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GELÖST

Dyndns- Ersatz

Frage Linux

Mitglied: sonnenfee52

sonnenfee52 (Level 1) - Jetzt verbinden

02.01.2013 um 09:54 Uhr, 3025 Aufrufe, 9 Kommentare

Wie finde ich ohne DYNDNS die externe IP meines Online-Rechners wenn ich woanders bin ?

Hallo Alle, und erst einmal ein gutes neues Jahr.....

So, jetzt die Überlegung, Fiktiv, noch nicht fertig:

Also, ich habe einen Linux-Rechner immer Online, man kann auch auf die Webseiten zugreifen, das VOIP-Telefon wird dort mit Asterisk geboten, habe ein VPN oder Owncloud, oder was gibt es sonst noch......

Nur, das Problem ist, mein Verkäufer des Telefon-Hoster hat mir eine feste IP versprochen, die ich aber nicht bekomme, meine IP ändert sich häufig. Dyndns wäre eine Lösung, aber eine ungeliebte, denn einige Tage nicht benutzt, ist die ip weg.

Mein Gedanke,
1 >> ich habe ja eine Web-Adresse mit etwas Speicherplatz und ein Mailkonto. Damit muß sich doch etwas anfangen lassen. Wenn ich eine Mail sende, steht im Kopf meine externe (DSL)-IP drin. Ich mußte also nur stündlich automatisch eine Mail versenden, die ich woanders lesen könnte und daraus manuell die Adresse entnehmen. Unschon , sollte aber machbar sein. Nur wie bekomme ich ein Mailprogramm , was ich auf den Hoster einstellen kann über den cron - Start zum senden. Mit KMail habe ich keine moglichkeit gefunden.

2>> alternativ eine Web-Seite extern aufbauen, die von dem Rechner über cron aufgerufen wird. Es gibt doch scripte, die feststellen, welche ip auf die Webseite war. Diese IP dann anzeigen oder sogar auf die IP weiterleiten. Das wäre die Königklasse.

Hat jemand dazu Ideen oder Lösungen ?

so brauchte man nicht mehr DYNDNS mit den Anmeldeprozeduren.
Mitglied: orcape
02.01.2013 um 10:36 Uhr
Hi sonnenfee52,
Dyndns wäre eine Lösung, aber eine ungeliebte, denn einige Tage nicht benutzt, ist
die ip weg.
...kann ich nicht nachvollziehen. Was verstehst Du unter ungenutzt, wenn Du den Rechner immer online hast.
dyndns.com ist für Neukunden mittlerweile kostenpflichtig, aber es gibt noch
"no-ip" etc, die den Service weiterhin kostenlos anbieten.

Gruß orcape
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Mitglied: sonnenfee52
02.01.2013, aktualisiert um 11:32 Uhr
Hallo....
es geht mir nicht darum, festzustellen warum ich bei Dyndns die ip_weiterleitung verloren habe. Z.B wenn der Router wenige Tage aus ist, löschen die.... Auch no-ip oder auch Andere werden es möglicherweise ähnlich machen um sich vor toten weiterleitungen zu schützen.

Ich will ein Verfahren finden, womit man ohne diese DNS-Hoster auskommen kann. Man hat doch meistens eine Mailadresse oder sogar Webseite vom Telefon-Hoster im Vertrag dabei. Und damit wäre möglicherweise mit der richtigen Software eine ähnliche Funktion zu erstellen.
Und ich denke, mit dieser Lösung wäre allen geholfen, die auf ihren privaten PC zugreifen wollen.

Natürlich kann man zu externen Anbietern "Outsoucen", aber wenn man dann das Wissen verloren hat, werden die Preise erhöht, Änderungen eingeführt usw und man muß sich doch immer damit beschäftigen, damit man nicht die Kontrolle verliert. Bei mir sind zwar keine sensiblen daten wie schweizer Konten daten cd oder sonstiges wertvolles zu holen, aber auch meine privaten Dinge will ich nicht offenlegen. Wie schnell man das Wissen verliert, merke ich selber nach wenigen Jahren Vorruhestand.
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Mitglied: aqui
02.01.2013, aktualisiert um 12:50 Uhr
Man muss dazu kein Mail verschicken. Ein simpler Skript 3 Zeiler reicht dafür !
Siehe:
http://www.linuxquestions.org/questions/linux-networking-3/how-can-i-ge ...
und 1000 und mehr andere Postings bei Dr. Google dazu !

