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Domainumzug verspätete Zustellung

Frage Internet E-Mail

Mitglied: BergEnte

BergEnte (Level 1) - Jetzt verbinden

22.01.2014, aktualisiert 16:48 Uhr, 1856 Aufrufe, 13 Kommentare, 2 Danke

Hallo Forum,

ich habe aktuell ein sehr ärgerliches Problem, dass mir den Schlaf raubt und hoffe Ihr könnt mir hier Feedback geben.

Zum Sachverhalt

Kunde hat mehrere Domains bei 1und1 liegen. Die Email Konten liegen dort ebenfalls mit denen die Mitarbeiter versenden.
Eine der Domains wird nun über uns nach Alfahosting umgezogen. Dort auch wieder eine Email Adresse angelegt.

Nun versenden die Mitarbeiter von Domain1 (1und1) nach Domain2 (alfahosting). Es war alles in Odnung bis die Meldung kam, dass
E-Mails mit Verspätung eintreffen. Erst war nicht klar ob nur E-Mails von 1und1 oder aber auch von Kunden zu spät ankamen. Es konnten
nur die Emails von 1und1 festgestellt werden.

Es wurden Support Tickets geöffnet und beide Provider haben keine Fehler gefunden. Nach dem 5 Ticket meldet sich Alfahosting und sagt
dass 1und1 Mailserver auf SPAM bzw. Grey Listen gelandet sind.
Fast zur selben Zeit erhält der Kunde von 1und1 eine Benachrichtigung, dass ein Email Konto zum versenden von SPAM verwendet wird und dieses gesperrt wurde.

Ich habe dem Kunden schon mehrmals mitgeteilt, dass der eingesetzte Virenschutz nicht aussreichend ist. Aber Kunde reagiert nicht. Selbst jetzt nach dem jetzigen Befall bleibt der Kunde stur und will kein Geld in Sicherheit investieren.

Das größte Problem ist aber, dass der Kunde meint, ich wäre dafür Verantwortlich bzw. ich hätten den Fehler verursacht - bei dem Umzug wäre etwas schief gelaufen. Ich teilte dem Kunden mit, dass ich auf das Verhalten der Provider keinen Einfluss habe und dass das eingentliche Problem der SPAM Versand war.


Was meint Ihr?

Danke!
Mitglied: Ausserwoeger
22.01.2014 um 16:55 Uhr
Hi

Dem Kunden diesen Artikel hier zeigen und ihm sagen das er selbst schuld ist wenn er keine ordenliche Virensoftware verwendet und kein Geld investieren will.

Ich an deiner stelle würde ihm sagen das ich ihn nicht weiter betreue und das er sich einen anderen blöden suchen soll.

Das ganze dem EDVler in die schuhe zu schieben ist ja einfach deshalb würde ich sagen mit dem kunden hast du nur Probleme solche Firmen überlässt man anderen ITlern die zu viel Nerven übrig haben.

LG
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Mitglied: BergEnte
22.01.2014 um 17:03 Uhr
ist nicht so einfach, da eigentlich auch eine Freundin. Wir versuchen das private und geschäftliche zu trennen. Du kennst aber die Problematik? Ich habe in der Regel kein Problem Fehler zuzugeben. Aber auf manche Vorgänge hat man einfach keinen Einfluss.
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Mitglied: certifiedit.net
22.01.2014 um 17:03 Uhr
Absolut der Meinung von Ausserwoeger, entweder du kannst es durchdrücken dass er mehr investiert oder du machst dir nur Zeit kaputt. Dann soll der Kunde über andere IT DIenstleister schimpfen. So macht er dir nur den Ruf kaputt.
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Mitglied: certifiedit.net
22.01.2014 um 17:04 Uhr
Die Trennung schaffst du nie. Siehst du doch hier, wie es Böses Blut aufkommen lässt.
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Mitglied: Ausserwoeger
22.01.2014 um 17:15 Uhr
Hi

Na wenns den sein muss bleibt dir nur mit zb. malwarebytes den Virus oder troyaner von dem oder den Pcs zu entfernen und dem Provider mitzuteilen das dieses Problem gelöst wurde.

Der schaltet das Konto wieder frei und du darfst dann hoffen das der Kunde sich nicht nach 2 wochen wieder infiziert.

Ohne ordentliche Virensoftware und webfilter usw. wird das ein ewiges spiel bleiben.

Wenn der Kunde dir nun auch deine Arbeitszeit nicht bezahlen will weil er meint es sei dein Fehler hast du nur die möglichkeit das ganze auf ewig gratis zu machen oder du Kaufst ihm ordentliche Software.

Oder was immer noch meine Meinung ist du lässt es sein und Erklärst deiner Freundin das man mit ihrem chef nicht arbeiten kann weil er das Problem nicht begreifen will.

Mir wäre das ganze den Aufwand nicht wert. und wenn deine Freundschaft an dem Zerbricht war es nie eine Freundschaft.

