht machen...die Kosten hast du sowieso...bei VMware gibts die Lizenzen nur im 10er Pack. Somit hast du später einfach weniger "Sonderlösungen".


Grüße,
Dani
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Mitglied: affabanana
27.04.2009 um 12:21 Uhr
HAllo MrUnce

Solange Ihr keine CAD oder sonstigen Grafiklasten sollte das kein Problem werden.

Hast Deine Server mit ESX oder ESX3i oder Hyper-V oder Citrix Xenserver.

Auf diesen richtest Du ein Standart Vorlage deiner XP clients ein.
So das die meisten damit arbeiten können.
Jetzt machst Du ein image mit Acronis oder Norton ghost oder sonst ner Software die das kann.
Dieses image kopierst Du nun in eine Neue VM.
Das machst Du nun So an die 100 mal bis Du die gewünschte Anzahl an Clients +2 hast.
Nun änderst Du in jeder XP vm den Lizenzschlüssel und generierst die SID neu.
Ist auf der XP CD unter D:\Support\tools\deploy.cab zu finden
einach mit nem Zip Programm die CAB Datei entpacken und die sysprep.exe ausführen.

Dann die Anwendung überall noch installieren.
Alle Xp-Vm clients in die Domäne aufnehmen.

Nicht zu unterschätzender aufwand. Vorallem ween den Lizenzen.
Falls Du an Volumenlizenzen für XP rankommst kannst ein Image machen wo alle Software draufinstalliert ist und sparst Dir so ne Menge Arbeit.



Ist mir so auf die schnelle eingefallen.

Schau Dir sonst mal XEN Desktop oder VMware VIEW an


MfG affananana
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Mitglied: MrUnce
27.04.2009 um 23:24 Uhr
Das mit der zertifizierten Hardware habe ich ja verstanden. Wenn es denn dann so weit ist, werden ja dann auch nur die zertifizierten Sachen angefordert bzw. ausgeschrieben. Der Acer Server zum Basteln ist nach Zertifizierungsvorgaben angeschafft worden, sollte also funzen.
Noch einmal die Frage - wie wird die Installation praktisch umgesetzt? Also, Domincontroller, Terminalserver (brauch man den denn noch mit der neuen Software), Xen bzw. ESX Server. Wo wird was installiert (rein physisch gesehen). Wie gestaltet sich dann später der Startvorgang der TCs? Hätte eben gern mal eine schematische Übersicht. Die Unten zitierten White Papers werde ich mich sicher noch ansehen. Aber eine kurze Übersicht würde die ganze Sache sicher ungemein verkürzen.
Affabanana schreibt unten, dass die VM mittels Acronis oder Norton Ghost kopiert werden sollen, aber kann das denn nicht mit der VMWare oder Citrixsoftware gelöst werden? Mir war so als hätte man uns das so demonstriert.

Vielleicht hat ja jemand die Erfahrung und Geduld um mit mir mal das Ganze Schritt für Schrit durchzuspielen. Meines Wissens bekommt man ja die Software auch als Demo heruntergeladen (müsste halt nur mal wissen welche). Hätte gern auch beide Varianten mal durchgespielt (VMWare vs. Citrix). Ich kann mir vorstellen, das hier noch mehr Interssenten gibt.
Das Ganze könnte man dann ja später mal in einem Leitfaden zusammenfassen.

MfG

MrUnce
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Mitglied: MrUnce
27.04.2009 um 23:27 Uhr
10.000 Whitepapers und dann auch noch alle in englisch, da hätte ich gern die Auswahl schon ein bischen eingegrenzt. Zumal man sich ja jedes mal erst irgendwo registrieren lassen muß. Oder hast du einen besseren weg hierzu?

MfG

MrUnce
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Mitglied: MrUnce
27.04.2009 um 23:38 Uhr
Hallo affananana,
CAD ist erst mal nicht vorgesehen. Miccersoft Hyper V ist auch nicht die erste Wahl.
Es soll schon VmWare oder Citrix werden.
Wie ist das denn mit Xen Desktop, braucht man da trotzdem noch den Xen Server? Die gleiche Frage gilt für VMWare VIEW und ESXi.
Übrigens wo ist der Unterschied zwischen ESX und ESXi?
Deine Beschreibung zur Vervielfältigung der VMs scheint mir etwas abwegig. Bei PCWare in Leipzig hatten uns die jeweiligen Firmen das aus der jeweiligen Software (Citrix, VMWare) heraus demonstriert. War aber alles sehr gerafft und oberflächlich. Aber nach deren Aussage ist das mit den neuen Versionen ein Kinderspiel. Volumenlizenzen sind glaub ich nicht das Problem, es handelt sich um eine Schule. Die haben da sowieso ganz andere Konditionen.

MfG MrUnce
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Mitglied: derlupo
10.06.2009 um 12:11 Uhr
Hallo Mr Unce,

Erste variante wäre das Linux Terminal Server Project (LTSP) ist ein Linux-Programmpaket, das dazu dient, Benutzern von Terminals Zugriff auf den Terminal-Server zu gewähren, von dem aus Anwendungen ausgeführt und mittels des Terminals gesteuert werden können. Einsatzgebiete sind beispielsweise Internetcafés oder Büros, bei denen an jedem Arbeitsplatz die gleichen Anwendungen zur Verfügung stehen und die Kosten pro Arbeitsplatz gering gehalten werden sollen. Der Effekt der Kostenminimierung entsteht dadurch, dass für die Terminals keine schnellen Systeme und mitunter keine Festplatten vorgehalten werden müssen.

Zwei Variante wäre der kostenfreie ESXi von VMware mit den Pano Logic Zero Clients. Damit läuft Windows XP, Vista und Windows 7. Linux wir demnächst kommen.

Einfach mal googlen Grüße Lupo
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Mitglied: derlupo
29.06.2009 um 15:42 Uhr
Hallo,

schau einmal hier

www.vireference.de - Hier findest du viele informationen zu diesem Thema.

grüße
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Mitglied: MrUnce
29.06.2009 um 19:16 Uhr
Besten Dank erst mal für deinen Tip. So wie es aussieht, wird es wohl VMWare werden. Ich hatte auch schon mal angefangen eine Testumgebung zu installieren. Leider muß ich die Arbeiten immer mal aussetzen, weil andere Dinge zu tun sind. Wen man dann nach ner Woche wieder weitermachen will, ist der Faden wieder ein ganzes Stück weg. Leider gibt es ja jetzt den VMWare ESX nicht mehr kostenlos. Man kann sich jetzt nur noch das VSphere für 2 Monate zum Test herunterladen. Irgendwie krieg ichs da nicht gebacken. Z.B. ist nach der Serverinstallation der Zugriff von einem Client auf den Server sehr lahm. Das sieht beim Arbeiten am Server übers 100er LAN aus, wie bei einer Modemverbindung (man kann die Bildschirmzeilen mitzählen).
Vielleicht mach ich da noch was falsch. Das System selbst meckert aber nichts an.

Viele Grüße

MrUnce
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