Warum du dich nicht bei deinen Provider beschwerst der dir eine Leistung zugesagt hat (feste IP) diese aber nicht erbracht hat bleibt vollkommen unverständlich, denn das ist ein Verstoß gegen den geschlossenen Dienstleistungsvertrag !
Wenn du demnächst ein neues Auto bestellst und beim Abholen ein Tretroller für dich dasteht nimmst du den vermutlich auch kommentarlos entgegen und postest dann im Rollerforum eine Frage wie man einen Rasenmähermotor auf den Roller bekommt....?!
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Mitglied: Dobby
02.01.2013 um 13:15 Uhr
Hallo sonnenfee52,

habe ein VPN oder Owncloud, oder was gibt es sonst noch......
Tja es wäre halt schon schön zu wissen was Du nun hast und machen möchtest und daher wirklich benötigst!

Ich will ein Verfahren finden, womit man ohne diese DNS-Hoster auskommen kann. Man hat doch meistens eine Mailadresse oder sogar Webseite vom Telefon-Hoster im Vertrag dabei. Und damit wäre möglicherweise mit der richtigen Software eine ähnliche Funktion zu erstellen.
Und ich denke, mit dieser Lösung wäre allen geholfen, die auf ihren privaten PC zugreifen wollen.
Hoffentlich nicht! Man kann vieles, wenn man denn vorab auch genug Informationen hätte!!

Welchen ISP hast Du denn jetzt und vor allem anderen welche Möglichkeiten erschließen sich Dir
dort wo Du wohnst!? Ist das in der Großstadt, in einer mittleren Stadt oder auf dem Land?
Welche Provider bieten denn dort welche zugänge an und vor allem anderen mit welchen Angeboten?

Natürlich kann man zu externen Anbietern "Outsoucen", aber wenn man dann das Wissen verloren hat, werden die Preise erhöht, Änderungen eingeführt usw und man muß sich doch immer damit beschäftigen, damit man nicht die Kontrolle verliert.

Ist das ein privat genutzter Internetzugang oder ein geschäftlich genutzter?

Bei mir sind zwar keine sensiblen daten wie schweizer Konten daten cd oder sonstiges wertvolles zu holen, aber auch meine privaten Dinge will ich nicht offenlegen.
Wer will das schon.

Wie schnell man das Wissen verliert, merke ich selber nach wenigen Jahren Vorruhestand.
Das ist alles Nebensache, wir alle wissen nicht Alles und wir werden auch alle älter und die Technik schreitet auch immer weiter voran. Der Einwand zählt also nicht!

Also ich würde an Deiner Stelle erst einmal versuchen uns zu erklären was ist wie vorhanden und soll wie und von wem und von wo aus genutzt werden! Denn ehrlich gesagt ich steige da bei Deinem
Aufbau und dem Ansinnen nicht so richtig durch. Ist nicht weiter schlimm, so der helle Kopf bin ich auch nicht, aber ich würde Dir trotzdem raten mal eine kleine Zeichnung anzufertigen und dann klärt sich vieles von alleine.

Ich kann mir zwar vorstellen, dass Du von außerhalb, also über das WAN Interface auf Dein Heimnetzwerk zugreifen möchtest, aber das kann eben auch alles anderen sein.

Ach ja einige Fragen hätte ich denn da auch noch an Dich;
Was für einen Router hast Du denn?
Welchen Provider hast Du?
Mit was "gehst" Du in das Internet? ADSL, VDSL, FTTH,.... welche Art und Geschwindigkeit?
Wo bist Du Großstadt, Stadt, Dorf, Fleck, ganz weit draußen,....

Nimm es mir nicht übel, aber so wie ich das hier heraus lese, ich kann mich natürlich auch irren,
sollte es eine möglichst einfache Lösung sein die genau Deinem Gedankengang bzw. Wunsch entspricht!
Diese gibt es auch, allerdings ist es so, dass sich Ausnahme nicht nur von der Regel absetzt, sondern
auch etwas kostet. Das ist nun einmal so.

Hier ist genau was Du suchst und es kann alles was Du benötigst!
Und wenn Du Glück hast findest Du auch noch ein oder zwei davon!

Ist ganz einfach;
- Du kaufst Dir die beiden USB Dongles.
- Du installierst Dir die Software auf Deinem PC.
- Du steckst die USB Dongles in einander und "paarst" diese damit, ein Schlüsselpaar wird erzeugt!
- Dann steckst Du den einen USB Dongle in Deinem PC und startest die Software und ziehst per "Drag and
Drop" alle Ordner in das geöffnete Fenster auf die Du von unterwegs Zugriff haben möchtest.
- Dann kannst Du mit einem Laptop in den Park oder ins Cafe gehen und dort den anderen
USB Dongle in das Laptop stecken und Dich mit Deinem Rechner zu Hause verbinden, fertig ist die Laube.
Allerdings bist Du auf Windows und MacOS basierende Notebooks (MacBooks) und/oder PCs (Macs) angewiesen, das ist der Nachteil. Hier der Link zur Herstellerseite: iTwin
Verschlüsselt wird mit AES256 der zur Zeit noch als sicher gelten sollte!
Die beiden USB Sticks melden sich dann jeweils an dem Server der Firma an und diese vermittelt
nur die Verbindungsdaten wie z.B. die IP Adresse.