LG
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Mitglied: goscho
22.01.2014 um 17:17 Uhr
Zitat von BergEnte:

ist nicht so einfach, da eigentlich auch eine Freundin. Wir versuchen das private und geschäftliche zu trennen. Du kennst
aber die Problematik? Ich habe in der Regel kein Problem Fehler zuzugeben. Aber auf manche Vorgänge hat man einfach keinen
Einfluss.
Wenn es eine gute Freundin ist und deiner Fachkenntnis vertraut, dann gibt es keine Probleme und du wirst ihr die Wichtigkeit eines angemessenes Schutzes erklären können.

Sparen wollen alle.

Warum du jetzt den schwarzen Peter in die Schuhe gesteckt bekommen sollst, mag ich nicht zu beurteilen.
Möglicherweise sieht dein Kunde dich in der Vollverantwortung für die gesamte eigene IT, ohne dir konkrete Aufgaben übertragen zu haben.
Solche Kunden habe ich auch. Diese machen aber letztlich auch das, was von uns vorgeschlagen wird, wozu natürlich ein angemessener Schutz gehört.
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Mitglied: AndiEoh
22.01.2014 um 17:17 Uhr
Zitat von BergEnte:

Hallo Forum,

ich habe aktuell ein sehr ärgerliches Problem, dass mir den Schlaf raubt und hoffe Ihr könnt mir hier Feedback geben.

Zum Sachverhalt

Kunde hat mehrere Domains bei 1und1 liegen. Die Email Konten liegen dort ebenfalls mit denen die Mitarbeiter versenden.
Eine der Domains wird nun über uns nach Alfahosting umgezogen. Dort auch wieder eine Email Adresse angelegt.

Es ist schon erstaunlich wie manche sich grauselige Konstrukte einfallen lassen um e-Mail kompliziert zu machen...

Nun versenden die Mitarbeiter von Domain1 (1und1) nach Domain2 (alfahosting). Es war alles in Odnung bis die Meldung kam, dass
E-Mails mit Verspätung eintreffen. Erst war nicht klar ob nur E-Mails von 1und1 oder aber auch von Kunden zu spät
ankamen. Es konnten
nur die Emails von 1und1 festgestellt werden.

Es wurden Support Tickets geöffnet und beide Provider haben keine Fehler gefunden. Nach dem 5 Ticket meldet sich Alfahosting
und sagt
dass 1und1 Mailserver auf SPAM bzw. Grey Listen gelandet sind.
Fast zur selben Zeit erhält der Kunde von 1und1 eine Benachrichtigung, dass ein Email Konto zum versenden von SPAM verwendet
wird und dieses gesperrt wurde.

Um mit einem "Konto" Spam zu versenden muß man i.d.R. die Zugangsdaten kennen, d.h. schleunigst prüfen *wie* die Zugangsdaten abhanden gekommen sind. Vielleicht doch mal die Adresse beim BSI prüfen lassen??

Ich habe dem Kunden schon mehrmals mitgeteilt, dass der eingesetzte Virenschutz nicht aussreichend ist. Aber Kunde reagiert nicht.
Selbst jetzt nach dem jetzigen Befall bleibt der Kunde stur und will kein Geld in Sicherheit investieren.

Das größte Problem ist aber, dass der Kunde meint, ich wäre dafür Verantwortlich bzw. ich hätten den
Fehler verursacht - bei dem Umzug wäre etwas schief gelaufen. Ich teilte dem Kunden mit, dass ich auf das Verhalten der
Provider keinen Einfluss habe und dass das eingentliche Problem der SPAM Versand war.


Verzögerte e-Mail ist kein Problem, Spam Versand und Zugriff Dritter auf das Mailkonto schon. Falls du nicht im Zuge des Umzug die Zugangsdaten verbreitet hast, liegt der Ball eindeutig in der anderen Hälfte und e-Mail wird auf die Dauer das kleinste Problem sein. Ich hoffe die Firma hantiert nicht im entferntesten mit vertraulichen Daten, die könnt Ihr sonst demnächst auf dem Schwarzmarkt (zurück) kaufen...

Gruß

Andi
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Mitglied: Ausserwoeger
22.01.2014, aktualisiert um 17:25 Uhr
Zitat von AndiEoh:

Es ist schon erstaunlich wie manche sich grauselige Konstrukte einfallen lassen um e-Mail kompliziert zu machen...

Ich wette mit dir das war nicht seine Idee sondern die des Kunden um im Monat 5€ zu sparen.
Ohne die 5€ könnte man sich vielleicht den Porsche in der Garage nicht mehr leisten

Um mit einem "Konto" Spam zu versenden muß man i.d.R. die Zugangsdaten kennen, d.h. schleunigst prüfen *wie*
die Zugangsdaten abhanden gekommen sind. Vielleicht doch mal die Adresse beim BSI prüfen lassen??