Allerdings würde ich Dir persönlich zu einer anderen Lösung raten da Du das mit der Sicherheit ja schon selber angesprochen hast und Du ja auch Frührentner bist und zumal in diesem Forum auch sehr gute Anleitungen zu finden sind und vor allem anderen kann Dir da auch noch jemand ein paar Fragen zu beantworten wenn es irgend wo mal hakt.

Ein kleiner Buffalo Router mit vorinstalliertem DD-WRT bietet dort wesentlich mehr Möglichkeiten und
kostet mit 100 MBit/s LAN Ports nur um die 30 € + Versandkosten.

Also ich würde mir das wirklich noch einmal in aller Ruhe überlegen.

Wenn Du allerdings sagst das dir das so reicht und Du Dich nicht mit irgendwelchen Netzwerk technischen
Sachen auseinander setzten möchtest und Dir das VPN to Go reicht probiere es doch einfach einmal aus.

Gruß und frohes neues Jahr
Dobby
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Mitglied: sonnenfee52
02.01.2013 um 13:16 Uhr
naja, du gehst zu einem pinkrosaTelefonprovider,
du fragst, was ist da im Vertrag drin, sagst deine Wünsche. Antwort alles drin wie gewünscht.
Dann stellt sich raus, nicht alles drin, die brauchen ewig um die Leitung zu schalten, feste IP? nie gehört, nie drüber gesprochen......
du bist stinkesauer, kannst aber den wunsch nicht beweisen weil mündlich, Vertrag aber 2 Jahre. TOLL!!!!
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Mitglied: sonnenfee52
02.01.2013, aktualisiert um 14:52 Uhr
Hallo. ich erzähle mal meine private, aktuelle Anlage:
Provider ist der Lila Riese.
Der VDSL50- Router ist ein Speedport w920 V und eigenständige VOIP-Telefone .
hochgerüstet auf VDSL50 wegen fehlender Pakete im VOIP.

Vorherige Anlage:
Alice mit WR500 Targa, 16000er Leitung problemlos. Telefonanlage ISDN, umgesetzt durch Asterisk-Server auf VOIP-Telefone im Homelan und Extern über Internet bei Internetzugang (wlan-VOIP bei Freunden mit eigener Nummer ) benutzbar. Dyndns regelte das mit der dynamischen IP. Funktionierte TOP!! Bis Alice von O 1/2 übernommen wurde. Es gab Ausfälle. die nicht mehr akzeptierbar waren. deshalb wurde zum angeblich Besten gewechselt.

Erfahrungen:
Teuer ist doch immer gut!?!?!? Zuerst war ich wochenlag ohne Telefon/Internet. Damit war auch DYNDNS weg. Ich habe mir einen USB-Stick für Internet kaufen müssen, die Verursacher konnten nicht helfen, sie haben es wohl verbockt aber keine Hilfsmöglichkeit. Als ich endlich die 16000er Leitung (über meinen alten Router WR500) hatte, die Ernüchterung. Ich war eine glasklare VOIP-Telefonverbindung durch meinen Asteriskserver und DUSNET gewohnt, die neue Telefonverbindung war gerade noch verständlich und brach häufig ab. Und von wegen festeIP immer bei VOIP-Anschluß.

Natürlich liegt das Problem am Router, hörte ich. (war ja auch kein T-label drauf) Also aus meinem Fundus mehrere Router ausprobiert, überall das selbe Problem. Dann waren es angeblich schlecht konfigurierte Fremdtelefone! Dann sagte eine Verkäuferin von dem Provider, dass es üblicherweise bei 16k-Leitung Probleme gibt, ich lies mich für VDSL bequatschen. OK, jetzt kann man mit der Leitung leben.


Irgendwann möchte ich aber auch meinen Webserver bzw eigene Cloud (läuft im Homenetz) unter Linux inbetriebnehmen, wenn der Rechner schon einmal lauft und eine schnelle Leitung bezahlt wird, wird Asterisk auch wieder eingerichtet. Sicherlich werden auch noch manche anderen technischen Spielereien benutzt, (fish, vnp usw) , nur Windows und Spiele kommen mir nicht auf den Rechner!

Es klemmt nur an der dynamischen IP, ok sie wechselt seltener als üblich, aber sie wechselt, und beim Neustart immer. Deshalb reicht es, wenn ich irgendwo die neue externe IP des Routers von Ferne herauskriegen kann.