Muss nicht sein Malware kann das auch über ein eingerichtetes Outlook Konto ohne die zugangsdaten zu kennen den die sind ja im outlook hinterlegt


Verzögerte e-Mail ist kein Problem, Spam Versand und Zugriff Dritter auf das Mailkonto schon. Falls du nicht im Zuge des
Umzug die Zugangsdaten verbreitet hast, liegt der Ball eindeutig in der anderen Hälfte und e-Mail wird auf die Dauer das
kleinste Problem sein. Ich hoffe die Firma hantiert nicht im entferntesten mit vertraulichen Daten, die könnt Ihr sonst
demnächst auf dem Schwarzmarkt (zurück) kaufen...

Das könnte sein und wäre schlecht aber wenn man nicht in Sicherheit investiert dann sind die daten auch nicht wichtig. Also kein Problem

LG
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Mitglied: BergEnte
22.01.2014 um 17:25 Uhr
Mit der Vorgensweise zur Beseitigung von solchen Problemen bin ich vertraut. Danke! Ich will dem Kunden eigentlich nur Eure Meinungen mitteilen und hoffen Sie wird einsichtig
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Mitglied: BergEnte
22.01.2014 um 17:28 Uhr
Eigentich sollten alle Domains umziehen. Mit der haben wir gestartet. Das ist nicht das Problem über das ich diskutieren wollte
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Mitglied: Ausserwoeger
22.01.2014 um 17:28 Uhr
Zitat von BergEnte:

Mit der Vorgensweise zur Beseitigung von solchen Problemen bin ich vertraut. Danke! Ich will dem Kunden eigentlich nur Eure
Meinungen mitteilen und hoffen Sie wird einsichtig

Also ich denke die Meinung von den meisten hier wird nicht weit weg von deiner sein. Wenn er auf dich nicht hören will warum sollte er auf andere ITler hören die ihm das gleiche sagen.

Du bist doch eigendlich sein Ansprechpartener und somit sollte er dir mehr trauen als jedem anderen ITler.

Wenn jemand nicht hören will kann man nichts machen.

LG
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Mitglied: Lochkartenstanzer
22.01.2014, aktualisiert 23.01.2014
Zitat von BergEnte:

Erst war nicht klar ob nur E-Mails von 1und1 oder aber auch von Kunden zu spät
ankamen.

Was heißt zu spät? Email ist keine Real-Time-Anwendung und die Zustellung kann durchaus mehrere Tage dauern, wie bei normaler Briefpost auch, je nachdem, wie gerade der Zustand der MTAs ist und welche Policy eingerichtet ist.Das war in der Anfangszeit des Internets sogar oft so, daß man Mails auch mal einen oder mehrere Tage später bekam, weil die Batchläufe ungeschickt abgestimmt waren. Wenn man Echtzeitkommunikation will, muß man Messenger oder Telefon nehmen.

Das zeigt wieder mal, daß das grundlegende Verständnis für das Protokoll fehlt.

Das größte Problem ist aber, dass der Kunde meint, ich wäre dafür Verantwortlich bzw. ich hätten den Fehler verursacht - bei dem Umzug wäre etwas schief gelaufen.

Das ist eher ein kleineres Problem.

Fast zur selben Zeit erhält der Kunde von 1und1 eine Benachrichtigung, dass ein Email Konto zum versenden von SPAM verwendet wird und dieses gesperrt wurde.

Das ist das größere Problem. Wenn einer der Empfänger blöd will, schickt er Euch eine Abmahnung, die sich gewaschen hat und sein Anwalt kassiert ein Mehrfaches von dem, was die normalen Maßnahmen dagegen gekostet hätten.

Zwei Möglichkeiten:

  • Deine Freundin hört auf Dich und Ihr sorgt dafür, daß Ihr keine Spamschleuder mehr seid.
  • Du trennst Dich von Deiner Freundin.

lks

PS: Die meisten Kudne sind einsichtig, wenn man ihnen das Problem so erklärt, daß sie es nachvollziehen können. Die Kunden die gar keine Erklärungen hören wollen, sondern immer nur mit Schuldzuweisung kommen, ohne daß sie es begründen können, will man nicht als Kunden haben.


edit: Typos korrigiert
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Mitglied: Rolf-Hanka.ITD
22.01.2014 um 22:10 Uhr
Du hast es hier mehr als genug gehört und ich kann mich da der Meinung nur anschließen. Wenn der Kunde nicht einmal bereit ist für ne ordentliche Antiviren Lösung zu investieren, dann wird er nie jemanden finden der ihm seine IT ordentlich betreut.

Du solltest ihm in ruhe die Sachlage erklären das seine gesamten Systeme infiziert sein könnten und das du mit professioneller Software das ganze bereinigen musst. Sonst wird er nie Herr der Lage und das wird ihm jeder IT´ler sagen.

Ansonsten bleibt nur weglaufen ;)

LG
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