BTW:
Nun, mit den Outsoucern hatte ich damals , als ich noch aktuv eine Leitstelle unter Solaris administriert hatte, keine guten Erfahrungen gemacht. Es war immer der Bediener der Fehler gemacht hat, deshalb will ich alles selber machen, wenn es die Zeit erlaubt.
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Mitglied: aqui
02.01.2013, aktualisiert um 14:48 Uhr
Na ja zum Thema Vertrag kann man nur sagen: Hausaufgaben nicht gemacht. Wer so blauäugig agiert wenn eine längerfristige Bindung im Spiel ist dem ist nicht zu helfen. Kann man nur hoffen das du das bei Autofinanzierung und Mietvertrag anders machst... Mit entsprechendem Auftreten und Androhung einer Vertragskündigung kommt man da auch wieder aus... aber nundenn, das ist letztlich dein Problem und nichts fürs Forum hier !
Was den Rest anbetrifft kann man sich nur wundern. Für VoIP reicht eine simple 2 Mbit DSL Leitung wenn man die richtigen Codecs verwendet und eine entsprechende Priorisierung macht.
Dazu sollte man natürlich genau wissen WELCHE Art der Priorisierung die eingesetzten Voice Endgeräte machen ob 802.1p im Layer 2 oder DSCP/DiffServ im Layer 3. Mit der entsprechenden QoS Konfiguration im Router der dann diese Packete priorisiert behandelt ist das dann alles kein Thema...wie gesagt bei 2 Mbit !
Ein dummer Speedport für Couchsurfer ist dafür natürlich die denkbar schlechteste HW da sie sowas als billiges Consumer Endprodukt nicht supportet mit den entsprechenden Ergebnissen die du oben ja auch erfahren hast.
Stellt sich dann nur die Frage ob du die anderen Router aus deinem Testfundus so entsprechend QoS seitig customized hast, denn bei Voice sollte das Voraussetzung sein wie man weiss.
Wenn nicht, kanns es also durchaus sein das die Leute an der Hotline schon in einigen Ansätzen Recht hatten....
Ein VoIP Gespräch benötigt eine Bandbreite von ca. 24-40 kBit/s (G723 Codec) da kannst du dir dann selber ausrechnen wieviel man gleichzeitig telefonieren kann bei 2 Mbit oder bei VDSL50 (max Uplink zählt !)
Na ja...egal das sind alles technische VoIP und IT Binsenweisheiten die jeder IT Azubi kennt und muss man nicht weiter beleuchten.
Dein Problem wechselnder IP Adressen löst du mit einem Script 3Zeiler wie schon im obigen URL beschrieben.
Damit hättest du ja dann mit dem "viel hilft viel" Ansatz fast alle Klippen so einigermaßen umschifft.... Wäre alles unnötig gewesen wenn man mit Bedacht vorgegangen wäre...aber das will man hinterher ja meist nicht mehr hören.
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Mitglied: sonnenfee52
02.01.2013 um 15:24 Uhr
aqui hast recht, eigentlich reichen 100kbit schon bei einem guten codec. Aber QoS können meine Router nicht, laut Hotline macht der Provider es auch nicht.
Die Probleme kamen scheinbar daher, dass in wiederholenden Zeitabständen das Lan dicht war, auch Internetradio setzte aus. Jetzt kann mein Asterisk sicherlich 1000 Leitungen darüber verbinden
OK, Vdsl hatte für mich dann auch den Reiz, schnelle Uploads zu ermöglichen.

aber les mal was in >> suchbegriff: Leitstellenhexe Abenteuer einen VOIP- Anschluß zu Bestellen

über die Bestellung und QoS steht.
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Mitglied: MrNetman
02.01.2013, aktualisiert um 15:37 Uhr
Zitat von aqui:
Ein VoIP Gespräch benötigt eine Bandbreite von ca. 24-40 kBit/s (G723 Codec) da kannst du dir dann selber ausrechnen wieviel man gleichzeitig telefonieren kann bei 2 Mbit oder bei VDSL50 (max Uplink zählt !)

Wer hat denn schon diesen Codec?
Festnetztelefonie ist G711 und evtl mal besser. Sonst kann man ja gar nicht ins Festnetz anrufen oder auch nicht zum Mobiltelefon. Auch da müssen Codes umgesetzt werden wenn es keine durchgehendes VoIP Konzept ist.
das sind 64kbit/s Netto und etwa 80kbit/s via VoIP. (8kSamples x 8Bit nichtlinear für eine Bandbreite von 3,4 kHz) Skype kann intern schon mehr.

Gruß
Netman
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